Energiesparlampen

28 März 2010
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Stuttgart
Also ich habe meine Energiesparlampen von dem Anbieter:

https://shop.co2kampagne.de/

null Probleme, brauchen halt etwas bevor sie loslegen :D

Ich weiss nicht wie wir das geschafft haben aber wir hatten letztes Jahr eine Abrechnung (Abrechnungszeitraum ist 01.06) von 3600 kw und dieses Jahr kommen wir auf 2200 kw (hochgerechnet) und das mit einem Baby mehr :confused:

Wir haben alles auf Energiesparlampen umgestellt, einen LCD statt Röhrenfernseher (das war unfreiwillig der wollte einfach nicht mehr der Arme, hat gute Dienste geleistet) :( , das Netzteil der Notebooks konsequent ausgesteckt und den 300 Watt Deckenfluter rausgeschmissen und durch ein Modell mit Energiesparlampen ersetzt :thumbsup:

Ich werde dann wohl die Einsparung nutzen und die Stromversorgung auf Naturstrom: Energie mit Zukunft umsatteln.
 

Ahlon

Flashaholic*
23 März 2010
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6er Pack für 16€. Ich glaub die können nix taugen. Weder die Lichtfarbe wird da besonders gut sein noch wird die Lebensdauer so sein wie angegeben. Schreibe am besten vor dem Eindrehen mit einem Edding das Datum unten auf den Sockel. Dann kannste beim Ausfall gut kontrollieren wie lange das Teil gehalten hat. Mit den günstigen Teilen habe ich was die Lebensdauer angeht schon schlechte Erfahrungen gemacht. Da diese Teile ja Sondermüll sind und auch bei der Herstellung nicht unkritisch sind, müssen die extrem lange halten, sonst machen die keinen Sinn.
Wenn bei Megaman mal ne Aktion ist, kosten eine Lampe schon 5€ und die besseren Versionen liegen zwischen 8-12€ pro Stück. Allein daran sieht man ja
schon das bei den billigen Dingern irgendwas anders sein muss.

MFG
Sven
 

Der Lichtknilch

Flashaholic*
31 Dezember 2012
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Brandenburg
Meine Energiesparlampen sind fast alle nach und nach rausgeflogen. Statt dessen sind LED Lampen oder aber wieder die gute alte Glühbirne ;)
Z.b. Die Hoflampe leuchtet schon knapp 6 Jahre bei wind und wetter z.b. -25 Grad bis 45 Grad plus. Sobald diese kaputt ist probiere ich dort mal eine LED aus.
 
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Der Lichtknilch

Flashaholic*
31 Dezember 2012
363
51
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Brandenburg
Es gibt noch viele andere die der Meinung sind ;)
Ich empfehle den Film Bulb Fiction anzuschauen dort wird erklärt wie die EU, Greenpeace und wie Sie alle heißen die Glühlampe abgesägt haben obwohl die Energiesparlampe einen zum Pflegefall machen kann .

Erwähnenswert ist auch Herr Benninger der Glühlampen mit einer Gebrauchszeit von 150 000 Stunden ( also 149 000 stunden mehr als eine normale birne) patentierte und leider zufällig verstarb als die Großserienproduktion anlaufen sollte. ;) was ein Zufall aber auch...

erinnert mich an den Herren der Europaweit Seminare gab wie man schnell und billig aus der Atomkraft aussteigen kann. Der Herr ist auch sehr früh durch einen Unfall verstorben...
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Erwähnenswert ist auch Herr Benninger der Glühlampen mit einer Gebrauchszeit von 150 000 Stunden ( also 149 000 stunden mehr als eine normale birne) patentierte und leider zufällig verstarb als die Großserienproduktion anlaufen sollte. ;) was ein Zufall aber auch...
Der Kollege mit der "Ewigkeitsglühbirne" hieß Binninger. Zu dem Thema gibt's einen älteren Thread, den ich aber nicht mehr finde. Das Patent hatte ich mir damals angeschaut. Nur soviel: man betreibt einfach die Lampe mit Unterspannung. Dann leuchtet sie zwar nur noch orange, für rote und gelbe Signalleuten (Ampeln), wofür sie gedacht war, reicht das auch, aber für Allgemeinbeleuchtung ist's kaum brauchbar. Der Wirkungsgrad (wenn man das Teil nur als Leuchtmittel und nicht auch als Heizung betrachtet), wird noch schlechter, als er bei Glühbirnen ohnehin schon ist, so dass man mit der Ewigkeitsbirne im Endeffekt kräftig draufzahlt (Beispiel: 150W statt 100W macht bei 25c/kWh pro 1000h 12,50€ StromMEHRkosten, dafür kann man viele Normalglühbirnen kaufen). Und im Patent selbst sind auch ein paar Denkfehler enthalten, mit der Elektrotechnik hatte es der Patentersteller anscheinend nicht so.

