[Review] Armytek Dobermann Pro (XHP35 HI warm)

Dieses Thema im Forum "ArmyTek" wurde erstellt von Köf3, 12. März 2017.


  1. Review Armytek Dobermann Pro XHP35 HI (warm)



    DSC01809-logo#.jpg



    Hallo!

    Ich habe mir kürzlich die Armytek Dobermann Pro mit XHP35 HI LED in der Variante "warm" regulär gekauft.
    Vor eineinhalb Jahren hatte ich mir bereits die alte Dobermann mit normaler XP-L LED gekauft und hier im TLF reviewt.
    Ich werde hier auch ein wenig auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Lampen eingehen, insbesondere in Aussehen und Lichtbild.



    Daten lt. Hersteller

    L: 140 mm
    Ø Lampenkopf/Batterierohr: 34 / 25,4 mm
    Gewicht (ohne Akku): 200 g

    LED: Cree XLamp XHP35 HI, warm
    Akkukonfiguration: 1 x 18650, 2 x 18350, 2 x RCR123, 2 x CR123A
    Spannungsbereich: 2,7 - 9,0 V

    Lichtstrom (LED/OTF): 1580 / 1300 lm
    Intensität: 39000 cd
    Reichweite: 383 m



    Design und Handling

    Optisch entspricht die Dobermann Pro quasi dem Urmodell von 2015, nur ein paar kleine Änderungen wurden am Design vorgenommen. Armytek-typisch ist die Anodisierung matt ausgeführt und die Lampe mit vielen Lasergravuren versehen. Ansonsten gibt es keine auffälligen Designmerkmale, die Dobermann Pro ist recht funktional gehalten.
    Aber sie ist weiterhin sehr solide, und man hat wieder stets das Gefühl, eine absolut robuste und unverwüstliche Lampe in Händen zu halten.

    DSC01788-dobermann-hand.jpg

    Das Design dürfte selbsterklärend sein, ich lasse einfach mal die Bilder sprechen.

    DSC01755-dobermann-pro.jpg
    DSC01759-dobermann-seite-front.jpg
    DSC01761-dobermann-heck.jpg

    Auf den Bildern lässt sich bereits jetzt ein großer Nachteil des ansonsten sehr angenehmen Finishs erahnen. Die matte Oberfläche zieht Staub und Dreck magisch an. Auch Kratzer oder Abrieb von anderen Gegenständen und selbst der Haut werden auf der dunklen Oberfläche schnell deutlich sichtbar.

    Hier der Vergleich zur Ur-Dobermann (rechts):

    DSC01777-AT-dobermann-pro-vs-dobermann-normal.jpg

    Es gibt eine "Kühlrippe" weniger und die Griffmulden am Lampenkopf wurden angepasst. Sonst blieben die Maße und das Design im Grunde gleich.

    Tailstand ist wegen des deutlich hervorstehenden Schalters nicht möglich, es gibt aber die Möglichkeit, den taktischen Ring aus Gummi als Aufstellhilfe zu verwenden.

    Das Gewicht der Lampe beträgt mit Akku 158 g, leer dagegen nur 113 g, also fast nur die Hälfte des vom Hersteller angegebenen Gewichts. Die Gewichtsverteilung beträgt genau 50:50, was ein angenehmes Tragen bewirkt.

    DSC01767-gewinde-o-ringe.jpg

    Wie bei der alten Dobermann gibt es zwei O-Ringe für die Abdichtung des Gewindes. Dieses wurde satt gefettet, daher lassen sich Tailcap und Lampenkopf butterweich drehen.

    Dadurch ist die Lampe absolut wasserdicht, lt. Armytek sogar in Tiefen von bis zu 50 Metern.

    DSC01792-dobermann-versenkt.jpg



    Energieversorgung

    Die Dobermann Pro wird standardmäßig mit einem 18650 betrieben, aber auch 2 x 18350 und CR123A/RCR123 sind möglich. Der Spannungsbereich erstreckt sich von 2,7 bis 9 V.

    Aufgrund des Boost-Treibers, welcher die Spannung von typ. 3,6 auf 12 V erhöht, sollte ein Akku mit wenigstens 7 A Stromlieferfähigkeit verwendet werden, möchte man die höchste Leuchtstufe nutzen. Dies empfiehlt die mitgelieferte Anleitung.



