Trustfire TR-006

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Vorschlag: Thread verschieben nach Ladegeräte.

Sieht interessant aus, sehr günstig, alternativer 12V-Eingang, 2x 1000mA, umschaltbar für LiFePO4. Mechanisch sieht er ordentlich aus, die Stromschienenführungen scheinen aus Metall zu sein, die Pluspole könnte auch für Flattop-Akkus passen.
Für 16340er ist IMO der Ladestrom zu hoch, obwohl die als kompatibel angegeben sind.

Allerdings wäre das der erste UF-Lader, der CC/CV lädt. Heißt: ich bin sehr skeptisch, vermutlich lädt er nach dem in allen andern UF-Ladern verwendeten einfachen Hochstrom-Pulsverfahren, also nicht wirklich akkuschonend gegen Ladeende, oft frühzeitige Abschaltung bei geschützten Akkus wg. Ansprechen des PCB (Überspannung, wenn man in einen fast vollen Akku noch ~500mA reinpumpt).
 

Duke

Flashaholic**
21 Juni 2011
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Südl. Niedersachsen
Heute habe ich 2 von den Ladern bekommen.:)
Ein erster Test mit Solarforce B/W wurde mit 4,11V beendet.:(
Schade,ist das defensiv.Ich probiere gleich noch ungeschützte Sanyos,muß erst Platz im Akku schaffen ;) .
An der Schutzschaltung liegt es nicht,die Sanyos wurden bis 4,11 - 4,12V geladen.:entsetzt::weinen:

Gruß Ulrich
 
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Turbo-Siggi

Ehrenmitglied
29 September 2010
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Harsewinkel
www.trispeed.de
Kann man diesen Lader auch wohl "überbrücken" wie den 005 Lader?
Der 005 ist nach dem Soshine S1 Lader, der Lader der meine Akkus dann auf oder in 4,20V Nähe bringt.
Der S1 packts so bis 4,12-4,14V ganz gut und schnell.
Dann gehts halt einzeln weiter.
Wäre ja schön wenn der 006 auch so gebrückt werden könnte.

http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=153741
 
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Tohuwabohu

Flashaholic
6 Oktober 2010
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28
Wohin führen denn die beiden roten Litzen? Nur bis zu den Lötstellen am oberen Ende der Federn oder weiter bis zu den Schiebekontakten? Aber willst du an dem Ding wirklich was machen? Mach lieber ein richtig scharfes Foto von der Platine und veröffentlich es als Beispiel wie SMD Lötungen auf keinen Fall aussehen dürfen und entsorg das Teil anschließend.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Modifizieren? Anscheinend sind nun die "Federüberbrückungslitzen" "serienmäßig" (wenn sie tatsächlich bis zum Kontakt gehen), dafür befinden sich 0,5 Ohm Widerstände in der Akkuzuleitung.

Nach dem zu urteilen, was ich auf dem Foto sehe, ist das wieder die übliche Ultrafire-Ladeschaltung ohne Stromregelung, siehe #3 - also nix für mich.

Ladeschluss 4,12V mit was für Akkus?
Geschützte? Könnte sein, das das PCB dicht macht wg. zu hohem Ladestrom in der Endphase (siehe vorigen Absatz).

... und entsorg das Teil anschließend.
So weit würde ich (noch) nicht gehen. Hängt ganz davon ab, wie die Netztrennung aussieht. Bitte hochauflösendes Platinenfoto ;)
 
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  • Danke
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Inzwischen gibt es einen Test von HKJ.
Das Ergebnis ist durchwachsen.
Der Lader tut den Akkus nichts arg Böses, hat aber ein sehr eigenwilliges Ladeverfahren:
Unter 4V lädt er mit 800-500mA, abnehmend.
Zwischen 4V und 4,13V lädt er mit ca. 300-200mA, abnehmend.
Bei 4,13V signalisiert er "Grün" (=voll), (bei ca 90% Ladung, also bevor der Akku wirklich voll ist), und lädt dann auch noch eine ganze Weile mit 70mA Strom weiter bis 4,20V (das kann 3-4 Stunden dauern).

Bei Erreichen von 4,20V geht er über in CV über, ohne wirklich je ganz abzuschalten. D.h. er hält den Akku mit sehr geringem Strom auf der Ladeschluss-Spannung, was man bei Li-Ion aber NICHT machen soll.
Interessant, dass HKJ nicht darauf eingeht, dass der Lader nie ganz abschaltet. Aber seine Ladekurven zeigen es eindeutig: wenn die 4,20V endlich erreicht sind, geht der Strom von 70mA langsam zurück, wird aber nicht Null.

Für den Anwender wird es schwierig, damit konsistente Ladeergebnisse zu erzielen. Ja nachdem, wie langer der Akku nach "grün" noch im Lader vebleibt, hat man zwischen 90 und 100% Ladung.


Hängt ganz davon ab, wie die Netztrennung aussieht.
Die scheint nicht so gut zu sein. Bei HKJs Test hat der Lader bei 5kV-Test versagt. Das darf nicht sein.

Nachtrag: Auf den Fotos hier im BLF (genau dieses) kommt mir die Kriechstrecke zwischen Netz- und Sekundärseite zu gering vor. Das müssten 4mm sein, sind es aber eher 2. Würde das Versagen bei 5kV erklären.
 
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