Auf der Internetseite des Herstellers findet man unter der „S“-Serie zwei Modelle, die S35 Baton und die S65 Baton. Übrigens bedeutet „Baton“ (ausgesprochen ungefähr Pattoh) aus dem Englischen übersetzt etwa soviel wie Stock oder Stab. Für die S65 mag die Assoziation noch passen, die S35 hat doch eher das Format einer kurzen Dose Deospray.
Aus der Serie interessiert mich eher die kleine, da groß und hell viele andere auch können. Aber eine Olight mit XM-L im kompakten Format und mit 3x AA Batterien, die musste her
.
Meine Erwartungen an die Qualität waren entsprechend, da ich bisher nicht wirklich Negatives über die Produkte der Firma gelesen hatte und auch meine bisherige Single-XM-L thrower-Referenz M3X bis auf das Tailcap-Gewinde eine tolle Qualität und Leistung bietet.
Preis
Wer die Bestellung im Ausland nicht scheut, bekommt die S35 für knapp 57 Euro nach Hause geliefert, bei Deutschen Händlern berappt man 85-90 Euro. Keine Billigfunzel also.
Warum Olight dennoch Plastikschrott als Verpackung wählte, bleibt mir verborgen. Blisterverpackungen bei Taschenlampen lösen bei mir gewisse Aggressionspotentiale aus, da ein zerstörungsfreies Öffnen quasi nicht möglich ist.
Hat man die zähe Plastikpelle erst mal entfernt, findet man im...
Lieferumfang
schwarze Lampe aus Alu
3x AA Markenbatterien
Holster
aufsteckbaren Diffusor
Schlüsselring/lanyardring
englischsprachige Bedienungsanleitung.
Die offiziellen Daten:
- Emitter: Cree XM-L LED, Reflektor: orange peel (op)
- Energieversorgung: 3x AA (1,5V) oder Ni-MH (1,2V)
- beschichtetes Frontglas, 96% Durchlässigkeit
- 3 Leuchtstufen (hell/mittel/dunkel) mit Memory + Stroboskop (hell)
- optische Warnfunktion bei leeren Batterien
- seitlicher Tastschalter mit Sperr-Funktion (lock out)
- Lichtleistung/Laufzeit: 20 Lumen (240 Std) / 120mLm (3,5 Std) / 380 Lm (1,5 Std)
- Reichweite/throw: > 180 m
- Gehäuse: Aluminium HA III anodisiert
- Edelstahl-Krone
- wasserdicht nach IPX-8
- Größe (L x D) in mm: 128 x 36 (39,7 Kopf)
- Gewicht ohne Batterien: 176 Gr
Qualtität
Um es kurz zu machen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich kann keinerlei Verarbeitungsfehler erkennen, was nicht nur an meinen schlechter werdenden Augen liegt. Die LED ist perfekt mittig im Reflektor zentriert. Dass der O-Ring rot anstatt schwarz ist, dürfte ein Stilelement sein. Ein wenig leuchtet er nach. Die S35 liegt mit ihrer geringen Größe gut in der Hand. Der seitliche Schalter ist so angebracht, dass man die Lampe auch beim Umschalten fest im Griff hat. Die Tailcap ist flach und breit, so dass die S35 auch als Deckenstrahler für indirektes Licht genutzt werden kann. Dann empfiehlt es sich, den mitgelieferten Diffusor aufzustecken, der ein gleichmäßig gestreutes Licht verbreitet. Der geht zwar leichter runter als drauf, hält aber gut genug. Das Material würde ich als Hartgummi beschreiben, die einseitig satinierte Glaslinse des Diffusors ist eingeklemmt.
Tip:
Wenn man sie herausnimmt, kann man den Diffusor ohne Linse als Stoßschutz auf dem Lampenkopf lassen.
Weiteres inkludiertes Zubehör ist ein schwarzes Holster aus weichem Neopren. Ganz hinein passt die Lampe nicht, das Köppken muss draußen bleiben. Kein Rundumschutz also.Von der Haptik ist es ein Mädchenholster.
Das Öffnen der Lampe zum Batteriewechsel ist ein bissel Porno. Zum einen flutscht das vorgefettete, quadratisch gefertigte Gewinde (square threads) wie man es sich wünscht. Zum anderen ist ein Verkanten unmöglich, da der Batteriehalter fest mit der Tailcap verbunden ist und sie beim Festschrauben zentriert. Weitere Vorteile des fixierten Batteriehalters sind (zumindest einseitig) minimierte Übergangswiderstände und der Container kann nicht verkehrt herum in die Lampe eingesetzt werden (Verpolungsschutz). Weiter sitzen die Batterien samt Halter in der Lampe absolut klapperfrei. Die von mir verwendeten Eneloop XX, die länger als AA Alkalibatterien sind, gehen etwas schwer wieder heraus, mit normalen AA Batterien geht’s leichter.
