Lumintop Pixel 300 - Reviews und PA-Erfahrungsberichte

amaretto

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Teammitglied
12 August 2010
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113
NRW
Die Firma Lumintop hat kostenfrei die Pixel Light (300) zum Testen übersandt. Ihr könnt diese Reviewlampe gern in einem Passaround selbst ausprobieren und einer der Teilnehmer kann sie anschließend behalten. Zur Anmeldung geht es hier lang.

Die Pixel 300 in den alternativen Gehäusefarben orange, grau oder bronze gibt es im Handel zum Preis von ca. 100-130€. Sie ist von der Form her ein platter kompakter Riegel und passt relativ unauffällig in eine Hosentasche. Als Energiequelle dient ein fest verbauter Li-Po-Akku, der über eine USB-C Buchse aufgeladen werden kann. Als Besonderheiten wären noch zu erwähnen:
  • Umschaltmöglichkeit Spotlicht / Flutlicht
  • UV-Licht 365 nm
  • grüner Laserpointer 1 mW
  • LED-Sanduhr, Sching-schang-schong, RGB und diverse Lichtspiele
  • Kontroll-Display

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Lieferumfang:
- Lumintop Pixel Lampe mit fest integriertem Akku
- USB-Ladekabel, Trageschlaufe, Bedienungsanleitung
Leistungsdaten und Leuchtdauer (laut Hersteller)
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Sonstige Merkmale/Eigenschaften
  • Emitter Spotlicht: 1* Luminus SFT25R LED mit kaltweißer Lichtfarbe und 1.000 Lumen (Leuchtweite 265 m)
  • Emitter Flutlicht: 1* LED mit kaltweißer LED und 1.300 Lumen
  • 11 Helligkeitsstufen von 8 - 1.000 bzw. 10 - 1.300 Lumen mit Memory + Stroboskop + SOS
  • kombinierter Seiten-/Drehschalter
  • Energieversorgung: integrierter Li-Po Akku, aufladbar per USB-C
  • Alu-Gehäuse, hart anodisiert
  • staub- und wassergeschützt nach IPX6
  • magnetische Tailcap
  • Maße 112 × 50 x 20 mm (Länge * Breite * Dicke)
  • Gewicht 158 g
Ein Hinweis zum Schalter, der auf dem ersten Foto bündig ist (= korrekt) und auf anderen Fotos hervorsteht: Die Schalterplatte innerhalb des Drehrings ist geschraubt. Offenbar war der Schalter bei Auslieferung nicht ganz eingeschraubt oder ich habe ihn unbemerkt losgedreht. Wie auch immer, korrekt festgeschraubt ist der Schalter wie hier im ersten Bild.

Auf dieser Seite der Lampe hat Lumintop in Form einer offenen 8 eine teilweise animierte RGB-Beleuchtung untergebracht. Auf der anderen flachen Seite der Lampe gibt es ebenfalls zwei LED-Panels für die Simulation einer Sanduhr, eines "Sternenhimmels" oder eines rudimentären Sching-schang-schong-Spiels (oder auch Schnick-Schnack-Schnuck / Schere-Stein-Papier genannt). Das alles ist meines Erachtens zwar nett anzusehen aber schon arg verspielt. Was sich da so tut, habe ich in den Videos weiter unten zu zeigen versucht.
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Wie oben erwähnt, hier ist die Schalterplatte noch versehentlich etwas herausgeschraubt. Zum Drehschalter kann ich sagen, dass dieser schön griffig ist und sehr leicht mit einer dezenten Rasterung zu drehen ist. Nach dem Druck auf den leichtgängigen Taster reagiert die Lampe stets minimal verzögert.
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Die Tailcap ist magnetisch, wobei die Haltekraft an Rundungen (etwa einem Metalltischbein) nicht ausreicht, um die Lampe zu fixieren. An planen Metallflächen hält die Lampe jedoch über Kopf als auch horizontal.
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Der Gummistöpsel dichtet die USB-Ladebuchse ab. Er ist schön plan im Gehäuse, so dass man daran nicht hängen bleibt.
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Beim ersten Bespielen der Lampe war die Schalterplatte noch nicht richtig festgedreht , daraus resultierte daraus ein undefiniertes Schaltgefühl, fast wie ein zweistufiger Schalter. Korrekt festgedreht war dann aber alles prima.
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Die SFT25R LED im glatten Reflektor erreicht eine gute Leuchtweite. Zur Flutlicht-LED auf der anderen Seite macht Lumintop keine Angaben, vielleicht erkennt ihr den LED-Typen? Zwischen den Hauptreflektoren hat Lumintop eine 365nm UV-LED sowie einen grünen 1mw Laser untergebracht. Die Frontlinse ist aus vergütetem Glas.
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An der Schalterseite informiert ein kleines und einfaches Display für etwa 5 Sekunden nach dem Betätigen des Schalters/Selektorrings über die aktuelle Betriebsart. Beispielhaft von oben nach unten: Flutlicht 10 lm, Spotlicht 9 Lumen, Strobe Spotlicht, Laserpointer, UV-Licht.
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Auf dieser Seite wird u.a. eine Sanduhr mit 81 LEDs simuliert. Insgesamt sind in jedem der beiden LED-Felder 86 LEDs untergebracht. Die Farbe kann durch gedrückt-halten des Tasters geändert werden, die Dauer der Sanduhr über das Drehrad zwischen 1 bis 30 Minuten.
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Außer der Sanduhr gibt es als Animationen noch Sternenhimmel, Point (Spiel mit 2 Würfeln), Guess1/2 (Sching-Schang....)
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Größenvergleich zur Loop Gear SK05 II Pro mit 2x herausnehmbaren 18650
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Bedienung​

