Hallo zusammen,
bin mir nicht sicher, ob ich mit meinem Anliegen in der richtigen "Rubrik" bin. Wenn die Mods meinen, die Frage sei anderswo besser aufgehoben, bitte verschieben.
Gestern Abend war ich ca. 1 h mit dem Hund unterwegs und hatte meine Predator Pro (cold) mit frisch aufgeladenem geschützten Armytek 3400 Akku dabei, sowie als Backup meine Fenix TK12/09 mit einem (vor einigen Wochen aufgeladenen und seitdem ungenutzten) ebenfalls geschützten EagleTac 2400 Akku.
Es war sehr kalt (- 10 Grad) und windig.
Üblicherweise hält die Predator mit dem genannten Akku die Gassirunde locker durch (der Akku liegt danach bei etwa 3,6 Volt).
Die Predator habe ich aus der Wohnung mit nach draußen genommen, während die Fenix immer im Auto liegt, also entsprechend kalt war (kein Garagenwagen).
Nach ca. 15 min (!!!) auf der höchsten Stufe hat die Predator geblinkt und ist kurz danach ausgegangen.
Ich habe dann die restlichen ca. 45 min die Fenix auf der höchsten Stufe betrieben und sie ist nicht ausgegangen.
Mir ist zwar klar, dass sich bei Kälte Innenwiderstand und Leistungsfähigkeit der 18650er verändern, ich wundere mich aber, dass die Predator, bzw. der Armytek Akku derart rapide abgefallen sind.
Liegt das am Akku oder an der Lampe (bzw. der im Vergleich zur Fenix höheren Stromaufnahme)?
Mich wundert das Verhalten der Predator, da ja die Fenix dadurch, dass sie im Auto lag, noch viel kälter war, als die Predator, aber tadellos und in höchster Stufe 45 min gelaufen ist, trotz nominell schwächerem und auch deutlich älteren Akku.
Nach Aufwärmen des Armytek 3400 hat das Ladegerät beim Einlegen übrigens 4,0 Volt angezeigt und beim EagleTac 2400 3,9 Volt.
Ist das normal?
Danke und viele Grüße,
Stephan
bin mir nicht sicher, ob ich mit meinem Anliegen in der richtigen "Rubrik" bin. Wenn die Mods meinen, die Frage sei anderswo besser aufgehoben, bitte verschieben.
Gestern Abend war ich ca. 1 h mit dem Hund unterwegs und hatte meine Predator Pro (cold) mit frisch aufgeladenem geschützten Armytek 3400 Akku dabei, sowie als Backup meine Fenix TK12/09 mit einem (vor einigen Wochen aufgeladenen und seitdem ungenutzten) ebenfalls geschützten EagleTac 2400 Akku.
Es war sehr kalt (- 10 Grad) und windig.
Üblicherweise hält die Predator mit dem genannten Akku die Gassirunde locker durch (der Akku liegt danach bei etwa 3,6 Volt).
Die Predator habe ich aus der Wohnung mit nach draußen genommen, während die Fenix immer im Auto liegt, also entsprechend kalt war (kein Garagenwagen).
Nach ca. 15 min (!!!) auf der höchsten Stufe hat die Predator geblinkt und ist kurz danach ausgegangen.
Ich habe dann die restlichen ca. 45 min die Fenix auf der höchsten Stufe betrieben und sie ist nicht ausgegangen.
Mir ist zwar klar, dass sich bei Kälte Innenwiderstand und Leistungsfähigkeit der 18650er verändern, ich wundere mich aber, dass die Predator, bzw. der Armytek Akku derart rapide abgefallen sind.
Liegt das am Akku oder an der Lampe (bzw. der im Vergleich zur Fenix höheren Stromaufnahme)?
Mich wundert das Verhalten der Predator, da ja die Fenix dadurch, dass sie im Auto lag, noch viel kälter war, als die Predator, aber tadellos und in höchster Stufe 45 min gelaufen ist, trotz nominell schwächerem und auch deutlich älteren Akku.
Nach Aufwärmen des Armytek 3400 hat das Ladegerät beim Einlegen übrigens 4,0 Volt angezeigt und beim EagleTac 2400 3,9 Volt.
Ist das normal?
Danke und viele Grüße,
Stephan