Taschenlampe mit USB-C, nicht zu dick, viel Power für Outdoor, Camping etc

28 Februar 2024
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3
Warum bzw. wofür möchtest Du eine neue Lampe erwerben? (Wichtig!)
Camping, Outdoor allgemein (Kanutouren etc), Hausgebrauch
_________________________________________

Wie viel darf die Lampe kosten?
max. 150,- Euro

Größe/Trageeigenschaften der Lampe
[x ] für Hosentasche

Anwendungsbereich
[ ] Kurzfristiges Hilfslicht, Schlüssellochsuche, Klingelschilder, Speisekarte, Sicherungskasten
[ x] Nahbereich, Hausgebrauch, Alltag, Garten
[ x] Spaziergänge, Hund ausführen, Polizei, Hof und größere Grundstücke
[ x] Großflächige und/oder entfernte Ausleuchtung, Suche, Rettung, Höhlen

Welches Leuchtverhalten wird bevorzugt?
[x ] universell

Welche Stromversorgung wird bevorzugt? Auflademöglichkeit?
[x ] aufladbarer Akku
-----[x ] mit Lademöglichkeit in Lampe USB-C

Welche zusätzlichen Eigenschaften soll die Lampe erfüllen?
[x ] wasserdicht (bis zu welcher Tauchtiefe?)

Ich hoffe ihr könnt helfen
 

Lomono

Flashaholic
28 Januar 2022
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Berlin
Soll die Lampe auch eine Powerbank-Funktion haben? (Also nicht nur den Akku in der Lampe laden, sondern auch Akku-Energie abgeben können, um zum Beispiel ein Smartphone etc. zu laden. Kann in Outdoor-Situationen nützlich sein ...)
 

Genießer

Moderator
Teammitglied
12 März 2019
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Bad Mergentheim
Willkommen hier im Forum des tragbaren Lichts,

magst du uns noch bissle konkreter sagen, was du unter nicht zu dick und richtig Power verstehst?

[ x] Großflächige und/oder entfernte Ausleuchtung, Suche, Rettung, Höhlen
Das kommt im normalen Alltag ja nicht vor, vielleicht hilft es auch, wenn du uns noch bissle ausführlicher sagst, für was die Lampe genutzt werden soll.

Schöne Grüße vom Genießer
 

Boenne1987

Flashaholic*
29 Juli 2021
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Lünen NRW
Moin, da fällt mir spontan die Fenix PD40R V2 ein. Einfach zu bedienen dank Drehring, genügend Dampf und wie ich finde ein schönes Lichtbild. Hat ein 21700er Akku, ist per USB aufladbar und macht Spaß. Liegt preislich bei 100€ plus/minus.
Gruß
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Moin, da fällt mir spontan die Fenix PD40R V2 ein. Einfach zu bedienen dank Drehring, genügend Dampf und wie ich finde ein schönes Lichtbild. Hat ein 21700er Akku, ist per USB aufladbar und macht Spaß. Liegt preislich bei 100€ plus/minus.
Gruß
PD40R V3.0...der Drehring ist besser und die Regelung ebenso. :)
 
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28 Februar 2024
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Nicht zu dick soll heißen, dass man sie ohne Probleme in die Hosentasche bekommt. Ich habe aktuell eine Fenix LD22. Die ist vom Formfaktor gut, hat aber zu wenig Power.
Wasserdicht nur, falls sie beim Kanufahren oder so mal kurz abtaucht. Ich selbst habe nicht vor zu tauchen.
Powerbankfunktion brauche ich nicht.
Die PD40 finde ich mega. Die kannte ich nocht gar nicht. Evtl ist sie mir aber etwas zu wuchtig
 
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Ace Combat

Flashaholic**
10 September 2011
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Ich habe aktuell eine Fenix LD22. Die ist vom Formfaktor gut, hat aber zu wenig Power.

