Anfänger Review PEARL Kryolights 15-fach Cree-LED

16 März 2014
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Hallo,
Da es mein erstes Review ist bitte ich um Rücksicht, ich weiss auch das meine Rechtschreibung leider nicht die Beste ist:rolleyes:


Ich suchte eine Leistungsstarke Arbeitstaschenlampe, sie sollte ausreichen um eine Garage auszuleuchten oder mal Outdoor mal einen Grillplatz reinigen zu können.
Ich hatte mich auf die LED Technik schonmal eingeschränkt und habe deim Pearl versand im Katalog die "Kryolights Ultrahelle Aluminium-Taschenlampe, 15-fach Cree-LED" gefunden und weil eh eine Bestellung geplant war bestellt.
Wegen der neugier auf die 25650 Akkus bin ich dann via Google hier auf das Forum gestoßen.

Naja die Stimmung war nach den ersten Recherche etwas getrübt über das was bestellt war, aber schauen wir mal...

Knapp eine Woche nach der Bestellung war das Packet da, alles gut verpackt, aber keine Warnhinweise oder ähnliches wegen LIPO inhalt.

Die Taschenlampe Selber in einem Seperaten Weissen Karton,
darin 4x 26650 Akkus (Die Pearl Beschreibung hatte mit "Typ TF26650, je 3,7 V, enthalten) " die Hoffnung auf Trust Fire Akkus geweckt, aber leider nur Kryolights hausmarke, aber mit PCB, laut aufdruck 5000mAh.

Das Ladegerät selber, was nach Kurzer messung sich als einzelschacht Lader Entpuppte, also auch erstmal OK.

Auch Postiv, kein China Plastik gestank wie häufig schon erlebt.

Mal eben die Zellen mit 1-4 Punkten markiert und mit einem Kalibrierten HP34401A die Spannungen bei Anlieferung gemessen:
Zelle 1=3,7857V
Zelle 2=3,8678V
Zelle 3=3,5198V
Zelle 4=3,8702V

Nun erstmal alle Zellen in zwei Durchgängen geladen, das Ladegerät brauchte für die Teilvollen Zellen rund 5 Stunden bis Voll.
Danach war die Spannungslage (ca 24 Stunden nach Ladeende):
Zelle 1=4,1480V
Zelle 2=4,1573V
Zelle 3=4,1095V
Zelle 4=4,1627V
Aus dem Bauch gefühl heraus gefälllt mir die Zelle 3 nicht, oder ist das noch Toleranz?:confused:

Ladeschlussspannung in den Schächten war ca. 4,25V bzw 4,26Volt

Morgen gehts mit Teil 2. weiter...
 

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cre8ure

Flashaholic**
27 Juli 2012
2.278
1.282
113
BW
AW: Anfänger Review PEARL Kryolights 15-fach Cree-LED

Ich finde es sehr super, dass du ein Review zur Lampe bringst. Pearl wird sicherlich nicht wenige Lampen verkaufen. Da ist es gut wenn es unabhängige Erfahrungsberichte gibt.

Bitte weiter! :)
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
4x 26650 Akkus (Die Pearl Beschreibung hatte mit "Typ TF26650, je 3,7 V, enthalten) " die Hoffnung auf Trust Fire Akkus geweckt, aber leider nur Kryolights hausmarke, aber mit PCB, laut aufdruck 5000mAh.
Es müsste eher "Befürchtung auf TrustFire" heißen, so richtig toll haben die nämlich bisher nicht abgeschnitten.
Kryolights Hausmarke heißt, man hat keine Ahnung was drin ist.
Aber eines ist ganz sicher drin: keine 5000mAh.

