Das sind gerade die (ich hab' sie alle), die mir durch unangenehm hohe Ausgangsimpedanzen auffallen, und den Klang von MultiBA-InEars verzerren und verfälschen.
Es hängt bei denen immer davon ab, mit welchem Schallwandler man sie betreibt. Hochohmige Bügelkopfhörer, kein Problem (da sind sie in der Tat das beste, was es gibt). Niederohmige Multi-BA-InEars: eher nicht. Bei denen ist man bei Playern von iBasso besser aufgehoben. Oder von mir aus sogar FiiO.
Hmmm... also beim Hifiman HM-901s lese ich beispielsweise von einer Impedanz <0,2 Ohm. Wobei bei diesem Modell ja auch der Kopfhörerverstärker im Gerät austauschbar ist. Andererseits hat der HM650 wohl eher die zehnfache Impedanz...
Bei A&K sieht es wirklich schlecht aus... der AK120 mit 3 Ohm Ausgangsimpedanz laut spec - schon lustig. Doch ich weiß, es gibt auch die Philosophie, daß angepasste (hochohmige) Ausgänge das Optimum sein sollen (Da der Ausgangswiderstand durch Energievernichtung das Nachschwingen dämpfen soll - halte ich zwar nicht unbedingt für richtig, doch wenn ich lese, daß der AK100 sogar 22 Ohm hatte, kann ich mir diese Werte nicht anders erklären). High-End Esoterik Voodo vermutlich.




