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Als ich im zweiten Video den Satz „...they developed their own aluminium and they developed their own LEDs...” hörte, habe ich sofort den Browser geschlossen und den PC heruntergefahren.
Habe mir die vielen Reviews mal genauer angeschaut und muß feststellen, daß die neue Baton 4 Ultra ein schniekes Lämpchen ist.
Leider ist der Preis mal wieder überzogen, trotz Rabbat-Aktion.
Als ich im zweiten Video den Satz „...they developed their own aluminium and they developed their own LEDs...” hörte, habe ich sofort den Browser geschlossen und den PC heruntergefahren.
Aber warum denn? Wegen der LED?
Vielleicht lassen sie die bei Luminus bauen, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß...
Bei "they developed their own LED" bin ich eigentlich erst hellhörig geworden und habe interessiert zugehört.
Lassen wir uns doch erst mal überraschen!
Olight ist damit auf jeden Fall auf einem guten Weg.
Ob sie die LED nun selber bauen oder nicht, die Werte sind schon mal nicht schlecht.
Habe mir die recht teure Olight Baton Ultra regulär und kurzentschlossen auf Amazon bestellt... Bei einem solchen Preis erwartet man schon etwas besonderes. Da ich quasi alle Olight Lampen kenne, hätte ich sie mir nicht zugelegt wenn sie einfach nur eine leichte Nachfolgerin der bisherigen Baton wäre. Ich bin da dann eher der Warrior Nano/Mini3/Ultra Fan. Da es die neue Baton dann aber neben der 4 Pro auch als Ultra Variante mit deutlich mehr Leuchtweite gibt, habe ich mit großen Erwartungen zugeschlagen
Hier nun meine Erfahrungen in form eines Reviews
(ich füge immer erst Bilder ein - dann die Erklärung dazu)
Bereits beim sichten und auspacken des Kartons bildet sich das Gefühl sich mit etwas edlem zu beschäftigen
Sehr schlicht, edel und die abgebildete Baton Ultra auf der Verpackung ist erhaben in die Oberfläche geprägt und sorgt dafür das man dort viele male hinschaut und ertastet.
Auch im Inneren geht es detailverliebt weiter
Der Lieferumfang umfasst die Baton Ultra, Akku, Clip, Magnet-Wandhalterung mit zusätzlichem 3M Klebepad, Olight Ladekabel und die Bedienungsanleitung. Der Akku ist eingelegt und mit einem Plättchen gesichert.
Der Akku ist ein Olight 18650 3500er. Für mich kein Problem - für Fans freier Akkuwahl wäre also auch diese Olight nichts
Er wird vorne und hinten durch Federn gehalten. Auch starke Erschütterungen sind kein Problem.
Alles fast sich edelst an. Die OAL Oberfläche kenne ich bereits von anderen Olights und finde sie hervorragend. Ich habe bisher bei noch keiner "Ultra" irgendwelche optischen oder haptischen Mängel vorgefunden. Die Qualität sowie die Detailverliebtheit bildet für mich im Moment den Maßstab
Beim ersten Druck auf den Seitenschalter fällt sofort die klare und extrem feine LED Darstellung der Leuchtstufen und des Akkustandes auf. Beim betätigen des Tasters bauen sich die jeweils 3 LEDs sowie die beiden Symbole (Leuchtstufe/Akku) nacheinander auf. Sehr edel, sauberst zu erkennen und kein Blenden.
Nach dem ausschalten wird noch für ein paar Sekunden der Akkustand angezeigt um für die nächste Nutzung informiert zu sein
Die Hauseigene Olight LED EIP1 sitzt sauber im Zentrum der TIR Linse - auch an der Bezel feine und sauberste Strukturen in der Oberfläche
Der Heckschalter bietet eine prima Balance zwischen Leichtigkeit und Wiederstand eines klaren Druckpunktes um sie nicht versehentlich einzuschalten. Sie ist sicher Tail-Stand-fähig
Am hinteren Ende lässt sich ein Verschluss durch eine halbe Umdrehung nach hinten versetzen und legt die USB-C Ladebuchse sowie eine Ladestandsanzeige frei. Auch hier feinste Haptik und edelste Oberflächen. Der Verschluss sorgt in beide Richtungen durch ein leichtes "Schnappen" für sauberen Sitz in den Endpositionen. Ich habe sie bisher immer nur nachgeladen - dabei war der höchste Ladestrom 1,4-1,5A. Werden das die Tage auch einmal aus einem weiter entladenen Stand beobachten.
Bei den Daten sowie Bedienung der Lampe mache ich es mir einfach durch Bildchen aus der Anleitung
Sie fühlt sich schlank und auch leicht an. Für mich auch noch eine typische "Taschen"Lampe
Durchdrücken des Heckschalters für High und gedrückt halten für High-momentary. Doppelklick für Turbo
Der Seitentaster hat für eine gewisse Zeit Memory - ansonsten Start im Mid. Durch gedrückt halten wandert man durch die 3 Leuchtstufen Low/Mid/High.