Die PD40 finde ich mega. Die kannte ich nocht gar nicht. Evtl ist sie mir aber etwas zu wuchtig
O.K.
Dann erwähne ich jetzt mal die Fenix PD36R Pro.
Nicht zu dick, mehr Power als die LD22, USB-C, passt in die Hosentasche, gutes universal-Lichtbild.....
Klasse Upgrade für die LD. :)
https://1lumen.com/review/fenix-pd36r-pro/
https://fenixstore.de/Fenix-PD36R-Pro-LED-Taschenlampe
 
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28 Februar 2024
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Ist es richtig, dass die ganzen „Hochleistungslampen“ die volle Leistung nur kurze Zeit bringen? Die PD40 leuchtet zB nur 30 Sekunden mit 3000 und geht dann runter auf 1000? Dann würde ich für mich sagen, dass die 3000 nutzlos sind und eher eine kleine Lampe suchen, die über die volle Zeit ihre angegebene Leistung bringt. Oder muss man schon die Baugröße der PD40 haben um 1000 dauerhaft liefern zu können?
 

Frank B.

Flashaholic**
25 Dezember 2021
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Ist es richtig, dass die ganzen „Hochleistungslampen“ die volle Leistung nur kurze Zeit bringen? Die PD40 leuchtet zB nur 30 Sekunden mit 3000 und geht dann runter auf 1000? Dann würde ich für mich sagen, dass die 3000 nutzlos sind und eher eine kleine Lampe suchen, die über die volle Zeit ihre angegebene Leistung bringt. Oder muss man schon die Baugröße der PD40 haben um 1000 dauerhaft liefern zu können?
Ja, für 1000 Lumen dauerhaft braucht es die Größe der Lampe
 
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Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
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Ist es richtig, dass die ganzen „Hochleistungslampen“ die volle Leistung nur kurze Zeit bringen? Die PD40 leuchtet zB nur 30 Sekunden mit 3000 und geht dann runter auf 1000? Dann würde ich für mich sagen, dass die 3000 nutzlos sind und eher eine kleine Lampe suchen, die über die volle Zeit ihre angegebene Leistung bringt. Oder muss man schon die Baugröße der PD40 haben um 1000 dauerhaft liefern zu können?
@Santiago79

Man kann es zwar nicht pauschal sagen, aber in den allermeisten Fällen ist es tatsächlich so, dass die hier im Forum hauptsächlich behandelten Hochleistungs-Taschenlampen ihre Maximalleistung nur kurz halten.

Das ist allerdings gewollt (sind ja Hochleistungstaschenlampen) und liegt daran, dass die entstehenden Temperaturen und der mit hoher abgerufener Leistung einhergehende Spannungsverlust der/des Akkus keine dauerhafte Nutzung zulassen.

Die Nutzung von Turbo ist daher eher wie eine Lichthupe zu sehen, also wenn man mal kurz viel Licht braucht, notfalls auch mehrmals in kurzen Abschnitten aber eher nicht dauerhaft.

Natürlich gibt es Lampen, die "besser" konstruiert sind und höhere dauerhafte "High"-Stufen vertragen als andere.

Beispiele aus letzter Zeit (die mir einfallen), die eine relativ hohe High-Stufe bei verhältnismäßig kompakten Abmessungen schaffen sind z.B. die Imalent BL50, die Wurkkos TS22 und die Wuben X1.

Zu den Lampen findest du hier im Forum schon einige Informationen.

Generell sind größere Lampen natürlich aufgrund ihrer Masse (z.B. durch Größe und/oder Materialstärke beeinflusst) besser dazu in der Lage, die entstehende Abwärme höherer Leuchtstufen "zu verkraften". Bei größeren Lampen gibt's mitunter Ventilatoren/Lüfter, die den warmen Luftstrom abzutransportieren helfen.

Die zuvor erwähnte Wuben X1 hat beispielsweise so einen Lüfter, wodurch sie knapp 3000 Lumen dauerhaft halten kann. Das ist für die Größe sehr viel aber natürlich stellt dann hier die Stromversorgung auf Dauer den limitierenden Faktor dar. Die Physik lässt sich halt nicht aushebeln.

Eine weitere interessante Lampe könnte für dich die Acebeam EC35 sein. Die hat mit ihrer Samsung LED "nur" eine Maximalleistung von 1100 Lumen, hält ihre Leistung dafür aber ziemlich gut dauerhaft.

Du wirst etwaiges Herunterregeln bei dieser Lampe mit dem bloßen Auge vielleicht gar nicht bemerken. Die könnte dann vielleicht was für dich sein.

