Der Stereoanlagen und Hifi Thread

Lampenkarle

Flashaholic*
17 Februar 2012
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Leisnig
hm, ja, wir hatten zuerst nur 4 Bässe und dafür hats genau gepasst. Dann haben wir aufgerüstet auf 6 Stück und seit dem läuft es grenzwertig, aber in Kombination mit den Tops passt es trotzdem noch gut, weil die limitieren zuerst.

Bei der letzten Veranstaltung mussten wir permanent die Bässe rausdrehen, weils einfach zu viel auf der Tanzfläche war :)

Und wenns doch mal zu wenig ist, können wir uns von einem bekannten noch 8x Doppel 18" Hörner mit 1000W pro Stück inkl. passenden Dynacord-Endstufen leihen :D:D

viele Grüße

Michael

8x Doppel 18----da geht was !!!

hatte mal open air mit den GAE Waveline 10x Doppel 18 mit Lap Gruppen Amps für ca.1000 Leute bei HARDCORE und 138db am FoH.
Das war schon nich mehr schön.....
 

the_holodoc

Flashaholic***
7 August 2011
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Wenn es nur um die Membranfläche geht, ist diese Konstruktion auch ganz nett ;):
MfG Frederick
 
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RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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8x Doppel 18----da geht was !!!

hatte mal open air mit den GAE Waveline 10x Doppel 18 mit Lap Gruppen Amps für ca.1000 Leute bei HARDCORE und 138db am FoH.
Das war schon nich mehr schön.....

hört sich auch gut an :)

Also als wir die Anlage das letzte mal aufgebaut haben, war Ausnahmezustand. Das Teil war im Umkreis von 10 km zu hören. Und bis etwa 6km hat man jedes Wort und Lied verstanden :)

10234

Hier ein kleines Bild vom einen Turm, das sind die 4 Doppel 18er, in der Mitte unsere eigenen 15"" Bässe als Mono-Stack für die Tanzfläche :)
Und rechts noch so ein Turm :D Geplant waren bei dem Open Air ca 1500 Leute, aber es kamen nur ca 400, da es sehr sehr stark geregnet und gewittert hat und es keine festen Tickets gab

viele Grüße

Michael
 

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amaretto

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12 August 2010
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NRW
@ Michael

wie tief trennt ihr die (18"-)Subwoofer?
Ich frage mich schon lange, warum in der PA-Branche fast immer bis auf wenige Ausnahmen die Subwoofer auf links und rechts aufgeteilt werden? Stereo gibt es im Subbereich ja nicht.

Denn durch die getrennte Aufstellung verzichtet man auf die Strahlungskoppelung. Akustisch effektiver wäre es, wenn alle zusammen platziert werden (z.b. als Zeile unter der Bühne), dann kommt man wegen der Koppelung wahrscheinlich sogar mit weniger Subs aus.

Bei den 15" Kickbässen habt ihr es ja richtig gemacht;)

Ich seh mir solche Bilder echt gern an. Habt ihr mal von Funktion1 oder songehört?
 
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RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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@ Michael

wie tief trennt ihr die (18"-)Subwoofer?
Ich frage mich schon lange, warum in der PA-Branche fast immer bis auf wenige Ausnahmen die Subwoofer auf links und rechts aufgeteilt werden? Stereo gibt es im Subbereich ja nicht.

Denn durch die getrennte Aufstellung verzichtet man auf die Strahlungskoppelung. Akustisch effektiver wäre es, wenn alle zusammen platziert werden (z.b. als Zeile unter der Bühne), dann kommt man wegen der Koppelung wahrscheinlich sogar mit weniger Subs aus.

Bei den 15" Kickbässen habt ihr es ja richtig gemacht;)

Ich seh mir solche Bilder echt gern an. Habt ihr mal von Funktion1 oder songehört?

Hey Markus,

oh, das ist schon ne Weile her, und beim Aufbauen war ich gar nicht dabei. Deswegen kann ich dir die Frage nicht beantworten.

Aber Recht hast du mit Center-Bässen, wenn die als ein Block stehen, ist das wirklich besser. und wir haben das auch öfters so gemacht:

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10263


Manchmal ist es aber im Sinne der Optik und im Sinne des Aufbaus einfacher, wenn man Türme baut. So spart man Stative und es schaut auch manchmal besser aus :p

Aber viele wissen das gar nicht mit der Schallkopplung und die bauen generell Türme...

viele Grüße

Michael
 

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RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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hey Gerhard,

also die digitalen Endstufen sind noch teuer, aber leicht und gut. Wir verwenden aber noch analoge Endstufen.