    LED

    Die Armytek Dobermann Pro gibt es mit verschiedenen LEDs. Hier ist es eine Cree XLamp XHP35 High Intensity (HI).
    Diese LED besitzt das XP-Footprint und ist daher 3,45 x 3,45 mm groß.

    Herausragendes Merkmal der HI ist der bereits ab Werk fehlende Dome. Diese Maßnahme sorgt für eine kleinere Leuchtfläche und eine höhere Leuchtdichte, wodurch Throw und dementsprechend Reichweite bei gleicher Reflektorgröße erhöht werden.

    Ich habe mich hier für die Dobermann Pro "warm" entschieden, was eine warmweiße Lichtfarbe impliziert.

    DSC01807-XHP35-warm-LED.jpg

    Die Leuchtfläche erscheint deutlich orangener als bei einer kaltweißen LED, was ein klarer Hinweis auf eine warme Lichtfarbe ist.

    Dennoch - wirklich "warm" ist die Lichtfarbe nicht. Ich stufe sie als kaltes warmweiß oder warmes neutralweiß ein, bei ≈ 3600 K.

    Grund dafür dürfte die Verwendung einer weit gestreuten Farbgruppierung der LEDs seitens Cree sein, in welcher sie von Armytek eingekauft werden.
    Cree gibt für warmweiße Emitter in der Regel 2700 bis 3700 K an. Landläufig ist mit warmweiß aber eher 2700 oder 3000 K gemeint, eben der Farbtemperaturbereich, welcher bei Wohnraumbeleuchtung eingesetzt wird. Und so warm ist der Emitter meiner Lampe defintiv nicht. Käufer einer Armytek-Taschenlampe sollten sich dessen also klar sein, dass das Licht nicht so warm wie das sein wird, was man aus seiner eigenen Wohnung kennt.



    User Interface

    Die Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten der Armytek Dobermann Pro sind vielfältiger als beim Urmodell. Es gibt zwei Modi-Gruppen (Hunting/Tactical), welche durch 10 x festziehen und lösen des Kopfes eingestellt werden können.

    Im Hunting Mode sind alle Leuchtstufen verfügbar. Durch 20 x halb drücken und dann einschalten kann der Strobe entfernt werden. Es gibt (ohne Strobe) 5 Modi plus Turbo. Dieser kann durch das Anziehen des Lampenkopfes eingeschaltet werden, dann ist bei Antippen des Heckschalters nur 1-Mode möglich.

    Es gibt die Möglichkeit, zwischen Boost und CC Modus zu wählen. Dies wird durch 15 x tippen und dann einschalten bewerkstelligt. Achtung: nicht mehr als 19 x tippen, da sonst Strobe ein- bzw. ausgeschaltet wird!

    Turbo 1 = CC mode (keine max. Leistung)
    Turbo 2 = boost mode (max. Leistung)

    Der Tactical mode soll - wie der Name schon sagt - eher für taktische Anwendungen ausgelegt sein. Es gibt Turbo und einen Strobe-Modus. Um zwischen zwei Strobe-Modi zu schalten, einfach bei gelöstem Kopf einschalten und Kopf festziehen. Lampe schaltet zwischen Strobe-Modi hin und her. Bei angezogenem Kopf bleibt es bei Turbo und 1-Mode.

    Es gibt Mode memory, welcher nach 2 Sek. ohne neuerlichen Leuchtstufenwechsel aktiv wird. Deaktivieren lässt er sich nicht.

    Lockout ist problemlos möglich - einfach Tailcap um ein Viertel lösen und fertig.



    Beamshots

    Das Lichtbild entspricht einer typischen, etwas throwigen Allrounder-Lampe (Dobermann XP-L, Nitecore SRT7/P12GT, JAX Mini C8 XP-L/XM-L2). Einziger Unterschied ist dabei der durch den tiefen Reflektor sehr enge Spill, der allerdings immer noch geüngend Licht bringt, um vor sich auch außerhalb vom Spot gut etwas zu erkennen.
    Daher werde ich hier auch keine Beamshots präsentieren...

