Endlich ist sie da, die erste Taschenlampe von Spark!
Gewundert habe ich mich zunächst, wie klein das Lampi ist. Der nächste verwunderte Blick galt dem Endkappenschalter, der nach dem Einlegen eines AW-18650-Akkus nicht funktionierte. Des Rätsels Lösung fand sich in der Länge der Akkus. Warum auch immer – marginal längere Akkus mag das Testmodell nicht. Rund 50 Prozent aller AWs funktionierten, bei den anderen 50 Prozent ging nur der Schalter am Lampenkopf.
Ein AW 18650-Akku mit 2.600mAh diente denn auch zum Laufzeittest. Etwa 40 Minuten lang lieferte die Lampe kontinuierlich helles Licht und begann dann, zu blinken, als Zeichen für einen nötigen Akkuwechsel. Die Leerlaufspannung des Akkus betrug zu diesem Zeitpunkt rund 3,6 Volt – akkuschonender geht’s kaum.
Während des Tests lief ein Ventilator zur Kühlung mit, was auch dringend notwendig war, denn die Lampe wird bereits nach wenigen Sekunden ordentlich warm. Nicht umsonst schaltet sie nach fünf Minuten in den nächst dunkleren Modus.
Die warme Lichtfarbe empfinde ich als sehr angenehm; dabei ist die Lampe nicht ganz so hell wie die Version in Cool White. Äußerst praktisch ist die Diffuserlinse, die im Lieferumfang enthalten ist. Sie wird durch Abschrauben des Bezelrings statt der Originallinse eingesetzt. Das Ergebnis ist ein Zebralight-ähnliches Licht in ganz, ganz hell.
Doch auch mit der regulären Linse ist die SL6 ein reinrassiger Fluter. Mir persönlich ist zumindest keine Lampe mit Single-XM-L-LED bekannt, die das Licht so gleichmäßig streut. Für größere Reichweiten ist die Lampe nicht geeignet, aber das ist auch nicht ihre Intention.
Die SL6 verfügt über insgesamt fünf Modi, die von Spark wie folgt angegeben sind: Low: 18 Lumen für 36 Stunden; Medium 1: 60 Lumen für 10 Stunden; Medium 2: 200 Lumen für 3,5 Stunden; High: 460 Lumen für 1,4 Stunden; Super: 740 Lumen für 0,7 Stunden. Weiterhin verfügt die Lampe über eine Memory-Funktion und startet in dem Modus, der beim letzten Ausschalten aktiviert war. Einzige Ausnahme: Schaltet man die Lampe im hellsten Modus (Super-mode) aus, startet sie beim nächsten Einschalten auf High. Durch Gedrückt-Halten des Schalters rampt die Lampe durch die Modi. Ein Doppelklick schaltet in den hellsten Modus. Der Doppelklick ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Klickt man zu schnell oder zu langsam, geht die Lampe aus. Hier ist die richtige Klick-Geschwindigkeit entscheidend, die man mit ein wenig Übung jedoch schnell heraus hat. Bei ausgeschalteter Lampe kann die Lampe durch Wiedereinschalten im zuletzt aktivierten Modus angeschaltet werden oder durch einen Doppelklick direkt im hellsten Modus.
Sehr schön finde ich, dass man auf jegliches Geblinke verzichtet hat. Auch die Möglichkeit, die Lampe durch zwei identisch belegte Schalter bedienen zu können, ist ein nettes Feature.
Die Gesamtverarbeitung ist hochwertig, hier knüpft Spark nahtlos an die Stirnlampen an. 115 Euro sind zwar kein Pappenstiel, aber wer die Lampe einmal gesehen hat, wird das nicht als überteuert empfinden.
Mit einem Gesamtgewicht von gerade mal 122 Gramm und einer Länge von 125 Millimetern passt die Lampe in jede Jackentasche und sogar in die meisten Hosentaschen. Ich mag den kleinen Scheißer jedenfalls (liest man das etwa heraus?)
