Nochmal, ich hab's echt langsam geschrieben, damit es alle verstehen: das ist kein Review - das ist eine kurze Auflistung von Eindrücken, die jemand, der Taschenlampen geil findet, seit Eintreffen eben jener gesammelt hat.
Daher zu Anfang: von was reden wir?
So wie es auf dem Karton steht: NITECORE Tiny Monster (Haha) TM38. An sich erstmal unspektakulär... ok, scheint lang zu sein...
Von Innen sieht das dann so aus:
Ok, das ist dann schon ein wenig auffälliger - wer es noch nicht an der Größe des Kartons erkannt hat, der dürfte spätestens jetzt merken: das Batteriefach ist zu lang.
Hintergrund: die TM38 ist der Nachfolger der schon länger existierenden TM36 - DEM Thrower im NITECORE-Programm. War Letztere bisher noch LED-technisch relativ exiotisch ausgerüstet, so ist die TM38 - so wie es sich inzwischen gehört - inzwischen mit einer XHP35 HI D4 ausgestattet. Zur Erinnerung: die TN42 nutzt die gleiche LED.
Tja, und schon die TM36 gab es in zwei Versionen - die TM36 und die TM36 Lite. Dies war sekundär wohl sogar wirklich aufs Gewicht runtergebrochen und findet seinen Weg auch in die neue TM 38:
Von Links nach Rechts:
- NITECORE TM28
- THRUNITE TN42C
- NITECORE TM38
Des Pudels Kern: zur "TM38" gehört der Akkupack NBP68 HD - fragt jetzt bitte nicht nach Sinn und Zweck der Bezeichnung, ich hab für die 68 auch keine Erklärung gefunden. Es handelt sich um einen Akkupack, bestehend aus 8x 18650 mit je 3.400 mAh und daher knapp unter 100 Wh - kann man 'ne Weile mit leuchten. Im Verhältnis dazu verfügt die TM38 Lite "nur" über das normale Batterierohr, welches 4x 18650 aufnimmt.
Dies bietet jemandem, der noch eine andere TM hat, aber eine recht nette Spielerei:
Hier also von Links nach Rechts:
- NITECORE TM38 Lite (das ist das Rohr der TM28)
- THRUNITE TN42C
- NITECORE TM28 Heavy (lach nicht, wie willst Du sie sonst nennen!)
Dabei sieht man aber auch eine gewisse Problematik:
- die TM38 ist sher gut ausbalanciert
- die TM28 auch
- die TN42C eh
- aber die TM38 Lite ist doch sehr kopflastig...
Egal, man kann auf alle Fälle, wenn man will.
Nun denn, was gibt es noch an Auffälligkeiten zu berichten:
- Zwar hat er Batteriepack eine Öffnung für ein Lanyard,
... ich gebe aber zu: albern. Daher legt NITECORE der Lampe zwei Spannringe mitsamt Klemmöse bei, durch die ein ebenfalls mitgelieferter Schultergurt mit der Lampe verzurrt werden kann. Kann man machen, muss man nicht...
Im Notfall hat sie auf der dem Einschaltknopf gegenüber liegenden Seite auch noch die übliche Stativbuchse.
- OLED-Display
Wie gehabt bei den besseren TM - hier ganz praktisch:
Hier wird neben der Leuchtstärke auch die geschätze Leuchtweite angezeigt...
Ansonsten wie üblich - Spannung / Füllstand / Laufzeit / Temperatur / basstscho.
- UI
Keine Experimente: wie bei der TM28 auch - also zum einen Search & Rescue mit Sofort-Vollgas bei kompletten Durchdrücken, als auch normale Leuchtstärken zum Durchtakten. Man muss den Schalter mögen, ich mag ihn.
- Von vorne? No comment...
Perfect as usual.
Und der Rest? Wird sich zeigen. Bis dahin erstmal ein paar subjektive Eindrücke:
- das Display reagiert nicht auf den Akkupack.
Ok, kann es auch nicht - dafür müsste ein Datentransfer stattfinden. Will sagen: ein voller Batteriepack bringt bezüglich erwarteter Laufzeit die gleichen Displaywerte wie ein gefülltes Akkurohr. Nicht wundern...
