Disclaimer: Ich habe die Lampe von Sofirn für das Review kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Für das Review werde ich nicht bezahlt und es stellt meine ehrliche Meinung dar.
Spezifikationen laut Sofirn


Quelle
Packungsinhalt und Qualität

Typisch Sofirn kommt die Lampe in einer kleinen, weißen Box. Enthalten sind die Lampe, ein Lanyard und ein kurzes USB-C Kabel.

Mein erster Eindruck der Lampe war sehr positiv. Sie fühlt sich sehr wertig an, beim genaueren Betrachten ist mir allerdings aufgefallen, dass der Bezel aus Plastik sein könnte.

Bei meinem Exemplar ist dieser auch auch ungleichmäßig gefärbt / anodisiert, ebenso habe ich es geschafft, die Farbe an der Kante etwas abkratzen - unabsichtlich, wahrscheinlich in der Tasche.
Das Gehäuse der Lampe ist aus Aluminium und matt silber anodisiert. Etwas glatt, aber insgesamt ein Handschmeichler.

Fehler in der Verarbeitung konnte ich nicht entdecken.
Der Schalter ist gut platziert, leicht überstehend und nahezu lautlos. der Druckpunkt ist deutlich und angenehm.

Um den Schalter ist ein Ring eingelassen, der den Ladezustand des Akkus beim Einschalten kurz anzeigt.
Während des Ladens leuchtet dieser rot, wenn voll geladen grün.
Als Akkuanzeige gibt es grün von 100%-50%, orange von 50%-20%, rot von 20%-10% und rot dauerhaft blinkend unterhalb von 10%
Die Optik ist nicht von Glas bedeckt. Über der SFT-25R in der Mitte ist sie flach, zu den Rändern hin, über die ziemlich kleinen SeitenLEDs, gewinkelt.

USB-C ist am gegenüberliegenden Ende der Lampe integriert, bedeckt von einer sehr gut integerierten Gummiabdeckung und umgeben von schwarzem Plastik.

Größenvergleich

Sofirn IF24 pro
Sofirn ST1
Ultrafire S3
Boruit U8
Trageoptionen
Lanyard: Ein Lanyard ist dabei und kann in einer Öse am Lampenende befestigt werden.
Es gibt keinen Clip oder Magneten.
UI

Das UI ist eigentlich ein normales E-Schalter-UI, mit der Ausnahme, dass Doppelklick nicht zum Turbo führt sondern zum Lock. Warum erklärt sich mir nicht und auch wenn ich mich während des Test daran gewöhnt habe, wäre es mir mit Doppelklick für Turbo und Trippleclick für Lockout lieber.
Messungen und visuelle Eindrücke
Wie viel die seitlichen LEDs wirklich zum Leuchtbild beitragen ist schwer zu sagen, optisch gefallen sie mir auf jeden Fall.


Insgesamt macht die Lampe als Alltagslampe alles richtig: ein großer, nicht zu konzentrierter Spot mit großer Corona und weiter, sanft auslaufender Spill. Gerade zum (mit Hund) spazieren gehen optimals Lichtbild, vor allem, da die volle Breite des peripheren Sehens ausgeleuchtet wird - die Lampe strahlt mehr als 90° (zumindest seitlich) ab.
DUV ist positiv, aber nicht all zu schlimm, 0,011 im Low bis 0,007 auf Turbo.

Low

Turbo
CCT geht von ~6100k auf low bis ~6700k auf Turbo, ist allerdings schwer präzise einzufangen, da die seitlichen LEDs wärmer sind als die HauptLED.

Der Flicker Index ist (noch) im grünen Bereich, allerdings nahe am gelben des LMIII. Das ist in allen Leuchtstufen im selben Bereich.
CRI liegt bei 72+-1.
Meine “Lumenbox” (nicht kalibriert, liegt aber bisher ganz gut im Schnitt anderer Reviews) zeigt 1450lm auf Turbo, ungefährt 600 dauerhaft.


Nach dem herunterschalten ist die Regelung sowohl in Turbo als auch in high perfekt.
Sofirn gibt 2+100 Minuten im Turbo an, mein Exemplar liegt darüber.
Zusammenfassung
Mich würde interessieren, was Sofirn beim Design dieser Lampe im Kopf hatte. Sie wirkt mehr wie ein Designerstück, welches man durchaus auch benutzen kann. Wahrscheinlich nicht wirklich was für “Flashies”, aber als Geschenk kann ich mir die Lampe durchaus vorstellen!
Als meine (nicht taschenlampeninteressierte) Frau die Lampe gesehen hat war der Tenor deutlich positiv und ich muss zugeben, auch mich hat die Lampe gekriegt. Obwohl sie eigentlich nichts besonderes ist, mag ich sie und nutze sie auch nach dem Review noch regelmäßig.
Gute Ausleuchtung, gute Helligkeit in vernünftigen Stufen mit guter dauerhafter Leistung, liegt toll in der Hand. Abgesehen vom fehlenden Doppelklick für Turbo insgesamt eine gut gemachte Lampe im spezielleren Gewand - mit allen Vor- und Nachteilen eines integrierten Akkus.
Spezifikationen laut Sofirn


Quelle
Packungsinhalt und Qualität

Typisch Sofirn kommt die Lampe in einer kleinen, weißen Box. Enthalten sind die Lampe, ein Lanyard und ein kurzes USB-C Kabel.