Im PA Bereich werden eigentlich zu 99% noch passive Boxen mit seperater Endstufe verwendet. Ich kenne keine wirklich hochwertigen Anlagen, die aktiv sind.

viele Grüße

Michael
 

forest

Ehrenmitglied
13 September 2010
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Siegerland
Hallo zusammen,

also im Aktiv-Bereich ist die Firma HK-Audio recht bekannt. Z.B. das Actor-System hat intergrierte Endstufen und ist dadurch recht praktisch.
Wenn man entsprechend mehrere Stacks nimmt, sind auch größere Veranstaltungen damit möglich.

Ansonsten ist es doch schon Auslegungssaha was man unter "aktiv" versteht. Wenn man damit in die Lautsprecher integrierte Endstufen meint, gibt es tatsächlich nicht so viele Systeme.
Allerdings werden große PA-Systeme durchaus oft aktiv angesteuert, also Hoch-, Mittel-, Tief- und Subbassbereich haben jeweils eigene (externe) Endstufen. Auf jeden Fall sind Mischsysteme gängig.

Bei großen Line-Arrays (hängende Lautsprecher-Cluster am z.B. Bühnenrand) ist es nicht ungewöhnlich das die Endstufen inkl. Cases hinter dem Cluster an die Decke hochgezogen werden. Wenn man so will ist das ja auch "Aktiv" weil die Endstufen direkt bei den Lautsprechern sind. ;););)

Bei den digitalen Endstufen gab es meine Wissens zumindest in der Anfangszeit zwei Probleme: Die Klangcharakteristik wurde als "kalt und unnatürlich" beschrieben.
Zum anderen war wohl der Dynamik-Umfang nicht zufriedenstellend. Das heißt wo eine analoge-Endstufe an ihrer absoluten Leistungsgrenze noch verzerrungsfrei eine Pegelspitze verarbeitet hat, hat die Digitalendstufe "aufgegeben" und gezerrt.
Aber wie gesagt das waren die Anfangszeiten, mittlerweile wird sich da viel getan haben, ich bin nicht wirklich auf den neuesten Stand. :peinlich:


Gruß
Daniel
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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Danke Daniel,

gut erklärt.

Wir steuern auch Höhen und Tiefen getrennt an, das ist bei der Größe des Systems auch viel einfacher zu realisieren. Auch die Frequenztrennung ist da einfacher. Die Endstufen haben auch ihre Stärken, unsere T.Amp drückt bei den Bässen wirklich gut, kann aber mit dem Klang der Dynacord einfach nicht mithalten, wenn man sie an die Tops anschließen würde. Eine Trennung macht also schon Sinn.

Wo man die Endstufen dann befestigt, also ob sie in der Ecke stehen oder direkt an den Boxen hängen, ist in dem Fall dann ja auch egal...
 

RC-Drehteile

TaschenlampeneigenbauSpezi & Ehrenmitglied
4 Juli 2010
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okay, hast recht :)

sind aber auch Ausnahmen :p Ich kenne halt persönlich jetzt bei uns in der nähe nix aktives, was wirklich groß ist...
 

hollowman01

Flashaholic*
13 Dezember 2010
633
147
43
Ich habe mich jetzt für ein Bose Lifestyle V35 entschieden und bin absolut zufrieden mit dem Gerät.
Auch wenn viele das gegenteil behaupten, ich bin begeistert.
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
13.284
5.557
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BaWü
Als "Zusatzlautsprecher" absolut top

aber wenn nur die Lautsprecher an der Anlage hängen
würde ich eher zu einem Dreiweglautsprecher in groß tendieren(Canton)

Es kommt auch auf die Musikrichtung an.
Darum habe ich mich damals für die Karat entschieden(schnelle Bässe usw)

Die Vorgänger des Models war schon klasse(hatte ich mal zuhause)
und in der Größe kaum zu toppen.

Wenn es ein "Schnapper" ist sofort zuschlagen.

Gruß Xandre
 
9 Oktober 2011
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3
0
Grafschaft Bentheim
Als "Zusatzlautsprecher" absolut top

aber wenn nur die Lautsprecher an der Anlage hängen
würde ich eher zu einem Dreiweglautsprecher in groß tendieren(Canton)

Es kommt auch auf die Musikrichtung an.


