Heute stelle ich euch mal wieder eine weniger bekannte aber sehr gute Lampe vor. Diesmal handelt es sich um eine extrem solide Tauchlampe, die SecurityIng SF7 Diver.

► Verpackung und Lieferumfang:
Die Lampe wird in einer bunt bedruckten Pappschachtel geliefert. In dieser befinden sich neben der Lampe selbst eine Trageschlaufe mit Gummiummantelung (Taucherlampe) und drei Ersatz-Gummidichtungen. Eine Bedienungsanleitung gibt es nicht.
► Verarbeitungsqualität und erster Eindruck:
Nach dem Auspacken präsentiert sich die Lampe in Top-Form! Ich konnte schon einige Taschenlampen der Marke SecurityIng testen und war mit der Verarbeitungsqualität aller Lampen sehr zufrieden. Diese Taucherlampe hier jedoch ist die für mich bislang verarbeitungstechnisch beste Lampe dieses Herstellers und kann locker mit Markenherstellern wie Fenix oder NiteCore mithalten. Es gibt tatsächlich nicht das Geringste auszusetzen!

Die mattschwarze Anodisierung ist makellos, ebenso die restliche Verarbeitung! Die Gravur ist scharf und fehlerfrei ausgeführt, die Gewinde sind leichtgängig und gefettet. Es gibt keinerlei scharfkantige Ecken oder Kanten, die Lampe ist ein echter Handschmeichler! Mit Ihrem Gewicht von 233 g (betriebsbereit) stellt sich darüber hinaus ein Gefühl gediegener Schwere ein. Denn mit 145 mm Länge gehört die SecurityIng zu den sehr kompakten Tauch-Modellen am Markt.

► Funktionalität und Bedienung:
Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Das Batterierohr wird abgeschraubt und mit einem Li-Ionen-Akku des Typs 18650 bestückt (Plus-Pol in Richtung Batterierohr-Öffnung). Auffällig auch hier, der Hersteller hat nicht am Gehäuse gespart! Die Wandstärken sind überdurchschnittlich hoch, gleich drei hintereinanderliegende Dichtungsringe zeichnen für das Fernbleiben jeglicher eindringender Feuchtigkeit verantwortlich.

Bedient wird die Lampe über einen eher ungewöhnlichen, rückseitig angebrachten Schalter. Ungewöhnlich deshalb, weil es sich um einen langhubigen Metallbolzen handelt. Dieser lässt sich vermutlich beim Tauchen mit Neoprenhandschuhen besser bedienen.

Die Lampe startet grundsätzlich in der höchsten der drei verfügbaren Helligkeitsstufen. Jeder weitere Druck auf den Schalter schaltet einen Gang herunter und nach der schwächsten Helligkeitsstufe schaltet die Lampe aus.
Einen Wegrollschutz gibt es aufgrund der glatten und kreisrunden Form leider nicht, Kerzenstand ist aber problemlos möglich.
► Lichtleistung:
Die Taschenlampe erzeugt ihre Lichtleistung aus einer Cree LED des Typs XM-L2. Angegeben wird die Lichtleistung mit 550 Lumen, was keinesfalls übertrieben ist. Hier wurde also nicht geflunkert, es handelt sich um echte ANSI Lumen. Die Leuchtcharakteristik ist universell. Das Umfeld wird gut ausgeleuchtet, die Reichweite beträgt ca. 250 m. Besonders hervorheben möchte ich die Neutralität der Lichtfarbe. Viele LED-Lampen haben einen mehr oder weniger stark ausgeprägten violetten oder grünlichen Farbstich. Im Falle der SecuityIng SF7 Tauchlampe handelt es sich tatsächlich um ein farbneutrales Reinweiß. Das ist selbst bei sehr teuren Markenherstellern keine Selbstverständlichkeit.

Hier noch ein Größenvergleich mit anderen bekannten Lampen:

► Fazit:
Die SecurityIng SF7 Tauchlampe ist eine wirklich perfekt verarbeitete und äußerst formschöne Taschenlampe, die nicht nur unter Tauchern ihre Freunde finden wird. Das Preis- Leistungsverhältnis ist exzellent! Sammler werden ihre besondere Freude am ungewöhnlichen Heckschalter in Form eines Metallbolzens haben.
Auch wenn es sich bei dieser Vorstellung nicht um eine superteure und megahelle Lampe handelt, hoffe ich doch dem einen oder anderen Fan von Taucher-Lampen eine nette Alternative vorgestellt zu haben. Wobei die Lampe auch für Landratten nicht uninteressant sein dürfte.
Gruß
T-Freak