Doppelklick für Turbo, 3-Fach für Strobe und gedrückt halten aus dem Off für Moon.
Alles in allem für mich prima und verbindet für mein Verständnis logisch die Welten der taktischen Lampen mit denen der EDC´s
(erstes Bild High - zweites Turbo)
Die Performance - also das Lichtbild, Leuchtweite, Ausdauer, Lichtfarbe, Temperaturhaushalt... überzeugen mich alle samt. Ein Allrounder mit übermäßiger Leuchtweite, sehr groß werdenden Spot, weiter Umfeldbeleuchtung und toll abgestimmte Leuchtstufen. In der Praxis zeigt sich ein großer Spot und ein gleichmäßig auslaufendes Licht bis an die Füße. Für einen so kleinen Kopf kaum zu glauben wie homogen und kräftig sich alles darstellt.
Auch an der Wand zeigen sich wenn überhaupt nur minimale (TIR typische) Abzeichnungen. Die Lichtfarbe zeigt sich mir einfach nur weiß - das der Spot auf dem Bild gelblich wirkt sehe ich Live nicht.
Hier Vergleiche mit Nitecore MT2C Pro und EDC33.
Auch im äußersten Bereich ein sauberer Ausklang ohne Farben, Ringe, Spiegelungen oder sonst etwas
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da mein Bildkontingent hier aufgebraucht ist folgt im laufe des Tages die Fortsetzung im zweiten Teil.
Zudem Korrekturen und Ergänzungen hier im ersten Teil
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Hier halte ich sie etwas nach oben geschwenkt um den sauberen Lichtabschluss zu zeigen. Nichts störendes - Sauber vom Spot bis hin an die Fußspitzen!
Ich messe nicht ganz die Lumen die angegeben werden - das müsste ich aber nochmal qualifiziert nachreichen. In der Praxis liefert sie so gut ab das mir die Messwerte bisher relativ egal waren. Sind auch keine großen Abweichungen -in der High Stufe ca. 50lm und Turbo ca. 140lm Differenz zur Werksangabe. Reiche ich bis Morgen nach...
Entfernung zur anderen Straßenseite ca. 50m. Die High-Stufe gefällt mir am besten. Tolle Leuchtweite, lange Betriebszeit und alles ab dem Lampenkopf ist prima ausgeleuchtet. Dauerfest und die Temperatur spielt überhaupt keine Rolle. Selbst die Mid- Stufe ist schon echt brauchbar.
Um die Größe einordnen zu können ein kleiner Vergleich mit der Sofirn SK40 und den Nitecores MT2C Pro und EDC 33
Die Baton Ultra ist hier von allen die kürzeste und vor allem schlankeste. Mit 106g ohne Clip ist sie auch die leichteste. Die Nitecores wiegen ohne Clip 108g und 120g. Das sie auf dem letzten Bild länger ausschaut liegt an der Bildperspektive
Zur Einstufung in der Welt von Olight würde ich eher sagen das sie ein Nachfolger der Warrior Mini 3 sein könnte. Mit größerem, kräftigeren Spot, noch etwas besserer Lichtfarbe, kräftigerer Umfeldbeleuchtung und vor allem eine viel stärkere Lichtleistung in einer dauerfesten Stufe (High).
So, nun dürfte bereits durchgedrungen sein wie mein Fazit aussehen könnte. Bei einer Lampe diesen Preissegments sind entsprechend auch die Erwartungen an Qualität, Leistung und Handhabung hoch - man beurteilt sie kritischer, schaut genauer hin und möchte sich auch nicht an schlechten Schaltern, Verschlüssen oder Funktionen stören. Umso gewichtiger darf man mein Urteil bewerten das lautet: Prima... die finde ich super!
Sollte ich Dinge vergessen haben - gerne einfach fragen und ich ergänze noch etwas
Vielen Dank für die Bewertung. Interessantes Lämpchen diese Baton Ultra. Nur preislich für 120 Euro etwas übertrieben finde ich.
Hab mal mein Ur-Baton S20 Modell herausgesucht (L2 mit XM-L2). War mal zeitweise meine Lieblings-EDC vor vielen Jahren.
Der grüne Licht-Farbton ist leider sehr gewöhnungsbedürftig heutzutage.
Sieht optisch jedenfalls immer noch sehr ähnlich aus...
Aber warum denn? Wegen der LED?
Vielleicht lassen sie die bei Luminus bauen, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß...
Bei "they developed their own LED" bin ich eigentlich erst hellhörig geworden und habe interessiert zugehört.
Lassen wir uns doch erst mal überraschen!
Olight ist damit auf jeden Fall auf einem guten Weg.
Ob sie die LED nun selber bauen oder nicht, die Werte sind schon mal nicht schlecht.
