Moin
Die Nitecore CR123 begleitet mich schon eine ganze Weile als EDC.
Daher hat sie, wie im Foto eventuell zu erkennen, schon leichte Gebrauchsspuren.
Dank der excellenten Regelung, der Wahl zwischen CR123 Primär und
16340ger Akkubetrieb, der Größe und noch einigen anderen Kriterien gefällt mir diese Lampe wirklich gut. Allerdings störte mich, dass sie sehr Throw lastig ist. Für mich nicht ganz optimal.
Daher habe ich mich entschlossen, ihr eine etwas Flood lastigere LED zu spendieren. Hier fiel die Wahl auf die XM-L U2 1B auf Kupferplatine von LED-Tech.
Dank eines vorherigen Versuches mit einer XM-L T6 wusste ich, dass der kleine Reflektor der CR123 auch mit dieser LED sehr gut und ohne Artefakte oder Donuthole funktioniert.
Wie auf den Bildern zu sehen ist, wird die originale XR-E mithilfe eines Kunststoffringes zentriert. Dieser kleine Ring passt auch bei der XM-L.
Allerdings liegt er nicht direkt am Dom an, sondern fasst exact den Durchmesser der Grundplatine, auf der der Dom der LED sitzt, ein.
Gleichzeitug sorgt er dafür dass die Alu- bzw. Kupferplatine der LED mit dem Reflektor beim Zuschrauben des Kopfes angepresst wird, sodass die Wärmeleitpaste darunter die Wärme gut an den Messingkörper übertragen kann.
Die Kupferplatte der neuen XM-L hat einen Durchmesser von 16mm. Diesen habe ich entsprechend reduziert, damit sie passt.
Eine kleine Änderung am Treiber musste ich durchführen, damit sich dieser mit der XM-L abgibt. Denn im Originalzustand des Treibers ist die neue LED zwar schweinehell, allerdings wird alles ganz schnell, sehr heiß.
Daher habe ich einfach einen Widerstandswert zur Stromregulierung auf der SMD-Treiberplatine abgeändert.
Die beiden Modi low / high bleiben erhalten.
Da sich originale XR-E und neue XM-L Messtechnisch (Volt/Ampere) kaum vergleichen lassen um daraus die Helligkeit/Lumen ermitteln zu können, möchte ich hier erstmal weder Lumenschätzung noch Leuchtdauer mit einbeziehen. Was ich allerdings sagen kann ist, dass der low Mode mit der XR-E dunkler ist, als bei der XM-L mit modifiziertem Treiber. Bei high lässt es sich nur schwer sagen. Persönlich besteht hier für mein Auge nur der Unterschied XR-E -> mehr Throw, XM-L -> mehr Flood.
Die Lichtfarbe der XM-L U2 is im Vergleich zur originalen XR-E deutlich kühler.
Eventuell erklärt sich jemand renomiertes hier aus dem Forum bereit, eine Helligkeits-zu-Laufzeit - Messung durchzuführen?
Ich besitze kein Lux-Meter um hier einen Vergleich anstellen zu können.
Eine Stoppuhr allerdings schon
Beamshots zum Vergleich Original und Mod kann ich heute nichtmehr liefern, da es Draußen gerade Regnet...
Damit man auch sieht was drin ist, hat die Lampe ein Laserprinting bekommen.
Der Schriftzug "XM-L U2", "Hot Surface" mit Symbol und der Totenkopf
sind hinzugekommen.
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Zelegen der Lampe:
Der Mosgummiring ist verklebt. Ein Skalpell eignet sich super um ihn möglichst schonend zu entfernen und später mittels Sekundenkleber neu zu verkleben.
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Das Verbindungsgewinde ist verklebt, damit es sich nicht löst, wenn der gesamte Kopf zum Einschalten gedreht wird.
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Kunststoffring entfernt.
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Auch der Treiber ist verklebt. Er lässt sich nur schwer aus der Passug lösen.
Hierzu habe ich mit einem feinen Schlitz Schraubendrehen am Rand ein kleines Loch "geprökelt" um ihn vorsichtig abheben zu können.
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Hier ist das Kleine Loch zum hebeln zu sehen. Allerdings habe ich die Beschriftung auf der anderen Seite der Platine beschädigt (keine Leitenden Teile). Für den nächsten Versuch habe ich eine Stelle schwarz Markiert, die etwas besser geeignet ist. Hier liegen weder Bauteile noch eine Beschriftung im Weg.
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Die neu eingepasste XM-L.
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Perfekt zentriert:
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Beide Versionen im Vergleich:
Links: XR-E // Rechts: XM-L
Die beiden Reflektoren haben ein leicht unterschiedliches Orangenhautcoating.
Allerdings ließ sich im Vergleich, als beide noch auf XR-E liefen, kein Unterschied im Lichtbild feststellen.
