AA-Zebralights mit AAA-Batterien

31 Mai 2012
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Moin,

da ich im Forum nichts darüber gefunden habe, wollte ich eine zwar nicht grade spektakuläre, aber für den einen oder anderen vielleicht praktische Sache erwähnen, und zwar, dass sich die AA-Lampen (zumindest meine SC51c und andere mit dem gleichen Treiber) mit einem entsprechenden Adapter auch mit AAA-Batterien betreiben lassen.

Für den reinen Hobbyisten, der sich an höchster Leistung erfreut und immer wohlkonditionierte Akkus parat hat, mag das nicht so interessant sein, aber einige benutzen ihre Lampe ja auch zum Wandern oder z.B. für die Vorbereitung auf unvorhergesehene Ereignisse, und da ist es immer gut, Optionen zu haben. Viele Kopflampen fressen ja AAA-Batterien, und da die meist in 4er-Packs kommen, ist immer eine "übrig". Oder man benutzt einfach die "leeren", es ist nämlich erstaunlich, wie viel Saft die Zebralight aus einer eigentlich schon in der Altbatterien-Sammlung liegenden AAA noch rausholt (gilt auch für AA).

Auf high ist die Laufzeit natürlich räudig, eine No-Name-Alkaline war nach 10 Minuten so weit, dass H1 auf M1 runterregelte. Aber high braucht es für die bloße Orierntierung ja auch nicht, und die Low-Stufen sollten doch eine recht ansehnliche Laufzeit bringen.

Also, wer eine AA-Zebralight benutzt und auf zusätzliche Sicherheit bei der Stromversorgung wert legt, sollte einen AA/AAA-Adapter einpacken. Der ist günstig und wiegt fast nichts, kann aber im Fall eines Falles sehr praktisch sein. Oder man bastelt sich einfach aus Ducktape und etwas Alufolie selber einen. ;)

Es wäre auch interessant zu erfahren, wie sich z.B. die SC52 mit AAA verhält, da dort ja wahrscheinlich ein anderer Treiber verbaut ist.
 
  • Danke
Reaktionen: WonkotheSane

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Das wird mit jeder Lampe funktionieren, die AAs schluckt.
Die Spannung ist dieselbe.
Die AAAs können halt nicht viel Strom liefern, aber auf mittleren und kleinen Leuchtstufen kein Problem. So eine AAA sieht dann halt aus wie eine schwache AA.
 
31 Mai 2012
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Klar ist das nicht weiter verwunderlich, dass das prinzipiell funktioniert. Es hängt aber schon etwas von der Lampe bzw. der unterstützten Eingangsspannung ab. Ein "leerer" Eneloop (1.2 V) ist in der Zebralight irgendwann auch wirklich leer, d.h. die Lampe flackert erst eine Weile wild rum, geht dann irgendwann aus und lässt sich auch nicht mehr einschalten. Normale Batterien (1.5 V) dagegen kriegt man in der Lampe dagegen praktisch nicht wirklich tot. Selbst die aus der Altbatterienkiste, die ich schon zweimal bis "Ende" hab laufen lassen, haben nach einiger Zeit wieder genug Saft für einiges an Licht zumindest in der Low-Stufe. Keine Ahnung ob andere Lampen das auch schaffen, ich finde jedenfalls das Verhalten der Zebralight in diesem Punkt sehr praktisch.