Suche sehr gute 18650er

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Wie der Titel schon sagt bin ich auf der Suche nach sehr guten 18650er mit hoher Spannungslage. Aktuell verwende ich geflammte Trustfire 2400, das geht aber bestimmt noch besser.

Nach einiger Lektüre hier bin ich zu dem Schluß gekommen, daß die Redilast wohl zum besten gehören was man zur Zeit bekommen kann. Dabei habe ich aber auch festgestellt, daß die 2600er Redilast für mich wohl besser wären wie die großen 2900er, da bei den 2600ern die SPannnungslage einen Tick höher ist, was gerade in Lampen mit einer Zelle und mittelguter Regelung wie der Eagletac T20C2 sicherlich von Vortiel wäre hinsichtlich einem möglichst konstant hohem Output über die Laufzeit.


Wie sieht es denn generell in Bezug auf die Spannung aus bei 2400er, 2600er und 2900er Akkus? Ich mußte da etwas von "anderer Technologie" lesen und daß eine gesteigerte Kapazität eiegentlich immer eine minimal reduzierte Klemmspannung zur Folge hat. Kann da jemand was zu sagen?

Gibt es schon Erfahrungen aus der Praxis mit den Sony Lithium Mangan Zellen? Falls bekannt: Wie liegt die Spannung dort?

Zur Zeit bin ich ernsthaft am überlegen mir nicht ungeschützte Zellen, zb die 2400er Solarforce zuzulegen. Ungeschützt deshalb, um in den Genuß maximaler Spannung zu kommen. Ein exaktes Multimeter ist vorhanden und genügend Erfahrung im praktischen Umgang mit Lithium Zellen eigentlich auch, so daß ich mir ernsthaft zutrauen würde das mal mit ungeschützten zu probieren. Ich neige ohnehin dazu die Zyklen eher flach zu halten und lade häufiger mal nach. Im Normalfall bringe ich die Akkus nie unter eine Leerlaufspannung von 3,75 bis 3,8V

Gibt es Erfahrungen dazu? Evtl auch zu den Solarforce oder zu anderen ungeschützten Akkus?

Was ist eigentlich von den entsprechend gelabelten Zellen der Lampenhersteller selbst zu halten, zb Eagletac 18650ern. Ist vermutlich das gleiche wie die Trustfire geflammt oder doch anders?
 

Nyctophobia

Flashaholic*
16 November 2010
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Hi,

wie gesagt kommt darauf an für was du die Zellen verwenden willst, hast du ja selber schon erkannt. 1/2 Zellen Lampe, hohe Ströme, usw.

Sollen die Zellen speziell für die Eagletac T20C2 sein?

Der einzige Bericht zu den Sonys der mir so auf die schnelle einfällt: http://www.taschenlampen-forum.de/taschenlampen/4347-armytek-predator-g109-1-laufzeiten-restspannungen-verschiedenen-akkus.html

Redilast und AW sind auf jeden Fall beides sehr hochwertige Zellen, wobei die Erstere wohl noch einen Tick besser sein sollen.

Bei den 2900 verbauen beide Hersteller die Panasonic NCR18650 Zellen.
Ist auf jedenfall eine Top-Zelle!

hi und da wird als gut & ungeschützt auch diese hier empfohlen:
http://www.kaidomain.com/ProductDetails.aspx?ProductId=11000

Zu den ganzen anderen Zellen kann ich nichts sagen, aber schau mal hier:
18650 battery test 2011
bzw schau dich hier im Forum um
 
G

Gelöschtes Mitglied 1441

Guest
Wenn du sowieso ungeschützte Zellen erwägst, empfehle auch ich dir die 2600er Sanyo, das sind auch die Zellen, die in den 2600er Redilast verbaut sind nur halt ohne Schutzschaltung und zu einem wesentlich günstigeren Preis. Die hohe Spannungslage sollte ja von den 2600er Redilast bekannt sein.
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Vielen Dank schonmal für die Antworten :thumbsup:

Die Sanyo Zelle habe ich glaube ich auch hier gefunden: Sanyo Li-Ion Akku Typ 18650 SO-UR18650/26
Müßte doch die gleiche sein? Ist natürlich etwas teurer, aber ich warte halt nicht so gern ;) Da täte ich mir ggf mal eine zum Probieren kommen lassen.

