Kompletter Test wie immer mit vielen Bildern auch unter:
Test
Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:
Ich konnte eine der ersten TL 700 aus dem Hause Lupine ergattern. Nach einigen Kopflampen (Zeltlampen
kannt ich ja bereits die legendäre Qualität - meine erste Lupine ist 10 Jahre als (siehe SKT Lupine). Die neue Taschenlampe wird von mir nun getestet und das Review hier veröffentlicht. Vorab schon mal ein paar Bilder. Das Feeling ist gewohnt super und die Ergonimie um Klassen besser, als bei taktischen Lampen mit dem Schaltknopf am Ende der Lampe!
Die Lampe kam wie gewohnt auch in einer schönen und praktischen Tasche (Lader passt auch hinein).

Tesla 700 Daten
Die Tesla 700 ist eine LED-Lampe mit Li-Ion-Akku und programmierbarem Schaltknopf (dazu später mehr). Die Steuerung der Lampe erfolgt über eine elektronische Regelung. Kostenpunkt 279 Euro (ohne Lader).
12W High Power LED Hexagon Reflektor, Abstrahlcharakteristik 13°
700 Lumen Lichtleistung
39.4 - 46 x 140 mm (Durchmesser x Länge)
CNC-gefrässt, Aluminium, Shot-peen, schwarz, Frontdeckel matt schwarz
Gewicht 259g

Größenvergleich
Ich habe die TL 700 mal zwischen eine Surefire Backup und Fenix TK 40 gestellt, die Taschenlampenfreaks bekannt sein dürften.

Programmierung
Die Programmierung der einzelnen Einsatzstufen ist sehr einfach. Man drückt nur den Einschaltknopf und zählt das Blinken der grünen oder blauen LED. Das geht schnell und die Möglichkeiten sind recht sinnvoll gewählt, außerdem stehen die Programme auf dem Gehäuse, man muss sich also nichts merken.
Beim Einschalten kann man die unter Last gemessene Voltzahl des Akkus mitzählen (blaue LED für 1Volt, grüne LED für 0,1Volt-Schritte). Das gibt ziemlich genau Auskunft über den Ladezustand des Akkus, da nicht die Leerlaufspannung gemessen wurde. Die Messung der entnommenen Kapazität (ähnlicher Zyklus beim Ausschalten) ist wohl eher eine Spielerei - wer will kann hier die Kapazität mitzählen
Der 'Disorientierungs-Modus ' (Flash 12 Hz) ist wirklich beeindruckend - da möchte man nicht reinschauen müssen. Ich hab mir das Ding mal ins Gesicht gehalten und es war echt unangenehm (wer's braucht; evtl. Sicherheitsdienste).
Die Lampe wird erst durch einen Dreh am Akku (festschrauben) 'scharf' geschaltet und durchläuft dann den Selbsttest (gewöhnt man sich dran). Dabei wird halt auch gemessen. Zum Transport soll der Akku wieder ein Stück los gedreht werden, weil sonst die Elektronik den Akku belastet und durch versehentliches Einschalten Brandgefahr besteht.
Einsatz
Erste Einsätze hat die Lampe schon geahabt (gestern gab's Orkanböen im Hafen und ich musste nach dem Boot schauen im Dunkeln). Die Ergonimie durch die Lage des Schalters ist sehr gut. Er lässt sich intuitiv bedienen und man muss sich nix verrenken. Der Kopf wird unter Volllast draußen nicht heiß, innen (Innentemperatur 21 Grad) ohne Windzug wird es schon ziemlich warm, aber man verbrennt sich nicht die Finger. Die Lampe regelt dabei nicht sichtbar herunter (evtl. erst wenn es auch draußen ziemlich heiß ist).
Rest folgt demnächst...
cu Tom
Test
Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:
Ich konnte eine der ersten TL 700 aus dem Hause Lupine ergattern. Nach einigen Kopflampen (Zeltlampen
Die Lampe kam wie gewohnt auch in einer schönen und praktischen Tasche (Lader passt auch hinein).

Tesla 700 Daten
Die Tesla 700 ist eine LED-Lampe mit Li-Ion-Akku und programmierbarem Schaltknopf (dazu später mehr). Die Steuerung der Lampe erfolgt über eine elektronische Regelung. Kostenpunkt 279 Euro (ohne Lader).
12W High Power LED Hexagon Reflektor, Abstrahlcharakteristik 13°
700 Lumen Lichtleistung
39.4 - 46 x 140 mm (Durchmesser x Länge)
CNC-gefrässt, Aluminium, Shot-peen, schwarz, Frontdeckel matt schwarz
Gewicht 259g

Größenvergleich
Ich habe die TL 700 mal zwischen eine Surefire Backup und Fenix TK 40 gestellt, die Taschenlampenfreaks bekannt sein dürften.

Programmierung
Die Programmierung der einzelnen Einsatzstufen ist sehr einfach. Man drückt nur den Einschaltknopf und zählt das Blinken der grünen oder blauen LED. Das geht schnell und die Möglichkeiten sind recht sinnvoll gewählt, außerdem stehen die Programme auf dem Gehäuse, man muss sich also nichts merken.
Beim Einschalten kann man die unter Last gemessene Voltzahl des Akkus mitzählen (blaue LED für 1Volt, grüne LED für 0,1Volt-Schritte). Das gibt ziemlich genau Auskunft über den Ladezustand des Akkus, da nicht die Leerlaufspannung gemessen wurde. Die Messung der entnommenen Kapazität (ähnlicher Zyklus beim Ausschalten) ist wohl eher eine Spielerei - wer will kann hier die Kapazität mitzählen
Der 'Disorientierungs-Modus ' (Flash 12 Hz) ist wirklich beeindruckend - da möchte man nicht reinschauen müssen. Ich hab mir das Ding mal ins Gesicht gehalten und es war echt unangenehm (wer's braucht; evtl. Sicherheitsdienste).
Die Lampe wird erst durch einen Dreh am Akku (festschrauben) 'scharf' geschaltet und durchläuft dann den Selbsttest (gewöhnt man sich dran). Dabei wird halt auch gemessen. Zum Transport soll der Akku wieder ein Stück los gedreht werden, weil sonst die Elektronik den Akku belastet und durch versehentliches Einschalten Brandgefahr besteht.
Einsatz
Erste Einsätze hat die Lampe schon geahabt (gestern gab's Orkanböen im Hafen und ich musste nach dem Boot schauen im Dunkeln). Die Ergonimie durch die Lage des Schalters ist sehr gut. Er lässt sich intuitiv bedienen und man muss sich nix verrenken. Der Kopf wird unter Volllast draußen nicht heiß, innen (Innentemperatur 21 Grad) ohne Windzug wird es schon ziemlich warm, aber man verbrennt sich nicht die Finger. Die Lampe regelt dabei nicht sichtbar herunter (evtl. erst wenn es auch draußen ziemlich heiß ist).
Rest folgt demnächst...
cu Tom