Der Stereoanlagen und Hifi Thread

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
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Aachen
Im High-End-Bereich spielen Preis und Energieverbrauch sowas von gar keiner Rolle. Da kann man die Vorteile der Röhrentechnik ausspielen und die kompliziert gewickelte Übertrager verbauen oder eisenlos arbeiten.
Welche Vorteile (echte Vorteile, kein Voodoo) haben Röhren im HiFi-Bereich? Warum treibt man den enormen Aufwand mit "Hochspannungs"-Versorgung und speziellen Ausgangsübertragern, um sich Eigenschaften anzunähern, die mit Halbleitern problemlos erreicht werden können?
Es mag ja interessant sein, einen hochohmigen Kopfhörer ohne Ausgangsübertrager direkt mit den Röhren zu verbinden. Aber wofür? Weil der Audiophile für sein Geld viel Technik sehen will und nicht akzeptieren würde, daß in der Kiste ein winziges Schaltnetzteil und zwei kleine, moderne Opamps von DC bis über 100 Mhz schnurgerade, mit kaum meßbaren Verzerrungen und einem Ausgangswiderstand, der mit Röhren und den aufwendigsten Übertragern kaum erreichbar ist, perfekt verstärken?
 

stefan-1

Flashaholic*
25 Oktober 2017
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Niederbayern
HiFi ist doch auch sowas wie ein Hobby. Und wenn man auf Röhrentechnik steht... Oder eben auf Class D, gibt da einige feine PA-Endstufen, die HiFi-mäßig aufspielen. Da ist man dann aber mit 50 Cent/Watt Minimum dabei, 1 €/W eher. Äh, es geht um kW-Boliden, nicht die 4x50 W Zigarrenkistchen...

S.
 

Flummi

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26 Oktober 2015
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@ShamusMcBundy: Ich hab mir den Soundservices mal genauer angesehen - und mich dann in die Bedienungsanleitung meines AV-Receivers vertieft...

:peinlich::peinlich::peinlich:

Da war Einiges falsch eingestellt. Grundlegend. Seit nun 5 Jahren.
- Ich muss 7.1 wählen (und dann 2 Boxen wegklicken), anstatt 5.1 Biwire
- Der Sub war gemäß Anleitung zum Einmessen halb aufgedreht und führte mit -10dB an den Anschlag der Absenkung. Hab ihn nun auf 1/4.

Neu eingemessen, Übergangsfrequenzen der Boxen zum Sub justiert, 95Hz (Raummode) schmalbandig um 4dB abgeschwächt.

Das Dröhnen ist weg :daumenhoch:.

Die "Twentyone Pilots" kommen jetzt z.B. richtig genial. "Pearl Harbour" und "Pacific Rim" haben kräftigen Bass ohne Dröhnen. :verliebt:

Danke Dir, dass Du die Motivation geschaffen hast, an das Soundtuning zu gehen!
 

Jinbodo

Flashaholic**
4 Februar 2017
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Schweiz
Welche Vorteile (echte Vorteile, kein Voodoo) haben Röhren im HiFi-Bereich?
HiFi-Bereich kann ich nicht wirklich sagen, man liest überall dass die Musik "wärmer" klingt, ob das jetzt wegen den harmonischen oder nicht harmonischen Oberwellen oder anderen Eigenschaften so ein soll kann ich nicht wirklich beurteilen. Aber bei Gitarrenverstärker verliert vermutlich auch heute noch jeder Transistorverstärker gegen Röhrenverstärker, wag ich einfach einmal zu behaupten, aber dabei geht es vor allem um die "Verzerrung", meine Meinung, man darf ruhig anderer sein ;).

Schlussendlich wird es wohl wie bei vielen Taschenlampen sein: Geschmacksache! Der eine mag CW der andere NW und der dritte WW ;)
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
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Aachen
HiFi-Bereich kann ich nicht wirklich sagen, man liest überall dass die Musik "wärmer" klingt, ob das jetzt wegen den harmonischen oder nicht harmonischen Oberwellen oder anderen Eigenschaften so ein soll kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ein Verstärker hat nicht zu klingen. Ein Verstärker der klingt ist kaputt oder einfach nur schlecht.
Wenn Musik erst durch einen verzerrenden Verstärker gut klingt, ist bei der Aufnahme etwas falschgemacht worden.

