Fenix LD40 Vorstellung

Lampentroll

Flashaholic**
14 August 2010
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1.427
0
Taunusstein- im dunklen Taunus!
Hallo Forum,

heute möchte ich euch die Fenix LD40 vorstellen.

Technische Daten:

-Cree XP-G R4 LED Neutral White mit maximal 248 Lumen
-Betrieb mit 4x1,5V AA Mignon Batterien, wahlweise auch Akkus NI-MH usw
-digtale Stromregelung für optimale Stromnutzung und konstante Helligkeit
-4 Leuchtstufen mit 248/110/43/4 Lumen
-Leuchtdauer je nach Modi 3/9/27/245 beginnend mit der stärksten Stufe
-3 Sonderblinkfunktionen Strobe, Beacon Flash und SOS
-Beam Reichweite ca 207m
-Peak beam Intensität: 10733 candelas
-nach IPX8 Standard Wasserdicht
-Gewicht 170 Gramm
-Taktischer Endkappenschalter, wobei keine Endkappe vorhanden ist
-speziell Beschichtete Linse und anodisierte Oberfläche


Beschreibung der Lampe


Wirklich vergleichbar mit anderen Fenix Lampen ist Sie definitiv nicht.
Sie nimmt eine neue Rolle ein.
Von Ihrer Größe passt Sie durchaus in die „Schublade“der Notfalllampen.
Keine Lampe die man eben mal in der Tasche hat. Und genau das macht die LD40 zum Spezialisten!

Die von Fenix verwendeten Materialien sind Metall und Kunststoff. Wobei
der Kunststoff sich absolut hochwertig und „warm“ an fühlend darstellt.

Optisch stellt Sie sich als Outdoorlampe dar.

Die Bedienung:


Die 4xAA Mignonbatterien werden in einem Batteriemagazin geladen.
Damit das Magazin nicht falsch ins Gehäuse geschoben wird sorgen zwei kleine Nuten dafür, dass alles richtig sitzt.
Mit Gewalt kommt man somit nicht weiter. Dann muss man den Lampenkopf und das Gehäuse wieder zusammenführen und die LD40 ist bereit zu leuchten.

Erstmals verwendet Fenix zwei Schalter am Ende der LD40
Einen großen Schalter aus Gummi mit dem die LD40 eingeschaltet oder ausgeschaltet wird.

Dann einen zweiten, kleinen aus Metall. Den Modioperator! ;) Mit diesem wählt man die Leuchtstufen aus.
Leichtes klicken und schon ist die nächste Leuchtstufe da. Die LD 40 speichert sich die letzte gewählte Leuchtstufe! Die Sonderblinkfunktion aktiviert man mit einem leichten etwas längeren Druck auf den kleinen Modioperator. Möchte man in den Sonderblinkfunktionen „springen“ muss nur erneut der Modioperator gedrückt werden und die nächste Sonderblinkfunktion steht zur Verfügung. Schalte man die LD 40 aus und später wieder an beginnt die LD40 erneut in der zuletzt gewählten Leuchtstufe-nicht Sonderblinkfunktion.
Egal wie man die LD40 hält. Die zwei Schalter sind jeweils gut zu erreichen.
Die Lampe ist taktisch verwendbar und Streßsicher bedienbar.


Licht

Der Beam ist sehr eng. Durch den großen smooth Reflektor wird richtig Throw erreicht! Somit ist die LD40 ein echter Thrower! Natürlich ist dann weniger Licht im Umfeld vorhanden. Hier stehen dann die dunkleren Modis zur Verfügung damit man sich nicht selbst blendet.
Fenix gibt 207m Reichweite an. Ja, die LD40 kommt sehr weit!

Bilder:

Die Verpackung:



Raus aus der Verpackung:




Größenvergleich mit der TK11




Die perfekt Zentrierte LED:




Der Lampenkopf von "hinten":



Das Gewinde zwischen Body und Lampenkopf:




Das Batteriemagazin:



Detailaufnahme vom Schalter:



Der Kontakt zum Lampenkopf:



Detail am hinteren Ende der LD40:




Der Endschalter, mit dem Modioperator:



Das mitgelieferte Holster:




Die Fenix LD40 macht einen guten Eindruck mit viel Licht!

Sie ist sofort beim Lampentroll sofort Lieferbar!

Schreibt mir einfach eine email!