Das mehrsprachige Manual ist als Pdf auf der Herstellerseite herunterladbar. Wegen der vielen zusätzlichen Leuchtfunktionen, die über den Kombischalter gesteuert werden, habe ich nicht intuitiv auf alle Leuchtmodi zugreifen können sondern erst die Anleitung lesen müssen.

Ein Hinweis zu den Blinkmodi des Weißlichts: Man kann den Strobe sowohl für das Spotlicht als auch für das Flutlicht aktivieren. Nur beim Spotlicht aber mit der Besonderheit, dass die Helligkeit des Strobe/Beacon über den Selektorring reguliert werden kann. Das ist mir bei keiner anderen Lampe bekannt.

Im Auslieferzustand hat die Lampe bei jeder Schalterbetätigung einen (mich) nervenden Piepton von sich gegeben. Dieses Feature lässt sich dauerhaft bei eingeschalteter Lampe über einen 4fach-Klick ausschalten.

Was zum User-Interface noch anzumerken ist:
- Spotlicht + Flutlicht zugleich geht leider nicht
- nach Aktivieren des Lasers kann Spotlicht zugleich genutzt werden
- die Helligkeitsstufen von Spot- und Flutlicht werden unabhängig voneinander gespeichert
- es gibt keine Sofortzugriffe auf hellste oder niedrigste Stufe

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Aufladen
Zum Aufladen kann ein beliebiges USB-C Kabel verwendet werden, es passen auch dickere Stecker. Während des Aufladens kann bis zu einer mittleren Helligkeitsstufe geleuchtet werden. PD-Netzteile werden unterstützt, sind aber nicht nötig, da der Ladestrom mit unter 1A an 5V niedrig ist. Etwa 2.200mAh ließen sich laut USB-Tester in den Akku der Lampe laden.

Kapazitätsanzeige
Nach dem Betätigen des Schalters wird der ungefähre Ladezustand anhand eines sehr klein gehaltenen Symbols/Piktogramms rechts im Display für 5 Sekunden angezeigt.

Illustration der Sekundärbeleuchtung:

Messungen​

Ich bin Laie mit Hobbyequipment, alle Messungen stellen nur Näherungswerte dar ohne Gewähr oder Anspruch auf Einhaltung irgendwelcher Messnormen. Alle Messwerte sofort nach dem Einschalten abgelesen.
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Spot / Flood minimal​
Spot / Flood maximal​
Lumen (OTF) circa
10 / 12 lm​
1.100 / 1.250 lm​
Lux
230 / 60​
22.000 / 5.000​

- Strobefrequenz: 13 Hz
- PWM: bei ca. 30 kHz = für das Auge unsichtbar
- max. Ladestrom: 0,82A an 5,12V (~4-5W)

Laufzeittest auf Turbo, Flood-LED mit Ventilatorkühlung bei 20 Grad.
Je nach Ladezustand lässt sich nur eine immer niedrigere Maximalhelligkeit einstellen. Die Pixel schaltet irgendwann ohne weitere Vorwarnung ab.
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Flood mit hellster Leuchtstufe produziert mit maximal etwa 42 Grad keine wirkliche Hitze. Für mich deshalb fast schon enttäuschend, dass die Lampe die Leistung im Turbo nicht länger hält. Wenn der Akku teilentladen ist, lässt sich der Turbo auch nicht mehr aktivieren. Laut der Digitalanzeige der Pixel sind bei teilentleertem Akku nur wenige Hundert Lumen im Spot/Flood erreichbar.
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Leuchtergebnis​

Die Lichtkegel beider LEDs kommen erfreulicherweise ohne störende Artefakte oder Ringe aus. Das Spotlicht ist durchgängig kaltweiß ohne Farbstich, während das Flutlicht hier leider weniger schön aussieht. Der breite Spot des Flutlichts leidet unter einem kaum zu verbergenden Grünstich während der Spill im Flutlicht einen leichten kalten/violetten Ton hat. Ich würde dem Hersteller hier empfehlen, entweder eine andere LED zu wählen oder gegebenenfalls anstatt eines Reflektors eine stärker diffundierende Linse zu verwenden.

