Irgendwie erinnert mich das bloß an meine Mathestunden : Gleichungen mit lauter Unbekannten ... !![]()
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Thrower dedomed oder...??Das schreit nach einem programmierbaren Taschenrechner.
Ich hätte da so einige zur Auswahl, sogar welche mit LED-Anzeige![]()
Wenn man auch noch A + B + C + D = Z5 misst, kommt man fast ohne Rechnen aus:... wie man mit so einem Voltmeter und dem Spannungsbereich ab 2.8V trotzdem auch NiMh-Akkus ab 1V vermessen kann, ... wenn man 4 Akkus zum messen hat.
Man könnte ja 4 Messungen mit je 3 Akkus durchführen und hätte dann folgendes Ergebnis:
A + B + C = Z1
A + B + + D = Z2
B + C + D = Z3
A + + C + D = Z4
mit A, B, C und D sind die gesuchten Spannungen für die 4 Akkus
und Z1, Z2, Z3 und Z4 sind die jeweils gemessenen Werte von 3 Akkus
Ja, stimmt, da war noch was.IIRC war die Intention dieses Threads eine einfaches und schnelle Spannungsmessung ohne Multimeter und Kabelgefummel.![]()

Das mit dem untersten und oberen habe ich nicht geschnackelt, sorry.Wenn die Elektronik sich nur aus dem untersten Anschluss versorgt und an den oberen nur misst, würden man einen in Serie geladenen Zellenpack jedes Mal leicht "debalancieren". Die paar mA kann ein Balancer aber ausgleichen, wenn einer da ist.
Das war meine Befürchtung. Lässt sich aber doch ganz einfach testen, wenn ich einen (1) Akku in ein WP2 einlege und den kleinen 1S6S LiPo checker einfach parallel an die Kontakte klemme. Richtig?Bei Einzelzellen sollte es egal sein.
Könnte höchstens dazu führen, dass ein CC/CV-Lader später oder gar nicht abschaltet weil die Anzeige Strom braucht und der Terminierungsstrom nicht unterschritten wird.
Wird zum Feststellen, ob die Abschaltspannung erreicht ist, nicht sowieso vom Lader gepulst?Aber unwahrscheinlich, dass der Strom so hoch ist. Deshalb auch egal, das die Anzeige "4.19" weniger Strom braucht als "4.20", d.h. im "Ladestrom" jedesmal Sprünge auftreten, wenn sich die Anzeige ändert, das dürfte sich im Bereich weniger mA bewegen.
Das Geschriebene gilt nur für SERIELLES Laden von Akkupacks (Modellbaulader). Dafür sind die Checker ja eigentlich gemacht (6S im konkreten Fall).Das mit dem untersten und oberen habe ich nicht geschnackelt, sorry.
Nicht mal parallel, sondern unabhängig. Also 2 Checker nötig, an jedem Schacht einer.In einem WP2 II oder SP2 habe ich doch 2 getrennte Ladeschächte. Also allenfalls parallel, nicht seriell.![]()
Richtig.Lässt sich aber doch ganz einfach testen, wenn ich einen (1) Akku in ein WP2 einlege und den kleinen 1S6S LiPo checker einfach parallel an die Kontakte klemme. Richtig?
Die beiden o.g. Lader nicht.Wird zum Feststellen, ob die Abschaltspannung erreicht ist, nicht sowieso vom Lader gepulst?
Ich glaube nicht, dass der SP2 oder WPII mit einem parallel zu Akku liegenden Checker ein Problem hat. Außer der Checker zieht über 50mA, dann wird es kritisch mit der korrekten Terminierung. Kann man leicht messen, s.o.Wenn ich demnächst hektisch nach einem neuen Lader suchen sollte, wissen wir, dass es nicht geklappt hat...![]()

Und eben weil ich kein Gelernter bin, ist das maximal fahrlässig, nicht grob fahrlässig.Bin kein Elektro-Spezi, aber aus meiner Sicht kann man diesen kleinen Checker und einen Lader, der sich vom Parallel-Betrieb wenig erschrecken lässt, durchaus dauerhaft zusammen führen. (Für einen der beiden Ladeschächte.)

Korrekt.Dein umgebauter WPII zeigt aber nur die Spannung des rechten Kanals an, oder?
Schau doch mal weiter vorn bei Rafunzel.Schade !
Genau sowas hätte ich mir als kleiner "Elektronik-Depp" gewünscht
(...)
Oder du wartest, bist der Rest von meinem China-Kram kommt. Könnte sein, dass da was übrig bleibt.
Huhu... ist was bei heraus gekommen?Meiner ist auch soeben eingetrudelt. Schnelltest:
- zeigt 4,92 statt 4,02V an
- für 18650er zu kurz.
Werde ihn heute Abend mal zerlegen. Evtl. ist die Abweichung per Spannungsteileränderung leicht korrigierbar.
Nix. Meiner liegt auch nur rum.Huhu... ist was bei heraus gekommen?
... Der Volt-Schätzer liegt immer noch hier rum.
Da die Verbindung zu den 9V Kontakten einfach nur von denen des Schiebers abgezweigt wurde, kann man an allen Kontakten mind. bis 9V gehen, also auch unsere üblichen Li-Ion mit 4,2V.Service für Späteinsteger: es ging um diesen Batterietester.
Das Gerät ist eigentlich nur angegeben für 1,5V und 9V-Batterien.
Von 3V Li-Batterien oder 3,6V Li-Akkus steht da nichts.
Das war leicht zu testen: Schieber exakt 27 mal direkt hintereinander hin und her und ab war's.ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lötstelle des Kabels am Schieber lange hält.
Dachte ich auch, deshalb bestellt. Ist aber nicht so.Da die Verbindung zu den 9V Kontakten einfach nur von denen des Schiebers abgezweigt wurde, kann man an allen Kontakten mind. bis 9V gehen, also auch unsere üblichen Li-Ion mit 4,2V.
Bei meinem ist der Minuspol mit einem roten Kabel angeschlossen, der 1,5V-Pluspol mit einem blauenAch was soll's, wahrscheinlich haben die einfach Kontakte nach Tagesform ausgewählt. "Guck mal, Lang Fing, da wäre doch auch ein schöner Platz für ein rotes Kabel."![]()
Klarer Fall von Fantasielosigkeit bei der Auswahl der Kabelfarben und Kontaktpunkte.Bei meinem ist der Minuspol mit einem roten Kabel angeschlossen, der 1,5V-Pluspol mit einem blauen.
Transparenter Schrumpfschlauch. So schütze ich meine TP4056-USB-Laderplatinchen.Minimicrominimalst-Gehäuse wäre noch schön, um die Lötstellen am Tester vor Bruch zu schützen.
Service für Späteinsteger: es ging um diesen Batterietester.
Das Gerät ist eigentlich nur angegeben für 1,5V und 9V-Batterien.
Von 3V Li-Batterien oder 3,6V Li-Akkus steht da nichts.
Bei 9V zeigt es 0,2V zu viel an, bei 1,2V 0,06V.
Es tut also schon ungefähr das, was versprochen ist. Aber kein Bisschen mehr.
Die Verarbeitung innen ist aber schon sehr windig. ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lötstelle des Kabels am Schieber lange hält. Die fällt von Anschauen schon ab, und wird bei jedem Mal Schieben bewegt.