Absolut. Und das im Sale.
Knapp 100,00 Eier sind deutlich zu viel.
Weil das einfach nur Marketing-Speech für "Wir kaufen eine LED exklusiv zu" ist. Das ist jetzt grad anscheinend in Mode, eine LED zuzukaufen und der einen eigenen Namen zu geben.
Wenn das dazu führt, dass was gutes bei rauskommt (siehe z.B. Skilhunt, da sieht das im Test recht brauchbar aus), fein, aber wenns am Ende keine Vorteile außer gutem Marketing bietet, dann könnte ich auch drauf verzichten. Nachdem das aber halt eh nur eine angepasste SerienLED ist, wird das in keine Richtung irgendwelche wunder geben. Nach der Arkpro Ultra habe ich aber Hoffnung, dass Olight insgesamt den Weg von grün zu reinweiß findet.
Als Nachfolger der Olight Baton 3 Pro gibt es nun die Baton 4 Pro und die Baton Ultra. Der Olightstore hat die hier vorgestellten Testmuster kostenfrei zur Verfügung gestellt. Sie können ab sofort im Rahmen eines Passarounds von TLF-Mitgliedern ausprobiert werden. Zur Anmeldung geht es hier lang.
Auffälligster Unterschied der neuen Modelle zur Baton 3 Pro dürfte der zusätzliche Heckschalter sowie die zusätzliche Lademöglichkeit per USB-C sein, die Lademöglichkeit per Magnetlader ist noch weiterhin vorhanden. Auf den Abstandssensor des vorherigen Modells verzichten die neuen Lampen. Vielleicht möchten die Besitzer der Baton 3 etwas dazu sagen, ob sie dieses Feature bei der 4er vermissen würden. Als Nachteil empfinde ich, dass es bei den neuen Modellen keine Alternative mehr zum kaltweißen Licht gibt. Bei der Baton 3 Pro konnte man auch eine neutralweiße Version wählen. Bei der 4 Pro stehen neben einer schwarzen Version auch Outdoor-green und Orange zur Verfügung. Eine tabellarische Gegenüberstellung der sonstigen Eigenschaften findet ihr in der Tabelle weiter unten.
Der Olightstore hat zudem gebeten, auf eine Rabattaktion ab heute, dem 20. April hinzuweisen:
Für alle Kunden, die sich im Shop registriert und eingeloggt haben, stehen folgende Rabatte zur Verfügung:
Unter Silber-Level: 10 % Rabatt
Silber-Level und höher: 15 % Rabatt
Diamant-Level und höher: 20 % Rabatt
Hier wieder der Tip: die normale Olight-Verpackung der Pro-Version lässt sich zerstörungsfrei von der Unterseite öffnen. Die Verpackung der Ultra-Modelle ist wie üblich eine schwarze festere Schachtel mit abnehmbaren Deckel.
In den Lieferumfängen: Baton 4 Pro / Ultra Lampe, 25 cm Magnet-Ladekabel (USB-A), proprietärer 18650 Spezialakku mit 3500 mAh Kapazität und Doppelpol, Montagewinkel und mehrsprachige Bedienungsanleitung. Ich denke, es ist an der Zeit, dass Olight beim Magnetladekabel auf den aktuelleren USB-C Standard wechselt. Beim Laden mit USB-C zu USB-C werden auch PD-Netzteile unterstützt.
Übersicht über die Versionen (Herstellerangaben)
.
Baton 3 Pro
Baton 4 Pro
Baton 4 Ultra
Maße (L * D)
101 * 23 mm
111 * 23 mm
113 * 23 mm
Gewicht
103 g
114 g
115 g
LED-Typ
Luminus SST40
Luminus SST40
EIP1
Leuchtstufen (Lumen)
1500* - 600* - 120 - 15 - 0,5
1600* - 600* - 120 - 15 - <1
1800* - 600* - 120 - 15 - <1
max. Leuchtweite
175 m
200 m
300 m
max. Leuchtdauer (Moonlight)
120 Tage
100 Tage
100 Tage
Schalterbedienung
Seite
Seite + Heck
Seite + Heck
Akku-Kapazität
3200 mAh
3500 mAh
3500 mAh
Ladedauer
3,5 h
4,5 h Magnet / 3,5 h USB-C
4,5 h Magnet / 3,5 h USB-C
ca. Preis (UVP) ohne Rabatte
84 €
84 €
120 €
*mit Stepdown
Aufgrund des zusätzlichen USB-C Ladeportes sind die neuen Lampen etwa 1 cm länger. Die Leistungssteigerung ist moderat und dürfte von der Lichtmenge so gerade eben mit dem Auge erkennbar sein. Besser erkennbar ist der Reichweitenvorteil der Ultra durch eine stärkere Lichtbündelung. Allerdings: was man im Lichtzentrum dazugibt, muss man an anderer Stelle wegnehmen.
weitere Eigenschaften Baton 4 Pro/Ultra laut Hersteller
Bedienung über elektronischen Seitentaster + Heckschalter
IPX8 wasserdicht
sturzfest bis 1,5 m Höhe (Pro) / 2 m (Ultra)
Einige Ansichten:
Zur Baton 3 Pro fällt bei der 4 Pro die matte Anodisierung auf. Das wirkt einerseits edel und bietet verstärkten Grip, auf der anderen Seite haftet u.U. Abrieb und Flusen besser am Gehäuse. Die Strukturierung des Akku-Rohres bietet ebenso enormen Grip.
