Hallo Forum,
heute möchte ich euch die Fenix E40 vorstellen.
Fenix bietet mit der E40 ein Nachfolgemodell für die LD40 an. Wie das Vorgängermodell kann die Lampe mit vier handelsüblichen Mignon / AA Zellen beziehungsweise Ni-MH-Akkus betrieben werden. Ein glatter Reflektor zusammen mit einer Cree XP-E LED sorgt für einen engen und sehr weitreichenden Spot ohne Donut Hole. Schauen wir uns die Fenix E40 mal näher an.
Geliefert wird die Fenix E40 in einer Blisterverpackung die ich für euch mal öffne um reinzuschauen, was drin steckt.
Verpackung:

Lampe:

Technische Daten (lt. Hersteller):
- Leuchtmittel: Cree XP-E R4 LED
- Leuchtleistung: max. 220 Lumen (ANSI)
- Leuchtstufen:
- High: max. 220 Lumen ca. 3 Std. Brenndauer
- Mid.: 105 Lumen ca. 9 Std. Brenndauer
- Low: 34 Lumen ca. 31 Std. Brenndauer
- Strobe : 220 Lumen
- Peakbeam Intensität: 17500 cd nach ANSI
- Beamreichweite: 260m nach ANSI
- Stromversorgung: 4x 1.5V AA (Ni-MH, Alkaline)
- Abmessungen: ~ 180 x 43 mm (Länge x Durchmesser)
- glatter (smooth) hochglanzpolierter Reflektor
- IPX 8 wasserdicht
- digital geregelt für konstante Helligkeit
- 50.000 Stunden Lebensdauer
- Gewicht 165 Gramm ohne Batterien
- Taktischer Endschalter (forward clicky)
- hart-anodisierte Oberfläche
- speziell beschichtete Linse
von mir gemessene Werte:
Reichweite: 18.375 Lux
Lichtleistung: 245 Lumen (ceiling bounce Messung)
Lieferumfang:
- Fenix E40 LED Taschenlampe
- 4 Stück AA-Alkali-Batterien
- Bedienungsanleitung, Garantiekarte
- Fangschnur (lanyard)
- Ersatz-Dichtring, Ersatz-Schaltergummi
Im Zubehör gibt es von Fenix ein passendes Holster zu kaufen. Das ermöglicht ein angenehmes Tragen der Lampe am Gürtel, oder auch einfach nur als Schutz der Lampe oder andere Gegenstände beim Transport zb. in einer Tasche.
Gesamtpaket:

Die Bedienung:
Ist einfach wie schnell erklärt. Über den dickeren Schalter am hinteren Ende der Lampe wird ein- und ausgeschaltet. Momentlicht und Morsefunktion ist möglich.
Über kurzen Druck auf den kleinen Schalter daneben werden die drei Helligkeitsstufen (dunkel, mittel, hell) ausgewählt, wobei sich die Lampe die zuletzt eingestellte Helligkeit merkt und beim erneuten Einschalten wieder diese Stufe vorhält (Memory).
Hält man den kleinen Schalter länger, wird das Blinklicht (Strobe) aktiviert, bei erneutem Drücken wieder deaktiviert.
Die Fenix E40 ist relativ wegrollsicher. Tail Stand (Kerzenlichtfunktion) ist wegen des abgeschrägten Endes nicht möglich.
Forward-Clicky und Modi-Schalter:

Verarbeitung, Design:
Die E40 besteht einerseits aus einem massiven Lampenkopf aus Aluminum. Dessen Anodisierung und Beschriftung ist einwandfrei. Über den Reflektor und die Zentrierung der LED gibt es nichts zu meckern, typisch Fenix Qualität. Das trifft auch auf die ordentlichen vergoldeten Federkontakte und die exakten Gewinde zu.
Der hintere Gehäuseteil der Lampe besteht andererseits aus robustem Kunststoff. Darin findet der Batteriehalter Platz, der mit 4 herkömmlichen Mignon-Batterien oder NimH Akkus bestückt wird. Auch etwas längere Akkus wie z.B. Eneloop XX des Herstellers Sanyo finden ausreichend Platz im Batteriemagazin. Durch eine Nut lässt sich der Kontainer nicht verkehrt herum einsetzen. Der Batteriehalter ist nun nicht schwarz gehalten, sondern mit transparenten Kunststoff gefertigt.
Zum Wechseln der Batterien/Akkus wird der Lampenkopf vom Batteriegehäuse geschraubt. Durch den O-Ring bleibt die Lampe bis zu 2 m wasserdicht.
Ich behaupte mal, dass hier die Vorgängerlampe, die LD40, viel an die E40 übergeben hat. Der Lampenbody ist mit der LD40 gleich. Bewährtes Konzept für jeden der mehr Power haben will als eine 2xAA Format Lampe liefern kann und dem 8xAA Format Lampen zu groß sind.
Lampenkopf mit wegrollsicherem Profil:

Frontansicht:

Blick in den Reflektor:

Rückansicht:

schmale Seite:

hinterer Teil, Lampenkörper:

