Sofirn SC31 Pro geht nicht mehr an?! - Bitte um Beratung

kotao

Stammgast
29 August 2020
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Meine SC31 pro habe ich heute zunächst mit Ladekabel am Gehäuse geladen (was ich eigentlich nie mache). Nachdem die grüne Diode (Schalter) die ganze Zeit hellgrün leuchtete, hab ich den Akku rausgenommen und ihn extern geladen (VapcellS4 plus). Bei 100% dann den Akku in die Sofirn gelegt und zugeschraubt: Die Schalterdiode blitzt kurz grün auf, wenn ich noch nicht fest zugedreht habe. In diesem Zustand / in dieser "Haltung" lässt sich die Lampe sogar einschalten (wobei man natürlich den Schraubdeckel gut festhalten muss). Drehe ich weiter zu, um den Deckel fest zu schliessen, erlischt die Diode und die SC31 lässt sich nicht einschalten...

Kontakte habe ich überprüft und den Lampenkopf ebenso (einmal gelockert und dann FEST drangeschraubt). - Was kann ich noch probieren? Wäre sehr schade um die Lampe. :(
 

kotao

Stammgast
29 August 2020
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Ich hatte den nie aktiviert.

Aber: nach erneutem, wirklich SEHR FESTEM Zudrehen der Tailcap geht sie plötzlich wieder... ?!
Ich wusste wirklich nicht, dass da wenige zehntel Millimeter, bzw. eine zehntel Umdrehung des Gewindes offenbar einen Unterschied machen. Das ist ja hoch-empfindlich.
 
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SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Was für einen Akku verwendest du? Kann es sein, dass er etwas zu lang für die Lampe ist? Dass sie am Anfang kurz aufblitzt liegt an einer Beschädigung der Anodisierung des Gewindes. Normalerweise fließt der Strom durch die blanke Stirnseite am Akkurohr und dem Kontaktring in der Tailcap. Hast du diese auch ordentlich gereinigt?
 

kotao

Stammgast
29 August 2020
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Ich nutze den Sofirn-Akku, der dabei war. Was GENAU sollte ich reinigen? Sorry. (Aber wie soll da beeinflussende Verschmutzung hinein kommen, wenn die Lampe nur inhouse genutzt wird und immer verschraubt ist?)
 

ranitegar

Flashaholic*
19 November 2019
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Ich würde alle Kontaktflächen an der Lampe und am Akku reinigen.
Durch Korrosion kann es Kontaktprobleme geben.

r
 

kotao

Stammgast
29 August 2020
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Ich danke für die Rückmeldungen. - Aber nochmal:
wie soll da beeinflussende Verschmutzung hinein kommen, wenn die Lampe nur inhouse genutzt wird und immer verschraubt ist?
"Korrosion" sollte doch mit bloßem Auge erkennbar sein, aber das ist definitv nicht der Fall.
 

SammysHP

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kotao

Stammgast
29 August 2020
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ich habe das jetzt nochmal gemacht. Danke für deine Bebilderung ;)

Was mich wundert: Um meine dauerhaft leuchtende Diode (Schalter) auszuschalten (also hard-off), genügt ca. weniger als eine zehntel Drehung der Tailcap. Das ist wirklich nur GANZ wenig. Erscheint mir komisch.
 

Nicobrosi

Flashaholic**
24 Oktober 2018
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Och...so komisch ist das garnicht...die anodisierung ist halt noch vollends intakt...benutze die Lampe mal nen Jahr mit regelmäßigen auf und zuschreiben der tailcap...
Irgendwann reicht die Zehntel Umdrehung nicht mehr zum mechanischen lockout
 
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SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Was mich wundert: Um meine dauerhaft leuchtende Diode (Schalter) auszuschalten (also hard-off), genügt ca. weniger als eine zehntel Drehung der Tailcap. Das ist wirklich nur GANZ wenig. Erscheint mir komisch.

Das ist völlig normal. Kontakt gibt es wegen der nichtleitenden Anodisierung nur an den blanken Stirnflächen. Die berühren sich aber nur, wenn alles bis zum Anschlag zusammengeschraubt ist.
 
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Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
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Aber: nach erneutem, wirklich SEHR FESTEM Zudrehen der Tailcap geht sie plötzlich wieder... ?!