Der Seitentaster ist nahezu plan im Gehäuse eingelassen und mit der Fingerkuppe des Daumens zu bedienen. Gegen versehentliches Einschalten kann er bei ausgeschalteter Lampe durch langes Drücken elektronisch ge- und entsperrt werden. Ein mechanischer Lockout durch leichtes Aufdrehen des Akkurohrs ist dagegen nicht möglich. Da so nicht auszuschließen ist, dass etwaige Ruheströme fließen, empfehle ich vor längerer Nichtbenutzung den Akku aus der Lampe herauszunehmen.
Die Ausführung der LED-Anzeige für eingestellte Leuchtstufe und Akku-Ladezustand ist eine Olight-Besonderheit. Die LED-Segmente leuchten durch feinste Laser-Perforationen im Alu hindurch, die anschließend mit einer Beschichtung wasserdicht verschlossen wurden.
Der durch die Struktur sehr griffige Taster des Heckschalters ist leicht zurückversetzt in der Tailcap. Das vermindert etwas die Gefahr, dass sich die Lampe z.B. in der Hosentasche versehentlich einschaltet. Der Schalter sowie der darumliegende Ring stellen zugleich den Kontakt für das Magnetladekabel her.
Mit einer satt laufenden Dreiviertel Umdrehung wird der USB-C Anschluss freigelegt. Die Konstruktion ist gut geschmiert und wasserdicht.
Während des Ladevorgangs ist die Kontroll-LED rot, bei vollem Akku grün.
Die Gewinde vom Akkurohr und Lampenkopf sind nur sparsam geschmiert. Bei Bedarf kann man also etwas nachschmieren. Zwingend nötig ist es nicht, da ohnehin durch die interne Ladefunktion nicht vorgesehen ist, regelmäßig den Akku herauszunehmen. Durch die blanken Gewinde ist kein mechanischer Lockout möglich.
Der Trageclip ist stabil und aus Stahl, kann in beide Richtungen z.B. auf eine Baseball-Cap aufgesteckt werden. Er hat zudem eine Öffnung für ein dünnes Lanyard, da das Lampengehäuse selbst keine solche bietet. Mehr wüsste ich über den Clip nicht zu erzählen. Andere Reviewer mögen mehr Aufmerksamkeit darauf legen, ich nutze so ein Teil allein als Wegrollschutz.
Im Lampenkopf stellt die innere Schneckenfeder den Kontakt zum Pluspol des Spezialakkus her, der äußere Ring zum Minuspol. Beide Kontakte sind wie der weitere Kontakt im Akkurohr vergoldet.
Die Luminus SST40 LED sitzt hinter einer klaren TIR-Linse aus Kunststoff, die ihrerseits durch ein vergütetes Frontglas vor Kratzern geschützt ist.
Quasi der gleiche Aufbau in grün in edlerem Gehäusefinish des OAL-Gehäuses:
Mit kleinerer Phosphorfläche und ohne Dome bewirkt Olights neue "EIP 1"-LED in der Ultra einen kleineren/fokussierteren Spot (= erhöhte Leuchtweite) sowie einen geringeren Tint-Shift als die Pro. Zudem ist die Lichtfarbe etwas neutraler.
Vergleich Baton 3 Pro / Baton 4 Pro
Bei der Ultra ist der Bereich um den Schalter herum anders gestaltet und der Bezelring hat bei der Draufsicht eine andere Struktur.
Bedienung für Pro und Ultra
Sämtliche Funktionen sind wie bisher über den seitlichen Taster erreichbar. Zusätzlich bietet der Heckschalter den Zugriff auf High und Turbo sowie Momentlicht. Während des Aufladens sind alle Leuchtstufen außer Turbo nutzbar. Das komplette Manual kann hier heruntergeladen werden.
Seitenschalter
1 C = on /off mit Memory (auch für Moon, außer für Turbo und Strobe)
2 C = Turbo
3 C = Strobe
1 H von off = Moonlight
1 H wenn on = Wechsel von dunkel nach hell, bei gewünschter Stufe loslassen
Heckschalter
1 C = High / off
2 C = Turbo
1 H = momentary High
2 H = momentary Turbo
zusätzliche Info:
Beide Schalter funktionieren gleichberechtigt, d.h. man kann den einen oder den anderen nutzen bzw. den einen und den anderen nutzen. Beispiele:
- per Heckschalter ein und per Heckschalter oder Seitenschalter aus
- per Seitenschalter auf Moon/Low/Mid ein und per Heckschalter nach High/Turbo, ausschalten geht erst mit erneutem Klick auf Heckschalter.