Das Ladegerät selber, was nach Kurzer messung sich als einzelschacht Lader Entpuppte, also auch erstmal OK.
Sieht für mich eher wie ein Doppelschacht-Lader aus, wie ein Trustfire TR-006. Testbericht gibt's hier.
Dessen Ladeverhalten ist "suboptimal". Vor allem zeigt er schon "Voll" an, wenn er noch gar nicht ganz fertig ist. Fertig wird er eigentlich sowieso nie, denn er terminiert nicht.
Das könnte die stark differierenden Spannungen erklären, und das starke Abfallen der Akkuspannung nach dem Laden. Bei einem 26650 mit diesem geringen Ladestrom sollten das keine 20mV sein.

Zu allem Überfluss hat im Test auch die Netzsolation versagt, was nicht wundert, wenn man sich die Platinenfotos ergoogelt: 1,5mm Kriechstrecke mit Lötstopplack und Bestückungsdruck "verstärkt" reichen halt nicht für Schutzklasse II.

die Spannungen bei Anlieferung gemessen:
Zelle 1=3,7857V
Zelle 2=3,8678V
Zelle 3=3,5198V
Zelle 4=3,8702V
Dermaßen große Unterschiede bei "neuen" Zellen sind kein gutes Zeichen. Markenzellen weichen maximal wenige mV voneinander ab.

Nun erstmal alle Zellen in zwei Durchgängen geladen, das Ladegerät brauchte für die Teilvollen Zellen rund 5 Stunden bis Voll.
Danach war die Spannungslage (ca 24 Stunden nach Ladeende):
Zelle 1=4,1480V
Zelle 2=4,1573V
Zelle 3=4,1095V
Zelle 4=4,1627V
Aus dem Bauch gefühl heraus gefälllt mir die Zelle 3 nicht, oder ist das noch Toleranz?:confused:
Ich tippe auf nicht ganz voll geladen (s.o.)

Ladeschlussspannung in den Schächten war ca. 4,25V bzw 4,26Volt.
Eigentlich zu hoch.



Bonusfrage: Commodore A oder B oder C64?
 
  • Danke
Reaktionen: mkr

sma

Flashaholic**
8 Januar 2011
2.187
4.066
113
Aalen/Ulm, um, und herum
Der Knüller:

Akku-Aufdruck: "WARNING: PCB life is about 10 years. It is GREEN"

Ein kreativer Chinese hat "PCB" gegoogelt und herausgefunden, daß es eine Halbwertszeit von ~10 Jahren hat!
...also das Polychlorierte Biphenyl (polychlorinated biphenyl)

Oh, wohl recht gefährliches Zeugs! Dann schreiben wir besser noch groß "GREEN" drauf.

23402

Ein wunderschönes Detail fürs TrustFire-Mosaik
(für Akku-Neulinge: protection circuit board hat er leider übersehen)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.557
5.040
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Witten
taschenlampen-tests.de
Ich würde die (sicherlich fragwürdigen Akkus) mal mit einem vernünftigen Ladegerät laden und schauen, ob die Ladeschlussspannungen immer noch so stark differieren. An die 4,2 Volt sollten eigentlich alle Akkus kommen. Je nach Lader auch darüber. Sie sollten (je nach Lader) zwischen 4,22 und 4,20 Volt bzw. zwischen 4,20 und 4,18 Volt liegen. Ich bin kein Akku-Experte, und light-wolff mag mich hier gerne korrigieren, aber das sind zumindest meine Praxiserfahrungen bei gleichalten (gleichneuen) Zellen. Meist ist der Unterschied sogar noch geringer (+/- 0,01 Volt).

Ansonsten: Danke für die Vorstellung. Und scher’ dich bloß nicht um Dinge wie Rechtschreibfehler oder Ausdrucksweise. Wichtig ist, dass das, was rüberkommt, jeder versteht und nachvollziehen kann. Und das ist dir, wie (sicherlich nicht nur) ich finde, sehr gut gelungen.
 
16 März 2014
6
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Teil 2:
Zuerst noch ein Bild von der Unterseite vom Ladegerät.
Ja ich habe mich ungünstig ausgedrückt, zwei Ladeschächte die aber einzeln kontrolliert werden und nicht einfach Dumpf gebrückt.

light-wolff sein Hinweis auf das Trustfire TR-006 ist richtig, mit Hilfe der Links bin ich zum ergebnis gekommen das es einfach auf Kryolights umgelabelt ist.
Wenn ich die Leiterplatten Fotos aus dem Netz, und was ich durch die Lüftungsöffungen sehe vergleiche ist das definitiv das gleiche Gerät.

