18650 Ladegerät für zuhause gesucht

Faschma

Flashaholic*
30 Oktober 2019
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Berlin
Ich nehme lieber Isopropanol, auf ein Läppchen geträufelt, und reinige vor dem Laden alle relevanten Kontakte.
Wirkt Wunder.
Vorhin endlich das für mich passende schnellladefähige USB C zu USB C-Kabel in 2 Größen bei Amazon gefunden, bin begeistert :p.
Macht genau was es soll und ist sowas von geschmeidig, besser als alle stoffummantelten Kabel. Leider etwas teurer. Kauft man aber auch nicht täglich.
 
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LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
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Wie meinst das bzgl der Stromanzeige beim Entladen?
Klappt meiner Erfahrung nach leider nicht so gut mit Vapcell und manchen anderen Ladegeräten, aber es gibt Ladegeräte die zeigen Werte an die der Realität etwas näherkommen. Wenn ich da z.B. mit 1A entlade und der Akku nur mit 700mA (bei guten Ladezustand) entladen wird ich davon ausgehen dass der Akku in schlechter Verfassung ist.

Das Vapcell schwankt zwar in den Werten etwas aber ich habe alte Akkus die beim Entladen mit dem Vapcell bei 1A sehr schnell zusammenbrechen und manchmal nach wenigen Sekunden die Schlußspannung erreichen. Starte ich kurz danach einen Entladevorgang mit 500mA kann ich plötzlich so 1700mAh mit dem gleichen Akku entladen.

Das Vapcell scheint da stur den eingestellten Entladestrom zu halten was zum Zusammenbruch des Akkus führt während andere Ladegeräte den Entladestrom runterregeln und so keinen Zusammenbruch der Zelle verursachen. Beide Verhaltensweisen deuten aber darauf hin dass der Akku nicht in bester Verfassung ist
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Wenn ich da z.B. mit 1A entlade und der Akku nur mit 700mA (bei guten Ladezustand) entladen wird...
Welchen technischen oder physikalischen Sinn soll denn ein derartiges Entladeprogramm haben?
Entladekurven werden bei konstanten Entladeströmen aufgenommen. Es macht keinen Sinn den Entladestrom als Variable an die Belastbarkeit des Akkus anzupassen, daraus kann man keine soliden Rückschlüsse mehr ziehen, von Vergleichbarkeit mal ganz zu schweigen.
...ich habe alte Akkus die beim Entladen mit dem Vapcell bei 1A sehr schnell zusammenbrechen und manchmal nach wenigen Sekunden die Schlußspannung erreichen. Starte ich kurz danach einen Entladevorgang mit 500mA kann ich plötzlich so 1700mAh mit dem gleichen Akku entladen.
Ja, genau so soll das auch sein.
Das Vapcell scheint da stur den eingestellten Entladestrom zu halten was zum Zusammenbruch des Akkus führt
Glücklicherweise macht das Vapcell S4+ das so, sonst wäre das überwiegend Unsinn ohne Nutzwert.
während andere Ladegeräte den Entladestrom runterregeln und so keinen Zusammenbruch der Zelle verursachen.
???
Welches halbwegs gute Ladegerät arbeitet denn auf so eine sinnfreie Weise beim Entladen?
Der praktische Informationswert ist dann nur gering, vor allem für Fachleute Quatsch und selbst für völlige Laien nur von geringem Nutzen.
Wenn der Entladestrom zur Variable wird, kann ein Laie da lustig irgendetwas hineininterpretieren, aber mehr auch nicht.
 
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LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
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Über den Sinn kann man sicherlich streiten, da stimme ich zu. Ich fand es trotzdem interessant wie unterschiedlich die Ladegeräte sowas handhaben. Das der Entladestrom zwanghaft gehalten wird macht Sinn wenn man den Akkus in einem Hochstromverbraucher betreibt, aber wenn man Akkus in einem Niedrigstromverbraucher betreibt ist die Kapazitätsmessung eher interessant da der Akku da (noch) nicht zusammenbricht.

