Dies solle kein neues Review werden, sondern eher eine Ergänzug zum Review von @mkr, welches schon etwas älter ist und die Lampe mit der XM-L2 zum gegenstand hat. Zu Haptik, Aussehen und Bedienung ist dort eigentlich schon alles gesagt.
der Hauptunterschied ist die LED. seit einiger Zeit ist die S200C2 auch mit der XP-L Hi lieferbar.
Lange habe ich mir mit dem Kauf der S200C2 Zeit gelassen. Nachdem sie mit der XP-L Hi lieferbar wr, habe ich zugeschlagen und es nie bereut. Die Lampe hat sich innerhalb Minuten zu meiner Lieblingslampe im Dienst gemausert.
Die Reichweite hat sich durch die neue LED massiv vergrößert. Die Lampe ist nun ein echter Semi-Thrower, der den Sichtbereich bis 200m gut nutzbar ausleuchtet und dabei den Nahbereich nicht außer Acht lässt. der Kegel des Spots hat einen Öffnungswinkel von 4°, was echte Throwerqualitäten verspricht und in der Praxis auch hält. Der Spill hat einen Öffnungswinkel von 54°
das Kopfdrehen zur Helligkeitssteuerung gefällt mir sehr gut. Es gibt allerdings auch Kollegen, welchen dies nicht so gut gefällt. Dies ist jedoch persönlicher Geschmack. Man kann es lieben aber auch hassen.
Die Lampe verfügt über keinen ausgesprochen niedrigen LOW-Modus. Auch auf High bleibt der Hersteller eher konsevativ. Hier die Herstellerangaben nach ANSI:
High: 961 - 896lm
Med: 270lm
Low: 26lm
Reichweite: 483m / 58400 Lux
die Lumen kann ich nicht messen.
Mein Lux-Schätzgerät gibt mir jedoch wesentlich höhere Werte als die 58 kLux aus. Da es bei einigen anderen Lampen im Bereich der Herstellerangaben misst schätze ich die tatsächlichen Luxe über dem Herstellerwert. Auch die Praxis hat gezeigt, daß im Bereich von 200m noch wirklich gut brauchbares Licht ankommt.
Die Lampe möchte aber leistungsfähige Akkus.
Der erste Laufzeittest mit einem Keeppower 2600er mit Sanyo-Zelle - meinem Wald-und-Wiesen-Akku - war ernüchternd:

eine vernünftige Regelung fand eigentlich nicht statt. die Lux-Kurve verfolgte etwa die Entladekurve des Akkus. auch ein Aus- und wieder Einschalten brachte keine nennenswerte Erhöhung der Lichtstärke. Auch brachte nach einer viertel Stunde ein Umschalten von High auf mid keine Veränderung mehr.
Edit: da mir das Ganze dann doch etas spanisch vorkam. habe ich die MEssung mit dem Keeppower wiederholt und binzu einem wesentlich besseren Ergebnis gekommen. Im Nachhinein kann ich mir nur vorstellen, daß ich versehentlich einen Akku aus der falschen Schale genommen habe.(Die schlae mit den zu ladenden Akkus...). das Ergebnis der MEssung mit dem vollen Akku findet ihr im nächten Beitrag.
Dann habe ich einen etwas leistungsfähigeren Akku benutzt. Der Sanyo NCR18650GA mit 3500 .mAh ohne PCB.
Da sah die Sache noch besser aus:

