Welches Multimeter habt ihr?

NashBen

Flashaholic***
29 April 2011
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der Ottostadt an der Elbe
Zum einen prügeln wir Mods hier niemanden. ;)

Zum anderen zählt ein Multimeter in der Tat noch zum Zubehör für TaLas. Immerhin messen wir damit die Spannung unserer Akkus und den Strom, den unsere Lampen benötigen. Immerhin, bezogen auf die Spannungsmessung, ein wichtiger Sicherheitsaspekt hinsichtlich Li-Ionen-Akkus. :)

Also alles gut!


Grüße,

Ben
 
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sun

Stammgast
25 November 2014
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Köln
Habe das "HoldPeak HP-760B".

Am liebäugeln war ich mit einem Gerät, welches ein integriertes Luxmeter hat. Der Nachteil bei Multifunktionsgeräten ist immer dann, wenn ein Teil kaputt geht.

Gruß sun:)
 
22 Dezember 2014
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Hatte schon länger mal vor ein vernünftiges DMM zu kaufen. Nun ist es ein UNI-T UT61E geworden. Sowas kauft man für den Hobby-Bereich ja nur einmal und ich denke damit bin ich gut ausgerüstet.
Für knapp über 70 EUR bei PinSonne bestellt, mit GS-Prüfzeichen, da kann man nicht meckern.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Waldachtal im Schwarzwald
Auch hier gleich ein Tip an Dich: Hol dir von Abacom ProfiLab. Die kostenlose Demo ist voll funktionsfähig, du kannst nur nicht damit speichern. Aber du kannst damit ausprobieren, was mi einem Multimeter mit Schnisttstelle so alles geht. Und Jemand mit Vollversion kann dir deine Schaltung flink in die Vollversion eingeben, dann compilieren und das compilierte File darf dann weiter gegeben werden. Oder jemand bringt mal zu einem Treffen einen Laptop mit vollversion mit und dann kannst du deine Schaltung dann selber machen.
 
  • Danke
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22 Dezember 2014
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2
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Danke für den Tipp, aber so professionell wird's bei mir nicht.

Da reicht mal die mitgelieferte Software bzw. von PinSonne bekam ich noch den Tipp nach "dmm.exe" zu googeln.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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Stuttgart
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G´schwind zum 61-E. Ich habe auch zwei davon für Messreihen. Das Ding ist für Hobby (*) meiner Meinung nach unschlagbar. Mit ein paar Einschränkungen (s.u.). Die mitgelieferte Software ist schrott. Es gibt aber ein sehr interessantes Projekt "Utradmm", das als freie Software verschiedene DMMs integriert.

(*) Man sollte sich mit dem Teil eben von Steckdosen und ähnlichem fernhalten. Dave Jones ("EEV Blog") hat so ein Ding mal zerlegt und im Detail erklärt, wo das Problem liegt....
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Mh ... ich weiß immer noch nicht, welches für alles geht. :confused:
Gibt es überhaupt eines für den ambitionierten Heimwerker, das von parasitic drain im kleinsten Ampere-Bereich bis hin zur heimischen Steckdose taugt oder trennt man die Aufgaben besser, statt einen Ganzjahresreifen im Messsektor zu nehmen?
 

Photon

Flashaholic**
8 Juni 2012
1.321
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Heidelberg
Messmittel

Hier mal ein Bild von meiner Messeisen- Sammlung; ohne Scope und Vierpunkt-Milliohmmeter:
full

Das Älteste (rechts oben) war schon mit dem Wüstenfuchs in Nordafrika ;)
Die Teile werden in unregelmäßigen Abständen mit gutem, kalibrierten Material im Geschäft gegengeprüft.
Gruß
Volker
 
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FrankFlash

Ehrenmitglied
28 Dezember 2013
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dem schönen Bayern
Die alten Multimeter sehen super aus!
Das Bild muss ich meiner Frau zeigen unter dem Motto schau mal ich sammle Taschenlampen, die sind ja sogar nuetzlich, da im Forum die gibt es Leute die Sammeln Multimeter;-)
Nichts fuer ungut
Frank
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Mh ... ich weiß immer noch nicht, welches für alles geht. :confused:
Gibt es überhaupt eines für den ambitionierten Heimwerker, das von parasitic drain im kleinsten Ampere-Bereich bis hin zur heimischen Steckdose taugt oder trennt man die Aufgaben besser, statt einen Ganzjahresreifen im Messsektor zu nehmen?