Laufzeit/Leuchtdauer
Die S35 ist übrigens für den Betrieb mit 1,2 V Akkus optimiert und bietet damit eine lange Laufzeit mit sehr guter Regelung. Im Dauerbetrieb wird die Olight nur warm aber nicht heiß. Im Batteriehalter liegen alle Zellen in Reihe, so dass eine Batteriespannung von nominal 3,6 bis 4,5 Volt zur Verfügung steht. Die Gesamtkapazität entspricht durch diese Anordnung der Kapazität der einzelnen Zelle.
Dies ist die mäßige Entladekurve für AA Alkaliebatterien:
http://i38.photobucket.com/albums/e129/ti-force/Olight S35 S65 Baton Review/OlightS35Baton.png
und hier die sehr gute für Eneloops:
http://img27.imageshack.us/img27/8050/sr35.jpg
Übertreibt man es mit der Leuchtdauer, wird man von der S35 durch Lichtsignale auf leere Batterien bzw. Akkus hingewiesen. Der Taster leuchtet im Dauerintervall 2x rot auf. Dass die Akkus bzw Batterien fertig sind, merkt man neben dem roten Signallicht daran, dass beim Umschalten von mid auf high nicht wirklich viel mehr herauskommt.
Bedienung
Wie oben bereits erwähnt, hat die S35 wie auch ihre größere Schwester einen Taster anstatt eines einrastenden Schalters, abgedeckt mit einer weißen, halbtransparenten Gummikappe. Die drei Leuchtstufen erreicht man bei eingeschalteter Lampe durch gedrückt halten des Tasters. Die Reihenfolge ist low/mid/high, bei der gewünschten Stufe muss man den Taster loslassen.
Wenn man den Taster weiterhin gedrückt hält und die S35 etwa nach 2 ½ Zyklen plötzlich abschaltet, liegt nicht etwa ein Defekt vor, sondern die Lampe ist auf diese Weise gegen versehentliches Einschalten oder zum Schutz vor neugierigen Kindern gesperrt (lock out). Wer den Sesam-öffne-dich-Trick nicht kennt, kann sich beim Spielen mit dem Taster wenigstens über ein rotes Aufleuchten freuen. Sieht auch cool aus. Will man der Dunkelheit entrinnen, gelingt das durch dreimal schnell Klicken innerhalb einer Sekunde.
Stroboskop erreicht man bei ausgeschalteter Lampe durch schnellen Doppelklick.
Falls sich die Bedienung insgesamt kompliziert liest, täuscht das, es ist ein Kinderspiel.
Output
Mit den auf maximalen Lichtoutput gezüchteten Dragstern mit kurzer Brenndauer, wie sie momentan angesagt sind, hält die S35 natürlich nicht mit, dafür ist sie von der Stromversorgung und Regelung nicht ausgelegt. Sie ist für 3x AA jedoch eine sehr helle Lampe, fast exakt gleich hell wie eine Lumintop ED20 und nur geringfügig dunkler als eine Jetbeam PA40. Die Lichtverteilung ist hervorragend, sehr ausgewogen. Lichtfarbe ist kaltweiß. Wer keine Saturnringe auf der weißen Wand mag, dürfte mit der S-Serie auf seine Kosten kommen. Der Lichtschein ist dank der Orangenhaut des Reflektors frei von Sauereien und die Größe und Form des polierten Trichters bewirken sogar einen etwas kleineren Spot als von vielen anderen XM-L bestückten Lampen dieser Größe. Die Reichweite ist deshalb o.k. Wegen orange-peel ist der Spot natürlich nicht scharf abgegrenzt sondern läuft weicher aus.
update:
hier ist eine Ergänzung zur S35 mit neutralweißer XM-L T5, die in einem Weihnachtsangebot als "Hiker"-Set angeboten wird.
Als beamshot-Vergleich habe ich eine ebenfalls mit XM-L und AA bestückte Lampe gewählt, die Jetbeam PA40 neutralweiß. Die hat noch eine Zelle mehr (4x AA) und erreicht damit eine etwas größere Helligkeit. Durchaus sichtbar heller aber nicht die Welt.
Als Vergleich zu anderen Lampen habe ich nachfolgende maximale Werte ermittelt. Die erste Angabe sind Lux auf 1 M und ermöglicht eine grobe Einschätzung der Reichweite. Der zweite Wert ist die Gesamthelligkeit in Lumen, alles ungefähre Werte ohne Gewähr.
Jetbeam PA40 ----- 7700 Lux / 416 Lumen
Olight S35 ----- 8550 Lux / 361 (*260) Lumen (*= mit Diffusor)
Spark SL6 cw ----- 7875 Lux / 706 Lumen
Lumintop TD15X nw ----- 13625 Lux / 589 Lumen
Lumintop ED20 ----- 4125 Lux / 345 Lumen
Sorry für die Bildqualität, sind fast nur Handy-Fotos.