Aber bei Gitarrenverstärker verliert vermutlich auch heute noch jeder Transistorverstärker gegen Röhrenverstärker, wag ich einfach einmal zu behaupten, aber dabei geht es vor allem um die "Verzerrung", meine Meinung, man darf ruhig anderer sein ;).
Der Gitarrenverstärker ist gewissermaßen Teil des Instruments und dient dem Gitarristen zur Verwirklichung seiner Klangvorstellung. Der darf und muß dazu klingen. Ob er das mit Transistoren oder Röhren, durch Abgabe der Leistung an einen Lautsprecher, vor dem an verschiedenen Positionen verschiedene Mikrofone stehen oder an einen Lastwiderstand und über eine DI-Box, mit analogen Filtern oder DSP (Modelling-Amp) macht, ist völlig egal. Aber als HiFi-Verstärker wird den (hoffentlich) keiner benutzen.

Schlussendlich wird es wohl wie bei vielen Taschenlampen sein: Geschmacksache!
Richtig. Aber es soll Leute mit einem schlechten Geschmack geben. Und dazu erlaube ich mir die zu zählen, die einen verzerrenden Verstärker in ihrer HiFi-Anlage haben.

HiFi ist doch auch sowas wie ein Hobby. Und wenn man auf Röhrentechnik steht...
Wer Röhren mag soll Röhren benutzen, aber nicht erwarten, daß die besser als Transistoren sind. Viele vollen etwas sehen: große Kisten mit glühenden Röhren (sieht wirklich schön aus), schwere Plattenspieler usw.
Das Wichtigste ist ohnehin, daß man immer etwas neues, (vermeintlich) besseres verkaufen kann. Wer einen Röhrenverstärker hat, wird irgendwann die "mundgeblasenen Edelröhren mit viel Gold" kaufen und dafür sehr viel Geld ausgeben. Und irgendwann kommt der Wunsch nach einem "nochultralineareren Ausgangstrafo mit 0,25 Ohm abgestuft angezapfter Ausgangswicklung" auf.

Oder eben auf Class D, gibt da einige feine PA-Endstufen, die HiFi-mäßig aufspielen. Da ist man dann aber mit 50 Cent/Watt Minimum dabei, 1 €/W eher. Äh, es geht um kW-Boliden, nicht die 4x50 W Zigarrenkistchen...
LAB.GRUPPEN? Die sollen auch als Schweißtrafo geeignet sein. Zumindest hat der Hersteller so die Unzerstörbarkeit der Verstärker demonstriert. Mir wären die als HiFi-Verstärker mehr als gut genug.

Auch sehr interessant: einfach mal nach Grado RA-1 suchen. In dem sündhaft teuren Edelholzkästchen steckt ein einfacher 4556-DoppelOpAmp, also etwas in der Art eines doppelten 741. Das IC erfüllt seinen Zweck und der Verstärker ist deswegen nicht schlecht. Aber hätte man nicht mindestens ein paar parallelgeschaltete 5532 nehmen können?
 

Jinbodo

Flashaholic**
4 Februar 2017
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Ein Verstärker hat nicht zu klingen. Ein Verstärker der klingt ist kaputt oder einfach nur schlecht.
Für mich ist ein Verstärker kaputt der nicht klingt, was soll er dann, wenn nicht klingen, stumm sein? Vermutlich verstehst Du und ich nicht dasselbe unter Klang, jedes Instrument erzeugt doch einen Klang, oder wie jetzt? Und des Verstärkers Aufgabe ist nichts anderes als diesen Klang möglichst identisch und ohne Verzerrung zu Verstärken. Glaube wir sind uns eigentlich einig, was würdest Du denn anstelle von "Klang/klingt" schreiben(?) "Ton/tönt"? Oder einfach er wiedergibt und verstärkt die Musik 1:1?