Viele Grüße

Marcus
 
Zuletzt bearbeitet:

Lamba

Flashaholic**
1 Juni 2010
1.232
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veltheim
schöne vorstellung der lampe mit schönen bildern :thumbup:
ein paar shots wären noch super zum vergleich mit 1-2 anderen lampen.
 

Sternwanderer

Beamshot-SEK
27 August 2010
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Springe
Habe zumindest ne LD40 und ne TK12 im Angebot:

Fenix LD40 mit R4:
1659

Fenix TK12 mit R5:
1767


Marcus
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

migell

Flashaholic
11 November 2010
177
183
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Ich kann gerade mit der Lampe testen.
Verstehe allerdings gerade nicht was du genau meinst.
 

mixery

Flashaholic*
1 Januar 2011
707
135
43
BaWü
Hier gab es doch auch ein paar Funkamateur unter uns, hat da von euch einer auch eine LD40? Meine macht da auf 2m einen furchtbaren radau bei max Helligkeit. Kann das wer mal ausprobieren?
 
G

Gelöschtes Mitglied 2103

Guest
Ich hoffe das ich mich bei meiner nächsten Lampe auch so freue wie du:D
Gratuliere dir zu deiner Entscheidung die LD40 ist ein sehr guter Allrounder
mit preiswerter Energieversorgung:thumbup:
 

Peter

Flashaholic*
Hi Minock,

ist ja erst meine 2. Ich weiß nicht wie es ber 20. ist..............:D

Freut mich zu hören, daß Du positiv über die LD40 sprichst. Dann kann es ja nur gut gewesen sein, sie zu bestellen.

Hatte übrigens heute morgen ein Video gesehen, in dem verschiedene Lampen im Labor gemessen wurden. Laut Hersteller macht sie 248 lm, im Labor wurden aber ca 270 lm gemessen. :thumbup:

Gruß Peter
 
G

Gelöschtes Mitglied 2103

Guest
Ich denke das es bei der 20ten genauso sein wird man freut sich drauf wie ein kleines Kind das an Weihnachten seine Geschenke auspacken darf:D
 

Sternwanderer

Beamshot-SEK
27 August 2010
2.563
896
113
Springe
Hatte übrigens heute morgen ein Video gesehen, in dem verschiedene Lampen im Labor gemessen wurden. Laut Hersteller macht sie 248 lm, im Labor wurden aber ca 270 lm gemessen. :thumbup:

Gruß Peter

Das liegt dann vermutlich eher daran, dass die Kugel anders kalibriert worden ist.

Macht aber nichts: Die LD40 ist ne Klasse Lampe für den Einsteiger! (Jaja, durchaus auch für den erfahrenen Flashaholic!)


Marcus
 

Peter

Flashaholic*
Hallo Sternwanderer,

die Geschichte mit der Kalibrierung müsstetst Du allerdings mal näher erläutern...........:confused:

Warum und wieso hätte denn nun jemand etwas davon die Kugel "anders" zu kalibrieren?
Zumal in dem Test die verschiedensten Lampen von verschiedenen Herstellern gemessen wurden.

Bei einigen trafen die Lumenangaben zu, bei anderen schwankten sie leicht nach oben oder unten.

Ein Labor das solche Messungen macht, bevorzugt doch nicht irgendwelche Marken, oder? Um evtl. einige gut und andere weniger gut darstehen zu laßen.

Also warum soll es denn nicht einmal möglich sein, daß die Lumenangaben vom Hersteller in der Realität übertroffen werden?

Normal ist es ja so, daß eher den Angaben nicht getraut wird, und nachgemessen wird. Also kann es verdammt nochmal nicht mit rechten Dingen zugehen, sollte ein Hersteller zu niedrig angesetzt haben..........:eek:

Gruß Peter
 

Sternwanderer

Beamshot-SEK
27 August 2010
2.563
896
113
Springe
Hallo Sternwanderer,

die Geschichte mit der Kalibrierung müsstetst Du allerdings mal näher erläutern...........:confused:

Na klar doch!

Warum und wieso hätte denn nun jemand etwas davon die Kugel "anders" zu kalibrieren?
Zumal in dem Test die verschiedensten Lampen von verschiedenen Herstellern gemessen wurden.

Ganz einfach: Um die Kugel korrekt zu kalibrieren is ein großer Aufwand nötig. Deutlich einfacher ist es, nur "grob" anhand einer Lampe zu kalibrieren, welche als Ausgangswert genutzt wird. Die Vergleichbarkeit ist ja weiterhin gegeben, nur die absoluten Werte liegen nicht unbedingt da, wo sie tatsächlich sind.