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Laserprinting:
Die Nitecore CR123 begleitet mich schon eine ganze Weile als EDC.
Daher hat sie, wie im Foto eventuell zu erkennen, schon leichte Gebrauchsspuren.
Dank der excellenten Regelung, der Wahl zwischen CR123 Primär und
16340ger Akkubetrieb, der Größe und noch einigen anderen Kriterien gefällt mir diese Lampe wirklich gut. Allerdings störte mich, dass sie sehr Throw lastig ist. Für mich nicht ganz optimal.
Daher habe ich mich entschlossen, ihr eine etwas Flood lastigere LED zu spendieren. Hier fiel die Wahl auf die XM-L U2 1B auf Kupferplatine von LED-Tech.
Dank eines vorherigen Versuches mit einer XM-L T6 wusste ich, dass der kleine Reflektor der CR123 auch mit dieser LED sehr gut und ohne Artefakte oder Donuthole funktioniert.
Wie auf den Bildern zu sehen ist, wird die originale XR-E mithilfe eines Kunststoffringes zentriert. Dieser kleine Ring passt auch bei der XM-L.
Allerdings liegt er nicht direkt am Dom an, sondern fasst exact den Durchmesser der Grundplatine, auf der der Dom der LED sitzt, ein.
Gleichzeitug sorgt er dafür dass die Alu- bzw. Kupferplatine der LED mit dem Reflektor beim Zuschrauben des Kopfes angepresst wird, sodass die Wärmeleitpaste darunter die Wärme gut an den Messingkörper übertragen kann.
Die Kupferplatte der neuen XM-L hat einen Durchmesser von 16mm. Diesen habe ich entsprechend reduziert, damit sie passt.
Eine kleine Änderung am Treiber musste ich durchführen, damit sich dieser mit der XM-L abgibt. Denn im Originalzustand des Treibers ist die neue LED zwar schweinehell, allerdings wird alles ganz schnell, sehr heiß.
Daher habe ich einfach einen Widerstandswert zur Stromregulierung auf der SMD-Treiberplatine abgeändert.
Die beiden Modi low / high bleiben erhalten.
Da sich originale XR-E und neue XM-L Messtechnisch (Volt/Ampere) kaum vergleichen lassen um daraus die Helligkeit/Lumen ermitteln zu können, möchte ich hier erstmal weder Lumenschätzung noch Leuchtdauer mit einbeziehen. Was ich allerdings sagen kann ist, dass der low Mode mit der XR-E dunkler ist, als bei der XM-L mit modifiziertem Treiber. Bei high lässt es sich nur schwer sagen. Persönlich besteht hier für mein Auge nur der Unterschied XR-E -> mehr Throw, XM-L -> mehr Flood.
Die Lichtfarbe der XM-L U2 is im Vergleich zur originalen XR-E deutlich kühler.
Eventuell erklärt sich jemand renomiertes hier aus dem Forum bereit, eine Helligkeits-zu-Laufzeit - Messung durchzuführen?

Ich besitze kein Lux-Meter um hier einen Vergleich anstellen zu können.
Eine Stoppuhr allerdings schon
Beamshots zum Vergleich Original und Mod kann ich heute nichtmehr liefern, da es Draußen gerade Regnet...
Damit man auch sieht was drin ist, hat die Lampe ein Laserprinting bekommen.
Der Schriftzug "XM-L U2", "Hot Surface" mit Symbol und der Totenkopf
sind hinzugekommen.
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Zelegen der Lampe:
Der Mosgummiring ist verklebt. Ein Skalpell eignet sich super um ihn möglichst schonend zu entfernen und später mittels Sekundenkleber neu zu verkleben.
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Das Verbindungsgewinde ist verklebt, damit es sich nicht löst, wenn der gesamte Kopf zum Einschalten gedreht wird.
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Kunststoffring entfernt.
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Auch der Treiber ist verklebt. Er lässt sich nur schwer aus der Passug lösen.
Hierzu habe ich mit einem feinen Schlitz Schraubendrehen am Rand ein kleines Loch "geprökelt" um ihn vorsichtig abheben zu können.
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Hier ist das Kleine Loch zum hebeln zu sehen. Allerdings habe ich die Beschriftung auf der anderen Seite der Platine beschädigt (keine Leitenden Teile). Für den nächsten Versuch habe ich eine Stelle schwarz Markiert, die etwas besser geeignet ist. Hier liegen weder Bauteile noch eine Beschriftung im Weg.
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Die neu eingepasste XM-L.
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Perfekt zentriert:
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Beide Versionen im Vergleich:
Links: XR-E // Rechts: XM-L
Die beiden Reflektoren haben ein leicht unterschiedliches Orangenhautcoating.
Allerdings ließ sich im Vergleich, als beide noch auf XR-E liefen, kein Unterschied im Lichtbild feststellen.
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Laserprinting:
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