Der Meßaufbau war identisch. Meßentfernung 1,8m. Umgebungslicht auch gleich.
Man sieht deutlich, daß die Lampe vom Einschaltpeak zunächst etwas abfällt um dann nach etwa 3,5 Minuten auf den Abregelwert abfällt und dort nahezu perfekt geregelt die Lichtstärke für etwa 20 Minuten hält Erst dann folgt sie der nachlassenden Akkuspannung. Am ende noch die Leuchtwerte der Stufen Mid und Low. Die beiden Ecken im High Modus waren manuelle Wärmetests (Anfassen des Lampenkopfes).
Nach dem Test über mehr als einer halben Stunde Vollgas war die Lampe am Kopf gut lauwarm.
Ein guter Akku ist für diese Lampe also erforderlich, wenn man die Performance der Lampe auskosten will.
Ich habe die Lampe ganz regulär bei Herrn Schiermeier bestellt und den normalen Ladenpreis bezahlt.
der Hauptunterschied ist die LED. seit einiger Zeit ist die S200C2 auch mit der XP-L Hi lieferbar.
Lange habe ich mir mit dem Kauf der S200C2 Zeit gelassen. Nachdem sie mit der XP-L Hi lieferbar wr, habe ich zugeschlagen und es nie bereut. Die Lampe hat sich innerhalb Minuten zu meiner Lieblingslampe im Dienst gemausert.
Die Reichweite hat sich durch die neue LED massiv vergrößert. Die Lampe ist nun ein echter Semi-Thrower, der den Sichtbereich bis 200m gut nutzbar ausleuchtet und dabei den Nahbereich nicht außer Acht lässt. der Kegel des Spots hat einen Öffnungswinkel von 4°, was echte Throwerqualitäten verspricht und in der Praxis auch hält. Der Spill hat einen Öffnungswinkel von 54°
das Kopfdrehen zur Helligkeitssteuerung gefällt mir sehr gut. Es gibt allerdings auch Kollegen, welchen dies nicht so gut gefällt. Dies ist jedoch persönlicher Geschmack. Man kann es lieben aber auch hassen.
Die Lampe verfügt über keinen ausgesprochen niedrigen LOW-Modus. Auch auf High bleibt der Hersteller eher konsevativ. Hier die Herstellerangaben nach ANSI:
High: 961 - 896lm
Med: 270lm
Low: 26lm
Reichweite: 483m / 58400 Lux
die Lumen kann ich nicht messen.
Mein Lux-Schätzgerät gibt mir jedoch wesentlich höhere Werte als die 58 kLux aus. Da es bei einigen anderen Lampen im Bereich der Herstellerangaben misst schätze ich die tatsächlichen Luxe über dem Herstellerwert. Auch die Praxis hat gezeigt, daß im Bereich von 200m noch wirklich gut brauchbares Licht ankommt.
Die Lampe möchte aber leistungsfähige Akkus.
Der erste Laufzeittest mit einem Keeppower 2600er mit Sanyo-Zelle - meinem Wald-und-Wiesen-Akku - war ernüchternd:

eine vernünftige Regelung fand eigentlich nicht statt. die Lux-Kurve verfolgte etwa die Entladekurve des Akkus. auch ein Aus- und wieder Einschalten brachte keine nennenswerte Erhöhung der Lichtstärke. Auch brachte nach einer viertel Stunde ein Umschalten von High auf mid keine Veränderung mehr.
Edit: da mir das Ganze dann doch etas spanisch vorkam. habe ich die MEssung mit dem Keeppower wiederholt und binzu einem wesentlich besseren Ergebnis gekommen. Im Nachhinein kann ich mir nur vorstellen, daß ich versehentlich einen Akku aus der falschen Schale genommen habe.(Die schlae mit den zu ladenden Akkus...). das Ergebnis der MEssung mit dem vollen Akku findet ihr im nächten Beitrag.
Dann habe ich einen etwas leistungsfähigeren Akku benutzt. Der Sanyo NCR18650GA mit 3500 .mAh ohne PCB.
Da sah die Sache noch besser aus:

Der Meßaufbau war identisch. Meßentfernung 1,8m. Umgebungslicht auch gleich.
Man sieht deutlich, daß die Lampe vom Einschaltpeak zunächst etwas abfällt um dann nach etwa 3,5 Minuten auf den Abregelwert abfällt und dort nahezu perfekt geregelt die Lichtstärke für etwa 20 Minuten hält Erst dann folgt sie der nachlassenden Akkuspannung. Am ende noch die Leuchtwerte der Stufen Mid und Low. Die beiden Ecken im High Modus waren manuelle Wärmetests (Anfassen des Lampenkopfes).
Nach dem Test über mehr als einer halben Stunde Vollgas war die Lampe am Kopf gut lauwarm.
Ein guter Akku ist für diese Lampe also erforderlich, wenn man die Performance der Lampe auskosten will.
Ich habe die Lampe ganz regulär bei Herrn Schiermeier bestellt und den normalen Ladenpreis bezahlt.
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