Mangels aussagekräftiger Fotos kann ich das UV-Licht und den Laser nur mit Worten umschreiben. Das UV-Licht ist kräftig aber auch mit sichtbarem Lichtanteil, der Laser ist nach meiner Einschätzung etwas kräftig und dürfte eng an der erlaubten Laserklassengrenze dimensioniert sein. Auf der Lampe fehlt übrigens jeglicher Hinweis auf den Laser, so dass vor allem durch die leichte Aktivierbarkeit diese Lampe in keine Kinderhände gehört!

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Kurzfazit​

pro:
+ viele RGB-Leuchtfunktionen + UV und Laser
+ Umschaltmöglichkeit Spot-/Flutlicht
+ handliches Format
+ gute Verarbeitung, wertige Anmutung
+ informative Digitalanzeige
+ USB-C aufladbar
+ hält magnetisch

contra:
- fest eingebauter Akku
- grünstichige Lichtfarbe im Flutlicht
- Dauerleistung recht gering
- kein Sofortzugriff auf niedrigste und hellste Leuchtstufe

neutral:
o Spot-/Flutlicht nicht gemeinsam nutzbar
o schaltet bei leerem Akku ohne weitere Warnung ab
o User-Interface nicht intuitiv

Mein Eindruck zur Lampe ist zwiespältig. Einerseits ist es toll, wenn eine Taschenlampe in diesem kompaten Format soviele Features vereint. Andererseits sind für mich persönlich die meisten davon überflüssig. Ebenso benötige ich nicht 11 Leuchtstufen. Für Menschen mit Spieltrieb aber vielleicht eine tolle Sache. Wenn ich mir Verbesserungen wünschen dürfte, wären es
- höhere Lichtqualität beim Flutlicht (ohne Grünstich)
- länger konstante Maximalleistung und/oder ein weniger starker Stepdown
- wechselbare Akkus
- höherer Ladestrom
 

Lumintop EU

Hersteller
24 März 2026
23
76
13
lumintop.eu
Vielen Dank für den ausführlichen und ehrlichen Erfahrungsbericht, amaretto! Besonders der Hinweis zum Flutlicht-Grünstich und zur Dauerleistung ist wertvolles Feedback – wir leiten das intern weiter.
Für EU-Käufer: die Pixel 300 gibt es direkt bei uns auf lumintop.eu
Wir freuen uns auf weitere Eindrücke aus dem Passaround!
 

DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
1.044
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113
München
dahamstah.de

Einleitung


Lumintop ist irgendwie immer interessant. Sei es wegen des hohen Outputs, der aktiven Kühlung oder, wie in diesem Fall, der vielen Funktionen. Kombiniert mit dem coolen Formfaktor war die Entscheidung für den Passaround einfach. Leider reicht bei Passarounds die Zeit nicht für ein volles Review, aber ich hoffe, mein Bericht gefällt trotzdem!
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Packungsinhalt und Eindrücke


Die Lumintop 300 Pixel Light kommt in einer erstaunlich kleinen, schwarzen Schachtel, auf der die silberne Version der Lampe, sowie ein paar Daten über die Lampe (inklusive der enthaltenen Farbe) abgebildet sind. Output und Laufzeit stehen leider nicht dabei.
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Aus der Packung befreit liegt die Lampe erstaunlich satt in der Hand. Das Gehäuse fühlt sich, trotz der vielen Unterbrechungen an wie aus einem Guss und liegt trotz der Form ganz gut in der Hand.
Der Schalter hingegen gefällt mir nicht so, vor allem das Drehrad. Es hat relativ viel Spiel und ist sehr leichtgängig - einerseits weil sich damit alles relativ leicht verstellt, andererseits weil es so viel axiales Spiel hat, dass es am Gehäuse schleifen kann.
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Die Schrift ist bemerkenswert gut gemacht!
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Die Plastikabdeckungen sind schön integriert, nachdem auf der “8” aber ein deutlicher Kratzer prangt, hoffe ich, dass sie auch robust sind. Woher der Kratzer kommt, können weder amaretto noch ich nachvollziehen. amaretto hat ihn bei sich nicht gesehen, bei mir war die Lampe bis ich den Kratzer gesehen habe nur in der Hand und in der Schachtel.