    ... bis auf einen:

    DSC01813-whitewall-shot.jpg

    Denn interessanterweise ist der Spot der Dobermann Pro größer als der meiner Dobermann mit XP-L LED. Normalerweise sollte dies anders sein, da die Leuchtfläche der XHP35 deutlich kleiner ist. Dafür ist die Korona bei der Dobermann mit XP-L etwas deutlicher ausgesprägt.

    Generell ist das Lichtbild der Dobermann Pro dem Ur-Modell sehr ähnlich, auch was den allgemeinen Throw betrifft.



    Messwerte

    Dr.Meter LX1010B generic Luxmeter
    Box: PS108
    Uni-T UT210E Stromzange
    Akku: Samsung INR18650-30Q Rohzelle @ 4,17 V (resting time 20 min, termination 50 mA)

    nach 30 Sek. gemessen (ANSI FL1) - ambient: 23 °C/ 39 % rh (und speziell für unseren netten User Flummi: 1015,3 hPa @ 95 m ü.NN.)

    LeuchtstufeLichtstrom in lm Helligkeit in lx Stromaufnahme in mA
    Firefly1 > 0,1 2 2
    Firefly2 1,2 32 13
    Main1 28,8 805 81
    Main2 129,7 3500 315
    Main3 296 8000 775
    Turbo1 641 17800 2160
    Turbo2 1208 30300 5760


    OTF: 1243 lm @ 31200 lx
    Throwfaktor: 25,1 (vgl. Dobermann XP-L white: 24,5)

    Farbtemperatur: ≈ 3600 K (± 200K)

    PWM: in keiner Stufe feststellbar!



    Regelung

    Das vorweg: die Regelung der Dobermann Pro mit XHP35 ist exzellent und die beste, die ich bisher bei einer XHP35-Lampe gesehen habe. Keine unruhige Temperaturregelung, eine konstante Helligkeit über einen langen Zeitraum hinweg und ein normalerweise nicht sichtbares Herunterschalten.

    Luxmeter für Laufzeitdiagramm: Benetech GM1020, Output normalized @ LX1010B

    at-dobermann-pro-Regelung.png

    Bei optimaler Kühlung läuft die Lampe im Boost-Modus (Turbo 2) 14 Minuten bei etwa 1200 lm durch, ehe sie herunterschaltet. Dieser Vorgang läuft über einen Zeitraum von etwa 26 Min., ehe die Lampe dann in Firefly1 (0,1 lm) verharrt. Der Akku hatte danach eine Spannung von 2,85 V.
    Bei fehlender Kühlung springt die Temperaturregelung ein. Diese sorgt für ein rasches Herunterschalten von 1200 lm. Nach 9 Min. pendelt sich der Lichtstrom bei etwa 640 lm ein und bleibt für rund 45 Min. auf diesem Level.

    Der CC-Modus (Turbo 1) hält was er verspricht. Bei Kühlung läuft die Lampe konstant bei 670 lm für 64 Min. durch, ehe sie anfängt herunterzuschalten.
    Ohne Kühlung startet die Lampe ebenfalls auf 670 lm, wobei die Temperaturregelung einschreitet und den Lichtstrom innerhalb von rund 20 Min. auf immer noch helle 640 lm drosselt. Von Minute 50 bis 60 gibt es einen Stepdown, der durch die Temperaturregelung begründet sein dürfte, ehe bei Minute 60 wieder auf 640 lm hochgeschaltet wird und diese Leistung für letztendlich acht Minuten gehalten wird. Das ist etwas unschön, aber in Anbetracht der sonstigen guten Regelung nicht der Rede wert.

    Ach ja... Geräusche macht der Treiber absolut nicht. Alles bleibt still, auch auf den höchsten Leistungsstufen! Auch PWM gibt es nicht, egal auf welcher Leuchtstufe.



    Fazit

    Eine Lampe die mich schon ein wenig überrascht. Ordentliche (wenn auch nicht überragende) Leistung, eine äußerst gute Regelung und gut abgestimmte Leuchtstufen. Strobe lässt sich verstecken, und das Lichtbild ist absolut alltagstauglich. Auch die Lichtfarbe gefällt mir, wobei diese natürlich einer Serienstreuung unterliegt und bei jeder Lampe anders aussehen kann.
    Unschön ist die Oberfläche der Dobermann Pro, welche Dreck magisch anzieht und weswegen diese Lampe nach einiger Benutzung wohl recht unansehnlich ausschauen dürfte. Dieses Problem ist mir bei der alten Dobermann nicht so ausgeprägt aufgefallen.


