Suche günstiges, aber vernünftiges DMM

Dr.Devil

Flashaholic***
24 Juli 2012
5.466
7.016
113
nördlich von Stuttgart
Das passt genau in mein Anforderungsprofil, vor allem weil man da nicht noch extra dran rum basteln muss :rolleyes:

Ich habe allerdings die beiden Drähte andersherum angeschraubt. Dann steht die Anzeige wenigstens beim Messen nicht mehr auf dem Kopf. :D

Heute ist meines auch schon gekommen, geordert am 19.1. :thumbup:

Versand aus Niederaula;

Zum Drähte anders rum anschrauben haben meine handwerklichen Fähigkeiten gerade noch gereicht :peinlich: im Originalzustand ist es tatsächlich etwas doof zu messen;

Habe jetzt eine Reihe von Akkus durchgemessen im Vgl. mit meinem MasTech MS8229, meines weicht minimal (0,01-0,02V) nach unten ab :)

Das Ding ist wirklich sehr praktisch und Gedanken über leere Batterien etc. muss man sich auch nicht machen :thumbsup:

Grüße Jürgen
 

strat50

Flashaholic
5 Februar 2014
198
24
28
Deshalb halte ich es für Fragwürdig absoluten Laien Multimeter an's Herz zu legen mit denen sie ggf. nicht umgehen können. Mit einem Multimeter in den falschen Händen kann man mehr Schaden anrichten als man zu verhindern gedenkt.

Sage ich als gelernter Elektroniker.

Empfehlt den Leuten lieber geschützte Markenzellen und gute Ladegeräte...............

Hallo Silberkorn, bin so nicht ganz deiner Meinung! Wer lesen kann, ist hier ganz klar im Vorteil und muß kein Fachmann sein,...ich bin´s auch nicht! Hab´meins mal bei Detlef Louis gekauft (bin Mopedfahrer) schon vor´n paar Jahren, wo ich nicht dieses schöne Talahobby hatte. Einschalten auf 20V, schwarz in die Mitte, rot rechts und schon geht´s los. Was sollte da großartiges passieren?? Wenn ich mehr machen will als Voltmessen, muß ich mich halt damit auseinander setzen!
Grüß Rainer

So nebenbei: Das Gerät hat bei einer Sonderaktion nicht mal 10,- € gekostet. Abweichung 0,5% bei 2 Digits.
Mein MM zeigt exact die Werte, die mein Xtar VP1 auch anzeigt!
 
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Dark Laser

Flashaholic**
17 Mai 2010
1.009
206
63
Oberfranken
Das ist eben Theorie und Praxis :D
Wir haben an der Uni auch mal verschiedene DMM verglichen, einmal ein billiges Voltcraft VC-11 und einmal ein VC-820 im Vergleich zu einem schweineteuren Keithley Tischmultimeter. Der Witz ist, dass bei Spannungsmessungen (unter DC 12 V) das billige durchweg die besseren Ergebnisse als das teurere VC lieferte, und das nicht nur bei unserer Praktikumsgruppe, sondern bei ziemlich allen.
Wenn man absolute Gewissheit will, muss man wohl ordentlich was ausgeben.
 

Mikesch54

Flashaholic*
31 Mai 2016
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Mannheim
Ihr lieben Spannungsmesser,

denn nur dazu werde ich ein DMM brauchen, um die Akkus ab und zu nachzumessen. Bis jetzt hat sich mir noch nicht erschlossen, was gute Werte oder schlechte Werte sind. Auf die 1999 Digit Schätzeisen (die ich z.T. seit Jahrzehnten habe) will ich mich nicht unbedingt verlassen. Es gibt Besseres und Moderneres.

Bei meiner Shopping Recherche bin ich auf folgendes Gerät mit 5999 Digits gestoßen. Auf der Seite ist sogar die Bedienungsanleitung zum Runterladen und sämtliche Spezifikationen angegeben.

