Hallo zusammen 
Ich möchte eine (oder mehr) ältere MagLite-Stablampen umrüsten.
Dazu würde ich gerne handelsübliche PAR16-Leuchtmittel verwenden.
Hierzu würde ich gerne eure Meinung hören und Ideen und Anregungen - mir fehlt noch etwas der Plan...
Zunächst hatte ich vor längerer Zeit probeweise so eine Kunststoff-Abdeckplatte mit Linse aus eben so einem PAR16-Spot entnommen und statt des MagLite-Reflektors eingesetzt, einfach auf die LED gesetzt, diese drückte das Teil gegen die Kunststoffscheibe, fertig. Ergebnis: ein durchaus schönes Lichtbild, mehr "flood", aber das ist eh das, was ich erreichen will - eine Lampe für den Hausgebrauch bzw. mit Fokus auf Nah/Mittelbereich. Nachteil: das Licht kam nur aus dem 1cm kleinen Reflektor in der Streuscheibe. Störte zwar beim Lichtverteilen nicht, sah aber einfach doof aus - der große MagLite-Kopf und der winzige Lichtpunkt in der Mitte.
Nun bemerkte ich, dass handelsübliche PAR16-Spots praktisch perfekt in eine MagLite passen würden:
Hier im Bild ist es eine 6D mit LED-Upgrade. Das Lichtbild ist jedoch nicht schön, entweder nur einen winzigen, hellen Lichtspot ohne nennenswert Spill, oder gruselige Ringe und ein schwarzes Loch in der Mitte, dass einem schlecht wird...
Wenn man so schaut, würde das mit den 5 einzelnen Reflektoren schon ganz gut ausschauen. Je nachdem, wie der PAR16-Spot aufgebaut ist, könnte das schon gehen:
Richtig schön wäre ja der 3er rechts im Bild (auch weil es verschraubt ist!), aber das ist eher lichtschwaches warmweiß und ich habe kaltweiß (4000K) als am besten getestet - müsste man nochmal schauen...
Wichtig somit auch die Leistungen - hier rechts im Bild das Teil macht 400 Lumen, das wäre doch schonmal gar nicht so schlecht
...nun kam mir der Gedanke, ob ich statt der 230V-Variante gleich mal die 12V-Variante probiere - vielleicht ist der verbaute Treiber so gnädig und geht auch noch mit meinen 6V aus der MagLite - aber nein, ist ja auch Wechselspannung, es leuchtet nur schwach und flackert auch unregelmäßig. Wird also nichts mit der schnellen Version :-D
Nun kommen wir eigentlich schon zu den Problemen und Fragen...
...mit Kontantstromquellen habe ich noch keine wirkliche Erfahrung - kann man solche PAR16-Spot ggf. entsprechend umbauen? Möglichst nicht gleich 20 Euro pro KSQ mal 3...
...würde eine KSQ genügen oder braucht es eine pro LED?
...welchen Strom brauche ich da?
...direkt per Widerstand betreiben ist auch wieder doof, da die weißen LEDs so um die 3,2V nehmen, da habe ich sehr große Verluste durch die Widerstände (die LEDs gehen ja dummerweise nur parallel)
Danke erstmal für erste Gedanken!
Ich möchte eine (oder mehr) ältere MagLite-Stablampen umrüsten.
Dazu würde ich gerne handelsübliche PAR16-Leuchtmittel verwenden.
Hierzu würde ich gerne eure Meinung hören und Ideen und Anregungen - mir fehlt noch etwas der Plan...
Zunächst hatte ich vor längerer Zeit probeweise so eine Kunststoff-Abdeckplatte mit Linse aus eben so einem PAR16-Spot entnommen und statt des MagLite-Reflektors eingesetzt, einfach auf die LED gesetzt, diese drückte das Teil gegen die Kunststoffscheibe, fertig. Ergebnis: ein durchaus schönes Lichtbild, mehr "flood", aber das ist eh das, was ich erreichen will - eine Lampe für den Hausgebrauch bzw. mit Fokus auf Nah/Mittelbereich. Nachteil: das Licht kam nur aus dem 1cm kleinen Reflektor in der Streuscheibe. Störte zwar beim Lichtverteilen nicht, sah aber einfach doof aus - der große MagLite-Kopf und der winzige Lichtpunkt in der Mitte.
Nun bemerkte ich, dass handelsübliche PAR16-Spots praktisch perfekt in eine MagLite passen würden:
Hier im Bild ist es eine 6D mit LED-Upgrade. Das Lichtbild ist jedoch nicht schön, entweder nur einen winzigen, hellen Lichtspot ohne nennenswert Spill, oder gruselige Ringe und ein schwarzes Loch in der Mitte, dass einem schlecht wird...
Wenn man so schaut, würde das mit den 5 einzelnen Reflektoren schon ganz gut ausschauen. Je nachdem, wie der PAR16-Spot aufgebaut ist, könnte das schon gehen:
Richtig schön wäre ja der 3er rechts im Bild (auch weil es verschraubt ist!), aber das ist eher lichtschwaches warmweiß und ich habe kaltweiß (4000K) als am besten getestet - müsste man nochmal schauen...
Wichtig somit auch die Leistungen - hier rechts im Bild das Teil macht 400 Lumen, das wäre doch schonmal gar nicht so schlecht
...nun kam mir der Gedanke, ob ich statt der 230V-Variante gleich mal die 12V-Variante probiere - vielleicht ist der verbaute Treiber so gnädig und geht auch noch mit meinen 6V aus der MagLite - aber nein, ist ja auch Wechselspannung, es leuchtet nur schwach und flackert auch unregelmäßig. Wird also nichts mit der schnellen Version :-D
Nun kommen wir eigentlich schon zu den Problemen und Fragen...
...mit Kontantstromquellen habe ich noch keine wirkliche Erfahrung - kann man solche PAR16-Spot ggf. entsprechend umbauen? Möglichst nicht gleich 20 Euro pro KSQ mal 3...
...würde eine KSQ genügen oder braucht es eine pro LED?
...welchen Strom brauche ich da?
...direkt per Widerstand betreiben ist auch wieder doof, da die weißen LEDs so um die 3,2V nehmen, da habe ich sehr große Verluste durch die Widerstände (die LEDs gehen ja dummerweise nur parallel)
Danke erstmal für erste Gedanken!