Richtig. Aber es soll Leute mit einem schlechten Geschmack geben.
Genau und den schlechten Geschmack haben immer die anderen, egal wen du fragst (etwas aus dem Kontext gerissen, so wie oben beschrieben geb ich Dir natürlich absolut recht) ;)
 

Tobias

Flashaholic**
22 Februar 2011
1.462
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Aachen
Glaube wir sind uns eigentlich einig, was würdest Du denn anstelle von "Klang/klingt" schreiben(?)
Ja, wir sind uns einig, nur nicht bei der Wortwahl. Ein Verstärker hat den Klang nicht zu verändern, also keinen eigenen Klang zu haben. Er hat das Eingangssignal zu verstärken und nichts hinzuzufügen oder wegzunehmen.

Ich habe übrigens nichts gegen Röhren. Ich finde sie schön, interessant und dort, wo es noch keine Alternativen gibt, auch nützlich. Ich könnte mir sogar vorstellen, einen Röhrenverstärker zu bauen. Aber nur als interessante Spielerei und nicht für den "Produktivbetrieb".

Noch was Lustiges: https://www.elektormagazine.de/news/klasse-r-neuartiger-hybridverstarker-fur-audio
 

ShamusMcBundy

Flashaholic
11 Dezember 2016
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Dresden
@Flummi Freut mich dass es wieder sauber tönt. Damit hast du ja die geeigneten Bordmittel um die Raummoden selbst zu entfernen, spitze! :thumbup: Das macht den Antimode überflüssig. Damit wünsche ich dir viel Spaß am wieder erlangten sauberen Sound, das ist schon was genaues, ich genieße es sehr mir den Abend erstklassig zu versüßen.:)
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Ich glaube herausgelesen zu haben, das die Zweifler die Glasschicht nicht gesehen haben, oder wollten. Ich erinnere mich noch an ein Foto eines ziemlich verschlissenen angeblichen GX-Kopfes, finde das aber nicht mehr.

Nun, mit einem geeigneten Band bekommst Du selbst Diamant abgeschliffen.
Ich habe jetzt mal zwei Bilder des Kopfes am Gerät meines Vaters gemacht. Dieses Gerät lief seit Anfang der 80er Jahre über Jahrzehnte regelmäßig. Er hat seine Schallplatten auf Band kopiert und sich diese Zusammenstellungen dann als Hintergrundmusik durchlaufen lassen. Einen Kassettenrekorder gab es im Haushalt bis in die 90er Jahre (oder später) nicht.

Die Köpfe wurden regelmäßig gereinigt, die verwendeten Tonbänder dürften mittlerer Qualität gewesen sein (BASF & co.). Es waren auch qualitativ schlechte Bänder aus den 70er Jahren im Gerät. Leider sind keine Bänder mehr erhalten. Das Gerät war nie bei einem Service oder einer Reparatur, d.h. der Kopf ist noch Original.

Anbei zwei Bilder des Aufnahmekopfes. Der Wiedergabekopf sieht gleich aus (war nur mit dem USB-Mikroskop nicht gut erreichbar).

Wie man sieht, ist kein Verschleiß erkennbar. Weder ist der Spalt geöffnet, noch gibt es Einlaufspuren - der Kopf ist perfekt rund (ich habe das auch noch aus anderen Perspektiven kontrolliert).

180503130555269412031.jpg

Im zweiten Bild habe ich die Belichtung hochgedreht, man kann einen Einschluß im Glas erkennen, also durch dieses durchschauen. In anderen Blickwinkeln sieht man, daß dieses wirklich nicht oberflächlich, sondern in der Tiefe ist.

180503130850269586796.jpg

Ich finde es immer wieder erschreckend, wie selbsternannte Fachleute in Foren Dinge behaupten, die sich in nur 10 Minuten von einem Laien wie mir als unwahr widerlegen lassen - vorausgesetzt man zeigt einfach ein bischen Willen dies zu tun. ;) Da werden dann Leute wie Du oder ich schnell von diesen Typen in die Irre geführt (ich habe die Aufnahmen nicht zuletzt ja auch gemacht, um die Zweifel, die in mir geweckt wurden, zu widerlegen).
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Wo bekommt man diese Band? Mit einem Diamant werden Korundschleifsteine abgerichtet;)

Die Menge macht's! Schau Dir nur an, was Wasser im Laufe der Zeit selbst mit Granitgestein anrichtet.
Bei einem alten Tonband kann sich allerlei Schmutz auf dem Band angelagert haben - welcher dann über den Kopf schleift. Bis hin zum Saharastaub wenn das Fenster offen war. ;)

Ahja... hier habe ich noch was zum Glaskopf gefunden.
https://www.nubert.de/downloads/nuseum/1975-akai-programm-auszug.pdf
 
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PEOPLES

Flashaholic*
14 November 2015
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128
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03:57 morgens und offensichtlich (mal wieder) ein mords Jet-Lag. Man wird halt leider nicht jünger.