Die Funktion/Bedeutung der LED´s und Bedienung wird nicht wirklich im Handbuch beschrieben:
Zitat Handbuch:
-Legen Sie die akkus in das mitgelieferte Ladegerät ein,
um sie zu laden, Achten Sie hierbei auf die korrekte Polarität.
-Verbinden Sie das Akku-Ladegerät über das Netzkabel mit einer Steckdose.

Danch folgt das einlegen der Zellen in die Taschenlampe...

Weiter im Test:
In der Taschenlampe selber waren 4x 18650 auf 26650 Adapter, der einsatz von kleinen Zellen ist also vom Hersteller vorgesehen.

Das Gehäuse ist Sauber verarbeitet, ich habe keine Dellen, Kratzer oder Scharfe Kanten an der Lampe entdeckt, Schutzklasse IP67 ist angegeben, so wie die Dichtungen verbaut sind halte ich das auch für Plausibel.

Eine Überdruck Abblaseinrichtung falls die Akkus ein Thermisches Ereignis haben ist leider nicht vorhanden, so ist im Fehlerfall eine Schlagartige zerstörung mit verletzungsgefahr zu erwarten.

Die Innenwand vom "Batterie Rohr" ist nur Eloxiert, Ich hätte mir zusätzlich noch eine Isolierung aus Kunstoff gewünscht, so das die Zellen über die Innenwand keinen Kurzschluss bei Schrumpfschlauchbeschädigung und Eloxierung bekommen können.

Das Gehäuse besteht aus 5 Teilen:
Batterie Abschlusskappe mit Schalter
Hinteres Batteriefachrohr in der Länge von 2 Zellen
Vorderes Batteriefachrohr in der Länge von 2 Zellen
Halter vom DC-DC Wandler mit vielen Kühlrippen
Lampen Vorderteil mit LED´s und Reflektor

Schalten wir die Lampe ein und schauen mal was wir Messen:
An der Abschlusskappe Gemessen fließt ein Strom von Rund 1,9 Ampere bei
Rund 16V Akkuspannung das sind rund 30,4 Watt.

Bei 15 LED´s macht das unter nicht Berücksichtigung des Wandlerwirkungsgrades rund 2W/LED, das kommt mit dem Datenblatt was ich zu den Cree LEDs gefunden habe hin, also keine Überbelastung über auf den Ersten Blick.

Gut die Taschenlampe aufrecht Hingestellt und erstmal eine Steckdose erneuert bei abgeschalteten Netz.
Die Indirekte ausleuchtung über die Weisse Decke war gut zum Arbeiten zu gebrauchen.

Dann Taschenlampe ausschalten und Aua, die Finger Fast verbrannt.
Eine Temperaturmessung brachte dann 82°C bei 18°C Raumtemperatur, gemessen an der Seite des Lampenvorderteiles, auch der Rest der Lampe war warm.

Eine Messung der Akkus brachte dann 50°C beim Akku 1 richtung DC-DC Wandler, AKKU2 rund 38°C, Akku 3=30°C Akku4 =23°C (Messwerte sind nur mit ungenauen IR Termometer gemacht).
50°C nach rund 20-30 Minuten Betrieb kommen mir zu hoch vor.

Die geplante funktion des Geäuses ist mir unklar, sollen die Kühlrippen als Thermoblocker die Akkus vor erwärmung schützen oder die LED verlustleisung abführen?
Der Wärmetransport von den LED´s über ein Gewinde auf den Teil mit Kühlrippen wird so wie es gelöst ist, nicht wirklich gut funktionieren, zu wenig Kontaktfläche und Materialquerschnitt.