Wenn die Zellen in die Eagletac T20C2 passen wäre das natürlich schon ein dicker Pluspunkt, soweit ich das sehen konnte ist der Pluspol zwar leicht erhöht bei der Sanyo unprotected, aber wohl auf einer zu großen Fläche um den mechanischen Verpolschutz der T20C2 zu überwinden.
Der Solarforce ungeschützt würde aufgrund seines normalen Pluspols wohl direkt passen.

Es sind aber auch noch andere Lampen hier, zb die Fenix TK21 in welcher sich die Zellen gut verwenden lassen würden. die TK21 soll wohl auch von der Treiber Elektronik her explizit zur Verwendung mit ungeschützten Zellen geeignet sein.

Will sagen: Ja ich suche gute Akkus, zum einen generell, für zb Fenix TK15 und 21, zum anderen aber auch für die ET T20C2, die ist da ja etwas wählerischer was die Bauform der Akkus anbelangt.

Bei den flachen Pluspolen könnte ich mir mit Magnetplättchen behelfen, wobei das natürlich eher nur eine Notlösung ist. Erhöht sich dadurch eigentlich der Widerstand wieder merklich? Immerhin sind beim Einsatz eines Magnetplättchens wieder zwei zusätzliche Übergänge enthalten... wenn da bei 1,5A Stromfluss am Magnetplättchen die gleiche Spannung abfällt wie in einer Schutzelektronik, dann könnte man ja gleich wieder geschützte mit normalem Pluspol einsetzen :confused:
Hat das mal jemand gemessen?
 
O

Olli1783

Guest
Mal ne frage zu den Trustfire 2400mAh Geflammt, woran erkenne ich (optisch) das sie Original sind? ich hatte damals welche die waren ohne "holo/glanz/spezial schrifft) und nun habe ich welche die sehen schon ziemlich gut und original aus, aber auf was muss ich achten?
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
@ Olli:
Geflammte Trustfires werden gefälscht? Das lohnt sich doch gar nicht dachte ich. Mein geflammten Trustfires habe ich aus D vom Taschenlampen-Papst, mit diesen Zellen bin ich soweit recht zufrieden. Sie sind wie Du beschrieben hast mit dieser Holo Spezial Schrift ;-)


Dann kurz zu einem anderen Problem:

Es geht um ungeschützte Akkus. Welchen Lader verwende ich da? Der Wolf-Eyes Einzelschacht Schnellader scheint da eher nicht so ideal zu sein. Ich habe gestern noch einen alten Notebook Akku gefunden und ein paar 18650er Zellen ausgeschlachtet. Die Spannung der nicht direkt defekten Zellen lag bei 3,9 bis 4,0V. Alle funktionierten in einer Fenix TK11. Dann habe ich begonnen einige davon in einem HXY Doppelschachtlader aufzuladen. Das funktionierte auch. Nun hatte ich eine Zelle testweise mal eine Stunde intensiv genutzt und wollte sie anschließend schnell wieder aufladen. Also ab damit in den Wolf-Eyes Lader, der macht nämlich 1,5A statt 0,5A wie der HXY ( Ja ich weiß auf dem HXY Typenschild steht 2 x 1A, aber er packt gemessen nur jeweils ein gutes halbes Ampere ).

So, nun hat der Wolf-Eyes Charger den alten ungeschützten Akku aber massiv überladen. Die Lade-Led war aus... nach Entnahme des Akkus wechselte diese auf grün. Der alte Notebook Akku hat jetzt eine Klemmspannung von 4,55V - bissel viel vielleicht. Kann man den noch nutzen? Wie muß ich diesen Vorfall einordnen? Entsorgen oder normal entladen?
ABer besser wenn der Lader jetzt den geschenkten Akku verheizt hat wie wenn ich da nun eine nagelneue Sanyo oder Panasonic fritiert hätte.

Für mich halte ich jetzt erstmal fest: Der HXY Lader geht wohl für die ungeschützten, der Wolf-Eyes Super-Schnellader eher nicht. Bei geschützten Akkus und Zeitnot ist der aber sonst meine erste Wahl, er ist wirklich dreimal schneller als der HXY.


Gibt es ähnliche Erfahrungen? Wer nutzt ungeschützte Akkus? Welche Lader verwendet ihr?

