Suche Multimeter für Pinnwand

eisderbaer

Flashaholic*
27 September 2017
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Uckermark
Tach auch,

damit ich nicht immer das MM 'aufbauen' muss (das nervt) um z.B. nur mal paar Akkus zu prüfen, ist mir die glorreiche Idee gekommen, einfach ein MM mit Neodyme an meine direkt über dem Schreibtisch magnetische 80 x 60 cm Pinnwand (perfekte Sichthöhe im Sitzen) anzubringen...
Nun suche ich dafür aber speziell ein MM mit on/off-Schalter (Taster), das nicht so klotzig ist und das nicht zu dolle lügt ;)
Hat da jemand eine Empfehlung für mich?

Danke schon mal.
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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Nicht ganz das, was Du suchst, aber vielleicht auch eine Idee:

für die schnelle Messung zwischendurch habe ich mir das Uni-T UT210E in komfortabler
Reichweite waagerecht an einem Schrank aufgehängt (Gummis jeweils um die Eingangs-
buchsen und durch die Messzange), so dass das Display gut abzulesen ist.

Das DMM ist hinreichend genau, preiswert und wenn Du mal berührungslos, auch höhere
Ströme messen willst, gut geeignet.

Greetings
Klaus
 
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kirschm

Flashaholic***
13 April 2017
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...damit ich nicht immer das MM 'aufbauen' muss (das nervt)

Den halben Aufbau und das halbe Handling spare ich mir wie folgt:

Statt der Minusstrippe habe ich lediglich einen Bananenstecker in die Buchse gesteckt... Hier stelle ich einen Akku einfach drauf und messe mit der verbleibenden Plus-Strippe...
 
Zuletzt bearbeitet:

Liquidity

Flashaholic*
8 Februar 2013
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Das Gerät hat aber nur 2000 Counts und dürfte daher im Bereich 3 - 5 V nicht so überwältigend genau messen...

Sind die Abstände der Counts linear verteilt? Ich kenne es z.B. von (Industrie-)Waagen, dass man geringeren Lasten mehr Counts zuweist um "untenrum" einen geringeren Fehler zu erreichen.
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Sind die Abstände der Counts linear verteilt? Ich kenne es z.B. von (Industrie-)Waagen, dass man geringeren Lasten mehr Counts zuweist um "untenrum" einen geringeren Fehler zu erreichen.
Sofern ich deine Frage richtig verstehe, dann ja, denn die Counts geben letztlich die maximal verfügbaren Schrittstufen der digitalen Darstellung an. Somit folgt aus deren Anzahl auch die theoretische minimale Auflösung.
Das sagt alleine zunächst nichts über den Fehler aus. Allerdings ist man bei einem Gerät mit 2000 Count eben gezwungen dessen vorgegebene Abstufungen (2 V, 20V, 200V) hinzunehmen und muss bei im Elektronik-Bereich üblichen Spannungen eben mit einem recht großen prinzipiellen Fehler leben.
Das sollte dann doch aber sicher auch mit dem Aneng 8000 so funktionieren?
Das muss nicht so sein. Ich habe das Aneng 8008 nicht, aber kenne es von einigen anderen "Billiggeräten", dass man den Drehknopf drehen muss, um das Gerät aus dem "Auto-Power-Off-Modus" wieder aufzuwecken. Bei anderen reicht ein Tastendruck.
Grundsätzlich scheint mir das Aneng 8008 aber keine schlechte Wahl zu sein.

Warum genau muss das Gerät denn einen Schaltknopf haben? Was spricht gegen die gängige Drehradsteuerung?
 
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eisderbaer

Flashaholic*
27 September 2017
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...Warum genau muss das Gerät denn einen Schaltknopf haben? Was spricht gegen die gängige Drehradsteuerung?

Weil ich nicht weiß, wie sich das dann mit der Haftkraft des Magnetes verhält (und vllt. beim Drehen des Schaltknopfen sich dann das ganze DMM mitdreht (und ich dann meine zweit Hand zum Festhalten nehmen müsste und das ist ja dann wieder umständlich :D Ich denke nun mal rational... ;) :D))
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Der Hersteller ? Vertreiber? 'Aneng' hat jede Menge dieser bau- u. (fast) funktionsgleichen DMM auf dem Markt... (...und die gibt es auch noch unter vielen anderen Namen...)
Schon klar, aber ursprünglich wurde ja das Aneng 8008 empfohlen, auch weil es für den Preis und die Größe eine erstaunlich hohe Genauigkeit liefert und mit hohen 10.000 Counts arbeitet. Das ist natürlich nicht mehr wirklich vergleichbar mit dem viel einfacheren Aneng 8000 mit nur noch 4.000 Counts.

Der Drehwiderstand des Wählrads ist jedenfalls ziemlich hoch, bei allen diesen Geräten, insofern kann ich den Wunsch nach einer Ein-Knopf-Bedienung nachvollziehen.
Allerdings ist das ja eine seltenere Variante, die man zudem oft bei "Billiggeräten" findet. Da stellt sich dann eben die Frage der Genauigkeit und was du eigentlich an Präzision benötigst.
 

eisderbaer

Flashaholic*
27 September 2017
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Liquidity

Flashaholic*
8 Februar 2013
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Ich habe gerade mal meine Multimeter durchgeschaut, einzig das UT132C hätte einen richtigen Schalter zum Einschalten (der Gelbe Knopf). Allerdings geht das Auswahlrad recht schwer (es würde sich an der Magnetwand vermutlich mitdrehen) und es hat auch wieder nur 2000 Counts.
Hier ein Link zur Anleitung: https://wiki.raumzeitlabor.de/images/c/c3/Uni-T_UT132C_Manual.pdf
Ich hatte es damals von Reichelt gekauft für <20 €. Allerdings wird es dort nicht mehr angeboten.
Eventuell bringt es Dich etwas weiter.

@ steidlmick: Danke für die Ausführung, ich habe das im Kopf wohl mit einer Autorange-Funktion vermischt. Da wir hier wohl meistens im unteren Bereich der 20 V messen müssen, bin ich jetzt auch wieder bei Dir :facepalm:

Viele Grüße, Christian
 

angerdan

Flashaholic**
30 Dezember 2011
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damit ich nicht immer das MM 'aufbauen' muss (das nervt) um z.B. nur mal paar Akkus zu prüfen,
einfach ein MM mit Neodyme an meine direkt über dem Schreibtisch magnetische 80 x 60 cm Pinnwand (perfekte Sichthöhe im Sitzen) anzubringen...
Nun suche ich dafür aber speziell ein MM mit on/off-Schalter (Taster), das nicht so klotzig ist und das nicht zu dolle lügt ;)
Lässt sich über USB umsetzen.
Kennst du schon diesen Thread?:
http://www.taschenlampen-forum.de/threads/gehäuse-für-mini-voltmeter.60784/#post-862165

https://www.selected-lights.de/zubehoer/olight-uc-magnet-ladekabel-fuer-li-ionen-und-ni-mh/a-2830/
https://www.selected-lights.de/batt...t-fuer-li-ionen-akkus-mit-lcd-display/a-1846/
http://www.taschenlampen-forum.de/threads/xtar-vc2-plus.43796/#post-863594