Moin,
habe am Dienstag einen AW 18650 Akku mit aufgedruckten 2900mAh vom Flashlightshop erhalten.
Da ich noch ein paar ältere AW 18650 mit aufgedruckten 2600mAh habe, dachte ich mir, dass ich die mal in der Fenix TK12 R5 vergleiche.
Dazu habe ich den neuen 2900er 3mal geladen und in der TK12 wieder entladen, bis die Lampe leicht dunkler wurde, der Akku aber noch nicht in die Schutzschaltung ging.
Zwischen den Zyklen habe ich dem Akku immer einige Stunden Pause gegönnt.
Den 4. Zyklus habe ich dann als Testzyklus genommen.
Die TK12 auf hellster Einstellung, 2900er Akku rein und nach 2 Stunden die Ruhespannung gemessen.
Der 2900er war dann leider schon bei 3,6 Volt angekommen.
Der gleiche Test mit dem 2600er (aber schon ein paar Monate im Gebrauch) ergab nach 2 Stunden eine Ruhespannung von 3,71 Volt. Dann habe ich den Akku alle 15 Minuten zum Messen entnommen und nach 2 Stunden und 45 Minuten, war der 2600er erst auf 3,6 Volt Ruhespannung runter.
Da laut AW die Kapazität bei einer Ruhespannung von 3,6 Volt fast komplett aufgebraucht sein soll, hatte ich die Tests bei dieser Spannung beendet.
Ob die Kapazität des 2900er Akkus sich noch mit weiteren Zyklen wesentlich steigern läßt, so dass er dann deutlich über dem 2600er liegt
Ich kann es mir bei diesem mageren Testergebnis nicht vorstellen.
Was sagen unsere Akkuexperten (Horst, Andreas...) dazu?
Gruß
Klaus
habe am Dienstag einen AW 18650 Akku mit aufgedruckten 2900mAh vom Flashlightshop erhalten.
Da ich noch ein paar ältere AW 18650 mit aufgedruckten 2600mAh habe, dachte ich mir, dass ich die mal in der Fenix TK12 R5 vergleiche.
Dazu habe ich den neuen 2900er 3mal geladen und in der TK12 wieder entladen, bis die Lampe leicht dunkler wurde, der Akku aber noch nicht in die Schutzschaltung ging.
Zwischen den Zyklen habe ich dem Akku immer einige Stunden Pause gegönnt.
Den 4. Zyklus habe ich dann als Testzyklus genommen.
Die TK12 auf hellster Einstellung, 2900er Akku rein und nach 2 Stunden die Ruhespannung gemessen.
Der 2900er war dann leider schon bei 3,6 Volt angekommen.
Der gleiche Test mit dem 2600er (aber schon ein paar Monate im Gebrauch) ergab nach 2 Stunden eine Ruhespannung von 3,71 Volt. Dann habe ich den Akku alle 15 Minuten zum Messen entnommen und nach 2 Stunden und 45 Minuten, war der 2600er erst auf 3,6 Volt Ruhespannung runter.
Da laut AW die Kapazität bei einer Ruhespannung von 3,6 Volt fast komplett aufgebraucht sein soll, hatte ich die Tests bei dieser Spannung beendet.
Ob die Kapazität des 2900er Akkus sich noch mit weiteren Zyklen wesentlich steigern läßt, so dass er dann deutlich über dem 2600er liegt
Ich kann es mir bei diesem mageren Testergebnis nicht vorstellen.
Was sagen unsere Akkuexperten (Horst, Andreas...) dazu?
Gruß
Klaus
