Ich hab mir jetzt ein Imax B6AC geholt. Es gibt das Gerät als B6, da ist es deutlich billiger, hat aber kein Netzteil eigebaut. Es läuft aber mit 11 - 18V DV, man kann es also mit diversen anderen NEtzteilen versorgen. Als B6AC ist es dann gleich Anschlussfertig für die Steckdose. Es kann die gängigen Typen (NiMH, Blei und LiPo/LiIon/LiFePo4) laden, die Parameter kann man konfigurieren. Der Ladestrom geht von 0,1- 5A, dass sollte für unsere Zellen mehr als ausreichend sein, die Nennspannung kann man beim Li-Programm zwischen 3,2V / 3,6V und 3,7V wählen, es gehen bis 6 Zellen in Serie und es ist ein Anschluss für einen Balancer vorhanden. Eine Entladefunktion ist eingebaut, sie geht aber nur bis 1A. Das reicht um die KApazität zu testen, um das PCB auf Stromfähigkeit zu prüfen reicht es nicht.
Zusätzlich ist eine serielle Schnittstelle eingebaut, allerdings liegt kein Kabel bei. Es handelt sich um ein UART, das ist in der Elektronik weit verbreitet und bekannt, Computerleute können damit oft wenig anfangen. Es ist das, was eine RS-232 oder RS-485 Schnittstelle liefert, aber ohne Leitungstreiber. Also normaler TTL-Pegel. UART auf RS485 Konverter gibt es um 10,-- EUR, der Anschluss ist recht einfach. Wenn man auf die Pin schaut, ist rechts Masse und in der Mitte die Datenleitung. Die wird einfach auf den RX vom Schnittstellenwandler gelegt und MAsse dazu und fertig. Dann geht beim LAden sofort der Temperaturalarm los, denn man muss die Schnittstelle im Menü noch vom Temperatureingang auf Digitalausgang umkonfigurieren.
Dann holt man sich LogView kostenlos aus dem Internet und hat ein Gerät, mit dem man Akkus laden, entladen und testen kann. Mit Logview kann man die Daten als Grafik darstellen, als Liste auflisten und in andre Formate exportieren.
Das B6AC zusammen mit einem Schnittstellenwander und Logview ist eine sehr presisgünstige und leistungsfähige Lösung. Dazu noch ein HET20 von ELV und man ist schon recht professionell ausgerüstet um seine Akkus auf Herz und Nieren zu testen.
Zusätzlich ist eine serielle Schnittstelle eingebaut, allerdings liegt kein Kabel bei. Es handelt sich um ein UART, das ist in der Elektronik weit verbreitet und bekannt, Computerleute können damit oft wenig anfangen. Es ist das, was eine RS-232 oder RS-485 Schnittstelle liefert, aber ohne Leitungstreiber. Also normaler TTL-Pegel. UART auf RS485 Konverter gibt es um 10,-- EUR, der Anschluss ist recht einfach. Wenn man auf die Pin schaut, ist rechts Masse und in der Mitte die Datenleitung. Die wird einfach auf den RX vom Schnittstellenwandler gelegt und MAsse dazu und fertig. Dann geht beim LAden sofort der Temperaturalarm los, denn man muss die Schnittstelle im Menü noch vom Temperatureingang auf Digitalausgang umkonfigurieren.
Dann holt man sich LogView kostenlos aus dem Internet und hat ein Gerät, mit dem man Akkus laden, entladen und testen kann. Mit Logview kann man die Daten als Grafik darstellen, als Liste auflisten und in andre Formate exportieren.
Das B6AC zusammen mit einem Schnittstellenwander und Logview ist eine sehr presisgünstige und leistungsfähige Lösung. Dazu noch ein HET20 von ELV und man ist schon recht professionell ausgerüstet um seine Akkus auf Herz und Nieren zu testen.
