Deshalb verlasse ich mich lieber auf die Erwärmung beim Laden und die Stromanzeige beim Entladen um den Zustand des Akkus zu beurteilen.
Wie meinst das bzgl der Stromanzeige beim Entladen?
Danke

Deshalb verlasse ich mich lieber auf die Erwärmung beim Laden und die Stromanzeige beim Entladen um den Zustand des Akkus zu beurteilen.
Klappt meiner Erfahrung nach leider nicht so gut mit Vapcell und manchen anderen Ladegeräten, aber es gibt Ladegeräte die zeigen Werte an die der Realität etwas näherkommen. Wenn ich da z.B. mit 1A entlade und der Akku nur mit 700mA (bei guten Ladezustand) entladen wird ich davon ausgehen dass der Akku in schlechter Verfassung ist.Wie meinst das bzgl der Stromanzeige beim Entladen?
Welchen technischen oder physikalischen Sinn soll denn ein derartiges Entladeprogramm haben?Wenn ich da z.B. mit 1A entlade und der Akku nur mit 700mA (bei guten Ladezustand) entladen wird...
Ja, genau so soll das auch sein....ich habe alte Akkus die beim Entladen mit dem Vapcell bei 1A sehr schnell zusammenbrechen und manchmal nach wenigen Sekunden die Schlußspannung erreichen. Starte ich kurz danach einen Entladevorgang mit 500mA kann ich plötzlich so 1700mAh mit dem gleichen Akku entladen.
Glücklicherweise macht das Vapcell S4+ das so, sonst wäre das überwiegend Unsinn ohne Nutzwert.Das Vapcell scheint da stur den eingestellten Entladestrom zu halten was zum Zusammenbruch des Akkus führt
???während andere Ladegeräte den Entladestrom runterregeln und so keinen Zusammenbruch der Zelle verursachen.
Nein, das macht auch sonst Sinn, weil man so die tatsächliche Belastbarkeit eines Akkus unter konstanter Last beurteilen kann. Dabei spielt es keine Rolle, welche Zellenchemie vorliegt, so arbeitet man physikalisch richtig, so machen das gute Entladegeräte und auf Basis dieser Methode entstehen Entladekurven in Testberichten.Das der Entladestrom zwanghaft gehalten wird macht Sinn wenn man den Akkus in einem Hochstromverbraucher betreibt,
Auch Messungen der Nennladung/Nennentladung (die tatsächliche Kapazität kann man nicht messen) bei geringen Lasten erfolgen mit Konstantströmen, völlig egal ob der Akku alt oder neu, leistungsschwach oder leistungsstark ist.aber wenn man Akkus in einem Niedrigstromverbraucher betreibt ist die Kapazitätsmessung eher interessant da der Akku da (noch) nicht zusammenbricht.
Ja logisch, aber das liegt doch nicht am Ladegerät oder der Methode, sondern an dem schrottigen Akku!...Läßt schwächere Akkus manchmal schnell zusammenbrechen, entlädt aber realistische Kapazität bei niedrigeren Entladestrom.
Doch, das ist realistisch, denn genau das lässt tatsächliche Rückschlüsse auf die Belastbarkeit des Akkus zu....Bietet nur bis 650mA Entladestrom, die Anzeige zeigt aber immer den Wert der eingestellt wurde, egal wie mies der Akku ist; macht das beim laden auch so. Wenig realistisch meiner Meinung nach.
Hmm, dann ist aber auch nicht gerade die sinnvollste Vorgehensweise, ein Ladegerät für Lithium-Akkus, das a) zufällig mal Nickel-basierte Akkus auch ganz ordentlich laden kann und das b) zufällig eine einfache Entladefunktion hat, als Referenzgerät für das "Testen" der "Kapazität" zu verwenden...Bisher nur NiMH, ja.
...
LiIon hab ich nicht viele Akkus und verwende die eher selten
Ich lade alle möglichen LiIo-Akkus damit...Acebeam, Eagtac, Fenix, Vapcell, Keeppower, Wurkkos, Samsung, Molicell, LG...die 25-33% falsch gemessener Innenwiderstände betrifft bei mir wechselnd alle Akkus, darin sehe ich allerdings nichts schlimmes.Hallo, ich glaube nicht, dass die Geräte so extrem streuen.
