Hallo zusammen,
nachdem ich im letzten Jahr zwei (aktuelle) Olight Sphere C Lampen geschenkt bekommen habe, bin ich zum Fan dieser kleinen Kugelleuchten geworden.
Also mussten in jüngster Zeit auch noch Exemplare der Vorgänger, die Olight seit Ende 2020 als Obulb-Serie auf den Markt gebracht hatte, angeschafft werden.
Bei Händlern aber auch Privatpersonen habe ich dann die gesuchten Exemplare - allesamt noch originalverpackt und eingeschweißt - erwerben können.
Diese Generationen der Olight-Kugeln werden ja ausschließlich über den magnetischen MCC-Ladeanschluss geladen, dessen Ladeleuchte bekanntlich in der Ladephase rot und bei abgeschlossener Ladung grün leuchtet.
Bei einigen älteren Exemplaren (Obulb MC und Obulb Pro aus dem Jahr 2022) gestaltete sich das Aufladen aufgrund der wohl tiefenentladenen Akkus schwierig; die Ladeleuchte flackerte rot bzw. rot-grün, was darauf hindeutet, dass das Ladegerät versucht, den entladenen Akku "anzutriggern". Irgendwann (manchmal nach 15 Minuten, manchmal nach Stunden) änderte sich das Flackern in ein konstantes rot und der Akku war wiederbelebt - große Erleichterung.
Einen hartnäckigen Fall hatte ich letzte Woche: Eine Obulb Pro aus 2022 wollte sich partout nicht laden lassen und die Ladeanzeige flackerte auch nach 24 Stunden. Ich hatte die Aufladung hierbei mit normalen, einfachen USB-Ladegeräten mit 1A und später 2A versucht - ohne Erfolg.
In einem letzten Versuch habe ich die Obulb dann mit dem USB-Anschluss meiner (Solar-) Powerstation verbunden, die USB-Ladeausgänge mit 2,4A hat. Nach anfänglich unverändertem Flackern blinkte die Ladeanzeige nach 2-3 Stunden dann plötzlich für einige Minuten nur noch grün, gefolgt vom anschließenden dauerhaften rot bis zur Vollladung.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass die normalen 1 bzw. 2A-Ladegeräte manchmal nicht ausreichen - und man auch nicht zu früh aufgeben sollte. Wie sind Eure Erfahrungen?
Viele Grüße,
Jürgen
nachdem ich im letzten Jahr zwei (aktuelle) Olight Sphere C Lampen geschenkt bekommen habe, bin ich zum Fan dieser kleinen Kugelleuchten geworden.
Also mussten in jüngster Zeit auch noch Exemplare der Vorgänger, die Olight seit Ende 2020 als Obulb-Serie auf den Markt gebracht hatte, angeschafft werden.
Bei Händlern aber auch Privatpersonen habe ich dann die gesuchten Exemplare - allesamt noch originalverpackt und eingeschweißt - erwerben können.
Diese Generationen der Olight-Kugeln werden ja ausschließlich über den magnetischen MCC-Ladeanschluss geladen, dessen Ladeleuchte bekanntlich in der Ladephase rot und bei abgeschlossener Ladung grün leuchtet.
Bei einigen älteren Exemplaren (Obulb MC und Obulb Pro aus dem Jahr 2022) gestaltete sich das Aufladen aufgrund der wohl tiefenentladenen Akkus schwierig; die Ladeleuchte flackerte rot bzw. rot-grün, was darauf hindeutet, dass das Ladegerät versucht, den entladenen Akku "anzutriggern". Irgendwann (manchmal nach 15 Minuten, manchmal nach Stunden) änderte sich das Flackern in ein konstantes rot und der Akku war wiederbelebt - große Erleichterung.
Einen hartnäckigen Fall hatte ich letzte Woche: Eine Obulb Pro aus 2022 wollte sich partout nicht laden lassen und die Ladeanzeige flackerte auch nach 24 Stunden. Ich hatte die Aufladung hierbei mit normalen, einfachen USB-Ladegeräten mit 1A und später 2A versucht - ohne Erfolg.
In einem letzten Versuch habe ich die Obulb dann mit dem USB-Anschluss meiner (Solar-) Powerstation verbunden, die USB-Ladeausgänge mit 2,4A hat. Nach anfänglich unverändertem Flackern blinkte die Ladeanzeige nach 2-3 Stunden dann plötzlich für einige Minuten nur noch grün, gefolgt vom anschließenden dauerhaften rot bis zur Vollladung.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass die normalen 1 bzw. 2A-Ladegeräte manchmal nicht ausreichen - und man auch nicht zu früh aufgeben sollte. Wie sind Eure Erfahrungen?
Viele Grüße,
Jürgen

Deswegen sind fest verbaute "Quarktaschen" (LiPo) immer ein Risiko und eigentlich nicht zu empfehlen.
Tolles Teil