Ansonsten kannst du dir z.B. bei Lampen mit Anduril UI die maximale Helligkeit der Lampe konfigurieren, idealerweise fallen mir hier Lampen von Emisar und Noctigon ein, die generell ein hohes Maß an Individualisierungsoptionen bieten.

Das heißt, du kannst nicht nur zwischen verschiedenen Gehäusefarben, diversen LEDs und unterschiedlichen Lichttemperaturen wählen, sondern mittels Ausprobieren oder durch Erfahrungsberichte eine (annähernd) dauerfeste Stufe finden und diese dann als Maximum festlegen.

Hoffe das hilft dir ein bisschen.
 

Boenne1987

Flashaholic*
29 Juli 2021
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Lünen NRW
Ist es richtig, dass die ganzen „Hochleistungslampen“ die volle Leistung nur kurze Zeit bringen? Die PD40 leuchtet zB nur 30 Sekunden mit 3000 und geht dann runter auf 1000? Dann würde ich für mich sagen, dass die 3000 nutzlos sind und eher eine kleine Lampe suchen, die über die volle Zeit ihre angegebene Leistung bringt. Oder muss man schon die Baugröße der PD40 haben um 1000 dauerhaft liefern zu können?
Aber sind wir mal ehrlich, die 1000Lumen sind eigentlich mehr als genug. Nur selten gehe ich spazieren mit mehr als 300 Lumen. Alles andere ist normalerweise der Spieltrieb in uns. Klar ist es beeindruckend wenn man kurzzeitig 20k Lumen und mehr vor sich hat aber brauchen tut man es in 99% der Fälle nicht. Die PD40R verteilt das Licht meiner Meinung nach so gut das dir die 1000Lumen wirklich viel vorkommen.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Aber sind wir mal ehrlich, die 1000Lumen sind eigentlich mehr als genug. Nur selten gehe ich spazieren mit mehr als 300 Lumen. Alles andere ist normalerweise der Spieltrieb in uns. Klar ist es beeindruckend wenn man kurzzeitig 20k Lumen und mehr vor sich hat aber brauchen tut man es in 99% der Fälle nicht. Die PD40R verteilt das Licht meiner Meinung nach so gut das dir die 1000Lumen wirklich viel vorkommen.
Ich gehe mit 800-1000 Lumen durch die Gegend, aber mehr benutze ich auch nicht.
Der Turbo dann nur für Spielereien. :)
 
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CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
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51.10267476210507, 6.8856
Im Nahbereich sind 1.000 Lumen schon eine Menge, in den meisten Situationen blendet man sich damit nach meiner Erfahrung eher selbst, als dass dieser Lichtstrom wirklich nützlich ist. Richtig viel Licht benötigt man m. E. eher bei Throwern, und selbst bei denen kommt es viel mehr auf die Konstruktion des Lampenkopfes, vor allem des Reflektors an als auf die reine Lumen-Leistung. (Scheint wohl Blödsinn zu sein, daher bitte ignorieren. Außerdem wollte ich mit dieser Bemerkung definitiv keine Grundsatzdiskussion lostreten, wie sie nachfolgend losgegangen ist. Also sorry und bitte weiter mit dem eigentlichen Thema.)

Ich werfe mal die etwas preiswertere Wurkkos TS22 in den Ring, wahlweise mit Cree XHP70.2 in Warmweiß (5.000 K) oder Kaltweiß (6.000 K) oder mit XHP70.3 in Warmweiß (5.000 K). Die Bedienung über den Seitenschalter finde ich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt dürfte diese Leuchte alle Anforderungen des TO erfüllen. Vor allem ist die Leuchte erstaunlich kompakt dafür, dass sie einen Akku des Formats 21700 beherbergt. Definitiv ist sie taschentauglich. Noch erstaunlicher ist, dass sie eine Helligkeit von ca. 1.800 Lumen über mindestens eine Dreiviertelstunde recht konstant hält. Bei Interesse einfach mal im oben verlinkten Thread nachlesen.
 