Einen ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
Gewundert habe ich mich zunächst, wie klein das Lampi ist. Der nächste verwunderte Blick galt dem Endkappenschalter, der nach dem Einlegen eines AW-18650-Akkus nicht funktionierte. Des Rätsels Lösung fand sich in der Länge der Akkus. Warum auch immer – marginal längere Akkus mag das Testmodell nicht. Rund 50 Prozent aller AWs funktionierten, bei den anderen 50 Prozent ging nur der Schalter am Lampenkopf.
Ein AW 18650-Akku mit 2.600mAh diente denn auch zum Laufzeittest. Etwa 40 Minuten lang lieferte die Lampe kontinuierlich helles Licht und begann dann, zu blinken, als Zeichen für einen nötigen Akkuwechsel. Die Leerlaufspannung des Akkus betrug zu diesem Zeitpunkt rund 3,6 Volt – akkuschonender geht’s kaum.
Während des Tests lief ein Ventilator zur Kühlung mit, was auch dringend notwendig war, denn die Lampe wird bereits nach wenigen Sekunden ordentlich warm. Nicht umsonst schaltet sie nach fünf Minuten in den nächst dunkleren Modus.
Die warme Lichtfarbe empfinde ich als sehr angenehm; dabei ist die Lampe nicht ganz so hell wie die Version in Cool White. Äußerst praktisch ist die Diffuserlinse, die im Lieferumfang enthalten ist. Sie wird durch Abschrauben des Bezelrings statt der Originallinse eingesetzt. Das Ergebnis ist ein Zebralight-ähnliches Licht in ganz, ganz hell.
Doch auch mit der regulären Linse ist die SL6 ein reinrassiger Fluter. Mir persönlich ist zumindest keine Lampe mit Single-XM-L-LED bekannt, die das Licht so gleichmäßig streut. Für größere Reichweiten ist die Lampe nicht geeignet, aber das ist auch nicht ihre Intention.
Die SL6 verfügt über insgesamt fünf Modi, die von Spark wie folgt angegeben sind: Low: 18 Lumen für 36 Stunden; Medium 1: 60 Lumen für 10 Stunden; Medium 2: 200 Lumen für 3,5 Stunden; High: 460 Lumen für 1,4 Stunden; Super: 740 Lumen für 0,7 Stunden. Weiterhin verfügt die Lampe über eine Memory-Funktion und startet in dem Modus, der beim letzten Ausschalten aktiviert war. Einzige Ausnahme: Schaltet man die Lampe im hellsten Modus (Super-mode) aus, startet sie beim nächsten Einschalten auf High. Durch Gedrückt-Halten des Schalters rampt die Lampe durch die Modi. Ein Doppelklick schaltet in den hellsten Modus. Der Doppelklick ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Klickt man zu schnell oder zu langsam, geht die Lampe aus. Hier ist die richtige Klick-Geschwindigkeit entscheidend, die man mit ein wenig Übung jedoch schnell heraus hat. Bei ausgeschalteter Lampe kann die Lampe durch Wiedereinschalten im zuletzt aktivierten Modus angeschaltet werden oder durch einen Doppelklick direkt im hellsten Modus.
Sehr schön finde ich, dass man auf jegliches Geblinke verzichtet hat. Auch die Möglichkeit, die Lampe durch zwei identisch belegte Schalter bedienen zu können, ist ein nettes Feature.
Die Gesamtverarbeitung ist hochwertig, hier knüpft Spark nahtlos an die Stirnlampen an. 115 Euro sind zwar kein Pappenstiel, aber wer die Lampe einmal gesehen hat, wird das nicht als überteuert empfinden.
Mit einem Gesamtgewicht von gerade mal 122 Gramm und einer Länge von 125 Millimetern passt die Lampe in jede Jackentasche und sogar in die meisten Hosentaschen. Ich mag den kleinen Scheißer jedenfalls (liest man das etwa heraus?)
Einen ausführlichen Test findet ihr wie immer auf meiner fabulösen Seite.
Gruß
Walter
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