Mein erster Eindruck der Lampe war sehr positiv. Sie fühlt sich sehr wertig an, beim genaueren Betrachten ist mir allerdings aufgefallen, dass der Bezel aus Plastik sein könnte.

Bei meinem Exemplar ist dieser auch auch ungleichmäßig gefärbt / anodisiert, ebenso habe ich es geschafft, die Farbe an der Kante etwas abkratzen - unabsichtlich, wahrscheinlich in der Tasche.
Das Gehäuse der Lampe ist aus Aluminium und matt silber anodisiert. Etwas glatt, aber insgesamt ein Handschmeichler.

Fehler in der Verarbeitung konnte ich nicht entdecken.
Der Schalter ist gut platziert, leicht überstehend und nahezu lautlos. der Druckpunkt ist deutlich und angenehm.

Um den Schalter ist ein Ring eingelassen, der den Ladezustand des Akkus beim Einschalten kurz anzeigt.
Während des Ladens leuchtet dieser rot, wenn voll geladen grün.
Als Akkuanzeige gibt es grün von 100%-50%, orange von 50%-20%, rot von 20%-10% und rot dauerhaft blinkend unterhalb von 10%
Die Optik ist nicht von Glas bedeckt. Über der SFT-25R in der Mitte ist sie flach, zu den Rändern hin, über die ziemlich kleinen SeitenLEDs, gewinkelt.

USB-C ist am gegenüberliegenden Ende der Lampe integriert, bedeckt von einer sehr gut integerierten Gummiabdeckung und umgeben von schwarzem Plastik.

Größenvergleich

Sofirn IF24 pro
Sofirn ST1
Ultrafire S3
Boruit U8
Trageoptionen
Lanyard: Ein Lanyard ist dabei und kann in einer Öse am Lampenende befestigt werden.
Es gibt keinen Clip oder Magneten.
UI

Das UI ist eigentlich ein normales E-Schalter-UI, mit der Ausnahme, dass Doppelklick nicht zum Turbo führt sondern zum Lock. Warum erklärt sich mir nicht und auch wenn ich mich während des Test daran gewöhnt habe, wäre es mir mit Doppelklick für Turbo und Trippleclick für Lockout lieber.
Messungen und visuelle Eindrücke
Wie viel die seitlichen LEDs wirklich zum Leuchtbild beitragen ist schwer zu sagen, optisch gefallen sie mir auf jeden Fall.


Insgesamt macht die Lampe als Alltagslampe alles richtig: ein großer, nicht zu konzentrierter Spot mit großer Corona und weiter, sanft auslaufender Spill. Gerade zum (mit Hund) spazieren gehen optimals Lichtbild, vor allem, da die volle Breite des peripheren Sehens ausgeleuchtet wird - die Lampe strahlt mehr als 90° (zumindest seitlich) ab.
DUV ist positiv, aber nicht all zu schlimm, 0,011 im Low bis 0,007 auf Turbo.

Low

Turbo
CCT geht von ~6100k auf low bis ~6700k auf Turbo, ist allerdings schwer präzise einzufangen, da die seitlichen LEDs wärmer sind als die HauptLED.

Der Flicker Index ist (noch) im grünen Bereich, allerdings nahe am gelben des LMIII. Das ist in allen Leuchtstufen im selben Bereich.
CRI liegt bei 72+-1.
Meine “Lumenbox” (nicht kalibriert, liegt aber bisher ganz gut im Schnitt anderer Reviews) zeigt 1450lm auf Turbo, ungefährt 600 dauerhaft.


Nach dem herunterschalten ist die Regelung sowohl in Turbo als auch in high perfekt.
Sofirn gibt 2+100 Minuten im Turbo an, mein Exemplar liegt darüber.
Zusammenfassung
Mich würde interessieren, was Sofirn beim Design dieser Lampe im Kopf hatte. Sie wirkt mehr wie ein Designerstück, welches man durchaus auch benutzen kann. Wahrscheinlich nicht wirklich was für “Flashies”, aber als Geschenk kann ich mir die Lampe durchaus vorstellen!
Als meine (nicht taschenlampeninteressierte) Frau die Lampe gesehen hat war der Tenor deutlich positiv und ich muss zugeben, auch mich hat die Lampe gekriegt. Obwohl sie eigentlich nichts besonderes ist, mag ich sie und nutze sie auch nach dem Review noch regelmäßig.
Gute Ausleuchtung, gute Helligkeit in vernünftigen Stufen mit guter dauerhafter Leistung, liegt toll in der Hand. Abgesehen vom fehlenden Doppelklick für Turbo insgesamt eine gut gemachte Lampe im spezielleren Gewand - mit allen Vor- und Nachteilen eines integrierten Akkus.