erinnert mich an den Herren der Europaweit Seminare gab wie man schnell und billig aus der Atomkraft aussteigen kann. Der Herr ist auch sehr früh durch einen Unfall verstorben...
Vom Windrad erschlagen, beim Schwimmen in eine Wasserturbine geraten, oder beim Experimentieren verstrahlt? ;)


PS: Bulb Fiction habe ich gesehen: manipulativ, extrem einseitig, oft sachlich falsch, schauderhaft.
 

mixery

Flashaholic*
1 Januar 2011
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BaWü
Da wir ja wissen, das fasst alles beim einschalten ablebt, kommt mir in meinem müden Zustand spontan die Idee: Was spricht dagegen, zb bei Glühbirnen den Einschaltstrom mit einem NTC zu bregenzen?
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Nix spricht dagegen, das ist ein uralter Trick, man konnte sogar mal entsprechende "Vorschaltgeräte" kaufen. Dem Herrn Binninger ist dieser Trick allerdings nicht eingefallen.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
hast du da ein paar beispiele?
Das ist jetzt 2 Jahre her, an Details erinnere ich mich spontan nicht. Das einzig gute an dem Film fand ich den Titel, aber jedem mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund und etwas gesunder Skepsis rollen sich beim Betrachten die Zehennägel auf.

Andere haben ihre Kritik aber online gestellt:
Kritik von Bulb Fiction: ein Propagandafilm (nicht Dokumentarfilm) gegen die Energiesparlampe. - Sehr lesenswert!
nochmal derselbe Autor: Energiesparlampen: tödliche Gefahr durch Quecksilber? Der Film "Bulb Fiction"
"Bulb Fiction" im Kino - Böses Quecksilber - Kultur - Süddeutsche.de
Bulb Fiction – kritisch betrachtet | g u e n s b l o g
artechock film : KRITIK : Bulb Fiction
Sogar das Umweltbundesamt sah sich genötigt, eine Stellungnahme zu Bulb Fiction zu veröffentlichen.


Im grunde ist doch an einer Energiesparlampe nichts gutes dran. Sie ist giftig, hält nicht länger als eine Glühbirne und verseucht unsere Umwelt. Hinzu kommt das Sie viel zu teuer ist.
Ich nehme an, Du meinst mit Energiesparlampe "Kompaktleuchtstofflampe" (CFL). Davon hatte ich noch nie eine im Haushalt. Die versprochene Lebensdauer erreichen CFL in engen Leuchten, die für Glühbirnen konzipiert wurden, selten. Sie sterben den Hitzetod. Dass Markenware freibrennend lange hält, haben unabhängige Tests immer wieder gezeigt.

Die Umwelt versucht eine CFL nur, wenn sie nicht fachgerecht entsorgt wird. Die Glühbirne verseucht die Umwelt beim Betrieb durch ihren Energiebedarf. Mit umweltfreundlichem PV-Strom können sie wegen ihres Einsatzprofils ja eher nicht betrieben werden.

Viel zu teuer? 5€ Aufpreis für eine Lampe, die tausende Stunden leuchtet? Für 5€ kriegt man 20kWh Strom. Wenn die Lampe 60W einspart (15 statt 75W) und nur 1000 Stunden hält (wie eine Glühbirne), sind das 60kWh Ersparnis, macht 15€. War diese Rechnung so schwierig?

Ich finde es ganz erstaunlich, dass man eine brauchbare CFL für 5-6€ bauen kann, wenn man bedenkt, wie aufwändig diese Lampen sind (Vorschaltelektronik, komplex geformtes Glasrohr, verschiedene Phosphore, etc.). Verglichen damit waren Glühbirnen viel zu teuer, außer Glas, Draht und Blech ist da ja nix dran.

Inzwischen gibt es zum Glück sehr brauchbare LED-Energiesparlampen. Die haben als Retrofits zwar immer noch das Hitzeproblem, enthalten aber immerhin kein Quecksilber und haben ein schöneres (kontinuierlicheres) Spektrum als die CFLs. Und emittieren kein UV. Und sind beim Einschalten sofort hell. Wer will da noch CFL oder gar Glühlampen.
LED-ESL kommen bei "Bulb Fiction" gar nicht vor. Der Film hat sich somit inzwischen eh erledigt.

PS: wer Angst vor Quecksilber hat, sollte weder Fisch noch Pilze essen. Einige kg davon können mehr Hg als eine CFL enthalten - ganz natürlich.
 
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Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
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Erzgebirge
OT an

Mit umweltfreundlichem PV-Strom können sie wegen ihres Einsatzprofils ja eher nicht betrieben werden.