    Pro

    - Regelung!
    - gut abgestimmte Leuchtstufen
    - echter Moonlight-Modus
    - geräuschloser Betrieb

    Neutral

    - sehr schöne Lichtfarbe...
    - ... welche allerdings nicht wirklich "warm" ist
    - kaum erhöhter Throw trotz deutlich kleinerer LED-Leuchtfläche

    Contra

    - kein Tailstand möglich
    - Leistungsangaben des Herstellers nicht erreicht
    - Gehäuse sehr schmutzempfindlich


    Danke fürs Lesen!

    Lieben Gruß, Dominik
     
    #1 Köf3, 12. März 2017
    Zuletzt bearbeitet: 12. März 2017
    xShot, Fotobaer, RS.FREAK und 22 andere Flashys haben sich hierfür bedankt.
  2. Folomov
    Tolle Review! Sehr objektiv! Vielen Dank. :thumbup:

    Die Regelung sieht wirklich sehr gut aus. Vorne an der Lampe dürfte gerne etwas mehr rauskommen.

    Gruß
    Knut
     
  3. Hallo,

    Erstmal vielen Dank für die Vorstellung der Dobermann!
    Sehr schön zu lesen, und tolle Bilder!!

    Ich habe auch die Dobermann in Cw, mit der gleichen XHP 35 Hi.
    Bin sehr Zufrieden, das Verhältnis zwischen Größe der Lampe und der
    Leistung ist Beachtlich!
    Auch das Lichtbild gefällt mir sehr.
    Ich habe sie immer gerne mal dabei.

    Ein Tip zur Pflege, ich habe aus dem Forum eine Gebrauchte Predator bekommen
    die genauso Speckig aussah.
    Baumwolltuch reichlich Sidolin, als Fensterreiniger, Lampe satt einsprühen
    und dann gut Abreiben, gerade die Laserungen werden wieder fast Weiß.
    Danach sieht die Lampe aus wie neu.

    Gruß Strapper
     
    circumlucens hat sich hierfür bedankt.
  4. Miboxer.com
    Schönes Review, vielen Dank. Vielleicht brauche ich ja doch noch eine weitere ArmTek? Ganz anderer Beam als die Viking, und schöne Lichtfarbe.

    Nur so am Rande: aus ACEBEAM wurde in der ersten Serie AECBEAM, und diese Lampe ist SUPE RBRIGHT .... ich sollte aufgrund meiner Tippfehler meinen Hals vielleicht nicht so weit aufreißen, aber diese Worte werden immerhin eingelasert ;)

    Christian
     
    Nuss hat sich hierfür bedankt.
  5. Nachtrag zum obigen Review.

    Das mitgelieferte Holster ist quasi unbrauchbar. Ich nutze dieses Zubehör normalerweise nicht, und wenn, dann selten für den reinen Transport der Lampe, um diese einfach in den Rucksack o.ä. werfen zu können. Es ist sehr weich und flexibel, und mit montiertem Tactical ring ist es kaum möglich, die Lampe vernünftig ins Holster zu stecken. Auch erscheint mir die Befestigung für den Gürtel nicht wirklich stabil. Sie ist zwar mit einem Knopf gesichert, aber der springt relativ leicht wieder auf. Und eine stabile und sichere Befestigung am Gürtel ist eine absolute Grundfunktionalität eines Holsters, welche dem Alltag gewachsen sein muss...

    Auch der Gürtelclip sticht nicht gerade durch Stabilität hervor. An der Lampe angesteckt wackelt er deutlich hin und her und wirkt nicht sehr stramm. Die Dobermann wird zwar an Hose/Gürtel gehalten, anvertrauen würde ich dem Clip die Lampe defintiv nicht. Dass es auch anders gehen kann, hat mir der Clip der Nitecore SRT7 gezeigt. Der hielt bombenfest, bei allen Lebenslagen.