► Verpackung und Lieferumfang:
Die Lampe wird in einer bunt bedruckten Pappschachtel geliefert. In dieser befinden sich neben der Lampe selbst eine Trageschlaufe mit Gummiummantelung (Taucherlampe) und drei Ersatz-Gummidichtungen. Eine Bedienungsanleitung gibt es nicht.
► Verarbeitungsqualität und erster Eindruck:
Nach dem Auspacken präsentiert sich die Lampe in Top-Form! Ich konnte schon einige Taschenlampen der Marke SecurityIng testen und war mit der Verarbeitungsqualität aller Lampen sehr zufrieden. Diese Taucherlampe hier jedoch ist die für mich bislang verarbeitungstechnisch beste Lampe dieses Herstellers und kann locker mit Markenherstellern wie Fenix oder NiteCore mithalten. Es gibt tatsächlich nicht das Geringste auszusetzen!

Die mattschwarze Anodisierung ist makellos, ebenso die restliche Verarbeitung! Die Gravur ist scharf und fehlerfrei ausgeführt, die Gewinde sind leichtgängig und gefettet. Es gibt keinerlei scharfkantige Ecken oder Kanten, die Lampe ist ein echter Handschmeichler! Mit Ihrem Gewicht von 233 g (betriebsbereit) stellt sich darüber hinaus ein Gefühl gediegener Schwere ein. Denn mit 145 mm Länge gehört die SecurityIng zu den sehr kompakten Tauch-Modellen am Markt.

► Funktionalität und Bedienung:
Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach. Das Batterierohr wird abgeschraubt und mit einem Li-Ionen-Akku des Typs 18650 bestückt (Plus-Pol in Richtung Batterierohr-Öffnung). Auffällig auch hier, der Hersteller hat nicht am Gehäuse gespart! Die Wandstärken sind überdurchschnittlich hoch, gleich drei hintereinanderliegende Dichtungsringe zeichnen für das Fernbleiben jeglicher eindringender Feuchtigkeit verantwortlich.

Bedient wird die Lampe über einen eher ungewöhnlichen, rückseitig angebrachten Schalter. Ungewöhnlich deshalb, weil es sich um einen langhubigen Metallbolzen handelt. Dieser lässt sich vermutlich beim Tauchen mit Neoprenhandschuhen besser bedienen.

Die Lampe startet grundsätzlich in der höchsten der drei verfügbaren Helligkeitsstufen. Jeder weitere Druck auf den Schalter schaltet einen Gang herunter und nach der schwächsten Helligkeitsstufe schaltet die Lampe aus.
Einen Wegrollschutz gibt es aufgrund der glatten und kreisrunden Form leider nicht, Kerzenstand ist aber problemlos möglich.
► Lichtleistung:
Die Taschenlampe erzeugt ihre Lichtleistung aus einer Cree LED des Typs XM-L2. Angegeben wird die Lichtleistung mit 550 Lumen, was keinesfalls übertrieben ist. Hier wurde also nicht geflunkert, es handelt sich um echte ANSI Lumen. Die Leuchtcharakteristik ist universell. Das Umfeld wird gut ausgeleuchtet, die Reichweite beträgt ca. 250 m. Besonders hervorheben möchte ich die Neutralität der Lichtfarbe. Viele LED-Lampen haben einen mehr oder weniger stark ausgeprägten violetten oder grünlichen Farbstich. Im Falle der SecuityIng SF7 Tauchlampe handelt es sich tatsächlich um ein farbneutrales Reinweiß. Das ist selbst bei sehr teuren Markenherstellern keine Selbstverständlichkeit.

Hier noch ein Größenvergleich mit anderen bekannten Lampen:

► Fazit:
Die SecurityIng SF7 Tauchlampe ist eine wirklich perfekt verarbeitete und äußerst formschöne Taschenlampe, die nicht nur unter Tauchern ihre Freunde finden wird. Das Preis- Leistungsverhältnis ist exzellent! Sammler werden ihre besondere Freude am ungewöhnlichen Heckschalter in Form eines Metallbolzens haben.
Auch wenn es sich bei dieser Vorstellung nicht um eine superteure und megahelle Lampe handelt, hoffe ich doch dem einen oder anderen Fan von Taucher-Lampen eine nette Alternative vorgestellt zu haben. Wobei die Lampe auch für Landratten nicht uninteressant sein dürfte.
Gruß
T-Freak