Vapcell S4+: Versucht, zumindest lt. Anzeige, den eingestellten Strom zu halten. Läßt schwächere Akkus manchmal schnell zusammenbrechen, entlädt aber realistische Kapazität bei niedrigeren Entladestrom.

Opus BT-C3100: Entlädt einen Akku, der im Vapcell bei 1A recht schnell zusammenbricht, durchgehend im Bereich 550-580mA bei Einstellung 700mA (mehr geht mit dem Opus nicht bei NiMH). Beim laden verhält es sich im späteren Verlauf ähnlich und lädt gegen Schluß immer langsamer. Ganz anderes geregelt als im Opus BT-C700, das einfach den Ladestrom gegen Ende halbiert.

Skyrc NC2200 (noch im Test, nur erste Erfahrungen): Entlädt bei Einstellung 1A lt. Anzeige meist im Bereich 980-1030mA, im späteren Verlauf geht es teils extrem runter bis auf unter 20mA. Führt dazu das ein nicht so fitter AAA mit 800mAh bei 500mA auch mal 2std. 45 Min. zum Entladen braucht

Skyrc NC1500: Bietet nur bis 650mA Entladestrom, die Anzeige zeigt aber immer den Wert der eingestellt wurde, egal wie mies der Akku ist; macht das beim laden auch so. Wenig realistisch meiner Meinung nach.


Aber letztendlich lassen sowohl das S4+ als auch das BT-C3100 Rückschlüsse auf den Zustand der Akkus zu. Und ich finde beides brauchbarer als eine IR-Messung
 
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Faschma

Flashaholic*
30 Oktober 2019
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Berlin
Du meinst aber nur das Entladen von NiCd bzw. NiMh-Akkus?
Bei LiIo-Akkus verkürzt Du durch solche Experimente nur merklich die Lebensdauer dieser Zellen.
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
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Bisher nur NiMH, ja. Hab schon einige schwache Akkus damit identifiziert, deren weitere Verwendung sich nicht mehr lohnt. Und wenn ich ein neues Akkumodell kaufe teste ich neugierdehalber die tatsächliche Kapazität.

Die LiIon-Lebensdauer hängt doch auch sehr vom Lade-/Entladestrom ab sowie wie voll man sie lädt? Samsung hat bei ihren Handys doch eine Funktion eingebaut dass sie bei 85% die Ladung anhalten; soll die Lebensdauer merklich erhöhen.

LiIon hab ich nicht viele Akkus und verwende die eher selten, aber neugierig wäre ich da schon bei den Billigakkus die Billig-TaLas beigelegt waren
 

Faschma

Flashaholic*
30 Oktober 2019
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Berlin
Ich kaufe keine Billig-Tala mehr, bin jetzt eher auf dem Olight Tripp.
Du kannst gerne diese Billig-Akkus testen, bevor Du sie dann eh hinterher fachmännisch entsorgst.
Alles mit *fire am Ende lohnt eh der Mühe nicht.
Das betrifft auch die Akkus mancher billigen Geräte mit 18650er Akkus, meist Amazon, da lohnt sich auch mal ein Blick ins Akkufach, habe diese Akkus meist gleich ersetzt.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Das der Entladestrom zwanghaft gehalten wird macht Sinn wenn man den Akkus in einem Hochstromverbraucher betreibt,
Nein, das macht auch sonst Sinn, weil man so die tatsächliche Belastbarkeit eines Akkus unter konstanter Last beurteilen kann. Dabei spielt es keine Rolle, welche Zellenchemie vorliegt, so arbeitet man physikalisch richtig, so machen das gute Entladegeräte und auf Basis dieser Methode entstehen Entladekurven in Testberichten.
aber wenn man Akkus in einem Niedrigstromverbraucher betreibt ist die Kapazitätsmessung eher interessant da der Akku da (noch) nicht zusammenbricht.
Auch Messungen der Nennladung/Nennentladung (die tatsächliche Kapazität kann man nicht messen) bei geringen Lasten erfolgen mit Konstantströmen, völlig egal ob der Akku alt oder neu, leistungsschwach oder leistungsstark ist.
...Läßt schwächere Akkus manchmal schnell zusammenbrechen, entlädt aber realistische Kapazität bei niedrigeren Entladestrom.
Ja logisch, aber das liegt doch nicht am Ladegerät oder der Methode, sondern an dem schrottigen Akku!
...Bietet nur bis 650mA Entladestrom, die Anzeige zeigt aber immer den Wert der eingestellt wurde, egal wie mies der Akku ist; macht das beim laden auch so. Wenig realistisch meiner Meinung nach.
Doch, das ist realistisch, denn genau das lässt tatsächliche Rückschlüsse auf die Belastbarkeit des Akkus zu.
Und wenn man so einen Akku z.B. in einer Taschenlampen betreibt, dann wird der ja auch vorwiegend konstant belastet.
Oder läuft das bei dir anders? Du schaltest eine Taschenlampe ein und regelst dann ständig die Helligkeit zurück, damit die Lampe möglichst lange leuchtet?
Oder nehmen wir irgendein anderes Gerät, z.B. eine Uhr. Dort wird der Akku ja auch mit konstantem niedrigen Strom belastet.