Ich denke zum Messen bis 6V DCV ± 1%, ±3 mV ist das gar nicht schlecht.
BTW bedeuten die % die Abweichung vom Messergebnis oder vom Messbereich?

Grüßles Micha
 

brushles

Flashaholic
27 März 2013
105
97
28
Diese Geräte gibt es auch in D. unter verschiedenen Vertriebsnamen:
klick
klick

Zwar ein paar € teurer aber dafür Versand per Amazn und man muss nicht lange warten.

Ich habe mir das Tougs M103 zugelegt. Klasse Teil für diesen Preis.
Ist halt ein kleines Pocketmeter.
Mit seinen 9999 Digits ideal um z.B. 4.200V eines Akkus sehr genau zu messen.

Gemessene Abweichung gegenüber einer cal. Spannungsreferenz: +- 1 Digit bei 2,5/5/7/10V
Genaueres siehe: klick

TRMS habe ich mit einem Oszi und eine teuren TRMS MM verglichen. (Sinus/Rechteck/Dreiech/Puls/Halbwelle)
Die Werte liegen durchaus in den Specs.

Bei der Einstufung CAT II/III bin ich skeptisch. Ich würde damit nicht mehr wie 320Vss messen wollen, obwohl das Video im EEVBLOG bis 1000V geht.

mfg klaus
 
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Mikesch54

Flashaholic*
31 Mai 2016
645
286
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Mannheim
Hab ein bisschen voreilig bei BG bestellt. Da das Tougs M103 im großen Fluss auch sehr günstig ist und es am Dienstag bereits da ist, hab ich das eben auch noch bestellt.
Sämtliche anderen 2000 Counts Geräte gebe ich zum Flohmarkt :pfeifen:
 
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emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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BTW bedeuten die % die Abweichung vom Messergebnis oder vom Messbereich?

Es ist zwar schon ein Weilchen her, aber ich habe keine Antwort auf diese Frage gesehen, und sie betrifft einen verbeiteten Irrtum: Die Abweichung bezieht sich niemals auf die aktuelle Messung, sondern immer auf den eingestellten Messbereich. D.h.: Eine Messung von 4V im Messbereich 20V erlaubt bei 1% Genauigkeit einen Fehler von 20V * 1% = 0,2 Volt. Gemäß Spezifikation wäre also jede Anzeige von 3.8V bis 4.2V 'erlaubt'. Bei 0,5% Genauigkeit wären es immer noch 3.9V bis 4,1V.

Wer das bei 0,5% gar mit dem 200V Messbereich misst, muss ich mit allem von 3V bis 5V zufrieden geben (!).

Deshalb mal eine kurze Betrachtung zu den "Counts".

Bei 2000 Counts stehen Messbereiche von 2V, 20V, 200V etc, zur Verfügung. Wenn wir davon ausgehen, dass hier häufig im Bereich um 3-4V gemessen wird, wird man meist im 20V Bereich agieren müssen. Aufgrund des ungünstigen Bereiches muss man dann in der Folge mit den entsprechenden Messfehlern leben: 0,5% von 20 Volt = 0,1V.

Daraus ergibt sich, dass ein Messbereich bis 5V (5000 Count) oder bis 6V (6000 COunts) natürlich einen geringeren Messfehler hätte: Messe ich 4V mit 6000 Count, und habe einen Fehler von 0,5%, dann muss ich mit bis zu 6V * 0,5% = 0,03V Fehler rechnen. Bei einem 20V Messbereich (2000 Counts) sind das aber schon 20V * 0,5% = 0,1V.

Trotz gleicher Grundgenauigkeit ist der Messfehler wegen des weiteren Bereichs also a priori mehr als drei mal so groß (!).

Da hier nach einer Empfehlung gefragt wurde, erlaube ich mir, das Brymen BM235 vorzuschlagen. Es kostet mehr als die anderen Vorschläge hier, bleibt aber m.E. angesichts der gebotenen Leistung im Wortsinne preis-werter. Es ist unter 100 Euro (z.B. bei welectron.de) zu haben, und gilt unter Elektronikern als grundsolide und vor allem auch als sicher, zu Letzterem weiter unten noch eine Anmerkung.