Gruß Jan
 

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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NRW
Moin,

auf keinen Fall den Lader von Wolfs Eyes für ungeschützte Akkus nehmen
! Der Lader lädt so lange, bis die Schutzschaltung greift und wenn keine Schaltung da ist....
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Ok, dann weiß ich da bescheid ;) Explodiert ist zum Glück nichts, wird mir auch kein zweites mal passieren. War zum Glück nur eine alte 18650er Zelle aus einem Dell Akkupack aus dem Jahre 2006, und der Akku ist 2008 schon verreckt, die Zellen lagen also nun fast 3 Jahre ungenutzt rum und drüften so oder so einen Schuss weg haben, wenigstens hinsichtlich der nutzbaren Kapazität.

Wie sieht es denn jetzt mit der überladenen Zelle aus. Darf man sowas wieder entladen oder muß man ersntahft befürchten daß es knallt?


Was die Anschaffung guter Zellen betrifft würde ich mir nun in den nächsten Tagen mal je ein bis zwei Sanyo 2600er ungeschützt und Solarforce 2400er ungeschützt zulegen, evtl auch noch die Panasonic 2900. Diese soll ja im Redilast 2900er Akku stecken, die Sanyo 2600er angeblich im Redilast 2600. Gibt es ggf etwas daß ich diesbezüglich noch wissen sollte? Laden täte ich dann mit dem HXY Lader und erstmal nur mit dem. Sonst noch empfehlenswerte Ladergeräte für ungeschützte Akkus?

Gruß Jan

Edit: Tipfehler
 
Zuletzt bearbeitet:

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Vielen Dank für die Infos. Wieviel müßte ich den anlegen wenn ich gleich ein Ladegerät mit Entladefunktion haben möchte mit welchen man diese anschaulichen Entladekurven erzeugen kann?

Kurzes Update: Der uralte LG 18650er scheint das irgendwie überlebt zu haben. Nachdem er vorhin immer noch 4,53V Klemmspannung hatte habe ich ihn mal kurz in die alte TK11 gesteckt... nach wenigen Minuten war der Akku dann bei 4,49V im Leerlauf, nach zehn Minuten immer noch etwa über 4,4V Erst jetzt nach über 30min auf Turbo in der TK11 bin ich auf 4,25V unten. Der mußte also erstmal ne halb Stunde mit nem knappen Ampere entladen werden um "voll" zu sein :D

Naja noch mal Glück gehabt würde ich sagen. Aber gut sowas zu wissen, passieren wird es mir nicht nohmal. ;) Das nächste mal stecke ich ihn wieder in den HXY Lader. Wobei ich mittlerweile vermute daß man die Akkus wohl etwas voller machen darf / kann als "nur" 4,2V - bei Samsung 2900er habe ich vorhin was von 4,35V gelesen. Labornetzteil mit Strombegrenzer und hochpräziser Festspannnungseinstellung wäre vorhanden...

Weiß da jemand was? Darf man sagen wir bis 4,3V in die ungeschützten Akkus reinladen? Wie hoch sollte man gehen, wie hoch darf man gehen?
 

Lamba

Flashaholic**
1 Juni 2010
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veltheim
Columbo du solltest dich nochmal ein bischen in die LiIon technologie einlesen bevor du dich auf reisen begibst wo du nicht weißt wo die hinführen.

den wolfseye-lader würde ich nur mit den dazugehörigen akkus verwenden, denn nur mit den akkus von wolfseye funktioniert das weil es wie oben schon geschrieben nicht abschaltet. eine ständige überladung geht auf die lebenszeit deiner akkus.
ein guter lader bei dem du auch ungeschüzte akkus laden kannst ist der Xtar WP2 der schaltet zuverlässig ab, trotzdem sollte man nur akkus unter beobachtung laden.
die akkus würde ich entladen und entsorgen an deiner stelle.

Lithium-Technologie

hier sind einige gute treads angepinnt, die möcht ich dir mal ans herz legen.
da klären sich gleich einige deiner fragen.

viel spaß weiterhin :thumbup:
 

buwuve

Flashaholic**
14 Dezember 2010
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Umkreis Heidelberg
Mal ne frage zu den Trustfire 2400mAh Geflammt, woran erkenne ich (optisch) das sie Original sind? ich hatte damals welche die waren ohne "holo/glanz/spezial schrifft) und nun habe ich welche die sehen schon ziemlich gut und original aus, aber auf was muss ich achten?