Bei einigen trafen die Lumenangaben zu, bei anderen schwankten sie leicht nach oben oder unten.

Ein Labor das solche Messungen macht, bevorzugt doch nicht irgendwelche Marken, oder? Um evtl. einige gut und andere weniger gut darstehen zu laßen.

Nein, das wollen die nicht. Die Vergleichbarkeit ist ja auch gegeben: Die Lampe mit dem höheren Wert ist ja dann auch die tatsächlich hellere. Aber vergleichbar mit anderen Lampenhelligkeiten aus anderen Messungen sind nicht drin.

Also warum soll es denn nicht einmal möglich sein, daß die Lumenangaben vom Hersteller in der Realität übertroffen werden?

Normal ist es ja so, daß eher den Angaben nicht getraut wird, und nachgemessen wird. Also kann es verdammt nochmal nicht mit rechten Dingen zugehen, sollte ein Hersteller zu niedrig angesetzt haben..........:eek:

Gruß Peter

Weil kein Hersteller freiwillig seine Lampe "schlechter", also dunkler macht.

Und da die Hersteller nach ANSI angeben, darfst Du diesen Werten deutlich mehr Vertrauen schenken, als irgendwelchen Hobbymessungen bei Youtube. Falls Du übrigens das Video meinst, welches ein Taschenlampenverkäufer gemacht hast, das ist hier im Forum auch irgendwo verlinkt.


Marcus
 
  • Danke
Reaktionen: forest

Peter

Flashaholic*
Hallo Marcus,
genau das meinte ich.

Ich will ja auch nichts gegen Deine Argumentation sagen, es ist alles möglich.....:rolleyes:

Falsch kalibriert...........oder was weiß ich noch. Nur wir können das ja hier nicht nachvollziehen. Entweder man glaubt es so, oder nimmt es so an, oder man zweifelt halt und vermutet daß da nicht alles so gelaufen ist wie es sollte.

Laß es uns doch einfach mal so hinnehemen. Und ausserdem, ich freu mir ein Bein ab, daß die neue Lampe die Lumenerwartungen erfüllt.(oder mehr als das):D

Gruß Peter
 

Peter

Flashaholic*
Hallo Marcus,
Hab noch was vergessen.

Ganz einfach: Um die Kugel korrekt zu kalibrieren is ein großer Aufwand nötig. Deutlich einfacher ist es, nur "grob" anhand einer Lampe zu kalibrieren, welche als Ausgangswert genutzt wird. Die Vergleichbarkeit ist ja weiterhin gegeben, nur die absoluten Werte liegen nicht unbedingt da, wo sie tatsächlich sind.

Wir können ja beide nicht mit Sicherheit sagen, daß eben die Korrektheit oder der große Aufwand nicht betrieben wurde.........

Gruß Peter:thumbup:
 

FrankD5

Flashaholic**
16 Oktober 2010
3.276
2.507
113
Nähe Karlsruhe
Hallo Marcus,
Hab noch was vergessen.

Ganz einfach: Um die Kugel korrekt zu kalibrieren is ein großer Aufwand nötig. Deutlich einfacher ist es, nur "grob" anhand einer Lampe zu kalibrieren, welche als Ausgangswert genutzt wird. Die Vergleichbarkeit ist ja weiterhin gegeben, nur die absoluten Werte liegen nicht unbedingt da, wo sie tatsächlich sind.

Wir können ja beide nicht mit Sicherheit sagen, daß eben die Korrektheit oder der große Aufwand nicht betrieben wurde.........

Gruß Peter:thumbup:

Aber ich sage das jetzt mal mit Bestimmtheit!
Ich weiß nicht was in der Kugel normalerweise gemessen wird, Aber mit Sicherheit keine Taschenlampen. Und so ist eine Anpassung de Messverahrens für die Lampen, wie aufwändig weiß ich nicht, notwendig.
Und ich kann mir nicht vorstellen, daher kommt auch meine subjektive Bestimmtheit, Das ein Labor eine schweineteuere Hardware incl. Meß- und Auswertungssystem für Umme neu konfiguriet, weil einTaschenlampenhändler ein paar Taschenlampen prüfen will. Denn hinterher muß dies ja alles wieder rückgängig gemacht werden. Und wenn ich mir vorstelle. daß dort dann hochqualifizierte Mitarbeier dies tun, schätze ich einen finanziellen Aufwand im deutlich 4 stelligen Bereich.
Und deshalb unterstütze ich Marcus Meinung, daß die ANSI Messungen der Hersteller vertrauenswürdiger sind.
 