Was mir aufgefallen ist: in Moon/Low schalten die Lampen abrupt ein/aus, ab Medium haben sie beim Seitenschalter einen Soft-Start und -Stop. Beim Heckschalter gibt es keinen Softstart/-stop.
Einschaltsperre
Bei ausgeschalteter Lampe Seitentaster etwa 2 Sek. gedrückt halten zum Sperren/Entsperren.
Ladezustandsanzeige
Nach dem Einschalten zeigt die Indikator-LEDs für einige Sekunden die restliche Akkukapazität und gewählte Leuchtstufe an.
Je mehr Segmente, desto heller bzw. voller der Akku.
Aufladen
Das mitgelieferte Magnetladekabel oder ein beliebiges USB-C Kabel mit einer entsprechenden 5V-Energiequelle verbinden. Während des Ladevorgangs leuchtet der Indikator neben der USB-Buchse rot, bei vollem Akku grün.
Eigene Messungen
Ich bin Laie mit Hobbyequipment, alle Messungen stellen nur Näherungswerte dar ohne Gewähr oder Anspruch auf Einhaltung irgendwelcher Messnormen.
Alle Messwerte sofort nach dem Einschalten abgelesen.
Lumenmessungen: Ceiling Bounce, mögliche Abweichung bei Flutern i.d.R. bis zu +/- 5-10%
Luxmessungen: Messdistanz 5 m mit entsprechender Umrechung auf 1 m
Laufzeitmessungen: mit Ventilatorkühlung
Strommessungen: Kleinströme mit DMM, höhere Ströme mit Zangenampèremeter
Farbtemperatur, Farbwiedergabeindex und PWM mit Opple Lightmaster Pro
Verwendete Geräte:
- PWM im Moonlight bei >19.000 Hz, auf Low >2.600 Hz aber mit geringer Amplitude (= für das Auge flimmerfrei)
- Strobe-Frequenz: 13 Hz
Leistungsmessung
Moon
Low
Mid
High
Turbo
Lumen Baton Pro
<1
14
117
580
565 lm
Lux Baton Pro
<1
86
716
3.800
11.500 cd
Lumen Baton Ultra
<1
14
119
604
1.856 lm
Lux Baton Ultra
<1
163
1.400
7.775
25.350 cd
Lichtspektrum der Baton 4 Pro
Der DUV-Wert beim Spot liegt oberhalb der Schwarzkörperkurve, was sich in einem minimal grünlichen Tint äußert. Der DUV-Wert für den Spill liegt darunter, er sieht für das Auge etwas violett/kalt aus.
Lichtspektrum der Baton 4 Ultra
Die Lichtfarbe bleibt über die gesamte Abstrahlung nahezu gleich und es ist kein störender Grünstich erkennbar. Insgesamt gefällt mir die Lichtqualität somit bei der Ultra besser.
Laufzeitdiagramme werde ich nachreichen.
Im Thermalbild ist mir bei unbenutzter Lampe bei der Pro aufgefallen, dass der Bereich um den Schalter 5 Grad wärmer ist. Eine nachträgliche Kontrollaufnahme hat das bestätigt. Dort in der Nähe muss demzufolge ein nicht unwesentlicher parasitärer Strom fließen, der den Akku auf Dauer entleeren dürfte. Ob das bei allen Pro so ist, kann ich nicht sagen. Die Ultra blieb dagegen kalt. Umso mehr erhitzt sich die Ultra dann auf Turbo. In der Spitze bis vor dem Stepdown waren es 51 Grad (ohne Kühlung).
Leuchtergebnis
Gegenüber der Baton 3 Pro bieten beide neuen Modelle einen fokussierteren Spot und damit mehr Leuchtweite. Die Ultra kommt hierbei auch optisch noch einmal weiter als die Pro. Wenn man optisch erkennbar mehr Reichweite und bessere Lichtqualität als beim "alten" Modell wünscht, kommt eigentlich nur die Ultra infrage. Dafür muss man - auch wegen des wertigeren Gehäusefinishs - allerdings 36€ Aufpreis gegenüber der Pro zahlen. Wen der Tint-Shift nicht stört und wenn der Lichtkegel breiter und der Spill heller sein soll, kann getrost zur 4 Pro anstatt Ultra greifen. So beginnt der Lichtkegel der Pro am hängenden Arm ein Stück näher vor den Füßen und zusammen mit dem etwas helleren Spill ist die Pro gut für die Ausleuchtung im Nahbereich bei Spaziergängen o.ä. geeignet. Für die Hunderunde und wenn man über ein kleineres Feld hinweg etwas erkennen möchte, wäre die Ultra die bessere Wahl.
