Moin. 
Im Rahmen dieses Threads kam es zu einem Passaround seitens AMAFOX.
In Absprache mit @Grantlbart eröffne ich den Berichts-Thread einmal, sein Bericht kommt noch.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei der @AMAROCK GmbH bedanken, die uns diesen Passaround ermöglicht hat.
Ich habe mich auf diesen Passaround gefreut und versuche möglichst neutral zu berichten.
Erste Eindrücke

Die Verpackungen wirken stabil und peppig, @AMAROCK GmbH / Amafox verspricht 5 Jahre Garantie, was schonmal positiv klingt.

Das Innenleben der Kartons sieht auf den ersten Blick auch positiv aus.
Stabile Lanyards, USB-C-Ladekabel für die mit Akkus versehenen Lampen (Gravity 4 / 6 / 8), etc.
Die Pouch bei der Gravity 6 ist aus Gummi - ähnlich mancher Handheldkonsolen- und Brillenetuis.

Die Lampen wirken ebenfalls sehr peppig, allerdings ist hier der erste Wermutstropfen vorhanden.
Die Anodisierung liegt unter dem Niveau von Sofirn / Wurkkos und noch deutlicher unter dem von Convoy.
Sie fühlt sich m.M.n. auch etwas minderwertig an.

Die Schaltergummis selbst wirken echt gut.
Die Schalter an sich hingegen lassen sich etwas schwammig betätigen und besitzen keinen guten Druckpunkt.
Bei mir hat sich der Eindruck eingestellt, dass sie die 5 Jahre Garantiezeit evtl. nicht überleben werden.
Irgendwie fühlen sie sich seltsam an.

Hier sehen wir die Linsen.
Alle Lampen bis auf die "ZISCH" besitzen eine Zoomfunktion.
Die Zoomhülsen bei den 3 mittleren Modellen (Gravity 4 / 6 / 8) sind lose und klappern auch herum...sie erinnern sehr an die alten LED-Lenser-Modelle von vor 15-20 Jahren!
In der heutigen Zeit sollte so etwas kein Thema mehr sein...bei mir kommt so etwas als "billig verarbeitet" an.
Bei dem linken Modell ("ZISCH") Ist die Hülse noch lockerer - mit der Hülse soll man dann Kronkorken von Glasflaschen entfernen ... an sich eine tolle Idee, aber dann muss auch die Hülse samt Lampe entsprechend stabil und vernünftig gestaltet sein!
Das rechte Modell (Gravity 10) besitzt eine feste und sehr kratzige Hülse...nicht schön.

Hier sehen wir das Innenleben der Lampen!
Die "ZISCH" (links) wird mit einer AA-Batterie betrieben.
Die Gravity 4 / 6 / 8 besitzen allesamt einen fest verbauten Akku unter der Tailcap, dort ist auch die Ladebuchse untergebracht.
Ich frage mich selbst an dieser Stelle: "Was soll das denn bitte?"
Wechselbare Akkus gehören für mich bis auf ganz wenige Ausnahmen zum normalen Alltag...gerade, wenn man eine Lampe beruflich nutzen möchte! (Schornsteinfeger, Handwerker, Kanalarbeiter, etc.).
Die rechte Lampe (Gravity 10) besitzt einen Adapter für mehrere AA-Batterien.
An sich ist bei diesem Modell der Adapter echt klasse gemacht.
Die Gewinde aller Modelle sind zwar sauber geschnitten, aber sie sind furztrocken und mir nicht fein genug (also grobe Gewinde) - da bin ich von sehr vielen anderen Herstellern echt besseres gewohnt (das fängt dann bei Sofirn / Wurkkos und auch Convoy an
).
Weiter zu den Beamshots...



Hier sehen wir dann die Lampen in beiden Zoom-Endstellungen.
Wirklich alle 5 Modelle besitzen übelstes und ein sehr niederfrequentes PWM - es erinnert an alte Röhrenmonitore (ich würde die Frequenz unter 100Hz einschätzen).
Der zweite Negativpunkt ist hier beim fokussierten Throw-Beam dann die sichtbare LED.
Der dritte von mir zu beanstandende Kritikpunkt sind bei allen 5 Lampen die unansehnlichen Farbtints.


Zum Abschluss habe ich nochmal zwei Vergleichsfotos der Amafox Gravity 6 (Mitte), der Fenix FD30 (links) und der Fenix LD45R (rechts) in beiden Endstellungen der Zoomfunktionen.
Während die beiden Modelle von Fenix kein PWM besitzen, überlagert das PWM der Amafox das gesamte Lichtbild (bitte beim zweiten Foto genau hinschauen - die fetten, schwarzen Balken sind hier das PWM der Amafox!).
Andere Zoomlampen besitze ich leider nicht, aber mir ging es hier wirklich nur um das PWM der Gravity.
...und mein FAZIT?
Wenn man sich meine ganzen Negativpunkte so anschaut, bleibt mir wirklich leider kein anderes Fazit...
Wenn ich eine traditionelle Zoomlampe kaufen würde, dann würde ich an dieser Stelle zu LED-Lenser greifen.
Die Zoommechanismen sind bei denen mittlerweile wirklich ausgereift, es werden vernünftige Treiber und auch LEDs verwendet...und die Lampen von LL sind heutzutage wirklich tauglich.
Wenn ich eine normale, gute Lampe kaufen würde, dann würde ich an dieser Stelle einfach zu einer Convoy (S2+, S21er Modell, etc.) greifen.
Die Lampen von Convoy kosten nicht viel und sind wirklich sehr solide.
Natürlich kann man an dieser Stelle auch zu einer Sofirn oder Wurkkos raten.
Vielen lieben Dank für eure Aufmerksamkeit.
Im Rahmen dieses Threads kam es zu einem Passaround seitens AMAFOX.
In Absprache mit @Grantlbart eröffne ich den Berichts-Thread einmal, sein Bericht kommt noch.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei der @AMAROCK GmbH bedanken, die uns diesen Passaround ermöglicht hat.
Ich habe mich auf diesen Passaround gefreut und versuche möglichst neutral zu berichten.
Erste Eindrücke

Die Verpackungen wirken stabil und peppig, @AMAROCK GmbH / Amafox verspricht 5 Jahre Garantie, was schonmal positiv klingt.