- Schwarzes Bezel? Echt? Ach Menno...
Ich finde es an der TM28 so schön, dass die Bezel silbern sind - wenn man sie abstellt, muss man keine Angst wegen Kratzern haben... warum nicht auch hier?
- Akkupack allgemein...
Hey, er läuft auch in der TM28 unter Volllast - im Bereich NITECORE ist er also bisher bei allem einsetzbar...
- Kein Holster...
Ok, den Prügel an der Hüfte... schwierig... wobei er dann doch nicht soviel länger als eine K70 ist...
- Ladung des Batteriepacks
Ok, da krieg ich Placque - geht's noch? Da wird einem fast 100 Wh abgebenden Batterierohr ein lumpiges Steckernetzteilchen mit 12 V / 1 A Ausgangsleistung beigelegt? 15 Stunden Ladung laut Handbuch bei leerem Akku? Ganz ehrlich: das geht bei einer 500,- Euro Lampe ja mal sowas von gar nicht...
- Leistungsdaten
Vergleichbar mit der TN42 - also 1.800 lm / 1.400 m / 490.000 cd zu 2.000 lm / 1.550 m / 600.750 cd. Ja, ich weiß, geringfügig weniger - aber da will ich im Real Life erst mal sehen, was Masse ist. Erste Schüsse aus dem Dachfenster haben keinen Unterschied gezeigt... außer dass die TM38 sich wesentlich besser bedienen lässt...
Womit wir auch schon zum Ende dieses Teils kommen. Beamshots gibt es nächste Woche, wenn urausb wieder einsatzbereit ist - ich tu mir das nicht alleine an. Da soll das Baby mal gegen die üblichen Verdächtigen zeigen, was sie kann. Die Planung Stand heute: ein Shoot Out zwischen
- NITECORE TM38
- THRUNITE TN42C
- ACEBEAM K70
- THRUNITE TN32
- OLIGHT SR52UT
- NITECORE P30
... und keine Angst: klar, die DT70 wird auch dabei sein...
Bis dahin hoffe ich, dass Ihr Euch nicht gelangweilt habt!
Ciao - Peter
Daher zu Anfang: von was reden wir?
So wie es auf dem Karton steht: NITECORE Tiny Monster (Haha) TM38. An sich erstmal unspektakulär... ok, scheint lang zu sein...
Von Innen sieht das dann so aus:
Ok, das ist dann schon ein wenig auffälliger - wer es noch nicht an der Größe des Kartons erkannt hat, der dürfte spätestens jetzt merken: das Batteriefach ist zu lang.
Hintergrund: die TM38 ist der Nachfolger der schon länger existierenden TM36 - DEM Thrower im NITECORE-Programm. War Letztere bisher noch LED-technisch relativ exiotisch ausgerüstet, so ist die TM38 - so wie es sich inzwischen gehört - inzwischen mit einer XHP35 HI D4 ausgestattet. Zur Erinnerung: die TN42 nutzt die gleiche LED.
Tja, und schon die TM36 gab es in zwei Versionen - die TM36 und die TM36 Lite. Dies war sekundär wohl sogar wirklich aufs Gewicht runtergebrochen und findet seinen Weg auch in die neue TM 38:
Von Links nach Rechts:
- NITECORE TM28
- THRUNITE TN42C
- NITECORE TM38
Des Pudels Kern: zur "TM38" gehört der Akkupack NBP68 HD - fragt jetzt bitte nicht nach Sinn und Zweck der Bezeichnung, ich hab für die 68 auch keine Erklärung gefunden. Es handelt sich um einen Akkupack, bestehend aus 8x 18650 mit je 3.400 mAh und daher knapp unter 100 Wh - kann man 'ne Weile mit leuchten. Im Verhältnis dazu verfügt die TM38 Lite "nur" über das normale Batterierohr, welches 4x 18650 aufnimmt.
Dies bietet jemandem, der noch eine andere TM hat, aber eine recht nette Spielerei:
Hier also von Links nach Rechts:
- NITECORE TM38 Lite (das ist das Rohr der TM28)
- THRUNITE TN42C
- NITECORE TM28 Heavy (lach nicht, wie willst Du sie sonst nennen!)
