Ladegerät für AA Eneloop und ähnliches

15 September 2013
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Hallo Leute,

ich suche nach einem guten und vor allem sicheren Ladegerät für AA Eneloops und ähnliche Akkus.

Würdet ihr eher das
BC 900:
BC900 Schnell-Ladegerät mit LCD-Display, Entladefunktion, Akku - Akkushop.de
BC 700:
BC-700 Schnell-Ladegerät mit LCD-Display und Entladefunktion - Akkushop.de

Oder das hier:
MH C9000
LADER MH C9000 - All-In-One Professional Ladegerät WizardOne bei reichelt elektronik

Wo liegt eigentlich der unterschied zwischen dem BC 900 und dem BC 1000.
BC1000 Schnell-Ladegerät mit LCD-Display, Entladefunktion, Akku - Akkushop.de
Was ich sehen konnte, sind die technischen Daten wie Ladestrom usw. gleich.
Bin etwas konfused.

Würde mich sehr über Tipp und Ratschläge freuen.
 

TobyZiegler

Flashaholic*
24 Dezember 2012
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Süddeutschland
Darf ich noch eine Alternative ins Spiel bringen:

www.accu-select.de

Ich habe seit vielen Jahren, dürften bald 10 sein, einen Akku Trainer und bin nach wie vor
sehr zufrieden damit.

Nicht vom Aufbau der Seite irritieren lassen, es sind etwas zu viele Infos dort und viel
Text. Aber die Geräte, Ideen usw. sind sehr gut!
 

nim

25 Juni 2013
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Hallo,

ich benutze seit 2010 ein Technoline BC 700 für meine AA Eneloops.
Hatte noch nie Probleme mit dem und bin sehr zufrieden damit.

Zum Unterschied zwischen dem BC 900 und dem BC 1000 hab ich hier etwas gefunden.

Gruß
Nils
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Sanyo MQR06
Einfacher geht's nicht, und 2 Akkus kann er auch richtig schnell laden.

Beim BC700 kommt man nicht ohne Tastenbetätigung aus, weil standardmäßig der niedrigste Ladestrom gewählt ist, mit dem der Lader aber oft das Ladeende nicht richtig erkennt.
 

Willy

Stammgast
15 Januar 2013
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Bei dem von TobyZiegler angeführten Link möchte ich noch ergänzen, dass beim Ladegerät von Fritz Mössinger ein neues Firmware Update zur Verfügung steht.
Wenn der Akku eingelegt wird, zeigt das Gerät für ca. 18 Sekunden die aktuelle Spannung an.
Ich verwende das AV4m+ nun seit 1 Jahr und bin sehr zufrieden damit. Es ist wesentlich einfacher zu bedienen, als zB ein BC 700 (diesen Lader hatte ich zuvor).
Willy
 

el-eh-deh

Flashaholic**
29 September 2012
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Ostfriesland
Ich habe seit langem das BC 700 und kann nix negatives Berichten. Kenne mich aber nun nicht so gut aus das ich die geladenen akkus noch wieder mit anderen Hightech MEssgeräten teste.

Das BC700 soll gut und ausreichend sein. Man soll es allerdings entgegen meiner Bisherigen kenntnis wohl nicht auf kleinster Stufe laden sondern mit 500mAh.

Selbst wenn das Gerät nicht ds beste ist was es gibt. Die Eneloops sind so teuer auch nicht. also wenn zB ein 5x teureres Ladegerät die Akkus 1-2 Jahre länger leben lässt
 

Newlight

Flashaholic
25 Juni 2013
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Beim BC700 kommt man nicht ohne Tastenbetätigung aus, weil standardmäßig der niedrigste Ladestrom gewählt ist, mit dem der Lader aber oft das Ladeende nicht richtig erkennt.

Hmm,

was bedeutet das?
Heißt das der Lader zu lange lädt, oder zu früh abschaltet?
Gegen Ladeende geht doch eh der Strom runter und die Spannung rauf?