Ist zwar etwas offtopic, aber da Olli hier im Thread gefragt hat, ist hier noch ein Link zu diesem Thema:
http://www.taschenlampen-forum.de/lithium-technologie/2216-fake-geflammte-tf-18650-2400mah.html
 

Columbo

Flashaholic*
31 März 2011
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Bodensee
Lithium-Technologie

hier sind einige gute treads angepinnt, die möcht ich dir mal ans herz legen.
da klären sich gleich einige deiner fragen.
:thumbup:
Der Leitfaden ist mir bereits bekannt und dort habe ich mich auch mal etwas durchgeklickt. Ein nicht unerheblicher Teil der zwingend erforderlichen Grundlagen war mir aufgrund der praktischen Erfahrung schon bekannt. Wirklich unerfahren bis jetzt bin ich halt besonders im Hinblick auf ungeschützte Akkus.
Der folgenlose "Unfall" welchen ich mit dem Wolf-Eyes Lader hatte entstand ja dadurch, daß das Gerät doch nicht mit geeigneter Festspannung lädt, sondern offenbar nur im Zusammenspiel mit der Schutzelektronik eines eingelegten Akkus funktioniert. Mit Trustfire geflammt läuft es problemlos, die Akkus haben immer recht exakt 4,20V nach der Entnahme. Jetzt wo ich weiß daß es ein solches Verhalten gibt kann ich etwaige andere Geräte künftig auch gezielt darauf kontrollieren, ich wurde da einfach von dem Lader etwas unangenehm überrascht :)

Die empfohlene Ladeschlusspannung bei normalen LiCoO2 Akkus (3,7V nominal) von 4,2V ist klar. Daß der Wolf-Eyes Lader drauf pfeift habe ich nun rausgefunden, mein anderer Budget-Lader (HXY) hält die 4,2V jedoch sehr zuverlässig, was ich auch schon bei aktiver Ladung (bei recht vollem Akku - spannungsbegrenzt) überprüft habe. Auch der LAdestrom von recht exakt 520mA bei leerem Akku (also strombegrenzt) ist recht milde, somit müßte das eigentlich bei ungeschützten Akkus funktionieren. Ich kann mir aktuell keinen technischen Grund vorstellen warum es nicht gehen sollte - bin aber für Hinweise immer offen. Kann ja sein daß ich doch noch was übersehen habe, darum frage ich ja.

Liege ich richtig wenn ich davon ausgehe, daß - vorausgesetzt ein 4,2V Festspannungs-Lader versagt nicht technisch - es problemlos möglich sein müßte bei 4,2V Ladeschlusspannung gängige ungeschützte Akkus (mit einer Nominalspannung von 3,7V) zu laden?
Ich beabsichtige wie gesagt es mal mit den hochstomfesten Sanyo 2600 und ggf mit den Panasonic 2900 zu probieren.

Ein gutes und ausreichend präzises Multimeter ist selbstverständlich vorhanden, so im Blindflug hätte ich nie irgendwas mit den Akkus unternommen. Ohne Multimeter kann ich mir mittlerweile eine Akkunutzung überhaupt nicht mehr vorstellen, da ich mir sonst auch nie im laufenden Betrieb ein Bild zum gegenwärtigen Ladestand machen könnte.

Ich bin aber trotzdem aufgrund der vielen Hinweise sehr geneigt mir ein besseres, höherwertiges Ladegerät anzuschaffen, da der aktuelle Budget Lader zb keine Einzelschacht-Überwachung zu haben scheint - jedenfalls beeinflussen unterschiedlich stark entladene Akkus sich gegenseitig im Ladevorgang, weshalb ich oftmals nur einen Akku lade.


Wenn ich nichts wesentliches übersehen habe, dann würde ich es mal mit den Ungeschützten probieren, ich verspreche mir davon bessere Hochstromeigenschaften ergo bessere Spannungslage bei sehr leistungshungrigen Lampen durch den reduzierten Gesamtwiderstand der Stromversorgung, darum interessiere ich mich ja dafür.
Eine in Kürze beabsichtigte Anschaffung ist die Spark SL6 da kommt man ja wie es aussieht mit geschützten Akkus nicht mehr allzu weit bei über 3A Stromfluss. Da man bei der Lampe an die Grenzen des Machbaren geht wird man wohl auch bei den Akkus an die Grenzen des Machbaren gehen müssen.