Kurze Vorgeschichte: Ich hab einen Satz Monitorlautsprecher die ich am Computer betreibe, die haben einen eingebauten DAC und Endstufe, allerdings "nur" 16bit/44kHz. Das entspricht CD-Qualität. Da die Lautsprecher eigentlich mehr können und das Bessere des Guten Feind ist, überlegte ich schon die ganze Zeit, ob ich nicht mal einen externen DAC besorgen soll.
Ich war bis gestern in China und dachte, ich schau mal, was der Markt so hergibt. Einen DAC für meine Lautsprecher habe ich nicht (direkt) gefunden, aber dafür einen DAP um den ich nicht rum kam:

Fiio M3K: portabler HiRes-Player
https://www.fiio.com/m3k

Bin da eher durch Zufall drauf gestoßen, hab dann das eine oder andere Review gelesen und dann im "11.11"-Sale mitgenommen, der war dort so günstig, ging nicht anders :pfeifen:. Man kann ihn natürlich auch als DAC nutzen, aber eigentlich ist es ein besserer MP3-Player. Ein vollwertiges Review spare ich mir, gibt es genug zu im Netz, ich will hier viel eher einen Tipp aussprechen. Wer an guter (portabler) Musik interessiert ist und etwas mehr braucht als den Smartphone-Standard, der sollte sich das Gerät mal genauer anschauen.

Der kleine Fiio spielt Musik bis 24bit/192kHz ab. Die Hardware (der DA-Wandler) kann wohl auch bsi 32bit/384kHz, aber "Hands-Up", das ist wohl eher theoretischer Natur. Problem: Man braucht erstmal Musik die sauber abgemischt ist (sonst kann man sich HiRes auch sparen) und die in der passenden (hohen) Auflösung vorliegt. Wie gesagt, normale Audio-CDs, die ja auch schon ganz brauchbar sind, werden in 16bit/48kHz (unkomprimiert). Aber auch damit klingt es schon ganz gut :thumbup:
Dateiformats-mäßig spielt er eigentlich alles ab, was man so "rumfliegen" hat, selbst dts-Dateien, die sonst nur mein VLC-Player (oder halt der DVD-Player der Stereoanlage) nimmt.

Die Endstufe hat rund 24mW bei 32Ohm und einen extrem niedrigen Klirrfaktor. Das ist nun nicht superviel, aber mit den üblichen Kopfhörer für unterwegs kommt man gut hin, lauter als iPhone und Konsorten ist er auf jeden Fall. Ein extra Kopfhörerverstärker für unterwegs ist IMHO nicht notwendig.
Damit nichts anbrennt, musste ich mir (hier in D) auch gleich noch nen brauchbaren Kopfhörer ordern :oops:. Nutze seit Jahren den ATH-M50 der in seiner Klasse zumindest mal Referenz war. Ich habe jetzt den ATH-MSR7 dazugeholt und finde den ganz brauchbar, spielt etwas detailierter und nicht ganz so "basslastig", ist aber in den Tiefen dennoch kräftig und löst nicht so glasklar auf, dass man nach 10min aufhören muss.
Kopfhörer sind ja immer Geschmackssache und ich hatte oft Probleme mit den zu analytischen Dinger, das wird auf Dauer zu anstregend. Für mich kommt nach den Audio-Technicas erstmal nichts und dann die etwas bessere Reihe (HD650 oder HD800) von Sennheiser. Da konnte ich mich dato noch nicht durchringen. Das wäre für mich dann auch eher ein Lautsprecherersatz für Daheim und dann gelten ohnehin andere Maßstäbe (XLR-Anschlusskabel, Kopfhörerverstärker, ...)

Zurück zum Fiio: In der Ausstattung sehr spartanisch, also kein BT, kein WLAN, kein Touchscreen, keine Podcasts, kein interner Speicher, kein ... Ich gehe davon aus, dem Preis geschuldet.
Aber er tut was er soll: Dateien einfach übertragen und abspielen.