Das stimmt zwar, trifft aber für viele Elektrogeräte zu. Die meiste Energie wird in der frostigen sternklaren windstillen Winternacht benötigt, wenn Heizung, Beleuchtung, Backofen (Pfefferkuchen und Plätzchen) und Unterhaltungselektronik laufen. Da effiziente Speichermethoden zwar existieren, aber noch nicht eingeführt sind, nutzen Photovoltaik und Windmühlen zu dieser Zeit gar nichts.

Umgekehrt steht Solarstrom genau dann in Massen zur Verfügung (mittags im Hochsommer bei 30° C in den Betriebsferien), wenn keiner ihn braucht.

OT aus
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.112
27.472
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NRW
Nur so nebenbei: hier am Urlaubsort E-Sparlampen-Dinosauerier vom Feinsten. Leuchten beim Starten grün und erreichen schon etwa nach 3-5 Minuten ihre volle Helligkeit.
 

Der Lichtknilch

Flashaholic*
31 Dezember 2012
363
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Brandenburg
Das ist jetzt 2 Jahre her, an Details erinnere ich mich spontan nicht. Das einzig gute an dem Film fand ich den Titel, aber jedem mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund und etwas gesunder Skepsis rollen sich beim Betrachten die Zehennägel auf.

Andere haben ihre Kritik aber online gestellt:
Kritik von Bulb Fiction: ein Propagandafilm (nicht Dokumentarfilm) gegen die Energiesparlampe. - Sehr lesenswert!
nochmal derselbe Autor: Energiesparlampen: tödliche Gefahr durch Quecksilber? Der Film "Bulb Fiction"
"Bulb Fiction" im Kino - Böses Quecksilber - Kultur - Süddeutsche.de
Bulb Fiction – kritisch betrachtet | g u e n s b l o g
artechock film : KRITIK : Bulb Fiction
Sogar das Umweltbundesamt sah sich genötigt, eine Stellungnahme zu Bulb Fiction zu veröffentlichen.



Ich nehme an, Du meinst mit Energiesparlampe "Kompaktleuchtstofflampe" (CFL). Davon hatte ich noch nie eine im Haushalt. Die versprochene Lebensdauer erreichen CFL in engen Leuchten, die für Glühbirnen konzipiert wurden, selten. Sie sterben den Hitzetod. Dass Markenware freibrennend lange hält, haben unabhängige Tests immer wieder gezeigt.

Die Umwelt versucht eine CFL nur, wenn sie nicht fachgerecht entsorgt wird. Die Glühbirne verseucht die Umwelt beim Betrieb durch ihren Energiebedarf. Mit umweltfreundlichem PV-Strom können sie wegen ihres Einsatzprofils ja eher nicht betrieben werden.

Viel zu teuer? 5€ Aufpreis für eine Lampe, die tausende Stunden leuchtet? Für 5€ kriegt man 20kWh Strom. Wenn die Lampe 60W einspart (15 statt 75W) und nur 1000 Stunden hält (wie eine Glühbirne), sind das 60kWh Ersparnis, macht 15€. War diese Rechnung so schwierig?

Ich finde es ganz erstaunlich, dass man eine brauchbare CFL für 5-6€ bauen kann, wenn man bedenkt, wie aufwändig diese Lampen sind (Vorschaltelektronik, komplex geformtes Glasrohr, verschiedene Phosphore, etc.). Verglichen damit waren Glühbirnen viel zu teuer, außer Glas, Draht und Blech ist da ja nix dran.

Inzwischen gibt es zum Glück sehr brauchbare LED-Energiesparlampen. Die haben als Retrofits zwar immer noch das Hitzeproblem, enthalten aber immerhin kein Quecksilber und haben ein schöneres (kontinuierlicheres) Spektrum als die CFLs. Und emittieren kein UV. Und sind beim Einschalten sofort hell. Wer will da noch CFL oder gar Glühlampen.
LED-ESL kommen bei "Bulb Fiction" gar nicht vor. Der Film hat sich somit inzwischen eh erledigt.

PS: wer Angst vor Quecksilber hat, sollte weder Fisch noch Pilze essen. Einige kg davon können mehr Hg als eine CFL enthalten - ganz natürlich.

Ja, natürlich meine ich die kompaktleuchtstofflampe. Auch wenn der Film nun überzogen ist, meiner meinung haben solche Giftstoffe im Haushalt nichts zu tun.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
So lange die CFL intakt ist, bleibt das Gift im Kolben. Aber es soll ja Leute geben, die glauben, dass das Hg durch den Glaskolben diffundiert und die Raumluft verseucht.
 
