Da sich seit meinen letzten, wirklich belastbaren Messungen (war wohl um die 2010er rum) doch sehr viel getan hat, möchte ich das mal wieder angehen.
Grundsätzlich werde ich dabei so vorgehen, dass ich mit konstanter Leistung entlade, da dies in der Regel in Geräten passiert. Alternativ wäre resistive Entladung, also mit weniger Spannung auch weniger Strom, Konstantstrom kommt in der Praxis eigentlich nie vor.
Natürlich bei verschiedenen C-Raten, und verschiedenen Temperaturen, wobei ich einen Sensor auf die Zelle aufbringe, da sich bei hohen C-Raten diese definitiv erwärmen wird. Konstant halten kann man diese nicht, aber auch das wäre ja praxisfern. Ich werde die Umgebung nur konstant halten.
Spannungsmessung natürlich direkt an der Zelle.
Auch wenn eben die klassische Konstantstrom-Entladung gerne verwendet wird, da ja nur so eine fixe C-Rate realisiert werden kann, so ist mir das eben zu praxisfern, weil ich ja eine Messung will, mit der ich direkt Laufzeiten bestimmen kann. Um fair gegenüber klassischen Messungen zu sein, werde ich solche Leistungen nehmen, wo ich gegenüber Vergleichsmessungen erst gegen Ende der Entladung bei dem Strom der entsprechenden C-Rate bin, nicht schon bei Nennspannung. Schließlich reden wir fast 30 % mehr Strom am Ende als am Anfang. Eventuell mache ich auch Versuche mit 4s Packs, messe dabei jede Zellspannung, da dies einfach etwas Statistik ohne zu viel Mehraufwand reinbringt.
Wenn es noch Ideen gibt, dies kundtun, ich plane ja erst den Aufbau. Gemessen wird mittels Graphtec Datenlogger, der hat 20 Kanäle, da ist Raum für Ideen was noch interessant sein könnte…
Gruß
Thomas
Grundsätzlich werde ich dabei so vorgehen, dass ich mit konstanter Leistung entlade, da dies in der Regel in Geräten passiert. Alternativ wäre resistive Entladung, also mit weniger Spannung auch weniger Strom, Konstantstrom kommt in der Praxis eigentlich nie vor.
Natürlich bei verschiedenen C-Raten, und verschiedenen Temperaturen, wobei ich einen Sensor auf die Zelle aufbringe, da sich bei hohen C-Raten diese definitiv erwärmen wird. Konstant halten kann man diese nicht, aber auch das wäre ja praxisfern. Ich werde die Umgebung nur konstant halten.
Spannungsmessung natürlich direkt an der Zelle.
Auch wenn eben die klassische Konstantstrom-Entladung gerne verwendet wird, da ja nur so eine fixe C-Rate realisiert werden kann, so ist mir das eben zu praxisfern, weil ich ja eine Messung will, mit der ich direkt Laufzeiten bestimmen kann. Um fair gegenüber klassischen Messungen zu sein, werde ich solche Leistungen nehmen, wo ich gegenüber Vergleichsmessungen erst gegen Ende der Entladung bei dem Strom der entsprechenden C-Rate bin, nicht schon bei Nennspannung. Schließlich reden wir fast 30 % mehr Strom am Ende als am Anfang. Eventuell mache ich auch Versuche mit 4s Packs, messe dabei jede Zellspannung, da dies einfach etwas Statistik ohne zu viel Mehraufwand reinbringt.
Wenn es noch Ideen gibt, dies kundtun, ich plane ja erst den Aufbau. Gemessen wird mittels Graphtec Datenlogger, der hat 20 Kanäle, da ist Raum für Ideen was noch interessant sein könnte…
Gruß
Thomas