Da "wirklich sehr fest" immer im Auge des Betrachters liegt:

Sobald die Tailcap oder der Lampenkopf die Dichtung erreicht, wirds bissle schwergängig, wenn der Gummiring vollkommen trocken ist. Vielleicht wirds einfacher wenn man selbigem mal einen Hauch Vaseline oder so gönnt.
 

kotao

Stammgast
29 August 2020
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Fein, dass ich knapp 3 Jahre später den Fred komplettieren kann. :eek::sprachlos:

Gestern abend hatte ich keine Funktion mehr ... von einer vorher eingestellten Leuchtstärke ... beim klick auf den Schalter tat sich nichts mehr. Lampe erschien mir auch schwach., schwächer als zuletzt erinnert. Ausschalten und regulieren klappte auch nicht mehr, oder mit drei-klick auf Turbo,,. nix mehr.
Hatte dann den Akku, der recht leer war, in Verdacht und ihn heute auf 100% geladen.
Beim Einlegen und Zusammenschrauben reagiert nicht mal mehr die wunderbare "Standby-LED".
Wenn ich den Schalter betätige, fehlt spürbar das "Klick-Feedback", zumindest ist es schwächer geworden. Wie ein ausgeleierter Schalter, der zu oft betätigt wurde.

Kann man da noch was machen oder ist das jetzt E-Schrott?? Braucht jemand eine magnetische Tailcap?
Drei Jahre sind ja nicht wirklich der Zeitraum (bei moderater Nutzung) die man sich so vorstellt, wenn man sowas kauft.

also RIP SC31Pro ??
 

Dachfalter

Flashaholic***
30 September 2014
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Allgäu
schon die Kontaktflächen zwischen Akkurohr und Lampenkopf bzw Talicap geprüft? Verschmutzungen behindern da mitunter den Kontakt. Diese Verschnutzungen können zB durch Gewindefett entstehen, welches sich beim Erhitzen der Lampe verflüssigt.
 
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kotao

Stammgast
29 August 2020
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schon die Kontaktflächen zwischen Akkurohr und Lampenkof bzw Talicap geprüft? Verschmutzungen behindern da mitunter den Kontakt. Diese Verschnutzungen können zB durch Gewindefett entstehen, welches sich beim Erhitzen der Lampe verflüssigt.
@Dachfalter Aaaalter!!!

Ich fasse es nicht!
Die Kontaktflächen an der Tailcap hatte ich gereinigt - ohne Erfolg.
Jetzt eben die Kontaktflächen am Lampenkopf.
Vóila!
Unfassbar!
Schmutz den man nicht sehen kann. Was ist denn das bitte? - Es war nur ein Wattestäbchen mit bissl Alkohol.
ES GEHT WIEDER!:klatschen::facepalm::)
Ich danke Dir aufrichtig!

Hatte mir schon eine SC13 bestellt. War ich eh scharf drauf. Nun hab ich halt noch eine kleine neben der SC31pro.:flooder:
 
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joechina

Flashaholic*
20 Mai 2017
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Alu-Abrieb oxidiert und der ist nicht leitfähig. Oder die Eloxierung reibt sich etwas ab. Wenn sich das im Fett sammelt und zu den Kontaktflächen wandert, dann hat man eine Isolierschicht.

Deshalb sollte man bei seiner EDC-Lampe einmal im Jahr die Gewinde säubern. Wattestab und Alkohol ist gut. Dann neues Fett drauf, wenn man das abwischt ist das auch noch grau. Wenn man das 3mal macht hält das wieder ein, zwei Jahre.

Diese Grundreinigung sollte man am besten auch bei einer neuen Lampe machen. Gerade wenn man im Budgetbereich kauft ist das gründliche Reinigen für die Hersteller ein Kostenfaktor. Da sitzt man halt mal 5-10 Minuten pro Lampe, wenn man auch jeden Gewindegang mit einen Zahnstocher auskratzt.
Im Prinzip genau wie bei neuen Kochtöpfen: Vor ernsthaften Gebrauch reinigen!
 
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kotao

Stammgast
29 August 2020
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Alu-Abrieb oxidiert und der ist nicht leitfähig. Oder die Eloxierung reibt sich etwas ab. Wenn sich das im Fett sammelt und zu den Kontaktflächen wandert, dann hat man eine Isolierschicht.
Der ist nicht nur nicht leitfähig, sondern offenbar auch UNSICHTBAR. Da wäre ich ja nie drauf gekommen, dass da "irgendetwas" stört. Einfach mal etwas geputzt, was man nicht als störend identifizieren kann. Zauberei. :thumbup:

Welches Fett benutzt Du da? Vaseline?
 
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