    Die Lichtfarbe ist extrem angenehm. Sie hat von allen serienmäßigen Lampen in meinem Bestand mit weitem Abstand die beste Lichtfarbe. Es ist wie bereits im Review erwähnt ein kaltes warmweiß bzw. warmes neutralweiß. Die in meiner Armytek verbaute LED besitzt einen deutlichen Rotstich, welcher das Licht nochmals deutlich wärmer wirken lässt. Daher sind die gemessenen ≈ 3600 K wohl zu niedrig angesetzt, das Licht dürfte eher im Bereich ≈ 4000 - 4200 K angesiedelt sein, und würde daher neutral- und nicht warmweiß entsprechen.

    Im Vergleich zu meiner gemoddeten LL F1 wirkt das Licht der XHP35 HI deutlich röter. Braun- und Rottöne werden relativ natürlich wiedergegeben, aber auch Blau und Grün gehen nicht wirklich unter. Ich vermute nach einem schnellen Lichtvergleich mit den Grundfarben, dass der CRI dieser XHP35 HI bei typ. 80 liegt. Sie entspricht fast genau der Lichtqualität einer min. 80 CRI XP-L, nachweisen kann ich mangels Messgeräten natürlich nicht.

    Die Dobermann Pro HI warm wäre dann die erste mir bekannte Lampe, die eine XHP35 HI mit einem CRI von 80 oder gar mehr nutzt und böte damit - für den der dieses wärmere Licht mag - ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

    Lieben Gruß, Dominik
     
    Moose hat sich hierfür bedankt.
  6. Ich habe die Dobermann mit XP-L gebraucht aus dem Forum. Sie war auch sichtbar gebraucht. die Beschriftung habe ich mit einem Brillenputztuch wieder rein weiß bekommen.

    Ich nutze sie "bare" - also ohne Tactical Ring, ohne Clip o.ä. Als Holster benutze ich ein recht eng geschnittenes Holster von Tasmanian Tiger, welches wie gemacht für die Lampe ist und sich mit dem Druckknopf stramm schließen lässt, ohne daß die Lampe im Holster (Tailclickie nach unten) an getatstet wird.
     
  7. Skilhunt Taschenlampen
    Hallo!

    Ich habe eine Dobermann pro XHP35 HI CW und bin soweit auch zufrieden.
    Bei mir gibt's in der Mitte des Beams einen gelben Fleck,ähnlich wie bei manchen XP-L HI Lampen. Ist jetzt nicht so schlimm aber es fällt halt auf.
    Ist das bei der XHP35 HI auch so der Fall,oder ist es eher ungewöhnlich?
    Leider hab ich keine andere Lampe mit XHP35 HI zum vergleichen.

    Gruß Marc
     
  8. Meine Dobermann Pro XHP35 HI hat diesen gelben Fleck in der Mitte des Spots ebenfalls.
    Durch die wärmere Lichtfarbe und dem leichten Rotstich fällt dieser allerdings deutlich weniger auf als bei einer kaltweißen LED.

    Ich habe eine Klarus XT11GT mit XHP35 HI, in kaltweiß.
    Dort gibt es ebenfalls einen schwächer ausgeprägten gelben Fleck, der mir aber aufgrund des kaltweißen Lichts störender erscheint als bei der Dobermann Pro...

    LG, Dominik
     
    Kingpin hat sich hierfür bedankt.
  9. Danke Dominik für Deine Erklärung! Dann ist das also so üblich bei den XHP35 HI's.
    Eigentlich fällt es auch nur an einer weisen Wand auf.
    Meine schlimmste Befürchtung war dass es nur die Dobermann betrifft. Aber dem ist ja zum Glück nicht so:).
    Das passiert halt wenn man zu wenig XHP35 HI Lampen hat:rofl:.

    Danke und Gruß
    Marc
     
  10. Hallo, welches Holster nutzt du genau? Hab jetzt auch eine Dobermann und suche noch ein passendes Holster.
    Viele Grüße
    Ingmar
     
  11. Ich benutze dieses. Es passt zu meiner Dobermann wie angegossen. Ich habe jedoch keinen Taktikring an der Lampe.
     
  12. Danke!
     
  13. Guten abend !
    Ich bin kürzlich zu diesem thread gekommen und war überrascht von den Stromstärkemesswerten des Dobermanns. 5.7A fur 1200 OTF lumens scheint wirklich schlimm zu sein, liege ich falsch?
    ind die Armetek drivers effizient?

    Danke
     
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