Nimm nicht den Ganzjahrensreifen, sondern den Mercedes mit Panzerketten. :D
34465A Digital Multimeter, 6½ Digit, Performance Truevolt DMM | Keysight (Agilent)
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Für über 1000,- stecke ich lieber nasse Finger in Steckdosen. ;)
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Joa, das wackelt manchmal ganz ordentlich.
Meine Maniküre sagt, ich hätte keinen FI im Finger. Also kann auch nix fliegen. :thumbup:

Vielleicht sollte ich Plan B vorziehen - und messen lassen.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Gibt es überhaupt eines für den ambitionierten Heimwerker, das von parasitic drain im kleinsten Ampere-Bereich bis hin zur heimischen Steckdose taugt oder trennt man die Aufgaben besser, statt einen Ganzjahresreifen im Messsektor zu nehmen?
Ich habe mir 1994 am Ende des Studiums ein Gossen MetraHit 18S für damals 900 DM gegönnt. Das liegt immer noch voll innerhalb seiner Spezifikation, misst Strom mit 10nA Auflösung und überlebt auch die Innenwiderstandsmessung an Steckdose per Kurzschlusstromverfahren (die Ersatzsicherung kostet ca. 20€). Abgesehen davon reicht eine neue Batterie alle 5 Jahre.

Tischmultimeter sind für zu Hause ungeeignet, weil nicht tragbar.
Fürs Labor habe ich kürzlich ein Rohde&Schwarz (ex Hameg) HMC8012 besorgt. O.g. Panzerkettenmercedes HP/Agilent/Keysight 34465A war auch in der engeren Wahl, aber dann doch "too much", v.a. hat es einen Lüfter. Ausschlaggebend für das HMC8012 war u.a., dass es Strom und Spannung gleichzeitig messen kann (mit gemeinsamer Masse), sehr praktisch beim Testen von Akkupacks am Lastkonstanter.
 
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schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Bei den aktuellen Keysights würde ich mir auch zweimal überlegen, ob ich sie kaufe. Der "große Bruder" des 34465A, das 34470A kam im review beim eevblog überhaupt nicht gut weg. Die Daten des 7 1/2 stelligen Gerätes sind nur unwesentlich besser als jene des 6 1/2 stelligen. Es sieht ein bischen so aus, als wären Keysight die "großen Geister" in der Entwicklung ausgegangen.

Die Lüftersache ist dann eh ein Unding. Ich habe vor kurzem mein gutes altes HP 5334B durch ein 53131A ersetzt und war begeistert: der Lüfter des Netzteils läuft auch bei ausgeschaltetem Gerät. :mad:
Nun gut... immerhin muß man zugute halten, daß dieses flüsterleise vergleichen mit meinem Rigol-Teil ist... :wut:

BTW: das Keysight hat einen Tragegriff. :p
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Es sieht ein bischen so aus, als wären Keysight die "großen Geister" in der Entwicklung ausgegangen.
Irgendwann gehen die alten Hasen in Rente, und wer interessiert sich heute noch für "echte" Elektronik, also Analogtechnik? 24-Bit ADC vorne dran und der Rest geht digital, so der Irrglaube. Bei Picoampere und Nanovolt ist aber sehr viel Erfahrung nötig, damit das zuverlässig funktioniert (ich habe sie nicht).
Die Grundlagen werden nur noch in wenigen Nischen gebraucht, sie gehen flöten, der Nachwuchs fehlt. Nicht nur in der Elektronik, das Handwerk klagt das gleiche Lied. Es fängt schon mit Textverständnis, Schreiben und Rechnen an. Ups, weit OT.
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Die Grundlagen werden nur noch in wenigen Nischen gebraucht, sie gehen flöten, der Nachwuchs fehlt. Nicht nur in der Elektronik, das Handwerk klagt das gleiche Lied. Es fängt schon mit Textverständnis, Schreiben und Rechnen an. Ups, weit OT.
Willkommen in der Welt der Bachelor und Master. ;)