BTW:
das warnende Bild des angeschmorten Ultra-Fire Akkus in einem der Leitfaden habe ich gesehen, jedoch wird es hier wohl zum Zellschluss intern gekommen sein, da kann mir eine äußere Schutzelektronik auch nicht weiterhelfen. Die Schutzelektronik schützt den Akkus ja nur - teils sehr mäßig - vor äußerlicher Fehlbehandlung wie Tiefentladung, Überladung und externem Kurzschluss.
Ich halte das für mich persönlich schon für möglich diese Faktoren in Eigenregie ausreichend gut kontrollieren zu können und bin ja nun auch nicht völlig unerfahren mit solchen Dingen ;)
Die Lampen in welchen ich die Akkus einsetzen möchte bieten laut Hersteller einen Schutz vor Tiefentladung und sind für den Einsatz ungeschützter Akkus angeblich geeignet. Ich neige jedoch ohnehin dazu die Zyklen flach zu halten und lade häufig nach. Bevor ich eine Lampe intensiv auf maximaler Leistung nutze mach ich mich sowieso zuerst durch regelmäßige Messungen in kurzen Abständen mit ihrem Verbauch vertraut, um eine Gefühl für die sichere maximale Laufdauer zu bekommen.



@ mixery: Vielen Dank für den Link, dieser Akku wurde mir auch bereits von einem anderen Flashie empfohlen für besonders intensive Hochstromanwendungen. Da interessierte ich mich für eine Solarforce L2P mit XM-L Drop-in :D

Gruß Jan
 

mixery

Flashaholic*
1 Januar 2011
707
135
43
BaWü
Der von dir verlinkte Akku ist ein hochstromfähiger Li-Mangan Akku, der keine Schutzschaltung besitzt!
Für einen Anfänger völlig ungeeeignet!

Leistung pur war für Anfänger, egal wo, noch nie gut bzw immer gefährlich ;)

@Columbo
Ja, in meiner L2P steckt auch ein XM-L T6 Einsatz von Manafont. Nach dem ich so manche Verbindungsstelle optimiert habe, gönnt sich das DropIn bei frisch geladenem Akku über 5Ampere, also am Anfang über 20Watt. Da mußt du UNBEDINGT für optimale Wärmeableitung sorgen. Für Dauerbetrieb ist die Lampe so zu klein und wird zu heiß. Zumal der Strom für die LED eigentlich auch zu hoch ist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 1441

Guest
Der von dir verlinkte Akku ist ein hochstromfähiger Li-Mangan Akku, der keine Schutzschaltung besitzt!
Für einen Anfänger völlig ungeeeignet!

So ungeeignet ist er nun auch wieder nicht, da bei Tiefentladung, Überladung und Kurzschlüssen nur der Akku an Kapazität verliert und nicht brennen oder explodieren kann. Das liegt daran, dass Lithium schlichtweg nicht mit Mangan reagiert. Bei ungeschützten Lithium-Ionen Akkus sieht das natürlich wieder ganz anders aus.
 

realive

Urgestein des Forums
5 Januar 2010
2.464
1.102
113
Kreis Heinsberg, NRW
So ungeeignet ist er nun auch wieder nicht, da bei Tiefentladung, Überladung und Kurzschlüssen nur der Akku an Kapazität verliert und nicht brennen oder explodieren kann. Das liegt daran, dass Lithium schlichtweg nicht mit Mangan reagiert. Bei ungeschützten Lithium-Ionen Akkus sieht das natürlich wieder ganz anders aus.

Im Prinzip hast du Recht!
Nachteilig ist hauptsächlich nur die geringe Kapazität der Zellen!

Daß die Zellen bei Überladung sehr viel schneller altern, sollte auch klar sein!

Ich beziehe mich hier ausschliesslich auf die Li-ManganO² Hochstromzellen (IMR).
 

PhoeniX

Flashaholic
20 April 2011
101
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18
Danke für den tip, bin schon seit tagen auf der suche nach günstigen ungeschützten