Ich habe inzwischen fast den Eindruck, dass du Erwartungen an die Entladefunktion hast, die einfach nicht ihrem Zweck entspricht.
Deren Zweck ist es nicht, mit immer weiter sinkenden Strömen die maximale Nennentladung aus einem Akku rauszukitzeln! DAS ist nämlich unrealistisch und hat mit dem verbreitetsten Anwendungsszenario fast nichts zu tun.

Möchtest du ggf. eigentlich etwas ganz anderes ausdrücken?
Fehlt dir vielleicht einfach nur die Option, unterschiedliche Entladeströme (auch sehr niedrige) einstellen zu können?
Falls ja: Dafür sind Ladegeräte nicht da, die Entladeoption wird meistens sehr lieblos mit reingequetscht und ist für die meisten Nutzer sowieso überflüssig.
Wenn die Option vorhanden ist, dann sollte sie aber wenigstens physikalisch sinnvoll implementiert sein und zum Glück machen das die Hersteller bei guten und hochwertigen Geräten ja auch.
Bisher nur NiMH, ja.
...
LiIon hab ich nicht viele Akkus und verwende die eher selten
Hmm, dann ist aber auch nicht gerade die sinnvollste Vorgehensweise, ein Ladegerät für Lithium-Akkus, das a) zufällig mal Nickel-basierte Akkus auch ganz ordentlich laden kann und das b) zufällig eine einfache Entladefunktion hat, als Referenzgerät für das "Testen" der "Kapazität" zu verwenden...

Wenn du dir mal ansiehst welchen technischen Aufwand unser dänischer Kollege bei seinen Tests betreibt, dann wird klar, dass dies durch ein "Billig-Ladegerät" für 50€ nicht geleistet werden kann.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Hallo, ich glaube nicht, dass die Geräte so extrem streuen.

Hängt vielleicht auch von den verwendeten Akkus ab, hier sehe ich die größte Unbekannte, wenn Nutzer ihre Geräte untereinander vergleichen.

Federkontakte sind natürlich sauber.

Gruß
Ich lade alle möglichen LiIo-Akkus damit...Acebeam, Eagtac, Fenix, Vapcell, Keeppower, Wurkkos, Samsung, Molicell, LG...die 25-33% falsch gemessener Innenwiderstände betrifft bei mir wechselnd alle Akkus, darin sehe ich allerdings nichts schlimmes.
Es ist bei mir ein "hier und da mal den Ladestrom im Auto-Modus manuell nachkorrigieren". :)
Vielleicht ist bei Dir in dieser Hinsicht die Elektronik nicht ganz in Ordnung?
 