Das kann in kleineren Räumen und/oder bei wandnaher Aufstellung, aber ganz schnell nach hinten losgehen. Überhaupt eine Empfehlung, oder das Gegenteil auszusprechen, ist bei der gegebenen Informationslage nicht seriös. Und auch dann natürlich nur tendenziell und unter Vorbehalt möglich.

Am meisten Sinn macht es immer noch sich die Wandler in die heimischen vier Wände zu holen und nach ausgiebiger Hörsession zu entscheiden.



Zum eigentlichen Thema, es ist so lange her (schätzungsweise sechs Jahre), dass ich mal eine Canton gehört habe, dass ich dazu eigentlich nichts beitragen kann. Allerdings waren zu eben jener Zeit insbesondere die Hochtöner mitunter agressiv, so dass man hier mit einer eher softeren Elektronik gegensteuern musste, um ein ausgeglichenes Klangbild zu erhalten.

Das Schwierige daran war dabei jedoch, dass bei entsprechender Elektronik dann die Bässe oftmals anfingen matschig zu werden. Wenn sich die Sachlage grundlegend geändert hat, sollte dies weniger eine Schwierigkeit darstellen. Bei ähnlicher Auslegung seitens Canton, viel Spaß beim Tüfteln. :D
 

amaretto

Moderator
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12 August 2010
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NRW
Ich möchte wenn es geht dem Problem mit den Raummoden im Bass entgehen. Aufgrund der Deckenhöhe klingen viele Bass-starke (Stand-)Boxen trotz ausreichend Wandabstand bei mir um 80Hz herum etwas zu bumsig. Insofern tendiere ich eher zu kleineren Membranflächen und Lautsprechern mit kontrollierter Basswiedergabe. Die aktuelle 9.2 von Canton soll ansich sehr akkurat und trocken genug spielen. Bei Bedarf kann ich noch das Reflexrohr bedämpfen.
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.112
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NRW
Ergänzung:
Die Canton Vento Reference 9.2 hab ich blind ohne Probehören gekauft. Meine Erwartungen wurden trotz höherer Ansprüche nicht enttäuscht. Die kleinen ersetzen im Klangvolumen tatsächlich eine Standbox. Mit ein wenig Verhandlung gibt es die übrigens deutlich billiger als zum UVP.
 

Xandre

Flashaholic***²
8 März 2011
13.284
5.557
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BaWü
Freut mich,dass die Lautsprecher richtig gut sind :thumbup:
Klein aber fein.

Die Cantons können echt was und sind schon viele Jahre
zu den Toplautsprechern zu zählen.

Gruß Xandre
 

Nicolaas

Flashaholic**
25 Januar 2012
3.088
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Amsterdam
So, dieser thread ist mir erst gerade aufgefallen.

Bin heute nicht mehr so damit beschäftigt wie damals, und bin noch dabei meine heutige Stereoanlage komplett zu kriegen.

Verstärker: Marantz PM 7004
Lautsprecher: PMC (Professional Monitor Company) DB1i
Lautsprecher Kabel: Van Den Hull MCD 352
Ständer: Dynaudio Stand 3
Sub: Hypex 200 Watt Class D, Lautsprecher: Volt R3823 Radial 38 Cm

CD Player: bis jetzt noch ein Sony CD/Hard Disc Recorder, bin noch auf der Suche. Rega Apollo, AVM Competition, Vincent, Arcam????

Dabei ist mein Musik Geschmack, sagen wir, vielseitig :)

Manchmal Korn, The Offspring oder Limp Bizkit, dann meine alte und grosse Liebe: habe ALLES von Kraftwerk auf Vinyl und CD (auch wenn die noch zu Zweit statt mit vier waren...) und Vangelis und Andreas Vollenweider, aber auch Dire Straits und Jimi Hendrix.

Und, seit Jahren, Klassik: Mozart Symphonien, Beethoven Violine & Piano Concerto's, ALLES von Schubert, Vivaldis Vier Jahreszeiten, natürlich Erik Leslie Satie und a Rondine/Puccini/Inessa Galante....diese Musik geht ins Herz......:peinlich:

Gr
Nico
 
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Nicolaas

Flashaholic**
25 Januar 2012
3.088
1.423
113
Amsterdam
Oh ja,fast vergessen: im Hauszimmer steht die Stolz meiner Frau: eine Rock-Ola Hi-Fi 120 Selection Jukebox, völlig original, aus 1958.