Hängt vielleicht auch von den verwendeten Akkus ab, hier sehe ich die größte Unbekannte, wenn Nutzer ihre Geräte untereinander vergleichen.
Federkontakte sind natürlich sauber.
Gruß
Ich wollte damit eigentlich sagen dass es mir so vorkommt als würde das Skyrc einfach den eingestellten Wert anzeigen, egal was der Akku wirklich hergibt oder annimmt. Das der Strom in jeden Falle exakt dem eingestellten Wert entspricht, selbst kurz vorm Ende, kann ich bei schwachen Akkus nicht glauben.Doch, das ist realistisch, denn genau das lässt tatsächliche Rückschlüsse auf die Belastbarkeit des Akkus zu.
Und wenn man so einen Akku z.B. in einer Taschenlampen betreibt, dann wird der ja auch vorwiegend konstant belastet.
Meine Erwartungen sind eher einfach, was gibt der Akku noch her? Exakte Werte erwarte ich nicht, aber wenn ein 800-1000mAh-Akku nur noch 450mAh hergibt weiß ich dass es Zeit ist diesen zu ersetzen. Es sei denn er hat noch eine niedrige Selbstentladung, dann kann ich ihn in Niedrigstromverbraucher einsetzen.Ich habe inzwischen fast den Eindruck, dass du Erwartungen an die Entladefunktion hast, die einfach nicht ihrem Zweck entspricht.
Natürlich habe ich -je nach Ladegerät- diese Möglichkeit, ich bevorzuge auch die Methode den Entladestrom ähnlich wie den Ladestrom auszuwählen. Wenn der Akku das problemlos mitmacht ist er auf jeden Fall für mich noch OK. Wenn ein AA bei 1A zusammenbricht aber bei 500mA noch eine passable Kapazität abgibt ist er für meine Zwecke noch einsetzbarFehlt dir vielleicht einfach nur die Option, unterschiedliche Entladeströme (auch sehr niedrige) einstellen zu können?
Falls ja: Dafür sind Ladegeräte nicht da, die Entladeoption wird meistens sehr lieblos mit reingequetscht und ist für die meisten Nutzer sowieso überflüssig.
Das ein Ladegerät der <50€-Klasse keine Referenz ist ist mir klar. Ich will auch keine Konkurrenz zu Lygte sein, die Ergebnisse sind hauptsächlich für mich. Wenn ich denke das es auch für andere interessant sein kann schreibe ich das eben mal hier.Hmm, dann ist aber auch nicht gerade die sinnvollste Vorgehensweise, ein Ladegerät für Lithium-Akkus, das a) zufällig mal Nickel-basierte Akkus auch ganz ordentlich laden kann und das b) zufällig eine einfache Entladefunktion hat, als Referenzgerät für das "Testen" der "Kapazität" zu verwenden...
Wenn du dir mal ansiehst welchen technischen Aufwand unser dänischer Kollege bei seinen Tests betreibt, dann wird klar, dass dies durch ein "Billig-Ladegerät" für 50€ nicht geleistet werden kann.
Waren TaLas die ich bei Amazon bestellt hab und die mit Akkus und einen simplen 1 oder 2-Slot-Lader mit USB-Anschluss geliefert wurden. Marke/Hersteller eher schlecht zu identifizieren. Bei einer Lampe lagen 2600mAh bei, bei der anderen 1200mAh.Das betrifft auch die Akkus mancher billigen Geräte mit 18650er Akkus, meist Amazon
Ist das Xtar Dragon nicht mit sowas ausgestattet? OK, ist etwas teurer
So laut wie ein Reisewecker ist das Piepen lange nicht.Beim Xtar Dragon hat man dafür ein extra kabel. Ist halt unpraktisch, aber bestimmt genauer. Für 4 schächte wäre es dann wahrscheinlich zu teuer.
Mein Vapcell ist noch nicht angekommen.Bin sehr auf den Pieptoin gespannt. Mit reisewecke assoziere ich eher extreme genervt sein...
@Faschma hast Du auch noch eine bezahlbare kabel empfehlung? 19 eur für ein Kabel fidne ich dann doch etwas heftig