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LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
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Doch, das ist realistisch, denn genau das lässt tatsächliche Rückschlüsse auf die Belastbarkeit des Akkus zu.
Und wenn man so einen Akku z.B. in einer Taschenlampen betreibt, dann wird der ja auch vorwiegend konstant belastet.
Ich wollte damit eigentlich sagen dass es mir so vorkommt als würde das Skyrc einfach den eingestellten Wert anzeigen, egal was der Akku wirklich hergibt oder annimmt. Das der Strom in jeden Falle exakt dem eingestellten Wert entspricht, selbst kurz vorm Ende, kann ich bei schwachen Akkus nicht glauben.
Ich habe inzwischen fast den Eindruck, dass du Erwartungen an die Entladefunktion hast, die einfach nicht ihrem Zweck entspricht.
Meine Erwartungen sind eher einfach, was gibt der Akku noch her? Exakte Werte erwarte ich nicht, aber wenn ein 800-1000mAh-Akku nur noch 450mAh hergibt weiß ich dass es Zeit ist diesen zu ersetzen. Es sei denn er hat noch eine niedrige Selbstentladung, dann kann ich ihn in Niedrigstromverbraucher einsetzen.
Fehlt dir vielleicht einfach nur die Option, unterschiedliche Entladeströme (auch sehr niedrige) einstellen zu können?
Falls ja: Dafür sind Ladegeräte nicht da, die Entladeoption wird meistens sehr lieblos mit reingequetscht und ist für die meisten Nutzer sowieso überflüssig.
Natürlich habe ich -je nach Ladegerät- diese Möglichkeit, ich bevorzuge auch die Methode den Entladestrom ähnlich wie den Ladestrom auszuwählen. Wenn der Akku das problemlos mitmacht ist er auf jeden Fall für mich noch OK. Wenn ein AA bei 1A zusammenbricht aber bei 500mA noch eine passable Kapazität abgibt ist er für meine Zwecke noch einsetzbar
Hmm, dann ist aber auch nicht gerade die sinnvollste Vorgehensweise, ein Ladegerät für Lithium-Akkus, das a) zufällig mal Nickel-basierte Akkus auch ganz ordentlich laden kann und das b) zufällig eine einfache Entladefunktion hat, als Referenzgerät für das "Testen" der "Kapazität" zu verwenden...

Wenn du dir mal ansiehst welchen technischen Aufwand unser dänischer Kollege bei seinen Tests betreibt, dann wird klar, dass dies durch ein "Billig-Ladegerät" für 50€ nicht geleistet werden kann.
Das ein Ladegerät der <50€-Klasse keine Referenz ist ist mir klar. Ich will auch keine Konkurrenz zu Lygte sein, die Ergebnisse sind hauptsächlich für mich. Wenn ich denke das es auch für andere interessant sein kann schreibe ich das eben mal hier.

Ich hab auch reine NiMH-Lader von Skyrc, Opus, Voltcraft. Unterschiedliche Ergebnisse haben alle, mehr oder weniger. Aber die Tendenz ist ähnlich, nur ältere/schlechtere Akkus bringen da sehr unterschiedliche Ergebnisse wegen dem Szenario mit zusammenbrechenden Akkus. Ob die reinen NiMH-Lader jetzt da genauer/besser sind kann ich nicht sagen da ich kein Referenzgerät habe.

Das betrifft auch die Akkus mancher billigen Geräte mit 18650er Akkus, meist Amazon
Waren TaLas die ich bei Amazon bestellt hab und die mit Akkus und einen simplen 1 oder 2-Slot-Lader mit USB-Anschluss geliefert wurden. Marke/Hersteller eher schlecht zu identifizieren. Bei einer Lampe lagen 2600mAh bei, bei der anderen 1200mAh.

Bisher keine 5x geladen, bisher keine Probleme. Über die Leistungsfähigkeit kann ich keine Aussagen treffen da nie getestet.
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
113
Entladen tut man doch mMn, um ...

- einen Akku vor dem Laden zu entleeren (mal völlig unabhängig davon, wie sinnvoll oder auch nicht das im jeweiligen Fall sein mag ...), ob der Strom dabei nun konstant ist oder nicht, ist da ja nicht so wichtig ...