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Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
Richtig viel Licht benötigt man m. E. eher bei Throwern, und selbst bei denen kommt es viel mehr auf die Konstruktion des Lampenkopfes, vor allem des Reflektors an als auf die reine Lumen-Leistung.
Gerade bei Throwern wird doch meines Wissens eher wenig Lichtleistung gebraucht. "Die Lumen" sind doch eher bei Flutern notwendig. Oder Irre ich mich da?
 

Genießer

Moderator
Teammitglied
12 März 2019
1.622
2.069
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Bad Mergentheim
Gerade bei Throwern wird doch meines Wissens eher wenig Lichtleistung gebraucht. "Die Lumen" sind doch eher bei Flutern notwendig.
Brauchen für was?
Wenn nur die Leichtweite relevant ist, sind die Lumen fast egal, da ist nur die Leuchtdichte und Größe der Optik relevant.
Wenn man aber in der Entfernung noch einen verhältnismäßig großen Spot will (um auch sinnvoll was zu sehen) braucht es neben der Leuchtdichte eben auch entsprechend Lumen, konkret eine größere Fläche mit hoher Leuchtdichte.

Ein Fluter braucht ja auch nicht viele Lumen breit zu leuchten, nur wenn man mit einem sehr breiten Lichtbild trotzdem noch etwas weit leuchten will, geht das eben über Leistung - siehe MS32, ein Fluter mit über 1km ANSI-Reichweite.

Schöne Grüße vom Genießer
 
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Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
3.845
2.390
113
Kassel
Gerade bei Throwern wird doch meines Wissens eher wenig Lichtleistung gebraucht
@Santiago79: Es geht hier um den Unterschied zwischen Beleuchtungsstärke (Lux) und abgegebener Lichtmenge (Lumen). In derselben Distanz erreicht eine Thrower-Lampe durch Bündeln des Beams eine höhere Beleuchtungsstärke. Das kann ein Flooder durch eine im Vergleich viel höhere Lichtleistung wieder ausgleichen. Prinzipiell lässt sich also mit beiden Lampen weit leuchten, der dazu nötige Aufwand ist der Unterschied. Allerdings leuchtet eine Flooder-Lampe gleichzeitig einen viel breiteren Bereich aus, das kann ein Thrower nicht.
 
28 Februar 2024
6
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So, damit ich wieder schlafen kann habe ich mir erstmal die Wuben C3 bestellt. Für 26,- kann man glaube ich nicht viel verkehrt machen
 

repeatog

Flashaholic**
16 Februar 2014
2.243
1.515
113
So, damit ich wieder schlafen kann habe ich mir erstmal die Wuben C3 bestellt. Für 26,- kann man glaube ich nicht viel verkehrt machen
Zum anfixen könnte es gerade so reichen. Da ist deutlich mehr drin, die C3 ist zwar eine prima Lampe, aber nach oben geht da noch einiges.
:sprachlos::hinter::augenverdrehen::Todlachsmiley::Pleite::Totlachsmiley:
 

CaptainGreybeard

Flashaholic
30 September 2018
189
185
43
51.10267476210507, 6.8856
So, damit ich wieder schlafen kann habe ich mir erstmal die Wuben C3 bestellt. Für 26,- kann man glaube ich nicht viel verkehrt machen
Na ja, sicherlich keine schlechte Leuchte, aber nicht ansatzweise das, was du eigentlich beschrieben hattest. Du wolltest eine Leuchte, die signifikant heller ist als die Fenix LD22, und genau das wird die C3 mit ihren 1.200 Lumen ggü. den 800 der Fenix nicht leisten (können). Denn die C3 hält die 1.200 Lumen nur sehr kurz (etwas über eine Minute) und regelt dann innerhalb von ca. zwei weiteren Minuten auf 500 Lumen herunter. Damit wird der Unterschied zu den 375 Lumen Dauerleistung der LD22 so gering, dass man ihn praktisch kaum noch wahrnimmt.