23 Mai 2014
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1
Ich wohne in einer Mietwohnung und habe bisher im Wohnzimmer immer Osram Energiesparlampen genutzt, vor kurzem habe ich im dann eine 30W Megaman Leuchte verbaut, allerdings nur der Helligkeit wegen. Überrascht hat mich die angenehmere Lichtfarbe. Die Osram Lampe ist dann in die Küche gewandert und hat dort die letzte Ikea Lampe verabschiedet.
Im Schlafzimmer ist eine Lampe mit kerzenförmig geformten Birnen, musste in den letzten sieben Jahren keine davon tauschen.

Im Flur sind auch Energiesparlampen, allerdings weiß ich nicht welche, da sie schon verbaut waren als wir eingezogen sind, die Betriebsdauer dürfte sich allerdings auch nur auf max. 5min am Tag belaufen.
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
1.633
113
Berlin
So lange die CFL intakt ist, bleibt das Gift im Kolben. Aber es soll ja Leute geben, die glauben, dass das Hg durch den Glaskolben diffundiert und die Raumluft verseucht.

Es geht ja nicht nur um Hg, Es gab mal einen Fernsehbericht über giftige Ausdünstungen im Betrieb. Dazu gab es dann auch Stellungnahmen u.a. von der Stiftung Warentest. Meine Einschätzung damals war: Das ist sicherlich übertrieben, aber als Arbeitsleuchte direkt in Kopfnähe will ich das nicht. Ob das nun wirklich giftig ist oder "nur" stinkt, ist mir dabei egal.

Ich ziehe als Schreibtisch-Arbeitsleuchte immer noch Glüh- oder Halogenlampen vor, von dem Licht aus Leuchtstoffröhren werden meine Augen schneller müde, warum auch immer. Versuche mit LED-Lampen als Schreibtischlampe werde ich machen, wenn ich keine Glüh- oder Halogenlampen mehr habe.

Gruß Jörg
 

Dark Laser

Flashaholic**
17 Mai 2010
1.009
206
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Oberfranken
Und: ich denke, es geht nicht mal so sehr um den Betrieb mit Hg, sondern ums Recycling.
Ich hab mal in einer Doku im Zweiten gesehen, dass das Hg-haltige Pulver, was letztendlich beim günstigsten Recyclingverfahren übrigbleibt, salopp gesagt einfach wie Atommüll in Fässer abgefüllt und vergraben wird.
Das ist finde ich die eigentliche Schweinerei, weil ich der Meinung bin, dass man so was nicht einfach mit Geld wieder aufwiegen kann, auch wenn man bei so manch makaberer Stellungnahme bei diversen Umweltsauereien dieser Eindruck entstehen soll.
Es gibt teurere Verfahren, bei denen man das Hg wieder zurückgewinnen kann, aber es ist halt teurer.
Der Vergleich mit Atommüll mag etwas hart sein, aber es gibt schon gewisse Ähnlichkeiten.
 

tbyte

Flashaholic**
2 Januar 2012
1.008
612
113
Lübeck
Im Flur sind auch Energiesparlampen, allerdings weiß ich nicht welche, da sie schon verbaut waren als wir eingezogen sind, die Betriebsdauer dürfte sich allerdings auch nur auf max. 5min am Tag belaufen.

Da sind sie also nicht besonders optimal eingesetzt, immer wenn man Licht braucht muss man ewig drauf warten und kaum sind sie hell gehen sie wieder aus. Der Anschaffungspreis rechnet sich mit der elektrischen Energie erst nach Jahrzehnten auf und so lang machen die Dinger das nicht mit. Da wären Glühbirnen schon fast besser geeignet.

Es geht ja nicht nur um Hg, Es gab mal einen Fernsehbericht über giftige Ausdünstungen im Betrieb. Dazu gab es dann auch Stellungnahmen u.a. von der Stiftung Warentest. Meine Einschätzung damals war: Das ist sicherlich übertrieben, aber als Arbeitsleuchte direkt in Kopfnähe will ich das nicht. Ob das nun wirklich giftig ist oder "nur" stinkt, ist mir dabei egal.

Diese Ausdünstungen müssen wohl von der Elektronik kommen und wer eine stinkende Elektronik in Leuchtstofflampen einbaut, der kann das auch bei LED-Lampen. Insofern spricht das nicht explizit gegen Leuchtstofflampen.

Und: ich denke, es geht nicht mal so sehr um den Betrieb mit Hg, sondern ums Recycling.

Ein Grund mehr die Lampen die schon da sind so lange wie möglich sinnvoll einzusetzen und nicht vorschnell zu entsorgen.

Weiteres zu dem Thema hab ich hier
http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=412958

und hier
http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=412982

mal geschrieben.
 
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