Ich komme gar nicht aus der Arbeit heraus, da liegt schon eine Sofirn ST1 auf meinem Labortisch. Wie immer will ich euch mit Auszügen meiner Rezension "beglücken".
Die Lampe hat einen schönen Moon Modus, und ist auch im Low schon gut hell. Den Turbo hat man aus thermischen Gründen (keine Kühlrippen etc.) nur wenige Sekunden. Das mag den einen oder anderen Lumenfreak abschrecken.
" Herstellerangaben
Einstellbare Lichtmodi 5
Stromversorgung Akku betrieben
Batterietyp Lithium-Polymer
Anzahl der Batterien 1 Nicht normgerechter Batterie/Akku
Wasserbeständigkeit Wasserdicht
Lichtleistung 1500 lm
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Diese Lampe scheint ein reines "Einwegprodukt" zu sein. Eine Möglichkeit der Öffnung habe ich nicht entdeckt.
Der Lampenkörper ist ein stranggepresstem Aluminiumrohr, in das die komplette Lampentechnik eingeschoben und möglicherweise verklebt ist.
Wie man auf den Fotos gut erkennen kann, ist die Verarbeitung makellos. Sie ist eine typische EDC.
Die Lampe verfügt 5 Helligkeitsstufen, Moon, low, med, high und Turbo.
Diese Lampe ist ein Mittelding zwischen Thrower und Flooder. Die Spezial-TIR beinhaltet fünf TIR, eine für die Main-LED und vier seitlichen kleineren. Die mittlere ist eine SMO-TIR die seitlichen sind OP-TIR.
Sie erzeugt schon einen guten Spot, der ist allerdings recht groß. Der Spill ist gut ausgeprägt. Das alles wird hauptsächlich von der mittigen Main-LED realisiert. Wozu die vier kleinen LED gut sein sollen, erschließt sich mir nicht. Im Foto kann man Leuchtfläche mit abgeklebter Main-LED sowie auch alle fünf aktiven LED's gut vergleichen. Für mich bringen die zusätzlichen vier "Rand-LED's" nicht wesentlich mehr Flood, als der Spill der Main-LED alleine. Das sieht mir mehr nach Kosmetik als nach Funktion aus.
Die Ladung erfolgt über USB-C, erfreulicherweise werden auch moderne PD/QC Ladegeräte erkannt. Der Ladezustand wird durch einen farbigen LED-Ring durch langes drücken des Schalters angezeigt. Gleichzeitig startet dann der Moon-Modus.
Die IPX7 wird beworben, prüfen läßt sich das nicht, da die Lampe sich nicht ohne ggf. irreversible Schäden zerlegen läßt.
Angesteuert werden die LED's durch einen geregelten Treiber. (ca. 2,5kHz Pulsfrequenz).
Die Lampe wird echt Temperaturüberwacht, - kein Timer. Ab 50,8°C wird der Strom im Turbo und High-Modus herabgeregelt, und die Lampe hält die Kopftemperatur von ca. 42°C ein. Auch bei Neustart der Turbostufe regelt die Lampe sehr schnell herab, sodaß die Kopftemperatur 50°C nie überschreitet.
Die max. Leuchtstärke wurde mit 8800Lx@1m ermittelt. Daraus ergibt sich eine Leuchtreichweite von 188 Meter. Das ist doch ein ganzes Stück von den beworbenen 226m entfernt. (Ich bin ein "ewig Gestriger" und rechne nicht nach Candela um, auch wenn das SI ist
)
Die Lampe kostet zum Testzeitpunkt rund 30.- €"
Prinzipiell spricht nichts gegen die Lampe, ist sie doch gut gearbeitet, und die Elektronik scheint auch ausgereift. Die Spielerei mit den 4 "Rand-LED's" muß man mögen, brauchen tut man sie nicht. Aber wie immer, man braucht ein "Alleinstellungsmerkmal".
Die Lampe hat einen schönen Moon Modus, und ist auch im Low schon gut hell. Den Turbo hat man aus thermischen Gründen (keine Kühlrippen etc.) nur wenige Sekunden. Das mag den einen oder anderen Lumenfreak abschrecken.
" Herstellerangaben
Einstellbare Lichtmodi 5
Stromversorgung Akku betrieben
Batterietyp Lithium-Polymer
Anzahl der Batterien 1 Nicht normgerechter Batterie/Akku
Wasserbeständigkeit Wasserdicht
Lichtleistung 1500 lm
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Diese Lampe scheint ein reines "Einwegprodukt" zu sein. Eine Möglichkeit der Öffnung habe ich nicht entdeckt.
Der Lampenkörper ist ein stranggepresstem Aluminiumrohr, in das die komplette Lampentechnik eingeschoben und möglicherweise verklebt ist.
Wie man auf den Fotos gut erkennen kann, ist die Verarbeitung makellos. Sie ist eine typische EDC.
Die Lampe verfügt 5 Helligkeitsstufen, Moon, low, med, high und Turbo.
Diese Lampe ist ein Mittelding zwischen Thrower und Flooder. Die Spezial-TIR beinhaltet fünf TIR, eine für die Main-LED und vier seitlichen kleineren. Die mittlere ist eine SMO-TIR die seitlichen sind OP-TIR.
Sie erzeugt schon einen guten Spot, der ist allerdings recht groß. Der Spill ist gut ausgeprägt. Das alles wird hauptsächlich von der mittigen Main-LED realisiert. Wozu die vier kleinen LED gut sein sollen, erschließt sich mir nicht. Im Foto kann man Leuchtfläche mit abgeklebter Main-LED sowie auch alle fünf aktiven LED's gut vergleichen. Für mich bringen die zusätzlichen vier "Rand-LED's" nicht wesentlich mehr Flood, als der Spill der Main-LED alleine. Das sieht mir mehr nach Kosmetik als nach Funktion aus.
Die Ladung erfolgt über USB-C, erfreulicherweise werden auch moderne PD/QC Ladegeräte erkannt. Der Ladezustand wird durch einen farbigen LED-Ring durch langes drücken des Schalters angezeigt. Gleichzeitig startet dann der Moon-Modus.
Die IPX7 wird beworben, prüfen läßt sich das nicht, da die Lampe sich nicht ohne ggf. irreversible Schäden zerlegen läßt.
Angesteuert werden die LED's durch einen geregelten Treiber. (ca. 2,5kHz Pulsfrequenz).
Die Lampe wird echt Temperaturüberwacht, - kein Timer. Ab 50,8°C wird der Strom im Turbo und High-Modus herabgeregelt, und die Lampe hält die Kopftemperatur von ca. 42°C ein. Auch bei Neustart der Turbostufe regelt die Lampe sehr schnell herab, sodaß die Kopftemperatur 50°C nie überschreitet.
Die max. Leuchtstärke wurde mit 8800Lx@1m ermittelt. Daraus ergibt sich eine Leuchtreichweite von 188 Meter. Das ist doch ein ganzes Stück von den beworbenen 226m entfernt. (Ich bin ein "ewig Gestriger" und rechne nicht nach Candela um, auch wenn das SI ist
Die Lampe kostet zum Testzeitpunkt rund 30.- €"
Prinzipiell spricht nichts gegen die Lampe, ist sie doch gut gearbeitet, und die Elektronik scheint auch ausgereift. Die Spielerei mit den 4 "Rand-LED's" muß man mögen, brauchen tut man sie nicht. Aber wie immer, man braucht ein "Alleinstellungsmerkmal".
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