Greetz
 

UliBär

Flashaholic*
30 Januar 2013
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Braunschweig
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Holzkopf

Flashaholic*
13 April 2013
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Surat Thani, Thailand
Ich habe meine Eneloops jahrelang mit dem Sanyo MQR06 geladen. Ohne mir große Gedanken um die Akkus zu machen.

Er ist auch tropenfest. Ich habe hier Temperaturen zwischen +22 und +38°C und rel. Luftfeuchtigkeit zwischen 70 und 100%.

Ich finde das Ladegerät ist klein, unkompliziert und gut. Einzelne Zellen lädt er sogar mit dem dreifachen Strom wenn es sein muss.

Vor ca. einem halben Jahr habe ich alle meine zum teil schon 3 Jahre alten Eneloops mit dem Maha Powerex MH-C9000 geprüft. Keiner hatte mehr als 10% Kapazitätsverlust. Die meisten waren zwischen 0 und 5% Kapazitätsverlust.

Gruß, Joe
 
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Newlight

Flashaholic
25 Juni 2013
173
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28
Nein, der Lader schaltet gar nicht, bzw. zeitgesteuert erst nach geladenen 3000 mAh ab.

OK, war mir nicht bekannt.

Bisher habe ich diesen Effekt aber bei den normalen und den XX nicht beobachten können.
Habe diese i.d.R. mit 200mA geladen - aber wenn es so ist, dann werde ich AA zukünftig nur noch mit >=500mA in diesem Gerät laden.

THX
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
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Ruhrpott
OK, war mir nicht bekannt.

Bisher habe ich diesen Effekt aber bei den normalen und den XX nicht beobachten können.
Habe diese i.d.R. mit 200mA geladen - aber wenn es so ist, dann werde ich AA zukünftig nur noch mit >=500mA in diesem Gerät laden.

Perfekt funktioniert immer:
AA mit 700mA
und
AAA mit 500mA
zu laden im BC 700-1000


Mit nur 2 belegten Schächten AA auch bis zur maximalen Stromstärke.

mfg
 
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Blade

Erleuchteter
10 August 2011
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18
Nein, der Lader schaltet gar nicht, bzw. zeitgesteuert erst nach geladenen 3000 mAh ab.

Dem Akku sollte das nichts ausmachen. Bei 200mA sind 3000mA rechnerisch nach 15 Stunden erreicht. Nach IEC61951-2 wird die Akku-Kapatität ermittelt, indem man den Akku 16 Stunden mit C/10 lädt, d.h. bei einem Eneloop (2000 mAh) wären das 2000/10=200*16=3200 mAh, und genauso lädt der Powerex MAHA MHC-9000 beim Burn-in. Schaden tut das dem Akku sicher nicht, aber man bleibt bei den Ladezeiten eben unter dem Möglichen. Mit dem BC700 sind leere Eneloops nach 3 Stunden wieder voll, und sie werden dabei auch nicht heiss. In der Klasse bis ca. 20 Euro bleibt das BC700 für mich nach wie vor erste Wahl, und wenn man nur ein paar Sätze Akkus hat, kommt man damit auch sehr gut aus.
 
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Willy

Stammgast
15 Januar 2013
52
15
8
Hallo UliBär und Blade!

Wenn ein Lader bei zur Verfügung gestellten 3000 mAh (bei Verwendung von weissen Eneloops) abschaltet, dann kommt mir das etwas komisch vor.

Ist es möglich, dass da die Zellen schon etwas hochohmig sind?

Ich lade nun seit einiger Zeit meine Eneloops mit dem AV4m+ und da habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Ladegerät ca. 15% mehr, als die Nennkapazität benötigt, um einen 1900-er weissen Eneloop voll zu laden. Bei der Kontrolle der Entladekapazität kommt dann ein Ergebnis im Bereich von 1950 mAh heraus.