Hier ein paar Merkmale, die für den geforderten Einsatzbereich interessant sind:

- 6000 Counts, also 6V Messbereich
- Grundgenauigkeit 0,3%
- Auto-Range
- Min/Max/Avg Anzeige
- Temperaturmessung (Sensor im Lieferumfang)
- Sicher: CAT-II, CAT-III, CAT-IV, IEC 61010-xxx
- True RMS
- REL-Zero Messung: Messungen relativ zu bestehender Spannung. Z.B. können parasitäre Widerstande und Spannungen so "ausgenullt" werden.
- 10 M-Ohm Impedanz (i.e.Eingangswiderstand)
- 2 AA Batterien (und nicht diese elendigen 9V-Dinger)

und vieles Andere, was hier zu weit führt.

Zum Thema True RMS: Wie ja vermutlich bekannt, braucht man das, wenn nicht-sinusförmige Signale vorliegen. Genau das passiert ja bei dem meisten TL: Sie liefern i.d.R. ein knackiges Rechteck-Signal, welches nur mit True-RMS fähigen Geräten wirklich messbar ist. Das Brymen kann das zwar, ist aber für den Mutli-KHz Bereich nicht wirklich True-RMS tauglich. Allerdings wird hier kaum jemand die an der LED ankommenden Signale messen wollen. Wer das in True RMS tun möchte, muss deutlich mehr ausgeben. Ich verwende für solche Sachen z.B. ein Fluke 289, und auf dem Werkstatttisch ein Keysight 34465A. Und obwohl das ganz andere Kaliber sind, sowohl messtechnisch als auch preislich, sind sogar dort True-RMS Messungen immer kritisch zu bewerten.

Und noch zum Thema Sicherheit: Wer braucht schon IEC-61010-xxx ?

Nun ja, einmal in der trockenen Winter-Luft über den Teppich geschlurft, und dann die Messleitungen angefasst: Das geht meistens gut. Aber leider braucht es dummerweise nur EIN EINZIGES MAL schief zu gehen, und dann ist das Messgerät hinüber. Denn 4000 oder 5000 Volt sind da gar nichts. Ich achte seit schlechten Erfahrungen immer darauf.

Ich kann nur empfehlen, lieber etwas mehr Geld auszugeben, dafür dann aber nur ein mal. Doch auch für das Brymen gilt: You get what you pay for. Dafür bekommt man beim Brymen relativ viel, aber es muss sich natürlich schwergewichtigeren Geräten hinsichtlich z.B. True RMS und anderen Dingen geschlagen geben. Doch im zweistelligen Preisrahmen wüsste ich für die Zwecke hier nichts Besseres.


PS: Ich habe nichts mit Brymen zu tun, bekomme keine Provisionen oder dgl. und besitze noch micht mal selber so ein Modell (weil ich andere Geräte habe). Aber ich finde es einfach gut und stehe damit nicht alleine.
 
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Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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<snip> ... betrifft einen verbeiteten Irrtum: Die Abweichung bezieht sich niemals auf die aktuelle Messung,
sondern immer auf den eingestellten Messbereich.
D.h.: Eine Messung von 4V im Messbereich 20V erlaubt bei 1% Genauigkeit einen Fehler von 20V * 1% = 0,2 Volt.
Gemäß Spezifikation wäre also jede Anzeige von 3.8V bis 4.2V 'erlaubt'. Bei 0,5% Genauigkeit wären es immer noch 3.9V bis 4,1V.

Manual UT71CDE, page 60, Detailed Accuracy Specifications :
"Accuracy: ([% of reading] + [number of least significant digits)"

Greetings
Klaus
 

emax

Stammgast
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Naja, das steht im Handbuch. Aber Standard ist das nicht. Und es ist auch auch gar nicht haltbar, weil technischer Unsinn: Das Einzige, was man an Genauigkeit angeben kann, ist die Genauigkeit des verwendeten AD-Bereich, eine Genauigkeit für einen spezifischen Messwert KANN man nicht garantieren.