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Aktiviert sieht das zumindest alles ziemlich cool aus, vor allem die schwarze “Sanduhr”. Sowas habe ich noch nicht bei einer Lampe gesehen, das ist schon etwas besonders.
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Dazu kommt noch das kleine Display an der Seite, welches wirklich sinnvoll und übersichtlich Informationen liefert.
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Schüttelt man die Lampe vor und zurück, quasi die Lange Seite entlang, fühlt man immer mal wieder, dass ich im Innenraum etwas bewegt - ich vermute die Akkus. Ein wenig eigenartig, tut aber der Funktion keinen Abbruch.

Vor lauter Gadgets vergisst man fast, dass das ja eigentlich eine Taschenlampe ist. Zwei Channels, leider nicht gemeinsam zu betreiben. Für throw eine SFT-25R in tieferem, für Flood eine (vermutlich) SST-36F in etwas flacherem Reflektor. So richtig flutig ist die Lampe nie, beide Modes funktionieren aber gut und die Möglichkeit der Kombination hat mir in der kurzen Testphase nicht wirklich gefehlt.
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Auch einen Ladeport gibt es natürlich, sauber mit einer Gummikappe verschlossen. Der hat problemlos alle Kabel und Ladegeräte akzeptiert, die ich ihm vorgesetzt habe.
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Übrigens ist in der Lampe ein Lagesensor verbaut, d.h. der Sanduhr-Modus läuft nur dann, wenn die Lampe so steht, dass Sand in einer Sanduhr auch laufen könnte. Ebenso wird Schere, Stein, Papier durch schütteln gestartet - ratet mal, wie ich drauf gekommen bin, dass sich der Akku in der Lampe bewegen kann.
Auch ein Lautsprecher ist integriert und erzeugt ein wunderbares piepen bei jeder Eingabe, man kann ihn aber ausschalten. Die Lampe kam mit ausgeschaltetem Lautsprecher an - das habe ich nach kurzem Test auch wieder so eingestellt. Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, dass der Lautsprecher z.B. nur am Ende der Sanduhr piept.

Zusätzlich gibt es noch einen Laser und ein UV-Licht. Die Optionen der Lampe sind ehrlich gesagt ziemlich überwältigend!







Trage- und Befestigungsmöglichkeiten​


Lanyard: Ein einfaches Lanyard ist enthalten und kann an einer
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Öse am Lampenende befestigt werden.

Clip: Einen Clip gibt es nicht.

Magnet: Im Heck ist ein Magnet. Dieser ist nicht der stärkste, die Kontaktfläche sollte flach und ausreichend groß sein, sonst würde ich dem nicht vertrauen.

(Jacken)tasche: Die Lampe ist für Ihren Output nicht gerade klein und leicht, trägt sich aber durch die Flache Bauform in der Jackentasche ganz gut. Für die Hosentasche ist sie mir ein bisschen zu groß. Wer gerne etwas weitere Hosen trägt, wird keine Probleme haben. die Lampe darin zu verstauen.






UI (Bedienung)​


Die beiden Seiten der Lampen werden durch ein vielfaches an Kombinationen aus gedrückt halten Doppel- und Dreifachklicks, kombiniert mit Drehen, gesteuert. Amaretto hat oben die Anleitung verlinkt, die empfehle ich dafür dringend.

Den Laser erreicht man per Doppelklick bei ausgeschalteter Lampe, er kann gemeinsam mit dem Spotbeam verwendet werden, dazu muss man am Rad drehen. Das geht recht leicht, etwas zu leicht für meinen Geschmack!
Ein weiterer Doppelklick aktiviert dann das UV-Licht.

Ein einzelner Klick aktiviert das weiße Licht. Zwischen Flood und Spot wechselt man mit Doppelklick, die Helligkeit stellt man mit dem Drehrad ein.
Insgesamt funktioniert das ganz gut, manche Optionen habe ich aber ohne Blick in die Anleitung nicht erreichen können.