Die gesamte Industrie klagt nun über oberflächlich ausgebildete, unreife und fantasielose Studienabgänger, denen nicht nur die Grundlagen fehlen, sondern auch Einblicke in die Industrie selbst. (O-Ton eines Recruiters.)
Ein hausgemachtes Problem. Die Universitäten sind nur allzugerne auf das Argument der schnelleren Verfügbarkeit im Markt durch knackigere Studienzeiten angesprungen.
Die Geister, die ich rief - reloaded
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
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im Süden
...fantasielose Studienabgänger,...
Die Fantasie wird einem als Entwickler mittels Regulierungswahn, streng nach Modell geführten Entwicklungsprozessen, Time-To-Market-Irrsinn, etc. aber auch nachhaltig ausgetrieben.
Wer angepasste und normkonforme Studianabgänger ohne Ecken und Kanten will, darf sich über mangelnde Fantasie derselben nicht beklagen. Risikofreude, Spontaneität und "Persönlichkeit" sind nicht mehr gewünscht, weil im Entwicklungsprozessmodell nicht vorgesehen. (Hier folgte noch mehr, aber doch nicht gepostet wg. was soll's und OT)...
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
2.781
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Die Fantasie wird einem als Entwickler mittels Regulierungswahn, streng nach Modell geführten Entwicklungsprozessen, Time-To-Market-Irrsinn, etc. aber auch nachhaltig ausgetrieben.
Genau so ist es. Und die Fantasielosesten sind die, die im Rahmen bezahlter Studiengänge innerhalb der Industriebetriebe studieren. Ich nenne das "begleitetes Powerpoint-Malen-nach-Zahlen".
Reine Erfüllungsgehilfen, denen eingetrichtert wird, der Prozess, auf den die jeweilige Abteilung am meisten Wert legt, sei das einzig wichtige auf diesem Globus.
Keinen Arsch in der Hose, aber Hauptsache sie wissen wo die offzielle Firmenvorlage für Präsentationen abrufbar ist. Wer drei davon pro Woche verbreitet (egal was drin steht) wird früher befördert*.

*darf etwas früher im Weekly Dashboard der 3rd-Liner für Kaffee sorgen.

Die wissen ganz genau, wie man per Excel eine Messungenauigkeit eines Multimeters als Einzelevent und damit vernachlässigbar darstellen kann, aber wenn sie selbst Prüfspitzen in die Hand nehmen würden, besteht Verletzungsgefahr im Umkreis von 20m.
Gottseidank sehen die fast nie was vom real life im Betrieb. Dann stören sie wenigstens nicht aktiv.

Ingenieur ... man, das war mal was!
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
2.781
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Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt eines brauchen würde, dass man auch an Steckdosen lassen kann. Bisher hat da ein Phasenprüfer bzw eine einfache Spannungsmessung genügt, um zu erkennen, ob irgendwo Strippen auseinander sind oder falsch verzwirbelt wurden.

3-4facher Preis für ein VC890 gegenüber einem UT61E. :confused: Was war für die Entscheidung ausschlaggabend?
(Immerhin zurück zu 3-stellig. :D)
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
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Irgendwann gehen die alten Hasen in Rente, und wer interessiert sich heute noch für "echte" Elektronik, also Analogtechnik? 24-Bit ADC vorne dran und der Rest geht digital, so der Irrglaube. Bei Picoampere und Nanovolt ist aber sehr viel Erfahrung nötig, damit das zuverlässig funktioniert (ich habe sie nicht).
Die Grundlagen werden nur noch in wenigen Nischen gebraucht, sie gehen flöten, der Nachwuchs fehlt. Nicht nur in der Elektronik, das Handwerk klagt das gleiche Lied. Es fängt schon mit Textverständnis, Schreiben und Rechnen an. Ups, weit OT.

Tja... es scheint noch schlimmer zu sein. Ich hatte mir im eevblog mal die Mühe gemacht, google anzuwerfen und ein paar Namen der Entwickler von Geräten wie dem 34401A zu suchen. Ein paar konnte ich als "retired" zuordnen, doch für andere fand ich auch noch neu eingetragene Patente aus den letzten 10 Jahren. Ein paar sind offenbar bei der Absplittung von Agilent bei HP geblieben, andere sind zur Konkurrenz gewechselt, z.B. fand ich einen auch direkt mit einem Patent aus den letzten Jahren für Keithley.

Ansonsten ja, die Tendenz weg von der "echten" Elektronik gibt es schon lange, auch für mich war sie bald nach der Ausbildung dafür entscheidend, in die IT-Branche zu wechseln. Selbst die Digitaltechnik ist ja nicht mehr das, was sie einmal war, wo werden heute noch KV-Diagramme benötigt?
Heute denke ich jedoch, das Verlassen der Elektronik könnte ein Fehler gewesen sein, denn in einer Branche, in der jeder Hinz und Kunz tätig ist, kann man nicht brillieren um sein Ego zu befriedigen (Ausserdem fehlen die Gerüche wenn was kaputt geht). :D
Andererseits macht ein Hobby natürlich viel mehr Spaß, wenn man nicht beruflich davon genervt ist. Und in der IT-Branche wird man besser bezahlt.