Chinesen halt.

Maßstab sind Fluke, Rohde und Schwarz, Brymen, Benning, Agilent/Keysight, Tektronix et.al. Die halten sich an Normen.


PS: Die Uni-T Geräte haben tolle Features, jedenfalls für den Verkauf. Beispiel UNI-T 181, welches als astreine Kopie zum Fluke 289 auf dem Markt gebracht wurde. Beim ersten Transient Test mit 4000V war es tot. Deshalb bin ich beim Lesen von "Features" vorsichtig, was sich an der technisch unhaltbaren Aussage "% of Reading" einmal mehr bestätigt. ;-)
 

emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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Aus den technischen Daten kenne ich solche Angaben nicht. Aber mir entgeht durchaus auch einiges. Deshalb schau mir mal an, in welchem Kontext das geschrieben wurde, man lernt ja nie aus.
 

emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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> "Accuracy: ([% of reading] + [number of least significant digits)"
> "Hinweis * Ungenauigkeit angegeben im besten Bereich in % v. Messwert + Digits"

Nach anfänglicher Verwirrung entpuppt sich das als andere Schreibweise für denselben Sachverhalt. Falsch gelegen habe ich wohl mit meiner Aussage "die halten sich an Normen". Aber die Zeiten ändern sich halt, und man bekommt nicht alles mit.

Zur Aussage: "Die Abweichung bezieht sich niemals auf die aktuelle Messung, sondern immer auf den eingestellten Messbereich." Damit ist natürlich die absolute Abweichung gemeint, die in jedem Messbereich anders ausfällt. Anhand des o.g. Zitats zum UT71C/D/E lässt sich das gut darstellen, denn sie besagt ja nichts anderes, als dass der Messfehler immer eine "number of least siginificant Digits" enthält, also einen vom Messbereich abhängigen, konstanten Fehler. Im Handbuch des UT71 ist angegeben:

Code:
Accuracy: ([% of reading] + [number of least significant digits)"
...
Bereich 400mV, Genauigkeit +-(0,025%+5)
Bereich 4V,    Genauigkeit +-(0,05%+5)
Bereich 40V,   Genauigkeit +-(0,05%+5)
Bereich 400V,  Genauigkeit +-(0,05%+5)
Bereich 1000V, Genauigkeit +-(0,1%+5)

Die Spezifikation weißt also in jedem Bereich einen konstanten Fehler von 5 Digits aus. Rechnet man diese Digits anteilig zum Bereich aus, ergibt sich der in dieser Schreibweise nicht mehr dargestellte prozentuale Fehler des Messbereich. In dieser Tabelle einmal ausgerechnet für das UT71:

Screenshot_20171211_144048.png

Ein (hypothetisches) Messgerät mit 1000 Counts und 10 Digits Fehler in den Bereichen 1 Volt und 10 Volt hätte also in beiden Fällen einen Bereichsfehler von 10/1000 = 1%. Nur wäre das im 1 Volt-Bereich ein absoluter Fehler von 10 mV, im 10 Volt Bereich aber ein solcher von 100 mV. Und zwar konstant, bei jeder Spannung, wozu dann aber noch der Messwertfehler kommt, auf den Onkel Otto zurecht hingewiesen hat. Auf letzteren hat man aber keinen Einfluss, wohl aber auf den Messbereich.

Auf mikrocontroller.net findet sich dazu dieser Abschnitt:
"In den Datenblättern wird in der Regel die Grundgenauigkeit eines Multimeters angegeben. Damit wird die Genauigkeit der internen Referenz und des A/D-Wandler spezifiziert; meistens ist dieser Wert gleich der Genauigkeit bei DC-Spannungsmessung.