Wenn ich aber ältere Akkus (zB Agfa 2100) einem Recycling unterziehe, dann ist schon öfters vorgekommen, dass bei den ersten Durchgängen wesentlich mehr Ladekapazität (ca. 40% der Nennkapazität) verwendet wurde. Dies ändert sich aber bis zum Schluss des Recyclings auf die üblichen Werte.

Ich vermute nun mal, dass Zellen, die hochohmig sind, wesentlich mehr an Ladekapazität benötigen, bis sich diese Widerstandslage durch das mehrmalige Entladen/Laden gebessert hat.

Willy
 

Blade

Erleuchteter
10 August 2011
78
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18
Wenn ein Lader bei zur Verfügung gestellten 3000 mAh (bei Verwendung von weissen Eneloops) abschaltet, dann kommt mir das etwas komisch vor.

Es ging dabei um die Frage, was passiert, wenn man Eneloops nur mit 200mA lädt, weil die Delta-U-Abschaltung erst ab ca. C/3 zuverlässig funktioniert. 200mA entspricht bei einem Eneloop C/10, d.h. im Extremfall, falls die Abschaltung nicht funktioniert, würde der Lader erst timergesteuert nach 15 Stunden abschalten. Ich habe jetzt mal testweise vor 10 Tagen vollgeladene Eneloops in das BC700 bei 200mA gesteckt. Mal sehen, wann der Lader abschaltet.

@200mA: zwischen 350 und 400 mAh
@700mA: zwischen 140 und 170 mAh

Das deckt sich soweit mit den Erwartungen, da bei niedrigen Ladeströmen (C/10) mehr eingeladen werden muss, bis der Akku voll ist (das 1,6fache lt. IEC-Norm).
 
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tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
1.008
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Lübeck
[...] da bei niedrigen Ladeströmen (C/10) mehr eingeladen werden muss, bis der Akku voll ist (das 1,6fache lt. IEC-Norm).

Meinst du "da bei niedrigen Ladeströmen (C/10) mehr eingeladen werden muss, bis der Akku warm genug wird für eine erfolgreiche -dU Abschaltung."?
 

Maiger

Ehrenmitglied
27 Dezember 2011
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Nationalpark Kalkalpen (A)
www.taschenlampen-forum.de
Meinst du "da bei niedrigen Ladeströmen (C/10) mehr eingeladen werden muss, bis der Akku warm genug wird für eine erfolgreiche -dU Abschaltung."?

Bei C/10 wird sich der Akku kaum erwärmen und somit wird auch die -dU Abschaltung nicht funktionieren. Andererseits schadet dieser niedrige Strom auch dem Akku nicht, er ist sogar Teil des Refresh-Programms bei meinem Lader:

  1. Enladen
  2. 14 Stunden laden mit C/10 (unabhängig von der Spannung)
  3. Entladen
  4. Laden
 

Blade

Erleuchteter
10 August 2011
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Meinst du "da bei niedrigen Ladeströmen (C/10) mehr eingeladen werden muss, bis der Akku warm genug wird für eine erfolgreiche -dU Abschaltung."?

Nein. Lt. IEC-Norm und den Herstellerangaben ist der Akku bei C/10 16 Stunden lang zu laden, das ergibt 1,6C (beim Eneloop 3200mAh). Lädt man den Akku dagegen z.B. mit C (beim Eneloop wären das 2000mA), ist der leere Akku nach gut einer Stunde voll und es werden dabei nur knapp über 2000mAh eingeladen. Je niedriger der Ladestrom, desto höher die Verluste, also der Teil der Einladung, die nicht in Ladekapazitär umgesetzt wird. So gesehen ist das Laden mit niedrigen Ladeströmen ineffizient.
 

ger-slash

Moderator
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15 Dezember 2013
7.443
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Rhein-Sieg-Kreis
Bisher gute Erfahrung

Wenn beim BC 700 und eventell beim BC 900 ein Laden mit 200 mA nicht richtig funktioniert käme auch noch wieder dieses Gerät in Auswahl der möglichen Kanidaten.