Mein Anteil in "Der Selektion" besteht aus nur 20 Platten, darunter sind:

Jerry Lee Lewis
The Coasters
The Marcels
The Pinguins
Little Richard
The Champs
Fats Domino
usw..

Gr
Nico
 
G

Gelöschtes Mitglied 4058

Guest
Meine Anlage besteht aus einem Onkyo TX-NR609 , PlayStation3 für BluRays, JBL TI 3000 Front JBL L20 Center JBL TI 1000 Rear 50" Samsung Plasma
 

EckyH

Flashaholic*
11 Dezember 2010
743
159
43
Ex-Dresdner in Münster
CD Player: bis jetzt noch ein Sony CD/Hard Disc Recorder, bin noch auf der Suche. Rega Apollo, AVM Competition, Vincent, Arcam????
Ich hatte mal eine Kombi aus Sony-CD-Player und -Receiver (vor 10 Jahren, aus der QS-Serie). Das klang dermaßen "hart" - selbst an meinen sehr günstigen Tannoy Mercury. Ich fand es grausam, kann aber nicht mehr genau sagen, was letztlich den deutlich größeren Einfluß hatte: CD-Player oder Receiver.
Seitdem habe ich aber auch meinen Ohren keinen Sony mehr "angetan". ;)
Ich kann also nicht sagen, ob diese Klangfärbung bei Sony immer noch so extrem ist.
Angenommen (!!), das wäre noch so: Dagegen wirst Du mit quasi jeder anderen Marke feststellen, daß sie sich eher "weich" anhört. Von den Marken, die Du aufgeführt hast, kenne ich aus eigenem intensiven Hören nur Vincent und Arcam. Beide fand ich sehr neutral, was meinem Geschmack eher entgegenkommt. Ich habe mich damals im Heimkino-Bereich für Arcam (aus der DiVA-Serie) entschieden, weil ich eher der Transistor-Freund als Röhren-Fan bin.

E.
 

Nicolaas

Flashaholic**
25 Januar 2012
3.088
1.423
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Amsterdam
Damals - als es die erste CD Player gab (etwa 1981) hatte ich auch eine von Sony.
Hat mich klanglich nicht überzeugt.
Danach hatte ich eine von Kenwood, war schon viel besser, habe ich lange benützt.
Hab damals auch Vor/und Endverstärker gehabt, von Bose und Sony (ES Serie) und große Transmission-Linie Lautsprecher (Kef).

Dann kamen Frau, Kinder, andere Jobs, Kaufhaus usw.
Vor zwei Jahre habe ich wieder angefangen eine Stereo Anlage auf zu bauen, bin nur noch auf der Suche nach ein guter CD Player.
Habe keine Eile damit.

Creek ist auch interessant, sowie Astin Threw.

Gr
Nico
 

DO7LR

Ehrenmitglied des TLF-Teams
29 Januar 2010
4.307
692
113
Aktuell höre ich mit einem Loewe Soundsystem und einem iPhone 4S.

Als ich jung war und mangels Kinder noch Platz hatte war HiFi/High End mal mein Hobby. Von meinem ersten gesparten Gesellenlohn kaufte ich mit einen Sony Verstärker TA-F 707 ES. Es folgten dann ein Teac CD-Z 5000 sowie ein Sony Tuner ebenfalls aus der 707er ES Reihe. Als Plattenspieler hatte ich einen ProJect mit Grado System und einen Thorens 147 Jubilee mit einem gebrauchten Ortofon MC System. Die Lautsprechergehäuse liess ich mir vom Schreiner aus Rüster Maser Furnier und 30mm MDF bauen. Als Chassis hatte ich welche von Seas drin. Die genauen Bezeichnungen weiss ich aber nicht mehr. Später kam dann statt der Sony Tuners ein Onkyo Tuner aus der Integra Serie dazu. Kopfhörer war ein Stax und ein Sennheiser HD 520 II den ich heute noch habe.



Mein Traum war immer ein Accuphase E-211 Verstärker an ein paar Dynaudio Contour Lautsprechern - der aber dann doch wegen der hohen Preise Platzte und ebay gab es damals noch nicht...
 

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