Fazit positiv
+ hochwertige Verarbeitungsqualität und Haptik
+ interne Aufladung per USB-C und/oder Magnetladekabel
+ kompakte Größe bei guter Leistung
+ einfache Bedienung und durch 2-Schalter-Konzept sehr flexibel
+ informative LED-Anzeigen für Ladezustand und Leuchtstufen
+ haftet magnetisch an Metallflächen
Vielen Dank Markus!
Ich schätze deinen sauberen und umfangreichen Testaufbau und besonders die sehr scharfen Fotos mit hervorragenden Detailaufnahmen, die ich mir bei vielen Herstellern wünschen würde.
Super ist auch das Foto seitlich in den Lampenkopf, welches die Kontaktflächen zeigt. Da sieht man genau wie das teschnisch umgesetzt wurde, also wie der Kontakt zum Spezialakku hergestllt wird.
Wie immer zuerst ein kleiner Disclaimer, alle Messungen wurden mit unkalibriertem Hobbyequipment durchgeführt und können Abweichungen enthalten.
Packungsinhalt und Eindrücke
Nachdem die Verpackung jeder mal in der Hand halten wird, gehe ich auf diese mal nicht näher ein, es soll ja um die beiden Batons gehen.
Äußerlich sind die Lampen quasi baugleich, bis auf die Farbe. Heck- und Seitenschalter sind schön integriert und habe meinen sauberen Druckpunkt, die Laserung für die Akkuanzeige und Leuchtstufenanzeige sowie das Lock-Symbol sind wirklich toll gemacht!
Am Heck der Lampe gibt es keine Tailcap im klassischen Sinne, aufgeschraubt werden kann nur teilweise - um den USB-C-Port freizulegen. Schön, dass es diesen jetzt bei quasi allen neuen Olights gibt! Natürlich ist auch der Magnetlader enthalten und kann am Heckschalter genutzt werden. Selbstverständlich gibt es auch eine Ladeanzeige, entweder direkt am Magnetlader oder als kleinen Punkt neben dem USB-C-Port.
Der Heckschalter an sich ist leider nicht der bekannte, zweistufige Schalter, sondern nur ein einstufiger. Dafür bedient er sich sehr angenehm.
Die LEDs sind wohl, vom Aluminium abgesehen, der größte Unterschied zwischen den Lampen. In der Pro werkelt eine SST40, in der Ultra Olights EIP1. Mehr dazu aber später.
Beide Lampen wirken extrem hochwertig, das äußere ist fehlerfrei und das Knurling extrem griffig. Auch die Art, wie der Bezel eingeschraubt ist, ist durchaus sehenswert.
Die Anodisierung wirkt bei beiden Lampen auf den ersten Blick sehr hochwertig. Anscheinend ist die der Ultra allerdings etwas robuster als die der Pro - bei letzterer sieht man bereits jetzt leichte Abnutzungsspuren, wo der Clip aufliegt.
Das kann natürlich auch anderen Faktoren geschuldet sein, hat mich aber doch erstaunt. Auch wenn die Auflagepunkte klein sind, der Clip liegt nicht mit viel Spannung an.
Wie so oft bei Olight ist der Akku proprietär und die Lampe funktioniert auch nur mit diesen Akkus. Die Kapazität ist relativ hoch, mehr kann ich zum Akku nicht sagen. Auch die Kontakte im Kopf sind entsprechend speziell.
Meine Waage zeigt für die Pro 114g, für die Ultra 122g an.
Die Pro ist ca. 2mm kürzer mit 115,5mm - die Ultra ist 2mm länger mit 113,5mm. Das Rohr hat ca. 23mm, die dickste Stelle incl. Schalter und Clip 32mm.
Trage- und Befestigungsmöglichkeiten
Lanyard: Es ist kein Lanyard enthalten und es gibt keine sinnvolle Möglichkeit, eines zu befestigen. Am Clip ist in der Biegung in der Lampenmitte eine Öse, ich vermute, diese ist dazu gedacht.
Clip: Der Clip ist bei beiden Lampen ein Zweiwegeclip. Dieser ist Bezel-up nahezu deep carry, relativ lang und hat eine gute Spannkraft. Wie so oft bei Zweiwegeclips stört mich bei Nutzung der deep carry Variante das weiter abstehende Ende des Clips außerhalb der Hosentasche - ich habe auch auch bisher noch keine sinnvolle Verwendung für die andere Cliprichtung gefunden - allgemein, nicht nur für diese Lampe.
Magnet: Es gibt einen Magneten um den Heckschalter, dieser ist kräftig und hält die Lampen sicher.