Das Innenleben der Kartons sieht auf den ersten Blick auch positiv aus.
Stabile Lanyards, USB-C-Ladekabel für die mit Akkus versehenen Lampen (Gravity 4 / 6 / 8), etc.
Die Pouch bei der Gravity 6 ist aus Gummi - ähnlich mancher Handheldkonsolen- und Brillenetuis.

Die Lampen wirken ebenfalls sehr peppig, allerdings ist hier der erste Wermutstropfen vorhanden.
Die Anodisierung liegt unter dem Niveau von Sofirn / Wurkkos und noch deutlicher unter dem von Convoy.
Sie fühlt sich m.M.n. auch etwas minderwertig an.

Die Schaltergummis selbst wirken echt gut.
Die Schalter an sich hingegen lassen sich etwas schwammig betätigen und besitzen keinen guten Druckpunkt.
Bei mir hat sich der Eindruck eingestellt, dass sie die 5 Jahre Garantiezeit evtl. nicht überleben werden.
Irgendwie fühlen sie sich seltsam an.

Hier sehen wir die Linsen.
Alle Lampen bis auf die "ZISCH" besitzen eine Zoomfunktion.
Die Zoomhülsen bei den 3 mittleren Modellen (Gravity 4 / 6 / 8) sind lose und klappern auch herum...sie erinnern sehr an die alten LED-Lenser-Modelle von vor 15-20 Jahren!
In der heutigen Zeit sollte so etwas kein Thema mehr sein...bei mir kommt so etwas als "billig verarbeitet" an.
Bei dem linken Modell ("ZISCH") Ist die Hülse noch lockerer - mit der Hülse soll man dann Kronkorken von Glasflaschen entfernen ... an sich eine tolle Idee, aber dann muss auch die Hülse samt Lampe entsprechend stabil und vernünftig gestaltet sein!
Das rechte Modell (Gravity 10) besitzt eine feste und sehr kratzige Hülse...nicht schön.

Hier sehen wir das Innenleben der Lampen!
Die "ZISCH" (links) wird mit einer AA-Batterie betrieben.
Die Gravity 4 / 6 / 8 besitzen allesamt einen fest verbauten Akku unter der Tailcap, dort ist auch die Ladebuchse untergebracht.
Ich frage mich selbst an dieser Stelle: "Was soll das denn bitte?"
Wechselbare Akkus gehören für mich bis auf ganz wenige Ausnahmen zum normalen Alltag...gerade, wenn man eine Lampe beruflich nutzen möchte! (Schornsteinfeger, Handwerker, Kanalarbeiter, etc.).
Die rechte Lampe (Gravity 10) besitzt einen Adapter für mehrere AA-Batterien.
An sich ist bei diesem Modell der Adapter echt klasse gemacht.
Die Gewinde aller Modelle sind zwar sauber geschnitten, aber sie sind furztrocken und mir nicht fein genug (also grobe Gewinde) - da bin ich von sehr vielen anderen Herstellern echt besseres gewohnt (das fängt dann bei Sofirn / Wurkkos und auch Convoy an
Weiter zu den Beamshots...



Hier sehen wir dann die Lampen in beiden Zoom-Endstellungen.
Wirklich alle 5 Modelle besitzen übelstes und ein sehr niederfrequentes PWM - es erinnert an alte Röhrenmonitore (ich würde die Frequenz unter 100Hz einschätzen).
Der zweite Negativpunkt ist hier beim fokussierten Throw-Beam dann die sichtbare LED.
Der dritte von mir zu beanstandende Kritikpunkt sind bei allen 5 Lampen die unansehnlichen Farbtints.


Zum Abschluss habe ich nochmal zwei Vergleichsfotos der Amafox Gravity 6 (Mitte), der Fenix FD30 (links) und der Fenix LD45R (rechts) in beiden Endstellungen der Zoomfunktionen.
Während die beiden Modelle von Fenix kein PWM besitzen, überlagert das PWM der Amafox das gesamte Lichtbild (bitte beim zweiten Foto genau hinschauen - die fetten, schwarzen Balken sind hier das PWM der Amafox!).
Andere Zoomlampen besitze ich leider nicht, aber mir ging es hier wirklich nur um das PWM der Gravity.
...und mein FAZIT?
Wenn man sich meine ganzen Negativpunkte so anschaut, bleibt mir wirklich leider kein anderes Fazit...
Wenn ich eine traditionelle Zoomlampe kaufen würde, dann würde ich an dieser Stelle zu LED-Lenser greifen.
Die Zoommechanismen sind bei denen mittlerweile wirklich ausgereift, es werden vernünftige Treiber und auch LEDs verwendet...und die Lampen von LL sind heutzutage wirklich tauglich.
Wenn ich eine normale, gute Lampe kaufen würde, dann würde ich an dieser Stelle einfach zu einer Convoy (S2+, S21er Modell, etc.) greifen.
Die Lampen von Convoy kosten nicht viel und sind wirklich sehr solide.
Natürlich kann man an dieser Stelle auch zu einer Sofirn oder Wurkkos raten.
Vielen lieben Dank für eure Aufmerksamkeit.
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