was soll man da sagen

Danke für deine Mühe.
Bei der location dürften aber EDC und flooder schlechter abschneiden als thrower.
Danke fürs Lob, Markus!
In erster Linie ging es mir um den Vergleich der Lichtbilder. "Schlechter abschneiden" sollte eigentlich keine Lampe dabei. Schwierig wurde es einerseits bei den kleineren Lampen, die durchaus auch eine Reichweite von 40 bis 60 Metern haben. Da alle Lampen mittig auf die Bäume, durch die man das Gerüst sieht, gerichtet waren, sieht man nicht, dass sie durchaus auch bis zu den beiden Pfosten kommen.
Schwierig wurde es außerdem bei den Lampen, die richtig viel Licht raushauen. Für die hätte man eigentlich eine kürzere Belichtungszeit wählen müssen, aber dann wäre es mit der Vergleichbarkeit wieder schwierig geworden.
Ich habe viel mit Blenden und Verschlusszeiten herumprobiert. Die gewählte Einstellung gibt bei den meisten Lampen annähernd das wieder, was das Auge sieht.
Die gewählte Location ist insofern sicherlich nicht ideal, als dass die Bäume das Lichtbild quasi "unterbrechen". Aber es soll ja auch keine reine "Thrower-Strecke" sein, und insofern fand ich es okay.
Da die Beamshots langfristig stetig erweitert werden sollen, haben bei der Auswahl folgende Kriterien eine Rolle gespielt:
1: Immer verfügbar (städtisches Gelände).
2: In Ruhe arbeiten zu können.
3: Erreichbarkeit (Eine Strecke mit dem Auto etwa 10 Minuten).
4: Beständigkeit (Hier wird in den nächsten Jahren nichts verändert werden).
5: Gleiche Bedingungen (Die Fläche wird vom Grünflächenamt betreut).
Einziges Problem sind die Jahreszeiten, bei denen kann nicht einmal das Grünflächenamt etwas ändern. Wenn die Bäume nicht mehr belaubt sind bzw. alle Blätter auf dem Boden liegen, wird das Ergebnis verfälscht. Von daher habe ich quasi auf den letzten Drücker gearbeitet, und an eine sinnvolle Erweiterung ist vor dem Frühjahr leider nicht zu denken.
Gleich "nebenan" wäre eine Alternativstrecke gewesen. Ich hätte lediglich das Stativ zehn Meter weiter rechts aufstellen und in eine andere Richtung fotografieren müssen. Dort wären etwa 250 Meter freies Gelände mit einem kleinen Tempel auf einer Anhöhe zu sehen gewesen. Allerdings wären da lediglich eine Tischtennisplatte und der Tempel selbst die Bezugspunkte gewesen. Gerade bei den "mittelhellen" Lampen kann man da kaum etwas abschätzen.
Von daher ist die gewählte Strecke ein, wie ich denke, brauchbarer Kompromiss.
Gruß
Walter