Zwar etwas OT, aber warum nicht 4 Kabel mit angelöteten Magneten nehmen?
Weil es
scheiße unschön aussieht.
-Mod-On-
Es ist bei der Moderation der Eindruck entstanden, dass hier Eigentumsrechte verletzt sein könnten, daher wurde(n) das Bild / die Bilder entfernt. Wenn der Nachweis der Eigentumsrechte erbracht wurde, kann das Material wieder eingestellt werden.
Grüße Michael
-Mod-Off-
Jo... schöner Plan btw

Ich hätte da nur ein Problem mit: als Anschluß würde ich gerne einen Hochstrom-Doppelstecker verwenden, ich kann also den Masseanschluß nicht variieren. D.h., ich müsste einen Schalter für den korrekten Anschluß und die Zellenanzahl einbauen, oder?
Eigentlich müsste es reichen nur den 4-fach-Stecker zu verkabeln. Die Verbindungen zum 3- und 2-fach-Stecker könnten (sollten) auch innerhalb des Geräts vorhanden sein.
Bei meinem, wie ich nun weiß ja quasi baugleichen X7, sind die Balancer-Anschlüsse durchgeschaltet, d.h. alle Pins 1 sind auf einer Leitung - es ist kein Widerstand messbar, ebenso für Pin2 zu Pin2, Pin3 usw. Ob ich also einen 3 poligen Balancer-Anschluss habe (für 2 Zellen, Beispiel) oder einen 4/5/7poligen verwende, bei dem nur die ersten drei Kabel benutzt werden, spielt daher keine Rolle - was es ja einfacher macht.
Die ganze Diskussion hier mit Serien/Parallelschaltung, ungleich geladene Zellen, Ausgleichstrome, usw. kann für einen nicht so erfahrenen Anwender, zuviele Fehlerquellen beinhalten.
Ja sicher, ein Rennfahrer ist kein Motorentechniker, aber trotzdem nicht unerfahren. Er kann keine Zündfrequenzen einstellen oder Ventile aus-/einbauen, aber trotzdem muss man ihm nicht erklären, was der Unterschied zwischen Benzin und Diesel ist. *scnr*
Die beste Lösung wäre ein guter 4-Kanal-Lader.
PS: Ich finde die Diskussion hier sehr gut, aber man sollte doch das passende Ladegerät für die geforderte Ladeanwendung wählen.
Sorry, dafür ist das wohl zu spät - solche Kommentare finde ich daher auch nicht hilfreich.
Sodele,
war gestern bei Andi und jetzt wird es so versucht,da ich den B6 schon habe:
Kupferstab-alle Plus verbunden und Plus vom Lader.
Kupferstab-alle Minus verbunden und Minus vom Lader.
Auf Holz.Das Ganze mit Plastikschieber angedrückt.
Und variabel einstellbar,so dass man "Kleinere" Akkus auch laden kann.
Bitte Bilder davon!
Es gibt einen großen Unterschied beim Parallel- zu Seriell-Ladung, der hier noch nicht erwähnt wurde:
die Maximal-Leistung des Gerätes ist begrenzt durch den maximalen Strom, hier 5 Ampere.
- Lädst Du parallel bekommen alle Akkus 4,2V mit 5A gesamt, d.h. jeder Akku wird mit maxmimal 1,25A geladen. Das Ladegerät pumpt also 21W.
- Lädst Du dagegen in Reihenschaltung, schaltet das Gerät auf 16,8V bei 5A - jeder Akku erhält 5A mit 4,2V. Also mit 84W.
Die Reihenschaltung ist daher 4x so schnell... in etwa. Ist vielleicht kein ganz unwichtiger Aspekt, gerade bei 26er Zellen, die ja eine etwas höhere Kapazität haben werden, denk ich mal.
Lassen wir die gröberen Fehlerquellen außer Acht, in Deinem Fall, wenn die Akkus sowieso regelmäßig zusammen verwendet werden (sonst bräuchtest Du ja auch keine vier Schächte gleichzeitig), sind die zu erwartenden Ausgleichsströme, die der Balancer leisten soll, eher gering. Also warum keine Reihenschaltung? Ich sehe da mehr Vorteile drin.
Gruß,
Vandor