Kostenpunkt aktuell in D 69€ (ich hatte in China im Sale 300 RMB ~ 37€) bezahlt. Für mich aktuell ein unglaublich gutes PLV.

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Franky K.

Flashaholic**
3 Januar 2015
3.518
5.065
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Rheinland
Eine Frage in die Runde der geneigten HiFi-Jünger: ich habe Fischer&Fischer SN-SL 60A Naturstein-Aktivboxen (6x weiß glänzend, 2x Schieferstein) zur freien Verfügung. Sie wurden ca. 2003 gekauft und waren bis vor einem Jahr in tadelloser Benutzung. Seit dem lagern sie trocken und etwas kühler.

Sind diese Lausprecher gefragt, was könnte man für solche Stücke verlangen (ich kenne den Neupreis), gibt es entsprechende Plattformen, um diese anzubieten, ohne sich im HiFi-Forum anmelden und andere Sachen dort machen zu müssen?
Wem biete ich diese Boxen überhaupt an?

Freue mich über Eure Meinungen :)


Liebe Grüße

Franky
 

Franky K.

Flashaholic**
3 Januar 2015
3.518
5.065
113
Rheinland
Gerade gemacht - danke. Dachte nicht, dort welche zu finden, aber es bietet jemand aus Italy zwei SL 60 an. Den Preis habe ich mir auch angedacht, eher günstiger.


Franky
 

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Hifi? So etwas habe ich auch daheim, na ja, etwas ähnliches jedenfalls. ;) "Goldohren" u. a. Experten werden sich vermutlich mit Grausen abwenden, aber ich bin mit meiner kleinen Anlage ganz zufrieden.

Es handelt sich um eine Yamaha PianoCraft MCR-N670D. MCR steht für MusicCast (Ready), ein proprietäres System von Yamaha, in dem sich diverse Hifi- und Multimedia-Geräte zu raumübergreifenden Kombinationen, sogenannten Raumszenarien verbinden lassen. So ist es z. B. möglich, sowohl verkabelte als auch drahtlose Lautsprecher in mehreren Räumen gleichzeitig mit einer zentralen Klangquelle zu nutzen. Die Steuerung übernimmt dabei das Herzstück des Systems, der Verstärker, welcher wiederum per Infrarot-Fernbedienung oder, noch eleganter, per Smartphone-App konfiguriert und bedient wird.

Sämtliche direkten Kabelverbindungen (ein Paar passive Yamaha-Lautsprecher, ein UKW/DAB+-Tuner, ein CD-Spieler, ein Smart-TV von Samsung) sind mit qualitativ ordentlichen Produkten von Oehlbach ausgeführt, das von Yamaha mitgelieferte Kabelmaterial erwies sich selbst für meine amateurhaften Gehörgänge als unzureichend. Der Rest des Systems, u. a. ein Paar MusicCast 20 (aktive Netzwerklautsprecher) in meinem Arbeitszimmer, ist per hochwertigem CAT6-Kabel über einen Router mit der MCR-N670D verbunden.

Somit gilt "Internet meets Hifi, Hifi meets Internet", denn auch diverse Audio-Streamingdienste und unzählige Webradio-Stationen lassen sich über die Anlage wiedergeben. Und selbstverständlich können auch Speichersticks per USB und Smartphones per USB oder Bluetooth an der kleinen Yamaha-Anlage genutzt werden. Und die passiven Yamaha-Lautsprecher nutze ich bei besonderen Gelegenheiten, wenn z. B. im Fernsehen Konzerte übertragen werden, die mich interessieren, um die TV-Lautsprecher zu umgehen und den Klang per optischem Kabel auf die Anlage zu übertragen.

Inwieweit das alles mit "Hifi" zu tun hat, überlasse ich den geneigten Leserinnen und Lesern zur Be- bzw. Verurteilung. ;) Ich bin jedenfalls mit dem Klang zufrieden und auch die Einfachheit der Einrichtung und Bedienung hat mich bislang völlig überzeugt.
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
5.347
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Hamm, NRW
Ich denke, dass das schon was mit Hifi zu tun hat, ist ja immerhin die "größte" Piano Craft. Nur die Boxen sind bei einer solchen Komplett-Anlage meistens das schwächste Glied in der Kette - irgendwo muss ja "gespart" werden. Diese würde ich gegen ein Paar nuLine 34 von Nubert tauschen.
 