Peter

Flashaholic*
Hallo Frank,

mir ist es auch ziemlich Latte, was in der Ulbrichtkugel sonst so alles gemessen wird;). Ob nun Taschenlampen oder die Dichte von Quark.

Bin ich eben auf den Humbug reingefallen......Du weißt ja, jeden Morgen steht ein Doofer auf..........:D . Und der war dann eben im Zweifel ich...:(

Dann solltet ihr aber den Kollegen Taschenlampenhändler mal fragen oder darauf aufmerksam machen, warum er so ein quasi-wissenschaftliches Video einstellt, welches ja auch hier verlinkt ist.
Das trägt ja dann nicht zur Aufklärung sondern eher zur Erheiterung bei.

Aber interessehalber werde ich den Kugelquatsch mal googeln, man lernt ja nie aus.

Mit erleuchteten Grüßen Peter
 

Peter

Flashaholic*
Hallo Leute,
habe da was gegoogelt. Ging ja schneller als ich dachte:


Braunschweig, 01.02.2008

Kugelscanner vereinfacht Qualitätskontrolle von Lampen

An der Physikalisch Technischen Bundesanstalt Braunschweig (PTB) wurde ein Kugelscanner entwickelt mit dem Ulbrichtkugeln kalibriert werden können. Der Kugelscanner kann einfach in die vorhandene Lampenfassung eingeschraubt werden und die Daten werden über die vorhandenen Kabel an den Computer übermittelt. Durch diese Neuentwicklung ist es für die Lampenindustrie erstmalig möglich geworden, die Qualitätskontrolle ihrer Lampen zuverlässig selbst durchzuführen.

Licht messen:
Ulbrichtkugeln werden in der Lampenindustrie eingesetzt, um den Lichtstrom von Lampen zu kontrollieren. Sie sind Innen weiß beschichtet, in der Mitte der Kugel befindet sich eine Stange mit einer Lampenfassung. Um den Lichtstrom der Lampe zu kontrollieren wird die Lampe in die Fassung geschraubt. Das abgestrahlte Licht wird von der weißen Oberfläche reflektiert und der so entstehende Lichtstrom von einem Photometer gemessen. Jeder Lampentyp besitzt einen charakteristischen Lichtstrom. Verschiedene Faktoren, wie das Verstauben des Kugelinneren oder eine ungleichmäßige Beschichtung der Kugel können die reflektierenden Eigenschaften der Kugel jedoch beeinflussen und damit auch das Ergebnis verfälschen.

Mit dem von der PTB entwickelten Kugelscanner können diese Faktoren nun ermittelt werden und als Korrekturfaktor bei der Messung von Lampen berücksichtigt werden. Dies vereinfacht die Qualitätskontrolle von Lampen erheblich. Bisher waren nur große Lampenhersteller und die PTB in der Lage so exakte Messungen durchzuführen. Der Kugelscanner ist eine Lampe, die in alle Richtungen gedreht werden kann. Er wird in die Ulbrichtkugel eingebracht und scannt die Oberfläche ab. Dazu wird der Winkel der Lampe mehrfach verändert und der jeweils entstehende Lichtstrom gemessen. Durch die Analyse des Lichtstroms im Verhältnis zum Winkel der Lampe können Unregelmäßigkeiten in der Reflektion lokalisiert werden. Theoretisch ist der Kugelscanner schon länger bekannt Bisher war er aber nicht praktikabel, da der Lampenhalter aus der Kugel ausgebaut und durch einen Halter für den Scanner ersetzt werden musste. Zusätzlich mussten weitere Kabel für den Motor und die Datenübertragung in die Kugel eingebracht werden. Der neu entwickelte Kugelscanner der PTB kann ohne zusätzliche Kabel einfach in die vorhandene Lampenfassung eingeschraubt werden. Die Datenübermittlung erfolgt über die vorhandenen Zuleitungen. Dadurch können kleinere Lampenfirmen ihre Ulbrichtkugel einfach und schnell kalibrieren.


Gruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:

Jumbo

Flashaholic*
17 Dezember 2010
271
23
28
Raum Reutlingen
Hi,

eigentlich drehte es sich ja hier mehr um die Fenix LD40 als um die Ulbrichtkugel. Egal....
Ich kann jeden Nutzer nur gratulieren zu dieser Allgebrauchslampe. Ich habe sie auf unserem Gütle ständig und jetzt auch im Urlaub 3 Wochen lang täglich in Benutzung gehabt. Sie ist einfach optimal für fast alle Zwecke. Nur der Schalter ist eine einzige Katastrophe. Wenn der normal vorne an der Seite wäre wie bei 0815 Lampen üblich wäre alles perfekt. So muß ich mich immer verrenken wenn ich mal schnell Licht brauche.

Wäre doch auch mal eine Umfrage wert wer welche Art Schalter bevorzugt und warum. Ich bevorzuge eindeutig den guten alten Daumenschalter. Möglicherweise ist aber der Tailcap Schalter für die Industrie einfacher und billiger zu realisieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Peter

Flashaholic*
Hallo Jumbo,
Du hast natürlich vollkommen recht. Obwohl es in dem Video ja darum ging, daß auch die LD40 gemessen wurde. Die anschließende Diskussion ging ja nur um die Richtigkeit der Messung. Oder ob das eben nur Humbug ist.

Zurück zum eigentlichen Thema.

Ich warte (un)geduldig auf das Eintreffen meiner LD40. Sobald sie da ist, kann ich auf Deine Anregung eingehen, und etwas zum Schalter sagen.

Ich denke aber, daß man die Lampe doch meistens im niedrigeren Modus startet, und wenn es nötig ist auf high zu wechseln. Es wird also nicht ein ständiger Wechsel, also ein ständiges Geblitze von high nach low sein. Also rein theoretisch könnte das doch dann kein wirkliches Problem darstellen, hoffe ich. Aber warten wir mal ab.

Ich habe noch eine Eluma SA2 R5. Da ist es ja nun so, daß die Lampe am Heck eingeschaltet wird, und die Modi sich über einen "Daumenschalter" steuern laßen. Auch wird die Lampe über diesen Schalter in den einzelnen Modi stufenlos gedimmt. Da ist das mit dem Schalter ganz praktisch.

Gruß Peter
 

Jumbo

Flashaholic*
17 Dezember 2010
271
23
28
Raum Reutlingen
Die Steuerung ist sehr gut gelungen. Die Lampe startet immer in der letzten Helligkeitstufe und nie mit einem Blink Effekt. Sie geht von Dunkel nach hell und fängt dann wieder von vorne an.
 

Eisbaer

Flashaholic*
1 Februar 2011
528
185
43
Altbayern
Die LD40 ist eine prima Lampe, wenn allein der Gebrauchsnutzen im Vordergrund steht. Sie ist hell, hält lange durch, hat m.E. eine gute Balance zwischen Throw und Flood sowie gut gewählte Helligkeitsstufen. Leider kann sie auf dem Tailcap nicht stehen.

Beim UI bin ich hin und her gerissen. Zum einen finde ich Tailcap-Schalter nicht wirklich schlecht. Die LD40 ist aber fast schon einen Tick zu gross und zu schwer dafür, insb. ist sie zu kopflastig.

Gut finde ich auf alle Fälle die Trennung von Ein/Aus-Schalter und Modus-Wahlschalter, wobei ich nicht verstehe, warum Fenix die beiden Schalter unterschiedlich ausgeführt hat. Dieser Modus-Stahlstift ist vom Bedienkomfort her katastrophal...

Viele Grüsse
Eisbaer
 
G

Gelöschtes Mitglied 2103

Guest
Dafür haben sie es ja bei der TK35 besser gemacht-kein Stahlstift mehr-
;) Die LD40 ist schon durch die Stromversorgung mit 4AA Batterien ne gute Lampe da die überall zu bekommen sind oder halt einfach durch Akkus zu ersetzen:)
Ich habe die LD40 vor allem bei der Arbeit im Einsatz und da hat sie sich bis jetzt bewährt:thumbup:
 

Jumbo

Flashaholic*
17 Dezember 2010
271
23
28
Raum Reutlingen
AAA bzw. AA war für mich der entscheidende Punkt wieso ich mich für die LD40 entschieden habe. Andere Batterieformate haben bei mir keine Chance weil ich keine weiteren Ladegeräte und Akkutypen will. Auch nicht obwohl sie deutliche Vorteile gegenüber vorgenannten haben. Ich benötige Akkus und Batterien die handelsüblich und überall erhältlich sind. Ausserdem sind sie dazu auch noch preiswert.