Blick in das Batterierohr

Der Batteriehalter

Vergleich mit der Jetbeam PA40 (links)


Lichtverteilung (wirkt auf dem Foto mehr spotlastig als in der Realität)

Jetbeam PA40 (neutral white) links, Olight S35 rechts

Hier gibt’s noch andere schöne Bilder der Lampe:
Olight S35 & S65
Aus der Serie interessiert mich eher die kleine, da groß und hell viele andere auch können. Aber eine Olight mit XM-L im kompakten Format und mit 3x AA Batterien, die musste her
Meine Erwartungen an die Qualität waren entsprechend, da ich bisher nicht wirklich Negatives über die Produkte der Firma gelesen hatte und auch meine bisherige Single-XM-L thrower-Referenz M3X bis auf das Tailcap-Gewinde eine tolle Qualität und Leistung bietet.
Preis
Wer die Bestellung im Ausland nicht scheut, bekommt die S35 für knapp 57 Euro nach Hause geliefert, bei Deutschen Händlern berappt man 85-90 Euro. Keine Billigfunzel also.
Warum Olight dennoch Plastikschrott als Verpackung wählte, bleibt mir verborgen. Blisterverpackungen bei Taschenlampen lösen bei mir gewisse Aggressionspotentiale aus, da ein zerstörungsfreies Öffnen quasi nicht möglich ist.
Hat man die zähe Plastikpelle erst mal entfernt, findet man im...
Lieferumfang
schwarze Lampe aus Alu
3x AA Markenbatterien
Holster
aufsteckbaren Diffusor
Schlüsselring/lanyardring
englischsprachige Bedienungsanleitung.
Die offiziellen Daten:
- Emitter: Cree XM-L LED, Reflektor: orange peel (op)
- Energieversorgung: 3x AA (1,5V) oder Ni-MH (1,2V)
- beschichtetes Frontglas, 96% Durchlässigkeit
- 3 Leuchtstufen (hell/mittel/dunkel) mit Memory + Stroboskop (hell)
- optische Warnfunktion bei leeren Batterien
- seitlicher Tastschalter mit Sperr-Funktion (lock out)
- Lichtleistung/Laufzeit: 20 Lumen (240 Std) / 120mLm (3,5 Std) / 380 Lm (1,5 Std)
- Reichweite/throw: > 180 m
- Gehäuse: Aluminium HA III anodisiert
- Edelstahl-Krone
- wasserdicht nach IPX-8
- Größe (L x D) in mm: 128 x 36 (39,7 Kopf)
- Gewicht ohne Batterien: 176 Gr
Qualtität
Um es kurz zu machen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich kann keinerlei Verarbeitungsfehler erkennen, was nicht nur an meinen schlechter werdenden Augen liegt. Die LED ist perfekt mittig im Reflektor zentriert. Dass der O-Ring rot anstatt schwarz ist, dürfte ein Stilelement sein. Ein wenig leuchtet er nach. Die S35 liegt mit ihrer geringen Größe gut in der Hand. Der seitliche Schalter ist so angebracht, dass man die Lampe auch beim Umschalten fest im Griff hat. Die Tailcap ist flach und breit, so dass die S35 auch als Deckenstrahler für indirektes Licht genutzt werden kann. Dann empfiehlt es sich, den mitgelieferten Diffusor aufzustecken, der ein gleichmäßig gestreutes Licht verbreitet. Der geht zwar leichter runter als drauf, hält aber gut genug. Das Material würde ich als Hartgummi beschreiben, die einseitig satinierte Glaslinse des Diffusors ist eingeklemmt.