Eine Merkliche erwärmung vom DC-DC Wandler kann ich nicht feststellen.
Der Wirkungsgrad ist ungefähr 90-95% die Toleranz der Amperezange lässt keine genauere Berechnung zu. Die Ausgangsspannung ist ca. 20V, die Akkuspannung wird also angehoben.

Ein Betrieb mit nur 2 Zellen und entfernten Hinteren Batteriefachrohr funktioniert leider nicht, da ist die Spannung zu gering von zwei Zellen.


Morgen gibts Beamshots und mehr bilder zur Lichtverteilung...
 

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Lichtinsdunkel

Flashaholic**
2 Juni 2010
4.557
5.040
113
Witten
taschenlampen-tests.de
Die Innenwand vom "Batterie Rohr" ist nur Eloxiert, Ich hätte mir zusätzlich noch eine Isolierung aus Kunstoff gewünscht, so das die Zellen über die Innenwand keinen Kurzschluss bei Schrumpfschlauchbeschädigung und Eloxierung bekommen können.
So etwas wirst du allerdings auch bei den "Profi-Lampen" nicht finden.

Eine Messung der Akkus brachte dann 50°C beim Akku 1 richtung DC-DC Wandler, AKKU2 rund 38°C, Akku 3=30°C Akku4 =23°C (Messwerte sind nur mit ungenauen IR Termometer gemacht).
Das ist mal eine interessante Messung, unabhängig davon, dass sie vielleicht nicht ganz genau sein mag.
Ich habe schon häufiger festgestellt, dass bei mehrzelligen Lampen immer die Zelle, die der LED am nächsten lag, am tiefsten entladen wurde. Offenbar "heizt" die Abwärme der LED(s) also die Zellen auf, was ihnen mehr abverlangt.
Aus dieser Perspektive hatte ich das noch nie betrachtet, auch wenn es natürlich naheliegend ist.
 

Basti

Flashaholic**
9 Oktober 2011
1.170
760
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Berlin
18000 Lumen mit 30,4 Watt, mann ist das wieder peinlich :pinch:
Die Leistung bringt auch eine kleine 3fach XM-L Lampe mit nur einem Akku, da muss man nicht so ein Trümmer rumschleppen. Schon traurig was die Chinesen so basteln. Was wird jetzt vorn rauskommen, max. 3000 Lumen? Ich würde sie wegen maßloser übertreibung der Spezifikationen zurückschicken und mein Geld zurück verlangen. Man könnte sie natürlich auch tunen bis sie "wenigstens" auf 15000 Lumen kommt :D Aber wunder dich dann nicht das sie schon nach unter 1 Minute die Auatemperatur errecht ;)
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
1.010
290
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Hamburg
So etwas wirst du allerdings auch bei den "Profi-Lampen" nicht finden.
Die Idee find ich aber garnicht mal schlecht. Sollte abgesehen vom aufscheuern des Akku-Schrumpfschlauches auch das Klödern der Akkus in der Lampe etwas dumpfer machen.
Oder spricht da abgesehen von Mehrkosten noch etwas anderes gegen?
Schlechtere Wärmeabführung der Akkus vielleicht? Aber die haben ja eigentlich eh nie richtigen Kontakt zur Akkurohrwand.
 
16 März 2014
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Teil 3:
Wir kommen endlich zum Licht::thumbsup:

Die Lampe hat 5 Lichtmodulationen die über den Ein aus schalter gewählt werden.
Beim Einschalten wird zuerst der Letzte verwendete Modus aufgerufen, einmal kurz aus Tasten schaltet zum Nächsten.

1. 100% Licht = ca. 30 Watt
2. 50% Licht = ca. 15 Watt
3. 12,5% Licht = ca. 4 Watt
4. 100% und 0% im Wechsel mit ca 5Hz= Strobo Licht
5. 3xKurz 3xLang 3x Kurz 1 Sekunde Pause =SOS Morsesignal

Bei Modus 2 und 3 Fällt mir auch ein Stroboskop Effekt auf, wenn man in dem Licht Arbeitet, meine Augen scheinen für so etwas Sensibel zu sein da ich auch Farbblitzer bei DLP Beamern habe.
Die PWM Schätze ich auf 50 Hz, Zum arbeiten ist das Licht für mich nicht geeignet es geht sehr auf die Augen.

