Hallihallo heute gibts ganz frisch zubereitet mein erstes Review.
Auf der Tageskarte steht heute die ArmyTek Predator G109.1
(ganz nebenbei die Nummer 7 in Deutschland :-D)
Serviert wurde sie von DHL etwas lieblos angerichtet mit dem Karton
in einem einfachen Plastikbeutel. Daher kamen auch einzelne Druckstellen an den Spitzen des Gerichts.
Drinnen war die Predator sicher gebettet in bröseligen Styroporklötzchen an allerlei Beilagen. Angerichtet sind der Clip, 2 Ersatz O-Ringe, 5g Nyogel 760G, die Predator und das durchaus brauchbare Holster (ein etwas billig anmutendes Lanyard wurde auch serviert aber hier schon verzehrt [vergessen] )
Der Hauptgang (also die Predator selbst) kommt mit reichlich Fett (an den Gewinden) und schön krosser Oberfläche. Sie fühlt sich sehr wertig und robust an, Fehler konnte ich keine finden. Auch das Häubchen (Bezel) ist sehr sauber geschafft und wirkt, als ob man damit wirklich hauen könnte.
Die einzelnen Gänge (Gewinde) laufen satt und ohne Spiel. Die doppelten O(rangen)-Ringe sorgen für Dichtheit und vermitteln einen leckeren Geschmack. Was mir auffiel ist in der Mitte des Ofenrohrs ist eine kleine Erhebung, so dass etwas dickere Braten (Akkus) eventuell stecken bleiben können, dafür wackelt auch nichts.
Den Clip habe ich relativ früh schon entfernt, da dieser beim Abschrauben des Nachtischs (Tailcap) durch die Vorspannung an der Tailcap schrammt und die Anodisierung abschabt.
Wenn man ungeschützte 18650er verwenden will, sollte man in der Karte (Menu) die Stromversorgung auch auf 18650er umstellen, da die Küche (Regelung) sonst sämtliche Vorräte gnadenlos aufbraucht.
Bei Einstellung auf 18650er Befeuerung warnt die Küche wenn die Vorräte zur neige gehen und stellen auf Sparbetrieb um. (Leerlaufspannung der Akkus danach 3,2 Volt bei mir.)
Bis dahin fällt keinerlei Nachlassen auf (was diverse andere Tests ja auch belegen). Auch wird keine Speiße verbrannt dabei (die Temperatur hält sich in Grenzen, werde ich bei Gelegenheit mal messen)
Edit1:
Temperaturmessung auf High bei Raumtemperatur 20°C gemessen direkt vor dem Knbubbel am Fuß des Reflektors
(Messsensor ist vom Typ K für die Freaks
)
5 min: 34°C
10 min: 36°C
15 min: 39°C
War danach zwar sehr warm, aber noch gut zum in der Hand halten, also ich sehe bei normalem Gebrauch in der Hand keinerlei Hitzeprobleme.
Beamshots HIER
Auf der Tageskarte steht heute die ArmyTek Predator G109.1
(ganz nebenbei die Nummer 7 in Deutschland :-D)
Serviert wurde sie von DHL etwas lieblos angerichtet mit dem Karton
in einem einfachen Plastikbeutel. Daher kamen auch einzelne Druckstellen an den Spitzen des Gerichts.
Drinnen war die Predator sicher gebettet in bröseligen Styroporklötzchen an allerlei Beilagen. Angerichtet sind der Clip, 2 Ersatz O-Ringe, 5g Nyogel 760G, die Predator und das durchaus brauchbare Holster (ein etwas billig anmutendes Lanyard wurde auch serviert aber hier schon verzehrt [vergessen] )
Der Hauptgang (also die Predator selbst) kommt mit reichlich Fett (an den Gewinden) und schön krosser Oberfläche. Sie fühlt sich sehr wertig und robust an, Fehler konnte ich keine finden. Auch das Häubchen (Bezel) ist sehr sauber geschafft und wirkt, als ob man damit wirklich hauen könnte.
Die einzelnen Gänge (Gewinde) laufen satt und ohne Spiel. Die doppelten O(rangen)-Ringe sorgen für Dichtheit und vermitteln einen leckeren Geschmack. Was mir auffiel ist in der Mitte des Ofenrohrs ist eine kleine Erhebung, so dass etwas dickere Braten (Akkus) eventuell stecken bleiben können, dafür wackelt auch nichts.
Den Clip habe ich relativ früh schon entfernt, da dieser beim Abschrauben des Nachtischs (Tailcap) durch die Vorspannung an der Tailcap schrammt und die Anodisierung abschabt.
Wenn man ungeschützte 18650er verwenden will, sollte man in der Karte (Menu) die Stromversorgung auch auf 18650er umstellen, da die Küche (Regelung) sonst sämtliche Vorräte gnadenlos aufbraucht.
Bei Einstellung auf 18650er Befeuerung warnt die Küche wenn die Vorräte zur neige gehen und stellen auf Sparbetrieb um. (Leerlaufspannung der Akkus danach 3,2 Volt bei mir.)
Bis dahin fällt keinerlei Nachlassen auf (was diverse andere Tests ja auch belegen). Auch wird keine Speiße verbrannt dabei (die Temperatur hält sich in Grenzen, werde ich bei Gelegenheit mal messen)
Edit1:
Temperaturmessung auf High bei Raumtemperatur 20°C gemessen direkt vor dem Knbubbel am Fuß des Reflektors
(Messsensor ist vom Typ K für die Freaks
5 min: 34°C
10 min: 36°C
15 min: 39°C
War danach zwar sehr warm, aber noch gut zum in der Hand halten, also ich sehe bei normalem Gebrauch in der Hand keinerlei Hitzeprobleme.
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