Oft wird der zu erwartende Meßfehler auch in der Form "% Reading + % Range" angegeben. "% Reading" entspricht dem Meßfehler bezogen auf den aktuellen Meßwert, "% Range" entspricht dem Meßfehler bezogen auf den eingestellten Meßbereich. Beide Werte müssen addiert werden, um den Gesamtmeßfehler zu ergeben."

Quelle: Mikrocontroller.net

In meinem obigen Beitrag ging es mir um die Auswirkungen der "Counts". Die wählbaren Bereiche hängen unmittelbar mit diesen zusammen, und damit der Fehler den man sich mit dieser Wahl einfängt. Die Tabelle zeigt eine Beipielrechnung für eine 4V Messung, einmal mit einem 20000 Counts Gerät, einmal mit einem 40000 Counts Messgerät.

Screenshot_20171211_143958.png

Man beachte, dass für beide Geräte die gleiche Genauigkeit angenommen wurde, mit dem günstigen Bereich von 4000 mV aber ein deutlich genaueres Ergebnis erreicht wird.
 
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Flashaholic**
12 August 2016
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Vor 25 Jahren im Prüfraum hatten wir sehr wohl differenziert zwischen maximaler Abweichung in % vom Meßwert plus xy Digits und maximaler Abweichung in % vom Meßbereichs-Endwert.

Nach meiner Erinnerung wurde die Definition % vom Meßbereich eher für analoge Meßgeräte mit ausschlagenden Zeigern verwendet.
Argumentiert wurde das etwa so: Die auf den Meßwert bezogenen Fehler ergeben sich durch die Toleranzen der Bauteile. Die Fehler in Digits ergeben sich aus der verwendeten Digitalanzeige. Die auf den Meßbereichs-Endwert bezogenen Fehler sind (zum Großteil) die Abweichungen des Zeigerinstruments, dort werden keine Digits oder % vom Meßwert zusätzlich angegeben.
Bei vielen Zeigerinstrumenten ist ein Spiegel hinter dem Zeiger, um Ablesefehler zu vermeiden.

Verwendet wurden dort wo ich tätig war nur hochwertige Meßgeräte von Fluke und Hewlett-Packard, dort waren die Bedienungsanleitungen mit technischen Daten exzellent ins Deutsche übersetzt.

Digits meint die Abweichung bei den letzten rechts angezeigten Zahlen.
 
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emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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> Digits meint die Abweichung bei den letzten rechts angezeigten Zahlen.

Das habe ich auch so in der Beispielrechnung angewandt.

Anzeige: 1,000V
Fehler +-5 Digits bedeutet: 0,995V bis 1,005V
 
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Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
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Stadtallendorf
Zur Verstärkung des UT71D (oben rechts) und damit ich nicht so häufig die
Messleitungen von U auf I und umgekehrt umstecken muss, habe ich das
Uni-T UT139C (oben mitte) gekauft.

Nach ein paar Konsistenzchecks, insb. auch im unteren µA-Bereich für die
Standby-Drain Messungen, bin ich mit diesem preiswerten (ca. 38 Euro)
Gerät sehr zufrieden.

Alles in allem tut es das was wir im LiIon-Bereich benötigen ordentlich, auch
weil es mit 6000 cts eine genaue Anzeige im Bereich 4.2V hat.

Hier ein Bild mit einem Referenz-Spannungsmodul @ 5V :

P1060527_acd_2_norm6_1200_s25_85std.jpg

Es gibt zum UT139C ein gutes Review auf youtube : hier.

Greetings
Klaus
 
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Flummi

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26 Oktober 2015
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Nähe Hannover
Das Metex habe ich auch noch :zufrieden:. Mit etwas scharf Nachdenken komme ich darauf, dass ich es mir vor rund 30 Jahren angeschafft hatte :gemein:. Kinder, wie die...
War mein erstes DMM, davor war noch Zeiger angesagt.
 

emax

Stammgast
8 Dezember 2017
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> Das Metex habe ich auch noch

War ja auch bis zum Schluss gut. Wenn ich es kalibrieren könnte, würde ich das vielleicht machen. Aber das kann ich (mangels Unterlagen) leider nicht.