Leuchtprofil und Messungen​


Der Beam der Lampe gefällt mir gut. Beamshots gibt es leider keine, da bin ich nicht dazu gekommen. Aber eine Beschreibung. Der Spot ist relativ konzentriert und bietet eine gute Reichweite mit weitestgehend sauberem Lichtbild.
Flood ist nicht so flutig, wie ich es erwartet hätte, sondern hat auch einen recht ausgeprägten Spot. Durch die LED mit Dome gibt es auch einen deutlichen Tint-Shift von Spot zu Spill.
Beide LEDs zusammen kann man nicht aktivieren, das würde aber bei der Ausrichtung der einzelnen LED-Reflektor-Kombinationen auch kein gutes Bild ergeben, vermisst habe ich es in der kurzen Testzeit auch nicht. Einzig für den Output könnte es nützlich sein, allerdings ist die Lampe mit Sicherheit kein Lumenmonster, sondern hat andere Qualitäten.
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Aufgrund des integrierten Akkus und der kurzen Zeit habe ich nur einen Messdurchlauf gemacht. Dabei habe ich nach ca. 25 Minuten von Spot auf Flood umgeschalten. Der Turbo lässt sich nach der Zeit noch einwandfrei aktivieren und liefert volle Leistung.

Ich hatte keine optimale Blende für die Lampe und meine Kugel, rechnet also etwas mehr Verluste. Optimiert wäre die Messung ein paar % höher. Damit würde ich der Lampe unterstellen, irgendwo im Bereich der Werksangaben zu liegen.

CCT im Spot-Modus reicht vo 6100K in low bis 6600K in Turbo. Im Flood-Modus lande ich relativ konstant bei 5300K.
Der CRI im Spot-Modusliegt bei ~70im Flood-Modus bei ~65
DUV im Spotmodus liegt im schlechtesten Fall bei 0,006, im Flood-Modus bei 0,010. Rein optisch ist der Spotmodus aber recht “schön” weiß, wohingegen der Flood-Modus recht grün ist.

Auch Grün, über alle Modes hinweg, ist der Flicker-Test. Die Rohwerte zeigen zwar ziemlich hohe Amplituden, aber PWM konnte ich maximal auf der Kamera erahnen. Ganz leicht zeichnen sich dort die typischen Bänder ab, insgesamt würde ich das aber als durchaus gut bezeichnen.

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Den Ladetest hätte ich normalerweise wiederholt, um zu sehen, ob die Spikes ein Messfehler waren, aber davon gehe ich sehr stark aus - nachdem es aber ein Passaround ist, wollte ich die Lampe nicht unnötig strapazieren. Abgesehen davon zeigt die Lampe ein einwandfreies CC-CV-Verfahren, lädt mit ~0,8A sehr schonend und eher langsam. Bei einem nicht all zu großen, integrierten Akku in meinen Augen eine gute Entscheidung seitens Lumintop.








Zusammenfassung​

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Selten weiß ich bei Lampen nicht wirklich, was ich sagen soll. Nicht, dass mich die Lampe sprachlos gemacht hätte, ich kann sie nur nicht einordnen. Für eine Lampe der Größe ist der Output eher mager. Dauerhaft ~250 lm ist nichts, womit sich die Lampe rühmen kann. Die Regelung ist keine Katastrophe, aber man sieht, dass die Helligkeit mit der Spannung abfällt.
Aber ist das wirklich, was bei der Lampe zählt? Ich sage: NEIN! Die Lampe ist ein gelungenes Designerstück mit vielen mehr oder weniger nützlichen/dekorativen Leuchtoptionen. Das macht Spaß und ist schön anzuschauen. Dass dazu noch eine wirklich brauchbare Taschenlampenfunktion, ein ordentlicher Laser und ein UV-Licht integriert sind, sehe ich in dem Fall fast eher als Bonus.
Insgesamt finde ich die Lampe irgendwie interessant. Liegt gut in der Hand und ist ein super Spielzeug. Steht sie irgendwo, ist sie ein- wie ausgeschaltet ein Blickfang.

Einzig das Drehrad hat mich etwas enttäuscht. Wenn ich einen Wunsch richtung Lumintop äußern darf, dann würde ich mir eine stärke Rasterung und mehr seitliche Stabilität wünschen. Könnte man die Lampe bedienen, ohne penibelst auf jede kleine Drehung am Rad zu achten, fände ich das deutlich komfortabler. An der Stelle muss ich aber auch sagen, dass ich Kletterer und somit mit Sicherheit in den Fingern nicht sehr feinfühlig bin, es kann also durchaus auch an mir liegen!
 

Lumintop EU

Hersteller
24 März 2026
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lumintop.eu
Danke für dein tolles Review!
Der Pixel Light ist definitiv keine gewöhnliche Lampe – eher ein kleines Lichtspielzeug mit Taschenlampen-Genen.
Den Punkt mit dem Drehrad gebe ich an unser Entwicklungsteam weiter. Vielleicht machen wir sie noch etwas „klettererfreundlicher“ für alle Abenteuerhände da draußen!
 
  • Danke
Reaktionen: DaHamstah