Review Nitecore TM26 QuadRay

Lampentroll

Flashaholic**
14 August 2010
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Taunusstein- im dunklen Taunus!
Hallo Forum,

auch von mir noch ein paar Eindrücke zur Nitecore TM26 QuadRay. Sie dürfte mit 3500 Ansi Lumen momentan die hellste Serienlampe ihrer Größenklasse sein und besonders wegen des informativen Displays noch ohne vergleichbare Konkurrenz. Das OLED-Display seitlich am Lampenkopf gibt Auskunft über die gewählte Leuchtstufe, die Lichtleistung in Lumen, den Batteriestatus, die Restlaufzeit, die Temperatur ...

Wir nähern uns mit der Nitecore TM26 QuadRay einer Lampe, die den User über alles informiert. Quasi eine Rundumsorgloslampe mit Kontrolleinheit.

Die Nitecore TM26 QuadRay verfügt, wie auch die TM15 über eine integrierte Ladefunktion für 4 x 18650 Li-Ion Akkus. Bewährt: ein Zwei-Stufen-Schalter ermöglicht eine komfortable Bedienung ohne umgreifen zu müssen.

Geliefert wird die Nitecore TM26 QuadRay in einer Kartonumverpackung. Der erste Blick auf die Lampe in Natur eröffnete mir sofort ein Gedanke…. Wir sind die Borg…

Bei einer anderen 4xLED Lampe, die Niteye Eye40, ist alle etwas runder, wärmer geformt und gebaut. Die Nitecore TM26 QuadRay setzt auch hier einen neuen Designpunkt in der Lampenwelt..und einen sehr spannenden wie ich meine.

Schauen wir uns die TM26 mal näher an.

Hochleistung im kompakten Format:


Die TM26 wird in einer schlichten Kartonverpackung geliefert:


Lichtleistung und Leuchtdauer mit 4x 18650 Li-Ion:
Turbo (3500 ANSI Lumen) für ca. 45 Minuten
High (1700 ANSI Lumen) für ca. 2 Stunden 30 Minuten
Mid (540 ANSI Lumen) für ca. 8 Stunden 15 Minuten
Low (95 ANSI Lumen) für ca. 48 Stunden
Lower (3 ANSI Lumen) für ca. 1000 Stunden
Strobe, SOS, Beacon

Technische Angaben:
- Leuchtmittel: 4 x CREE XM-L U2 LED
- Maße: ca. 14,2 x 6,8/ 5 cm (L x KopfdurchmesserxBodydurchmesser)
- Gewicht ohne Batterien: 438 g
- Leuchtweite: 415 m
- Batterien: 8 x CR123A, 8 x RCR123/16340 od. 4 x 18650 Li-Ion Akku-
- Notfunktion mit 1 bis 3 x 18650 oder 2 - 6 x CR123A
- Beamreichweite: 415m nach ANSI
- Beamintensität: 43000 Candelas nach ANSI
- Zwei-Wege-Schalter
- eingebaute Ladefunktion mit externem Netzteil
- OLED Display
- beschichtete Linsen aus Mineralglas
- Aluminium-Reflektor
- Edelstahlbezel als Stoßschutz
- Gehäuse aus Luftfahrt-Aluminium, HAIII anodisiert
- spritzwassergeschützt nach IPX-8

Lieferumfang:


Passt gut und ist von ordentlicher Qualität:


Holster:


Lieferumfang:
- 1 x NiteCore TM26 QuadRay
- Holster
- Ersatz-Dichtring
- 230V Netzteil mit Ladekabel
- Bedienungsanleitung (auch auf deutsch)

andere Seite:


hätte man schöner lösen können: abstehender Gummistopfen für die Ladebuchse:


Stativgewinde:


Tailcap:


4 gewinnt:


Aufbau/Verarbeitung:
Beim ersten Anblick der Lampe ist man doch überrascht, wie klein sie ist. Zum Bestücken mit Akkus und Batterien wird das Batterierohr über das kratzfreie und leichtgängige Gewinde vom Lampenkopf geschraubt. Es ist zudem anodisiert, so dass man durch Lösen der Lampe die Stromverbindung unterbrechen kann. Die Akkus/Batterien werden mit dem Minuspol zum Boden hin eingelegt. Die Federbleche im Batteriegehäuse und die Kontaktringe am Lampenkopf sind vergoldet.

Mit Akkus bestückt hat man einen massiven kleinen Leuchtblock in der Hand. Die Verarbeitung ist in fast jeder Hinsicht tadellos und ist sehr hochwertig. Die Anodisierung fällt makellos aus, die gelaserte Schrift ist gestochen scharf-kein Fehler vorhanden. Allein der abdichtende Gummistopfen für die Ladebuchse hätte stabiler ausfallen können. Nitecore liefert deshalb direkt einen Ersatzstopfen mit. Ein Schraubverschluss aus Metall wie z.B. bei der Eagletac SX25L2 hätte mir besser an der TM26 gefallen. Dicht ist der Gummistopfen sicherlich. Neben der Ladebuchse ist ein Stativgewinde eingelassen. Eine äußert nützliche Sache, z.B. für Fotografen. Das Knurrling ist tadellos geschnitten und erlaubt einen festen Griff ohne Schmerzen zu verursachen.