Mich würde noch eure Meinung bzgl. der PD40r v3 im Vergleich zur Rovyvon GL1 interessieren

Frage: Ist für dich eine Leuchte mit den Maßen 143 x 34 (Kopf)/26 mm (Tubus) und einem Gewicht von 198 g ohne Akku bei der PD40 bzw. 149 x 30 mm und einem Gewicht von 189 g ohne Akku bei der GL1 noch taschentauglich? Wenn ja, wie groß sind deine Hosentaschen? Oder meintest du mit "Tasche" eigentlich "Einkaufstasche"? ;)
Ich frage deshalb, weil meine dienstlich eingesetzte Eagtac T25 auch etwa so groß und schwer ist, aber die passt weder in eine Hosen- noch in eine normale Jackentasche, sondern wird in einem Futteral am Gürtel getragen. Und das ist für mich keine Notlösung, sondern das war von Anfang an so geplant. Alternativ müsste ich sie in der Außentasche meines Dienstmantels verstauen, aber dessen Außentaschen sind so groß, da passt so ziemlich alles rein außer meinem Einsatzhelm und meiner Atemschutz-Vollmaske. :D
 
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Vol26

Flashaholic*
16 Dezember 2023
471
247
43
Hamburg
Na ja, sicherlich keine schlechte Leuchte, aber nicht ansatzweise das, was du eigentlich beschrieben hattest. Du wolltest eine Leuchte, die signifikant heller ist als die Fenix LD22, und genau das wird die C3 mit ihren 1.200 Lumen ggü. den 800 der Fenix nicht leisten (können). Denn die C3 hält die 1.200 Lumen nur sehr kurz (etwas über eine Minute) und regelt dann innerhalb von ca. zwei weiteren Minuten auf 500 Lumen herunter. Damit wird der Unterschied zu den 375 Lumen Dauerleistung der LD22 so gering, dass man ihn praktisch kaum noch wahrnimmt.




Frage: Ist für dich eine Leuchte mit den Maßen 143 x 34 (Kopf)/26 mm (Tubus) und einem Gewicht von 198 g ohne Akku bei der PD40 bzw. 149 x 30 mm und einem Gewicht von 189 g ohne Akku bei der GL1 noch taschentauglich? Wenn ja, wie groß sind deine Hosentaschen? Oder meintest du mit "Tasche" eigentlich "Einkaufstasche"? ;)
Ich frage deshalb, weil meine dienstlich eingesetzte Eagtac T25 auch etwa so groß und schwer ist, aber die passt weder in eine Hosen- noch in eine normale Jackentasche, sondern wird in einem Futteral am Gürtel getragen. Und das ist für mich keine Notlösung, sondern das war von Anfang an so geplant. Alternativ müsste ich sie in der Außentasche meines Dienstmantels verstauen, aber dessen Außentaschen sind so groß, da passt so ziemlich alles rein außer meinem Einsatzhelm und meiner Atemschutz-Vollmaske. :D
In die Hosentasche würde ich so eine Lampe nicht stecken,
aber in meinen Jackentaschen habe ich Lampen in der größe drin ohne das die mich stören.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.484
5.178
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Mich würde noch eure Meinung bzgl. der PD40r v3 im Vergleich zur Rovyvon GL1 interessieren
Ach shit - ist völlig an mir vorbeigegangen!

Also, die Fenix ist etwas fetter am Kopf als die RovyVon und hält 1000 Lumen konstant.

Die GL1 hält nach dem Herunterregeln von High (2100 Lumen) nach 70 Sekunden 1200 Lumen konstant.
Alternativ einfach den MID-Modus mit 800 Lumen konstant nutzen.

Die RovyVon ist noch einen Ticken besser verarbeitet als die Fenix.
Der Selektorring der GL1 macht auch deutlich mehr Spaß als der Drehring der PD40R V3.0.
Die Stufen rasten bei der Rovyvon deutlich satter ein als bei der Fenix, es gibt quasi eine Ausstufe vor dem Lockout.

Spill und Spot sind in etwa gleich, wobei die Fenix hier etwas mehr Spot und Spill bietet...ist aber marginal.

Der Turbo der GL1 lässt sich nur über den elektronischen Heckschalter betätigen, während der Turbo der Fenix eine eigene Selektorringstufe ist.

Die LED ist bei der GL1 von vorne wechselbar, da der Bezel abgeschraubt werden kann, während die Fenix verklebt ist.

Die GL1 habe ich viel häufiger als die PD40R V3.0 dabei, weil der Selektorring einfach viel mehr Spaß macht.