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CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
Ich denke, dass das schon was mit Hifi zu tun hat, ist ja immerhin die "größte" Piano Craft.
Es war/ist nur die zweitgrößte, die größte war/ist die MCR-N870D, die hatte auch noch etwas bessere Boxen, war dabei aber ca. 300 € teurer. "War" deshalb, weil diese Baureihe 2021 eingestellt wurde.

Die mitgelieferten Lautsprecher klingen nach Aussage meines Schwagers - und der ist extrem audiophil, hat eine sündhaft teure Anlage, bei der selbst die Lautsprecherkabel pro lfm um die 150 Öcken gekostet haben - sehr ordentlich und sind für die Beschallung meines Wohnzimmers mehr als ausreichend dimensioniert. Es war der Austausch der serienmäßigen (billigen) Kabel gegen qualitativ gute von Oehlbach, der einen ordentlichen Gewinn bei der Klangqualität brachte. Ich habe einige Klassikaufnahmen, die auch auf meiner kleinen Anlage ganz ausgezeichnet klingen und zumindest bei mir nicht den Wunsch nach noch mehr aufkommen lassen.

Da ich mittlerweile auf die 60 zugehe und mein Gehör in den letzten 10 Jahren doch nachgelassen hat, lohnt sich für mich eine Investition in neue Lautsprecher wohl nicht mehr, zumal so ein Paar von diesen Nubert-Dingern ungefähr das kostet, was ich vor sieben Jahren für meine komplette Yamaha-Anlage, allerdings ohne die Oehlbach-Kabel, bezahlte.
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
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Hamm, NRW
Ok, das ist selbstverständlich Deine Entscheidung.
Ich bin mittlerweile deutlich Ü60 und lerne das mit dem Gehör auch langsam "kennen". ;) Trotzdem bereue ich es nicht, dass ich zusätzlich in die Nubert-Dinger investiert habe anstatt in Rundherum-Gedöns wie z.B. 150€-Kabel.
 
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Onkel Otto

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20 November 2015
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Natürlich mag einjeder selbst entscheiden, was für ihn wichtig ist und wohin
die Mittel fließen sollen, doch imho sind die Lautsprecher und der Raum die
für den Klang maßgeblichsten Komponenten.

Erst dann kommen Verstärker, Bitraten/Lossless, Spikes, Stecker, Kabel, ...

Bei den Kabeln ist reines Kupfer für mich Pflicht und als Anhaltspunkt: 1 mm²
pro Meter (einfache Entfernung). Für den Markennamen oder Woodoo mag
ich nicht bezahlen. Zudem halte ich die Wege bei meinem Wohnzimmer-Setup
kurz.

Greetings
Klaus
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Erst dann kommen Verstärker, Bitraten/Lossless, Spikes, Stecker, Kabel, ...

Bei den Kabeln ist reines Kupfer für mich Pflicht und als Anhaltspunkt: 1 mm²
pro Meter (einfache Entfernung). Für den Markennamen oder Woodoo mag
ich nicht bezahlen. Zudem halte ich die Wege bei meinem Wohnzimmer-Setup
kurz.
Auch wenn grundsätzlich das Entkoppeln oder Ankoppeln der Lautsprecher sinnvoll sein kann (bei schlecht konstruierten Lautsprechern) - die klassischen Spikes mit dem oft genannten hohen Druck durch die Spitzen gehören aber sehr deutlich zur Voodoo-Kategorie - zumindest wenn man sie auf Teller, Holzfußboden oder schwimmenden Estrich stellt. ;)
 

Onkel Otto

Moderator
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20 November 2015
9.339
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Stadtallendorf
Auch wenn grundsätzlich das Entkoppeln oder Ankoppeln der Lautsprecher sinnvoll sein kann (bei schlecht konstruierten Lautsprechern) - die klassischen Spikes mit dem oft genannten hohen Druck durch die Spitzen gehören aber sehr deutlich zur Voodoo-Kategorie - zumindest wenn man sie auf Teller, Holzfußboden oder schwimmenden Estrich stellt.