So... und für's Topic hier noch ein Meßgerätebild. :)

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SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
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Bei euch habe ich manchmal Angst, dass ganze Stadtviertel dunkel werden, wenn ihr nur mal einen Akku laden wollt ...
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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nördlich v. München
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Genau so ist es. Und die Fantasielosesten sind die, die im Rahmen bezahlter Studiengänge innerhalb der Industriebetriebe studieren. ...

...aber wenn sie selbst Prüfspitzen in die Hand nehmen würden, besteht Verletzungsgefahr im Umkreis von 20m.

*lacht* Ja, das erinnert mich an meine Ausbildung vor Urzeiten. An den Nachbartischen im Betrieb saßen die BA-Elektronikstudenten. Wir dann mal zu einen von denen im 4. Semester: "kannst Du uns mal ein Power-Supply aus dem Regal holen?". Antwort: "Was ist das?".
Ach, was hatten wir unsere Freude mit denen. Und das schon vor fast 30 Jahren - wie muß das erst heute sein? :D
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
2.781
1.045
113
Und das schon vor fast 30 Jahren - wie muß das erst heute sein? :D
Heute fragen sie, was ein Regal ist, ob das zu ihrer Job Role gehört, welches Department die Claim IDs für die Abrechnung des Zeitaufwands zur Verfügung stellt, um dann zum Schluss zu kommen, dass sie die Targets ihres Personal Business Commitment nicht schaffen, wenn sie vom Tagesgeschäft abweichen.

Notfalls werden noch 3 Std Mehrarbeit angefordert, um die "Lessons Learned" ("Vermeidung Abteilungsfremder Tätigkeiten") in irgendeinem Wiki als ppt abzulegen, und hurra - Personal Business Commitment übererfüllt.
Nur engineered haben sie noch nichts.


Man - das hat gut getan. :D
 

StoN3D

Flashaholic*
6 März 2015
467
117
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Burgenland / AT
Voltcraft MT-52

Hi,

Ich hab n ein echt geniales Multimeter, Voltcraft MT-52, ext. (u. interner) Temp Sensor, Luftfeuchtigkeitsmesser, LUX-Meter bis (vermutlich) 99k Lux, Decibel-Meter und Ampere, Volt, und die ganzen Elektrikergschichtln zum kabelfinden, durchgangsprüfer etc.

ist was Genauigkeit betrifft nicht so der Bringer, mein VC-840 mit defekten Ampermeter misst genauer die Spannungen, aber preislich unter 80€, und man kann einfach alles elektrische und die Lautstärke, helligkeit und temperatur messen, Allrounder, für mich ausreichend :thumbup:

Ein Digital Oszi werde ich mir auch demnächst besorgen, sobald die Preise günstiger sind, oder sich ein gutes Gebrauchtes findet, wobei ich eher für die 2. Wahl bin.

Mit freundlichen Grüßen Tom
 

StoN3D

Flashaholic*
6 März 2015
467
117
43
Burgenland / AT
Welche Ansprüche an das Gerät hast Du denn?
Minimalistische, die Grundfunktionen von Oszis, nur eben ein digital Oszi damit ich die Daten am Computer weiterverarbeiten kann bzw. einfach graphen zeichnen und als jpg iwo reinstellen zB.

Mit freundlichen Grüßen tom
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
233
102
43
Stuttgart
www.zerobrain.info
Nur als Mini-Tipp. So ging es bei mir auch los. Und dann merkte ich, dass meine "erste Wahl" auf dem USB Stick den Screenshot nicht als Grafik speichern konnte. Es hatte auch keinen eigenen Button dafür.

Das sind so Usability Dinge, die auf den Geist gehen, wenn sie nicht passen. Ich darfs gar nicht sagen, aber mein Siglent zu Hause bediene ich schneller als das Tektronix im Geschäft ;-(

Wenn Du nicht "Markengläubig" bist, kannst Du mal bei Rigol oder Siglent reinschauen.