Lichtstrahl:
Der Innenbereich (ca.25cm Durchmesser bei 1Meter Lampenabstand)
Ist Gleichmäßig ohne Schattten oder Brennpunkte ausgeleuchtet.

Mitten und Randbereich:
Die Lichtstärke nimmt zum Rand immer weiter ab, der Äussere Ausleuchtungsrand ist nicht Kreisförmig, man kann ein leichtes Wellenmuster erkennen wenn man die Lampe dreht.
Der Austrittswinkel Strahlbreite ist rund 80 Grad.

Im Vergleich zu einer 35W BMW HID ist die Lampe vergleichbar.
Im Vergleich mit einer bekannten 910lm Lichtquelle mit dem Auge Geschätzt 3x Heller.

Den Theoretischen überlegungen das die Lampe Echte 3000lm hat, muss ich zustimmen.
Die Werbeaussage Zitat Webseite " Mit 18.000 Lumen so hell wie das Sonnenlicht!" und "15 ultrastarken CREE-LEDs: 18.000 Lumen!" ist Definitiv nicht ereicht

Anmerkung meine Beamshots waren mit der Handykamera nicht zu gebrauchen, Trotzdem ein Bild angehängt.

Nachtrag Zellenspannungen:
Alle Zellen von SOC ca.50% vollgeladen = Grüne LED und noch 12 Stunden im Lader belassen, Zelle 1+3 Linker Schacht, Zelle 2+4 Rechter Schacht

Zelle 1=4,1744V
Zelle 2=4,1565V
Zelle 3=4,1311V
Zelle 4=4,1802V


Teil 4 (Am Wochenende) :Laufleistung in den Modus 1,2,3 und davon abgeleitete Batteriekapperzität
 

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16 März 2014
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Kurzer Zwischenbericht:
Die Akkus Voll geladen (12 Stunden im Lader, obwohl schon Früher Grün leuchtet).

Lampe bei 22 Grad Raumtemperatur eingeschaltet und am unteren Ende den Strom gemessen beim Ein/Auschalter.

Den Strom alle 15 Minuten Notiert, angefangen hat es mit 1,9 Ampere und stieg die ersten 60 Minuten langsam an auf ca. 2,5 Ampere.
Danach viel er ab, bis er nach rund 120 Minuten auf 300mA war.:mad:

Die Lichtleistung begann Spürbar nach 90 Minuten zu sinken Strom ca 1,5A , nach 120 Minuten ein Notlicht, aber ohne das nervige PWM Flackern.

Die Zellen waren alle auf 2,6 bis 2,8 Volt Runter

Wenn ich die Messwerte zusammenrechne komme ich auf rund 3,5 bis maximal 3,8 Ah Kapperzität der Akkus, also Deutlich unter Soll.

Den Rechenfehler Liniare Mittelwerte auf Krumme Kurven möge man mir verzeihen.

Die Zellen wurden nicht bis zum PCB Notabschalten betrieben, da die Entladegrenze sichtbar war.

Den Rechnenfehler Liniare Mittelwerte auf Krumme Kurven möge man mir verzeihen.

Für eine Echte Kappa Messung muss ich mir eine Konstantstromlast bauen und die Entladezeit messen.
 
16 März 2014
6
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Nachtrag:
Zelle 3 ist nun verstorben, nach ca.8 Ladezyclen.
Die Lampe wurde als Arbeitsbeleuchtung genutzt und ist 2 mal bis zum Abschalten genutzt wurden.

Nach dem Laden auf 100% schaltet sich nun die Lampe schon nach 10 Minuten ab, Zelle 3 ist dann auf unbelastet 2,7V:eek:


Mal die Garantiebedingungen beim Hersteller Durchschauen...