Das mitgelieferte Holster ist eine gute Aufbewahrung für die Nitecore TM26. Zum Schutz und zum Transport am Gürtel oder im Rucksack. Natürlich auch im Auto oder sonstigen Möglichkeiten.
Weiter stehen noch ein paar Fädchen am Holster ab, aber sonst finde ich nichts zu meckern.

Im eckig designten Lampenkopf sind vier voneinander getrennte Reflektoren untergebracht, die hinter hochwertig vergütetem Glas sitzen und durch Edelstahl-Ringe vor Beschädigungen geschützt sind. Deren Durchmesser ist zwar klein aber dafür sind sie recht tief. Zusammen mit den glatten Reflektoren ist eine sehr gute Reichweite drin.

Die Kühlrippen am Kopf sind nur gering ausgeprägt. Nitecore setzt hier eher auf Masse als auf Kühlrippen.

Gut zugänglich ist der seitliche 2-Stufenschalter und direkt daneben das Display sowie ein weiterer kleiner Metallschalter zur Auswahl der Anzeigeoptionen.

Blick ins Batterierohr:


Aufklärung über die Energieversorgung:


Sauber gefrästes Gewinde:


Kopf von hinten:


Achtung bei der Akkulänge, ungeschützte sind zu kurz und 18700er zu lang:


Bedienung:
Die Bedienung und Auswahl der Modi mit dem 2-Stufenschalter kennt man bereits von anderen Nitecore-Lampen und kann beispielsweise bei der Nitecore TM15 abgeschaut werden.

Ein Unterschied ist bei der Stroboskop-Stufe zu finden. Bei der Nitecore TM26 aktiviert man sie bei eingeschalteter Lampe durch halb durchgedrückten Doppelklick. Umschalten der Sonderblinkfunktionen durch halbes Durchdrücken.

"Kurzfassung des User-Interfaces für Ungeduldige:

Es gibt 2 Hauptebenen:
Turbo: Wenn Lampe aus ist, Schalter ganz durchdrücken (hardclick) und innerhalb 1 Sek. loslassen. Erneutes softclick wechsel zwischen Turbo und High.

Daily: Zum Einschalten halb gedrückt halten; Modiwechsel von ultralow bis high (Schaltreihenfolge dunkel nach heller) dann kurz halb durchdrücken (softclick). Turbo-Stufe: Bei eingeschalteter Lampe, Schalter halb gedrückt halten.

Mit hardclick in jeder Leuchtstufe wird die Lampe ausgeschaltet. Die zuletzt verwendete Helligkeitsstufe wird gespeichert sog. Mode Memory, nur der Turbo Modus wird nicht gespeichert."

Die Nitecore TM26 lässt sich problemlos einhändig bedienen. Der Schalter ist gut erreichbar. Das ist sicher eine Folge der kompakten Bauweise. Dem User spielt das natürlich in die Hände da er alles in einer Hand hat.


Stromversorgung:
Achtung bei der richtigen Akku-Wahl. Ungeschützte 18650er sind zu kurz, manche längere geschützte passen ebenfalls nicht. Man sollte daher auf 18700er verzichten und zudem Typen mit erhabenem Pluskontakt verwenden.

Folgende Akkus habe ich getestet:
Enerpower 3400 ohne Probleme
Enerpower 3100 ohne Probleme
Eagletac 3400 ohne Probleme
Eagletac 3100 ohne Probleme

Die zu verwendenden 18650er Li-Ion Akkus (empfohlen) können wie gewöhnlich per externem Ladegerät oder aber in der Lampe selbst geladen werden. Dazu wird nur das Ladekabel mit der Buchse unter dem Gummistopfen verbunden. Die Akkus werden im meinem Probelauf alle gleich geladen. Das ist schon mal sehr gut und spricht für die integrierte Ladetechnik. Diese ist ja bereits aus der TM15 bekannt und bewährt.

Wird die Nitecore TM26 eingeschaltet entsteht natürlich auch Wärme. Die TM26 hat einen eingebauten Hitze bzw. Überhitzungsschutz. Verwendet man die TM26 längere Zeit im Turbomodus und kommt über 60 Crad schaltet die Hitzeschutzschaltung automatisch in die nächst niedrigere Leuchtstufe zurück.