Tip:
Wenn man sie herausnimmt, kann man den Diffusor ohne Linse als Stoßschutz auf dem Lampenkopf lassen.
Weiteres inkludiertes Zubehör ist ein schwarzes Holster aus weichem Neopren. Ganz hinein passt die Lampe nicht, das Köppken muss draußen bleiben. Kein Rundumschutz also.Von der Haptik ist es ein Mädchenholster.
Das Öffnen der Lampe zum Batteriewechsel ist ein bissel Porno. Zum einen flutscht das vorgefettete, quadratisch gefertigte Gewinde (square threads) wie man es sich wünscht. Zum anderen ist ein Verkanten unmöglich, da der Batteriehalter fest mit der Tailcap verbunden ist und sie beim Festschrauben zentriert. Weitere Vorteile des fixierten Batteriehalters sind (zumindest einseitig) minimierte Übergangswiderstände und der Container kann nicht verkehrt herum in die Lampe eingesetzt werden (Verpolungsschutz). Weiter sitzen die Batterien samt Halter in der Lampe absolut klapperfrei. Die von mir verwendeten Eneloop XX, die länger als AA Alkalibatterien sind, gehen etwas schwer wieder heraus, mit normalen AA Batterien geht’s leichter.
Laufzeit/Leuchtdauer
Die S35 ist übrigens für den Betrieb mit 1,2 V Akkus optimiert und bietet damit eine lange Laufzeit mit sehr guter Regelung. Im Dauerbetrieb wird die Olight nur warm aber nicht heiß. Im Batteriehalter liegen alle Zellen in Reihe, so dass eine Batteriespannung von nominal 3,6 bis 4,5 Volt zur Verfügung steht. Die Gesamtkapazität entspricht durch diese Anordnung der Kapazität der einzelnen Zelle.
Dies ist die mäßige Entladekurve für AA Alkaliebatterien:
http://i38.photobucket.com/albums/e129/ti-force/Olight S35 S65 Baton Review/OlightS35Baton.png
und hier die sehr gute für Eneloops:
http://img27.imageshack.us/img27/8050/sr35.jpg
Übertreibt man es mit der Leuchtdauer, wird man von der S35 durch Lichtsignale auf leere Batterien bzw. Akkus hingewiesen. Der Taster leuchtet im Dauerintervall 2x rot auf. Dass die Akkus bzw Batterien fertig sind, merkt man neben dem roten Signallicht daran, dass beim Umschalten von mid auf high nicht wirklich viel mehr herauskommt.
Bedienung
Wie oben bereits erwähnt, hat die S35 wie auch ihre größere Schwester einen Taster anstatt eines einrastenden Schalters, abgedeckt mit einer weißen, halbtransparenten Gummikappe. Die drei Leuchtstufen erreicht man bei eingeschalteter Lampe durch gedrückt halten des Tasters. Die Reihenfolge ist low/mid/high, bei der gewünschten Stufe muss man den Taster loslassen.