- zur Kapazitätsermittlung (üblicherweise mit konstant 0,2C nach IEC 61951-2), das sollte ein Akku, der noch hinreichend intakt ist, natürlich schaffen, sonst wäre er ja eben nicht mehr "intakt" ...

- zum Aufzeichnen von Spannungskurven bei z.B. mehreren konstanten Entladeströmen ...

- oder eben, wie es LarryB gemacht hat, um zu sehen, wie ein Akku bei verschiedenen Belastungen noch reagiert ...
 
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26 Januar 2022
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Jep, exakte Messungen wie ein Labor kann ich nicht machen. Aber ermitteln wie meine Akkus noch drauf sind, Unterschiede zwischen verschiedenen Typen, sowas ist drin. Soll ja keine wissenschaftliche Abhandlung werden
 
24 Juli 2014
12
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3
Ist das Xtar Dragon nicht mit sowas ausgestattet? OK, ist etwas teurer

Beim Xtar Dragon hat man dafür ein extra kabel. Ist halt unpraktisch, aber bestimmt genauer. Für 4 schächte wäre es dann wahrscheinlich zu teuer.

Mein Vapcell ist noch nicht angekommen.Bin sehr auf den Pieptoin gespannt. Mit reisewecke assoziere ich eher extreme genervt sein...

@Faschma hast Du auch noch eine bezahlbare kabel empfehlung? 19 eur für ein Kabel fidne ich dann doch etwas heftig
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
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Beim Xtar Dragon hat man dafür ein extra kabel. Ist halt unpraktisch, aber bestimmt genauer. Für 4 schächte wäre es dann wahrscheinlich zu teuer.

Mein Vapcell ist noch nicht angekommen.Bin sehr auf den Pieptoin gespannt. Mit reisewecke assoziere ich eher extreme genervt sein...

@Faschma hast Du auch noch eine bezahlbare kabel empfehlung? 19 eur für ein Kabel fidne ich dann doch etwas heftig
So laut wie ein Reisewecker ist das Piepen lange nicht.
Ich habe das Ladegerät neben dem Bett stehen, über Nacht wurde ein Akku aufgeladen.
Ich habe von dem Piepen null mitbekommen, es ist lang nicht so schlimm. :)
 
24 Juli 2014
12
2
3
Das Piepen ist derart leise, das es schon fast im grenzbereich meines Tinitus ist :thumbsup:
Ich bin echt empfindlich bzgl. nerviger pieptöner. Das Dragon ist da deutlich! lauter.

An sich bin ich zufrieden mit dem Vapcell, aber schade ist, das die schächte nicht ein bischen größer sind, das man wenigstens 4x baby laden kann.

Hab bisher nur im auto geladen, aber das manuelle hochsetzen des ladestroms ist ja auch recht intuitiv.
Wird wohl mein Standardladegeärt werden und das BC 700 nur noch für LAdeoprgien oder als backup behalten.

Hab auch die DC-DC versorgung über 2,1/5,5 Kabel aus meine Ecoflow Powerstation getestet- Klappt einwandfrei.
 
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LarryB

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26 Januar 2022
1.085
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Kann man beim Dragon das Piepsen nicht in der Lautstärke verstellen oder abschalten?

Also ich hör das Vapcell selbst auf 20m Entfernung noch wenn keine Türen dazwischen sind
 
24 Juli 2014
12
2
3
Wüsste nicht, wie das gehen soll. Es gibt ja beim Dragon kein Einstellungsmenü o.ä.

Edit: habe folgendes gefunden: "
An- und Auschalten des Ton-Hinweis
9.

Drücken Sie die rechte Taste zweimal, um den Ton-Hinweis an- oder auszuschalten." Probiere ich mal bei gelegenheit.
 

LarryB

Flashaholic**
26 Januar 2022
1.085
374
83
Ein ähnliches Konzept soll auch das nächste Vapcell haben. Am Gehäusedesign will man wenig ändern und dann über einen vorhandenen Button realisieren.