Alu-Kopf und Kunststoff-Body getrennt:

leicht laufendes, gefettetes Gewinde mit Dichtungsring:

Lampenkopf von hinten:

mit Akkus bestückter Batteriehalter:

ohne Akkus aber mit Goldkontakten:

Blick ins Batteriefach:

die Verwandschaft ist nicht zu übersehen:

Leuchtbild:
Ein Großteil der Lichtenergie wird in einem engen Spot konzentriert. Dadurch erreicht die E40 eine sehr gute Reichweite. Der übrige Lichtkegel ist trotz glattem Reflektor hervorragend gleichmäßig und ohne Artefakte, wenn auch nicht so hell wie bei den meisten XM-L bestückten Lampen ähnlicher Größe. Damit präsentiert sich die E40 ganz klar als Thrower. Neben der gleichmäßigen Abstrahlung gefällt auch die kaltweiße Lichtfarbe ohne störende Blaufärbung.
Die Beamreichweite nach ANSI Messstandart ist ja von Fenix mit 260m angegeben. Ein Wert, dem man glauben schenken kann. Im Vergleich zur Jetbeam PA40, Fenix LD40 und Fenix LD41 ist die Fenix E40 klarer Reichweitensieger.
Die Fenix LD41 hat den größten Beam, gefolgt von der Jetbeam PA40 die gut Reichweite und Leuchtbreite miteinander vereint. Die Fenix LD40 hat einen größeren Spot, ist halt auch nicht so Zentriert vom Lichtbild her wie die E40. Die E40 ist also eine Lampe, wenn es mal etwas mehr sein darf…
gerichtete Abstrahlung für hohe Reichweite:

perfekt gleichmäßiger Spill:

Fazit:
Fenix stellt mit der E40 eine robuste und zuverlässige Lampe mit hoher Reichweite und sehr langer Leuchtdauer zur Verfügung. Das Bedienkonzept ist vorbildlich und in kürzester Zeit auch für Laien verständlich. Mit 4x AA Batterien (Alkali, Lithium-Primärbatterien) oder NimH-Akkus ist die Energieversorgung sowohl weitestgehend gefahrlos, unkompliziert und durch die weite Verbreitung dieser Batteriegröße sollte auch kein Engpass auftreten. Damit eignet sich die E40 gleichermaßen für Camping, Jagd, Suche, Objektschutz u.a. Für den Nahbereich beziehungsweise in Räumen sollten Lampen mit geringerer Fokussierung bevorzugt werden. Der Preis der Lampe ist günstiger als im Vergleich zu den anderen genannten Lampen.
Viele Grüße
Marcus
heute möchte ich euch die Fenix E40 vorstellen.
Fenix bietet mit der E40 ein Nachfolgemodell für die LD40 an. Wie das Vorgängermodell kann die Lampe mit vier handelsüblichen Mignon / AA Zellen beziehungsweise Ni-MH-Akkus betrieben werden. Ein glatter Reflektor zusammen mit einer Cree XP-E LED sorgt für einen engen und sehr weitreichenden Spot ohne Donut Hole. Schauen wir uns die Fenix E40 mal näher an.
Geliefert wird die Fenix E40 in einer Blisterverpackung die ich für euch mal öffne um reinzuschauen, was drin steckt.
Verpackung:

Lampe:

Technische Daten (lt. Hersteller):
- Leuchtmittel: Cree XP-E R4 LED
- Leuchtleistung: max. 220 Lumen (ANSI)
- Leuchtstufen:
- High: max. 220 Lumen ca. 3 Std. Brenndauer
- Mid.: 105 Lumen ca. 9 Std. Brenndauer
- Low: 34 Lumen ca. 31 Std. Brenndauer
- Strobe : 220 Lumen
- Peakbeam Intensität: 17500 cd nach ANSI
- Beamreichweite: 260m nach ANSI
- Stromversorgung: 4x 1.5V AA (Ni-MH, Alkaline)
- Abmessungen: ~ 180 x 43 mm (Länge x Durchmesser)
- glatter (smooth) hochglanzpolierter Reflektor
- IPX 8 wasserdicht
- digital geregelt für konstante Helligkeit
- 50.000 Stunden Lebensdauer
- Gewicht 165 Gramm ohne Batterien
- Taktischer Endschalter (forward clicky)
- hart-anodisierte Oberfläche
- speziell beschichtete Linse
von mir gemessene Werte:
Reichweite: 18.375 Lux
Lichtleistung: 245 Lumen (ceiling bounce Messung)
Lieferumfang:
- Fenix E40 LED Taschenlampe
- 4 Stück AA-Alkali-Batterien
- Bedienungsanleitung, Garantiekarte
- Fangschnur (lanyard)
- Ersatz-Dichtring, Ersatz-Schaltergummi
Im Zubehör gibt es von Fenix ein passendes Holster zu kaufen. Das ermöglicht ein angenehmes Tragen der Lampe am Gürtel, oder auch einfach nur als Schutz der Lampe oder andere Gegenstände beim Transport zb. in einer Tasche.
Gesamtpaket:

Die Bedienung:
Ist einfach wie schnell erklärt. Über den dickeren Schalter am hinteren Ende der Lampe wird ein- und ausgeschaltet. Momentlicht und Morsefunktion ist möglich.
Über kurzen Druck auf den kleinen Schalter daneben werden die drei Helligkeitsstufen (dunkel, mittel, hell) ausgewählt, wobei sich die Lampe die zuletzt eingestellte Helligkeit merkt und beim erneuten Einschalten wieder diese Stufe vorhält (Memory).
Hält man den kleinen Schalter länger, wird das Blinklicht (Strobe) aktiviert, bei erneutem Drücken wieder deaktiviert.
Die Fenix E40 ist relativ wegrollsicher. Tail Stand (Kerzenlichtfunktion) ist wegen des abgeschrägten Endes nicht möglich.
Forward-Clicky und Modi-Schalter:

Verarbeitung, Design:
Die E40 besteht einerseits aus einem massiven Lampenkopf aus Aluminum. Dessen Anodisierung und Beschriftung ist einwandfrei. Über den Reflektor und die Zentrierung der LED gibt es nichts zu meckern, typisch Fenix Qualität. Das trifft auch auf die ordentlichen vergoldeten Federkontakte und die exakten Gewinde zu.
Der hintere Gehäuseteil der Lampe besteht andererseits aus robustem Kunststoff. Darin findet der Batteriehalter Platz, der mit 4 herkömmlichen Mignon-Batterien oder NimH Akkus bestückt wird. Auch etwas längere Akkus wie z.B. Eneloop XX des Herstellers Sanyo finden ausreichend Platz im Batteriemagazin. Durch eine Nut lässt sich der Kontainer nicht verkehrt herum einsetzen. Der Batteriehalter ist nun nicht schwarz gehalten, sondern mit transparenten Kunststoff gefertigt.
Zum Wechseln der Batterien/Akkus wird der Lampenkopf vom Batteriegehäuse geschraubt. Durch den O-Ring bleibt die Lampe bis zu 2 m wasserdicht.
Ich behaupte mal, dass hier die Vorgängerlampe, die LD40, viel an die E40 übergeben hat. Der Lampenbody ist mit der LD40 gleich. Bewährtes Konzept für jeden der mehr Power haben will als eine 2xAA Format Lampe liefern kann und dem 8xAA Format Lampen zu groß sind.
Detailansichten
Lampenkopf mit wegrollsicherem Profil:

Frontansicht:

Blick in den Reflektor:

Rückansicht:

schmale Seite:

hinterer Teil, Lampenkörper:

Alu-Kopf und Kunststoff-Body getrennt:

leicht laufendes, gefettetes Gewinde mit Dichtungsring:

Lampenkopf von hinten:

mit Akkus bestückter Batteriehalter:

ohne Akkus aber mit Goldkontakten:

Blick ins Batteriefach:

die Verwandschaft ist nicht zu übersehen:

Leuchtbild:
Ein Großteil der Lichtenergie wird in einem engen Spot konzentriert. Dadurch erreicht die E40 eine sehr gute Reichweite. Der übrige Lichtkegel ist trotz glattem Reflektor hervorragend gleichmäßig und ohne Artefakte, wenn auch nicht so hell wie bei den meisten XM-L bestückten Lampen ähnlicher Größe. Damit präsentiert sich die E40 ganz klar als Thrower. Neben der gleichmäßigen Abstrahlung gefällt auch die kaltweiße Lichtfarbe ohne störende Blaufärbung.
Die Beamreichweite nach ANSI Messstandart ist ja von Fenix mit 260m angegeben. Ein Wert, dem man glauben schenken kann. Im Vergleich zur Jetbeam PA40, Fenix LD40 und Fenix LD41 ist die Fenix E40 klarer Reichweitensieger.
Die Fenix LD41 hat den größten Beam, gefolgt von der Jetbeam PA40 die gut Reichweite und Leuchtbreite miteinander vereint. Die Fenix LD40 hat einen größeren Spot, ist halt auch nicht so Zentriert vom Lichtbild her wie die E40. Die E40 ist also eine Lampe, wenn es mal etwas mehr sein darf…
gerichtete Abstrahlung für hohe Reichweite:

perfekt gleichmäßiger Spill:

Fazit:
Fenix stellt mit der E40 eine robuste und zuverlässige Lampe mit hoher Reichweite und sehr langer Leuchtdauer zur Verfügung. Das Bedienkonzept ist vorbildlich und in kürzester Zeit auch für Laien verständlich. Mit 4x AA Batterien (Alkali, Lithium-Primärbatterien) oder NimH-Akkus ist die Energieversorgung sowohl weitestgehend gefahrlos, unkompliziert und durch die weite Verbreitung dieser Batteriegröße sollte auch kein Engpass auftreten. Damit eignet sich die E40 gleichermaßen für Camping, Jagd, Suche, Objektschutz u.a. Für den Nahbereich beziehungsweise in Räumen sollten Lampen mit geringerer Fokussierung bevorzugt werden. Der Preis der Lampe ist günstiger als im Vergleich zu den anderen genannten Lampen.
Viele Grüße
Marcus