Ich hatte es zuerst nicht in Betracht gezogen, weil die minimale Ladespannung 500 mA beträgt:
Voltcraft Carge Manager 420
VOLTCRAFT Akku-Ladestation Charge Manager 420 Charge Manager 420 CM420 im Conrad Online Shop | 202420

Das Teil benutze ich schon seit mehreren Jahren für meine Eneloop sowie andere und bin damit sehr zufrieden. Die regelmäßige Prüfung meiner Zellen verläuft auch sehr gut und auch überlagerte NiMH Akkus konnte ich schon retten und reaktivieren.

Bin sehr zufrieden mit dem Teil :thumbup:
 

Taschenlampenfan

Flashaholic*
7 Dezember 2012
360
175
43
Land Brandenburg
Ladegerät für AA Eneloop

....ich suche nach einem guten und vor allem sicheren Ladegerät für AA Eneloops und ähnliche Akkus.
Also da kann ich dir mit ruhigen Gewissen das Voltkraft IPC-1L empfehlen, das benutze ich selbst schon fast 2 Jahre lang für meine AA Eneloops, ist echt okay.:) Werde mir jetzt noch das Voltkraft Charge Manager 2016 zulegen, weil es nicht mehr den störenden Lüfter drin hat wie der alte Charge Manager 2010. Werde dann aber über den Charge Manager 2016 noch berichten ob ich dir den dann auch empfehlen kann ;)
 

ger-slash

Moderator
Teammitglied
15 Dezember 2013
7.443
5.900
113
Rhein-Sieg-Kreis
Ich habe such noch den CM2010 und war wegen der lauten Lüfter genervt und Kontaktprobleme.

Da ich aber keine C- und D-Zellen mehr laden muss, habe ich seit Jahren den CM420 im Einsatz.

Gleiche Funktionen wie der CM2010 (Charge, Check, Cycle, Alive), kein Lüfter, beleuchtetes Display während des Ladevorgangs, mit 12V auch im Auto zu nutzen.

Kann ich wirklich empfehlen.
 

wongo

Erleuchteter
27 August 2013
84
20
8
Servus,
für daheim kann ich, wie viele Vorredner, das BC700 empfehlen. Ich finde die Bedienung jetzt nicht so kompliziert, alle zwei Jahre kann man die Refresh-Funktion gut benutzen und bisher scheinen meine Akkus immer voll geworden zu sein. Und übernatürlich früh ist bisher auch keiner gestorben.

Mal im Hinblick auf das unterwegs sein: Was ist von dem "MDU01 USB-Charger" von Eneloop zu halten? Da im Smartphone-Zeitalter ja in der Regel ein USB-Netzteil mitreisen darf, bin ich dabei, nach kleinen Ladegeräten zu schauen, welche mit USB-Versorgung arbeiten können. Mit dem Miller 102 habe ich da für Lion schon eine Lösung gefunden, die mir sehr gut gefällt. Gibts auch ein Pendant für Nimh?

Grüße
 

buckybuck

Flashaholic*
28 November 2013
253
48
28
France
Bonjour,

USB/Netz mit einem Ladeschacht: Soshine SC-S7 (Soshine SC-S7 Ladegerät LCD Display für Li-ion 18650 14500 16340 Ni-MH AA AAA)(alternative Stromversorgung über USB (reduzierter Ladestrom) bzw. KFZ-Adapter, optional)



henry
 

wongo

Erleuchteter
27 August 2013
84
20
8
Danke für die schnelle Antwort. Das Soshine SC-S7 schaut in der Tat sehr danach aus, was ich suche. Dann kann ich den Miller 102 gleich mit Zelle verschweißen und zum Powerpack verschandeln...