Digitalanzeige:
Nach meiner Meinung informiert das OLED Display recht gut über alle notwendigen Informationen der Lampe. Irgendwie was neues, erinnert mich an die Instrumentenanzeige in unseren Autos, zwar nicht unbedingt Digital, aber doch alles im Blick.
Wir hätten bei der Nitecore TM26 folgende Informationen:
-„Leuchtstufe und Lumenanzahl“
-„Batteriestatusanzeige“ in Form einer Batterie die je nach Betriebsdauer immer „leerer“ wird
-„Stromspannung der 4 Akkus“
- „Laufzeitanzeige“ des jeweiligen Levels/Leuchtstufe
- „Temperaturanzeige“ der Taschenlampe

-„Ladestandsanzeige“ im Lademodus

Die Informationen stehen nach einschalten der TM26 nacheinander zur Verfügung und schaltet sich dann aus. Durch Betätigung des kleinen Drucktasters kann man die Anzeige wieder aktivieren.
Im Standbyemodus kann man sich den Ladestand der Batterien/Akkus anzeigen lassen.


4 Einzelreflektoren für ein Halleluja:


alles mittig zentriert:


Ladekabel:


Tripod:


Bietet viele Infos zum Betriebszustand: OLED-Display:


Leuchtergebnis:
Ich bin begeistert. Die Menge an Licht aus der kleinen Lampe ist phänomenal und setzt einen neuen Maßstab für eine Serien-LED-Lampe. Zudem ist die Lichtfarbe relativ neutral ohne störende blaue, gelbe oder grüne Farbstiche. Besonders hervorzuheben ist die Sauberkeit des Lichtkegels. Man kann auch aus recht kurzer Distanz am Lichtbild nicht erkennen, dass hier vier Reflektoren im Spiel sind. Es gibt keine hässlichen Eselsohren, Ringe oder andere Artefakte. Der relativ enge Spot ist bereits in wenigen Metern Entfernung kreisrund. Mit dieser überzeugenden Vorstellung dürfte kaum ein Wunsch nach einer helleren Lampe aufkommen. Aber die TM26 kann nicht nur durch brutale Lichtgewalt gefallen. Auch am anderen Ende wird die Auslegung der Leuchtmodi vielen Wünschen der User gerecht. Die niedrigste Stufe mit gerade einmal 3 Lumen ist ein echtes Low, das etwa blendfreies Lesen oder Hintergrundlicht ermöglicht. Die einzelnen Helligkeitsstufen sind sinnvoll ausgewählt. In Verbindung mit hochkapazitären Li-Ion Akkus kann schon eine gewaltige Gesamtleuchtdauer gewährleistet werden.

Beamshot1


tolles Lichtbild wie ein einziger Reflektor, ganz ohne Eselsohren:


Bitte wieder bedenken, die Beamshotbilder zeigen die Lichtfarbe nicht 1:1 wieder. Es sind hier grüne und blaue Einflüsse zu sehen, die so in der realen Nutzung nicht zu erkennen sind.

Fazit:
Die Nitecore TM26 QuadRay ist eine hochmoderne Lampe mit innovativem Display und vielen Funktionen. Die Lichtleistung ist fast konkurrenzlos, erst recht in der geringen Baugröße. Einzig der Preis stellt eine gewisse Hemmschwelle dar, sonst würde die Nitecore TM26 wohl zigtausendfach verkauft werden. Andererseits muss man bedenken, dass die Lampe ein Komplettangebot inklusive Ladegerät und 12V-Anschluss fürs Aufladen im Auto darstellt. Nur 4x18650er Akkus guter Qualität braucht man noch.

Viele Grüße

Euer

Marcus

Lampentroll
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Wir nähern uns mit der Nitecore TM26 QuadRay einer Lampe, die den User über alles informiert. Quasi eine Rundumsorgloslampe mit Kontrolleinheit.
Nur informiert sie den User anscheinend nicht, wenn die Akkuspannung unter 3,0V fällt, und leuchtet auch munter weiter - hab ich im MF gelesen.
Kann das jemand bestätigen bzw. widerlegen?
 

Michaels

Flashaholic**
6 November 2012
1.904
664
113
Hannover
Ich find die Modis gut, mal ein echtes Low dabei. Das würde ich mir bei der TK 75 wünschen.

Tolles Review, danke :thumbsup:
 

kgb

Flashaholic
23 November 2012
240
51
28
Ich möchte sie auch nicht missen,habe sie täglich in betrieb(ein muß für jeden Fan)Gruß.kgb:thumbsup:
 
27 Februar 2013
28
6
0
Super Review!!!

Danke für die tollen Bilder und den klasse Bericht.

Auch mein erster Gedanke war, als ich das "winzige Monster" gesehen habe: eine neue etwas kantige Eye40.