Dem widerspreche ich ernergisch !

Es spielt sehr wohl eine den Klang entscheidende Rolle, ob die Lautsprecher auf Spikes (natürlich
sorgsam entmagnetisiert) oder auf Gummi oder auf Spiralfedern stehen. Der Unterschied ist immens !

Spassss :).

D’accord - bei meinen Lautsprechern ist die Art der An/Entkopplung vom Boden völlig wurscht.
Der Klang ändert sich wegen der Raummoden bei einer Sitzplatzveränderung von ±50 cm mehr
oder weniger Abstand stärker als durch Feinheiten bei der Aufstellung.
Viel eher ist ein Unteschied insbesondere in den Höhen und der Bühne wahrzunehmen, wenn
die Lautsprecher etwas mehr oder weniger eingewinkelt werden.

A7401405_nc_1200.jpg

Greetings
Klaus
 
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CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
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51.10267476210507, 6.8856
Ok, das ist selbstverständlich Deine Entscheidung.
Ich bin mittlerweile deutlich Ü60 und lerne das mit dem Gehör auch langsam "kennen". ;) Trotzdem bereue ich es nicht, dass ich zusätzlich in die Nubert-Dinger investiert habe anstatt in Rundherum-Gedöns wie z.B. 150€-Kabel.
Das mit dem 150 €-je-lfm-Kabel war mein Schwager, nicht ich. So bekloppt, dermaßen viel Geld in einen Kupferdraht zu stecken, bin ich nicht. Mein Lautsprecherkabel mit 4 mm² Querschnitt hat nach meiner Erinnerung um die 6 € je lfm gekostet und die Wege sind mit jeweils 3 m Kabel sehr kurz gehalten. Auch für die beiden Cinch-, das optische und das HDMI-Kabel (TV zu Bluerayplayer) habe ich kein Vermögen ausgegeben, sondern jeweils Standardprodukte von Oehlbach gewählt. Nur beim Kopfhörer habe ich für meine Verhältnisse über die Stränge geschlagen und einen AKG K240 Mk. II gewählt, der m. E. einen klaren, sehr nuancierten Klang reproduziert, ohne die heute "moderne" Basslastigkeit.

"Zum Ausgleich" habe ich mir keine spezielle Stromversorgung wie z. B. eine Audioplan Powerstar für 1.000+ € gekauft, im Gegensatz zu meinem Schwager, der stolz wie Oskar darauf ist, dass er eine Powerstar S3 als Vorführmodell für 600 € ergattert hat und mir jedes Mal vorschwärmt, wie toll und "befreit" seine Anlage dank dieser Super-Duper-Hyper-Stromversorgung klingt. :Totlachsmiley: Also das ist für mich Goldohren-Voodoo in Reinkultur, auch wenn ich jedes Mal darüber staune, wie genial das Marketing sein muss, wenn man Leuten derartige Dinge aufschwatzen, ihnen einreden kann, dass sie einen echten Gewinn an Klangqualität bringen und die Leute wirklich glauben, dass ein anderes Stromkabel auf dem letzten Meter von der Steckdose zur Anlage plötzlich einen hör- oder auch nur messbaren Unterschied ausmachen könnte.
 
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CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
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51.10267476210507, 6.8856
Frag mal Deinen Schwager ob er in seinen Geräten auch solche Sicherungen verbaut hat:

https://www.highend-audiokabel.de/hifi-tuning-supreme-f-feinsicherungen-gold-silber-5x20mm-3389.html

Denn - ohne die taugt das alles nix. :thumbsup: :facepalm:
Ich werde ihn fragen und ihm außerdem ganz dringend ans Herz legen, seine Audioplan Powerstar an eine solche Spezialsteckdose mit Nanokristalldämpfung anzuschließen:

https://www.highend-audiokabel.de/furutech-ft-sws-r-ncf-carbon-rhodium-wandsteckdose.html

Denn das wird seine Anlage bestimmt noch "befreiter" klingen lassen. :Totlachsmiley: :facepalm:

Zudem muss er dringend seine billigen 150-€-je-lfm-Kabel rausschmeißen (ich entsorge sie gerne kostenlos :D) und sich wirklich anständige Kabel kaufen, so wie diese hier:

https://www.highend-audiokabel.de/audioplan-faraday-u-lautsprecherkabel-4054.html