(Jacken)tasche: Durch die schmale Bauform trägt sich die Lampe in der Jackentasche unauffällig und angenehm. Auch in der Hosentasche ist die Dicke angenehm, die Lampe ist aber nicht die Kürzeste.
UI (Bedienung)
Das UI ist simpel und in meinen Augen gut gemacht.
Bei den Laufzeitmessungen lag die Temperatur bei ca. 22°C. Die Akkus waren je frisch geladen.
Beim Ein- und Ausschalten dimmen die Lampen schnell hoch und runter, anstatt plötzlich an oder aus zu gehen. Bei der Ultra ist der Spot etwas kleiner, die Form und die leichten Artefakte, sowie der sichtbare Tintshift von Spot zu Spill sind aber bei beiden gleich.
Die Laufzeiten sind sehr ähnlich, die Dauerleistung bei beiden ziemlich aufs Lumen genau gleich mit 575 Lumen.
angegeben / gemessen
Moon
Low
Med
High
Turbo
Ultra
sub 1lm
15
123
620
1900 (1820 bei 30s)
Pro
sub 1lm
15
120
590
1680 (1640 nach 30S)
Auch mit halb vollem Akku steht der Turbo noch zu ~90% zur Verfügung. Ist die Lampe allerdings aufgeheizt, so muss sie erst wieder abkühlen, bevor der Turbo erneut aktiviert werden kann.
CCT low / Turbo
CRI
DUV low / Turbo
Candela / Reichweite
Ultra
5500 / 6100
77
0,009 / 0,002
Pro
5400 / 5700
77
0,012 / 0,007
Ein paar Beamshots gibt es auch, allerdings hat mich das Wetter dafür in den Keller getrieben, für den die Lampen eigentlich schon fast zu hell sind. Ich hoffe, das Wetter ist an einem anderen Tag besser, so dass wir von jemand anderem noch Outdoor-Beamshots bekommen!
Die Einzelbilder gibt es im nächsten Post!
Auf low ist die Flickermessung an der Grenze zum gelben Bereich und PWM oder etwas ähnliches mit der Kamera sichtbar, darüber nicht mehr - allerdings nur bei der Pro. Bei der Ultra ist nichts dergleichen sichtbar.
Beide Lampen laden mit 5V und 1,5A. Das ist für einen 18650 auch die sinnvolle Obergrenze (~0,5C). Die Pro habe ich angeschaut, aber nicht aufgezeichnet, die folgende Kurve ist für die Ultra. Bitte verzeiht die falsch berechneten Wattstunden, das ist ein Einstellungsfehler meinerseits!
Der Laderegler macht alles richtig - der Anstieg der grünen Kurve in der CC-Phase, also des Stroms, spricht dafür, dass die Spannung am Akku konstant gehalten wird. In der CV-Phase sieht auch alles gut aus, die Oszillation in der Terminierungsphase habe ich so in einer Lampe noch nicht gesehen, meine Recherche sagt aber, dass das durchaus sanft für den Akku ist.
Einzig die Kapazität wird anscheinend nicht voll ausgereizt, rechnerisch kommen von Anstecken der Lampe, die sich am Ende der Laufzeit selbst ausgeschaltet hat, bis zum grünen Licht des Ladevorgangs 3000mAh zusammen. Nachdem das aber keine Kapazitätsmessung ist, will ich das nicht (über)bewerten.
Die Pro bleibt insgesamt etwas kühler als die Ultra. Nicht viel, ein paar Grad, aber die spürt man tatsächlich auch in der Hand!
links pro, rechts ultra
Zusammenfassung
Die Pro ist etwas flutiger und etwas grüner als die Ultra - abgesehen von der LED gefällt mir aber die schwarze Lampe deutlich besser. Das OAL in grün ist zwar auch nett, aber in schwarz wirkt die Lampe für mich erwachsener.
Aber es ist nicht nur die Farbe unterschiedlich - und jetzt sind wir bei dem Punkt, den ich nicht gut seitens Olight finde. Hätte man die Treiber gleich bestromt, wäre die SST-40 wahrscheinlich genau so leistungsfähig wie die EIP1 - mit einer SFT40.2 in gutem Bin hätte man wahrscheinlich insgesamt ziemlich gleichauf gelegen. Ich vermute, Olight versucht hier die EIP1 etwas überlegener darzustellen, als sie wirklich ist - die 35€ Aufpreis für die Ultra müssen sich ja auch lohnen (was im direkten Vergleich auch der Fall ist!)
Die Form macht sich in Hand und Tasche gut, die Dauerleistung ist für eine kleine EDC auch in Ordnung! Der Clip wäre mir oneway lieber, aber das ist Geschmackssache. Die aggressive Riffelung der Lampe liegt super in der Hand, ob die Hosentasche das auch so gut findet, muss die Zeit zeigen.
Am Ende bleibt aber so oder so eine interessante kleine Lampe mit gutem Schalterkonzept und Potential für mehr. Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass die Lampe als Moddingobjekt bei mir einziehen wird!