Wenn man den Taster weiterhin gedrückt hält und die S35 etwa nach 2 ½ Zyklen plötzlich abschaltet, liegt nicht etwa ein Defekt vor, sondern die Lampe ist auf diese Weise gegen versehentliches Einschalten oder zum Schutz vor neugierigen Kindern gesperrt (lock out). Wer den Sesam-öffne-dich-Trick nicht kennt, kann sich beim Spielen mit dem Taster wenigstens über ein rotes Aufleuchten freuen. Sieht auch cool aus. Will man der Dunkelheit entrinnen, gelingt das durch dreimal schnell Klicken innerhalb einer Sekunde.
Stroboskop erreicht man bei ausgeschalteter Lampe durch schnellen Doppelklick.
Falls sich die Bedienung insgesamt kompliziert liest, täuscht das, es ist ein Kinderspiel.
Output
Mit den auf maximalen Lichtoutput gezüchteten Dragstern mit kurzer Brenndauer, wie sie momentan angesagt sind, hält die S35 natürlich nicht mit, dafür ist sie von der Stromversorgung und Regelung nicht ausgelegt. Sie ist für 3x AA jedoch eine sehr helle Lampe, fast exakt gleich hell wie eine Lumintop ED20 und nur geringfügig dunkler als eine Jetbeam PA40. Die Lichtverteilung ist hervorragend, sehr ausgewogen. Lichtfarbe ist kaltweiß. Wer keine Saturnringe auf der weißen Wand mag, dürfte mit der S-Serie auf seine Kosten kommen. Der Lichtschein ist dank der Orangenhaut des Reflektors frei von Sauereien und die Größe und Form des polierten Trichters bewirken sogar einen etwas kleineren Spot als von vielen anderen XM-L bestückten Lampen dieser Größe. Die Reichweite ist deshalb o.k. Wegen orange-peel ist der Spot natürlich nicht scharf abgegrenzt sondern läuft weicher aus.
update:
hier ist eine Ergänzung zur S35 mit neutralweißer XM-L T5, die in einem Weihnachtsangebot als "Hiker"-Set angeboten wird.
Als beamshot-Vergleich habe ich eine ebenfalls mit XM-L und AA bestückte Lampe gewählt, die Jetbeam PA40 neutralweiß. Die hat noch eine Zelle mehr (4x AA) und erreicht damit eine etwas größere Helligkeit. Durchaus sichtbar heller aber nicht die Welt.
Als Vergleich zu anderen Lampen habe ich nachfolgende maximale Werte ermittelt. Die erste Angabe sind Lux auf 1 M und ermöglicht eine grobe Einschätzung der Reichweite. Der zweite Wert ist die Gesamthelligkeit in Lumen, alles ungefähre Werte ohne Gewähr.
Jetbeam PA40 ----- 7700 Lux / 416 Lumen
Olight S35 ----- 8550 Lux / 361 (*260) Lumen (*= mit Diffusor)
Spark SL6 cw ----- 7875 Lux / 706 Lumen
Lumintop TD15X nw ----- 13625 Lux / 589 Lumen
Lumintop ED20 ----- 4125 Lux / 345 Lumen
Sorry für die Bildqualität, sind fast nur Handy-Fotos.








Blick in das Batterierohr

Der Batteriehalter

Vergleich mit der Jetbeam PA40 (links)


Lichtverteilung (wirkt auf dem Foto mehr spotlastig als in der Realität)

Jetbeam PA40 (neutral white) links, Olight S35 rechts

Hier gibt’s noch andere schöne Bilder der Lampe:
Olight S35 & S65
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