Und nicht wundern, wie billig die sind, denn die Preisangabe bezieht sich auf eine Länge von einem Meter, allerdings großzügigerweise für ein Lautsprecher-Paar. Je zusätzlichem Meter kommen schlappe 2.000 € dazu. :pfeifen:
 
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discard

Flashaholic
21 November 2017
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OWL
Nur beim Kopfhörer habe ich für meine Verhältnisse über die Stränge geschlagen und einen AKG K240 Mk. II gewählt, der m. E. einen klaren, sehr nuancierten Klang reproduziert, ohne die heute "moderne" Basslastigkeit.
Oh ja, den mag ich auch sehr für den Preis.
Btw.: wer mit Frequenzgängen für Kopfhörer etwas anfangen kann, dem sei die Webseite von solderdude empfohlen, sehr fundiertes Wissen und Mods.
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Ich gestehe, ich bin schon öfter hier in München auf die "High End" Messe gegangen, nur um mich ein wenig zu amüsieren.
Stickstoffgefüllte Netzkabel.... Chinch-Kabel mit Laufrichtungsangabe... Röhrenmonster... Absorber für die Bässe zum Aufstellen im Raum mit einer 5cm großen Absorbierungsöffnung...

Und ich gestehe auch, daß mich dort nur zwei Lautsprecherhersteller klanglich überzeugt haben: Genelec und Adam Audio.
Ob es bei Adam Audio seinerzeit daran lag, daß die die einzigen waren, die den Vorführraum mit schweren Vorhängen und Schallabsorbern ausgestattet haben? (Was für ein Bild über die Kompetenz gibt das, wenn die anderen bei der Präsentation ihrer Wundergeräte eines der wichtigsten klanglichen Elemente bei einer Vorführung einfach nicht anwenden?)

Meine Lautsprecherkabel sind privat dementsprechend auch nur einfache symmetrische Kabel mit XLR-Stecker von Cordial...
Ganz offensichtlich bin ich nicht der richtige Kunde für diese Produkte. :pfeifen:
 
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hampshire

Flashaholic*
29 Dezember 2015
569
443
63
Oh ja, den mag ich auch sehr für den Preis.
Btw.: wer mit Frequenzgängen für Kopfhörer etwas anfangen kann, dem sei die Webseite von solderdude empfohlen, sehr fundiertes Wissen und Mods.
Der etwas andere Weg zum guten Kopfhörer führt über die Bühnentechnik. Ich habe mir beim Hörakustiker Hörluchs 5300 In-Ear-Monitore anpassen lassen. Der Hörakustiker macht einen Abdruck vom Gehörgang, schickt diesen zum Hersteller und die Kopfhörertechnik wird in ein individuelles 3D Druck Gehäuse eingebaut. Das sitzt perfekt und ist komfortabel zu tragen und klingt astrein.
 
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Corbon

Flashaholic**
29 Dezember 2017
3.595
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113
Berlin
Der etwas andere Weg zum guten Kopfhörer führt über die Bühnentechnik. Ich habe mir beim Hörakustiker Hörluchs 5300 In-Ear-Monitore anpassen lassen. Der Hörakustiker macht einen Abdruck vom Gehörgang, schickt diesen zum Hersteller und die Kopfhörertechnik wird in ein individuelles 3D Druck Gehäuse eingebaut. Das sitzt perfekt und ist komfortabel zu tragen und klingt astrein.
Schick mal einen korrekten Link bitte, Danke!
 

Obro

Flashaholic*
20 Dezember 2017
609
324
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Es war der Austausch der serienmäßigen (billigen) Kabel gegen qualitativ gute von Oehlbach, der einen ordentlichen Gewinn bei der Klangqualität brachte.
Aber sicher doch. Kabelklang ist reine Esoterik. Meine Kabel reibe ich regelmäßig mit Schlangenöl bei Vollmond ein. Da kommt ein Ölbach nicht mehr mit.:augenverdrehen:
 

Obro

Flashaholic*
20 Dezember 2017
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Ob Ölbad oder Oehlbach wo ist da bei Kabeln denn der Unterschied:)