Dabei sieht man aber auch eine gewisse Problematik:
- die TM38 ist sher gut ausbalanciert
- die TM28 auch
- die TN42C eh
- aber die TM38 Lite ist doch sehr kopflastig...
Egal, man kann auf alle Fälle, wenn man will.
Nun denn, was gibt es noch an Auffälligkeiten zu berichten:
- Zwar hat er Batteriepack eine Öffnung für ein Lanyard,
... ich gebe aber zu: albern. Daher legt NITECORE der Lampe zwei Spannringe mitsamt Klemmöse bei, durch die ein ebenfalls mitgelieferter Schultergurt mit der Lampe verzurrt werden kann. Kann man machen, muss man nicht...
Im Notfall hat sie auf der dem Einschaltknopf gegenüber liegenden Seite auch noch die übliche Stativbuchse.
- OLED-Display
Wie gehabt bei den besseren TM - hier ganz praktisch:
Hier wird neben der Leuchtstärke auch die geschätze Leuchtweite angezeigt...
Ansonsten wie üblich - Spannung / Füllstand / Laufzeit / Temperatur / basstscho.
- UI
Keine Experimente: wie bei der TM28 auch - also zum einen Search & Rescue mit Sofort-Vollgas bei kompletten Durchdrücken, als auch normale Leuchtstärken zum Durchtakten. Man muss den Schalter mögen, ich mag ihn.
- Von vorne? No comment...
Perfect as usual.
Und der Rest? Wird sich zeigen. Bis dahin erstmal ein paar subjektive Eindrücke:
- das Display reagiert nicht auf den Akkupack.
Ok, kann es auch nicht - dafür müsste ein Datentransfer stattfinden. Will sagen: ein voller Batteriepack bringt bezüglich erwarteter Laufzeit die gleichen Displaywerte wie ein gefülltes Akkurohr. Nicht wundern...
- Schwarzes Bezel? Echt? Ach Menno...
Ich finde es an der TM28 so schön, dass die Bezel silbern sind - wenn man sie abstellt, muss man keine Angst wegen Kratzern haben... warum nicht auch hier?
- Akkupack allgemein...
Hey, er läuft auch in der TM28 unter Volllast - im Bereich NITECORE ist er also bisher bei allem einsetzbar...
- Kein Holster...
Ok, den Prügel an der Hüfte... schwierig... wobei er dann doch nicht soviel länger als eine K70 ist...
- Ladung des Batteriepacks
Ok, da krieg ich Placque - geht's noch? Da wird einem fast 100 Wh abgebenden Batterierohr ein lumpiges Steckernetzteilchen mit 12 V / 1 A Ausgangsleistung beigelegt? 15 Stunden Ladung laut Handbuch bei leerem Akku? Ganz ehrlich: das geht bei einer 500,- Euro Lampe ja mal sowas von gar nicht...
- Leistungsdaten
Vergleichbar mit der TN42 - also 1.800 lm / 1.400 m / 490.000 cd zu 2.000 lm / 1.550 m / 600.750 cd. Ja, ich weiß, geringfügig weniger - aber da will ich im Real Life erst mal sehen, was Masse ist. Erste Schüsse aus dem Dachfenster haben keinen Unterschied gezeigt... außer dass die TM38 sich wesentlich besser bedienen lässt...
Womit wir auch schon zum Ende dieses Teils kommen. Beamshots gibt es nächste Woche, wenn urausb wieder einsatzbereit ist - ich tu mir das nicht alleine an. Da soll das Baby mal gegen die üblichen Verdächtigen zeigen, was sie kann. Die Planung Stand heute: ein Shoot Out zwischen
- NITECORE TM38
- THRUNITE TN42C
- ACEBEAM K70
- THRUNITE TN32
- OLIGHT SR52UT
- NITECORE P30
... und keine Angst: klar, die DT70 wird auch dabei sein...
Bis dahin hoffe ich, dass Ihr Euch nicht gelangweilt habt!
Ciao - Peter
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