Eine sehr gute Resource für Tests ist Dave Jones´ EEV Blog.
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
622
113
nördlich v. München
www.salmanassar.de
Minimalistische, die Grundfunktionen von Oszis, nur eben ein digital Oszi damit ich die Daten am Computer weiterverarbeiten kann bzw. einfach graphen zeichnen und als jpg iwo reinstellen zB.

Ah okay, unter dieser Voraussetzung kann ich Dir mein gutes, nur 45 Jahre altes analoges Oszi nicht andrehen. :D

Wobei es für dieses Oszi einen extra Aufsatz zur Montage eines Fotoapparates gibt! Wäre das nichts? *g

Okay, Spaß beiseite - der fast wichtigste Eckparameter wäre zu wissen, welche Frequenzen Du darstellen willst. Geht es beispielsweise nur um Audiosignale, reicht oftmals eine Lösung mit einer PC-Soundkarte schon aus.

BTW: für mein gutes altes Oszi hätte ich auch einen 1GHz-Sampling-Einschub. Der ist auch fast 10 Jahre jünger. ;)
 

schopi68

Flashaholic**
1 Dezember 2011
1.265
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nördlich v. München
www.salmanassar.de
Das sind so Usability Dinge, die auf den Geist gehen, wenn sie nicht passen. Ich darfs gar nicht sagen, aber mein Siglent zu Hause bediene ich schneller als das Tektronix im Geschäft ;-(

Wenn Du nicht "Markengläubig" bist, kannst Du mal bei Rigol oder Siglent reinschauen.

Eine sehr gute Resource für Tests ist Dave Jones´ EEV Blog.

Wahhh... bleib mir mit Rigol vom Hals. :augenverdrehen:

Gut, ich gestehe, ich bin Markengläubig und habe mir bisher nur einmal was von Rigol gekauft (Funktionsgenerator). Das Gerät habe ich 3 Mal umgetauscht, bis ich eines hatte, das nicht kaputt war und seine Spezifikation einhielt. Derzeit warte ich seit Anfang des Jahres auf einen Softwareupdate für einen von mir entdeckten bösen Fehler im Produkt (wegen dem ich beinahe einen 100€-Ofenquarz als defekt aussortiert hatte).

Okay... bei meinem Agilent Keysight -Scope warte ich zugegebenermaßen auch. Aber die haben mir immerhin von vornherein gesagt, daß es bis Ende des Jahres dauern könnte, bis der Softwareupdate kommt. Na, war ja auch kein so schlimmer Fehler.

Was für ein Tek ist es denn, das Dir so Mühe macht? Ich will mir mal die Anleitung ansehen, ob ich das auch nicht so mag.

P.S. ja, ich bin Markengläubig. War ich schon immer, bei Rigol dachte ich, die Chinesen könnten es inzwischen auch, schließlich produzieren die ja sogar die Hardware für das Keysight-Einsteigerscope... ich wurde eines besseren belehrt.
 
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peter_tn30

Stammgast
31 Mai 2014
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18
Hallo zusammen,

hier mal mein Equipment: das Foto habe ich zum Anlass genommen mal die angezeigten Werte zu vergleichen:

Ganz rechts ist mein ca. 30 Jahre altes erstes Multimeter: das war das erste Voltcraft-Multimeter 6010 (30 Jahre Voltcraft), hat damals (ich habe es 1984 oder 1986 gekauft glaube ich, weiss es nicht mehr genau) ca. 139 DM gekostet und ist heute immer noch mein Hauptmultimeter.

Links daneben ein vor ein paar Jahren gekauftes UT81B: eigentlich wollte ich die Scope-Funktion öfter nutzen: aufgrund der Größe und Batterieverbrauch habe ich es ganz ganz selten benutzt - meisten für data logging, denn es hat einen USB-Anschluss mit Software.

Oben dann ein Pocket-Multimeter (vor ein paar Jahren bei Pollin gekauft): der ist so für zwischendurch.

Wenn ich mir jetzt aber mal die Anzeigen anschaue werde ich stutzig:
1. ich habe leider keine echte Referenz-Spannungsquelle: aber der Pocket-Multimeter liegt ziemlich daneben.
Und dass der Voltcraft zumindest in dieser Messung so genau wie der UT81B ist: erstaunlich. Ich habe noch ein paar weitere Messungen gemacht: der 6010 lag meistens nur 1 Count entfernt vom UT81B.
2. Ich sollte die Geräte mal wieder entstauben :D
3. Hm, das 6010 könnte man sogar nach Hirschau schicken zum Kalibrieren. Sollte ich sowas machen ........:confused:

31203
 

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