Ich finde die Lampe extrem cool und werde sie mir dieses Jahr zulegen. Eine richtige Lumenkanone. Das Display ist eine meiner Meinung nach eine nette Spielerei.
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.106
27.460
113
NRW
Mir ist an der Leistung der TM26 etwas aufgefallen, was offenbar in keinem der Reviews zur Lampe geprüft wurde.

Anscheinend kommt die TM26 nur bei vollen Akkus auf die angebene Leistung. Was bekannt war ist, dass sie nach wenigen Minuten temperaturgesteuert von Turbo aus eine Stufe herunterschaltet, siehe hier:
Regelungsverhalten

Unabhängig von diesem gewollten Regelungsverhalten kommt die Lampe schon beim Einschalten mit gebrauchten Akkus (z.B. 3,6-3,8V) nur noch auf eine Helligkeit wie bei der high-Stufe. Im Display wird zwar "3500" Lumen angezeigt, sie bleibt in der Leistung tatsächlich aber weit darunter. Getestet habe ich dies mit Panasonic Qualitätsakkus.

Haben andere Besitzer der TM26 und einem Luxmeter ähnliche Beobachtungen gemacht oder besteht Interesse, dass ich Leistungsdaten mit unterschiedlicher Akkuspannung überprüfe?
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
10.898
15.132
113
Nanda Parbat
Hallo,

das ist bei meiner (mit meinen Akkus) nicht so. Den Turbo-Modus schafft sie bei mir auch, wenn die Akkus auf 3,6V 'runter sind. Er hält dann nur nicht mehr so lange - sie schaltet dann bereits nach 30 Sekunden 'runter in die zweithöchste Helligkeit.

Die Akkus sind 3400'er Enerpowers.

Edit: Nachtrag: mit 3,6V ist der Turbo-Modus gemessen (mit Luxmeter) etwas dunkler als bei vollen Akkus. Der Helligkeitsunterschied beträgt bei mir bei 3,6V jedoch weniger als 10%.

Viele Grüße,
Markus
 
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the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
5.034
3.276
113
Im MF gibt es im Review der MF Lampentester zur Nitecore TM26 seit einem knappen halben Jahr Messungen, die deinen Eindruck (teilweise) bestätigen:

Messungen aus dem elektrischen Bereich (Stromaufnahme bei verschiedenen Spannungen) von ichoderso, demnach ist unterhalb von 3,6 V die Stromaufnahme ebenso wie die Helligkeit dort rückläufig:
Nitecore TM 26 Quadray

Helligkeits-Laufzeit-Diagramm für die höchste Stufe mit thermisch bedingtem Herunterschalten und regelmäßigem manuellem Zurückschalten auf die höchste Stufe von Creep, in dem zu erkennen ist, dass die TM26 in der zweiten Hälfte beim Zurückschalten auf die höchste Stufe in der Leistung nachlässt:
Nitecore TM 26 Quadray

Es sieht so aus, als wäre in der TM26 nur ein reiner Buck-Treiber verbaut und kein höherwertiger Buck-/Boost-Treiber.

Buck-Treiber: Spannung der Akkus muss größer sein als die der LED(s). Diese Trieber ziehen aus Akkus weniger Storm, als sie der LED "geben". Diese Treiber sind in der Regel deutlich effizienter als die Boost-Treiber und werden deshalb oft in Talas eingesetzt. Problematisch wird es bei Lampen mit einem 18650er Akku und einer (hoch-bestromten) LED. Lange bevor der Akku leer ist wird seine Spannung unter der der LED fallen und die Lampe wird somit dunkler, da der Treiber nicht mehr regeln kann.

Buck/Boost-Treiber: Diese Treiber sind eher selten und oftmals teuer. Meistens ist der Strom, den sie liefern können auch sehr begrenzt. Sie können in Grenzen die Spannung runter und hoch-regeln. Dadurch kann man z.B. 1*18650er Lampen bauen, wo der Akku auch komplett geleert wird und die Lampe dauerhaft geregelt läuft. Ein gutes Beispiel dafür wäre die Armytek Predator. Ein weiteres wären die Lampen von McGizmo, welche für einen Li-Ion Akku und für 2 AA NiMh-Akkus gedacht sind.

Ein paar Messungen mit verschiedenen wie Akkutypen z.B. mit geschützten Akkus mit 3400 mAh Panasonic NCR18650B Zellen (hochkapazitiv) und geschützten Akkus mit 2600 mAh Sanyo oder Samsung Zelle (geringere Kapazität, aber gerade in der zweiten Entladehälfte höherer Spannungslage unter 3 A Last) wären durchaus interessant.

Hier Messungen zu den ungeschützten Zellen von HKJ:
Test of Panasonic NCR18650B 3400mAh (Green)
Test of Sanyo 18650 2600mAh (Red)

Direkte Vergleiche der Entladekurven der von HKJ getesteten 18650er bei verschiedenen Lasten sind hier möglich:
Battery test-review 18650 comparator

MfG Frederick
 
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