Und hier jetzt noch die Einzelbilder der Beamshots - es handelt sich dabei um die Lampen aus dem vorher gezeigten Größenvergleich. Wenn etwas gemoddet ist, steht es oben in der Banderole.
Hi Zusammen, ich wünsche allen, die Pfingsttage hell verbringen zu können (auch unter Tage oder Nachts ja mit dem richtigen Licht kein Problem ;-) !
Ich habe mich für den PA angemeldet, da mich die Ultra interessiert, ich aber aufgrund der Preislage nicht sicher war, ob ich den „Aufpreis“ für die Features gegenüber den bereits in der Sammlung schon vorhandenen Olight-Baton-Aspiranten bereit bin auszugeben …
Umso schöner war es, dass es gleich noch die neue Pro zum Probieren mit gab … denn im Vgl. hat sich ergeben, dass mir die Schaltersitution der Pro viel besser gefällt als die futuristische eckige der Ultra, die für mein Daumengefühl irgendwie nicht so angenehm ist.
Absolut lobend zu erwähnen ist für mich die neue Option, nun unterwegs auch mit USB-C laden zu können und dass der Drehmechanismus für mein Geschmack auch sehr gut gelöst ist. Ebenso der TC-Schalter ist ein schöner Fortschritt, da so auch ohne Suchen in brenzliger Situation sofort ein Schalter Licht macht.
Ansonsten sehe ich wenige Vorteile gegenüber meine Vorgänger-Bestandslampen … die Lichtfarbe ist für nw oder ww-Fans nach wie vor suboptimal, das Akkuthema weiterhin ärgerlich, die Preispolitik und das Marketing für mich gefühlt noch negativer als bisher schon „gewohnt“ (Bsp. Die Ultra gab’s parallel über einen anderen Anbieter deutlich günstiger als im akt. „Supersale“, selbst für hellste Diamantkunden … und ich weiss nicht mehr, wie viele Nachrichten in der App und Mails ich in der Zeit bekommen habe, es war einfach unschön).
Das grün wirkt frisch, ist zwar sicher Geschmacksache, aber für mich schon mal deutlich besser als Einheits-schwarz. Da find ich Olight recht kreativ, da es auch mal einige andere und bunte Farben bei den Lampen gibt.
Das Lumentube wurde auch noch kurz befragt und hat, mit natürlich dem üblichen Disclaimer, für jeweils die erste Sek. wie folgt geantwortet:
Als Vgl. lag hier gerade die neue SK05pro II rum, daher sind die Werte in der Tabelle mit aufgeführt … aber schön, dass hier Olight nicht übertrieben hat, mit seinen Helligkeitsangaben.
Noch ein kleiner White-Ceiling-Shot am üblichen Platz zum Vgl. der Lichtbilder (oben Pro, unten Ultra) :
Und auch ein kleiner Grössenvgl. darf nicht fehlen … hier zur FF PL09 (21700er Akku) und zur Emisar D3AA (14500er Akku) … da sieht man schön, wie schlank die Batons sind, was sich in der Tasche sehr gut macht … mein Favorit als EDC in der Tasche bleibt aber aufgrund der Gesamtgrösse weiter die D3AA.
Joa … so long meine Gedanken zu den beiden … ich denke ansonsten ist auch schon sehr viel in den Vorgängerposts geschrieben worden, daher ist das Statement hier auch eher subjektiv geprägt … und wenn man schon etliche Vorgänger, sowie die Mini und Max-Versionen in der Sammlung hat, bleibt angesichts der aufgeführten Punkte bei mir die Begeisterung etwas zurück.
Trotzdem, wertige und schöne Lampis sinds, gespickt mit ein bissl Update für die nächste Zeit … und in 3000 oder 4000k würde ich für einen angemessenen Preis vermutlich bei der Pro oder Ultra doch mal schwach werden … wie wärs denn mit einer kleinen Lim.Ed. Sonderserie von 100St. für schwarze Diamantkunden … @Olight_Deutschland ?!
LG, LitN
Ich möchte hier jetzt nur ganz kurz meine ersten Eindrücke zu den beiden Lampen kundtun...ein ausführlicher Bericht erfolgt in den nächsten Tagen.
Die Olight-eigene Aluminiumlegierung der Ultra fühlt sich mit der Anodisierung echt sehr seltsam und neu an, habe ich so bei einer Taschenlampe noch nicht erlebt.
Wie Mr. Spock sagen würde: "Faszinierend"...
Das Gewinde der Batterytube in den Lampenkopf kratzt und knarzt...das kann am Material liegen, ich schau mir das morgen mal bei Tageslicht genauer an.
Die Baton 4 macht einen gewohnten Olight-Eindruck.
Sehr genial finde ich, dass man nun in der "Tailcap" die versteckte USB-C-Ladebuchse hat.
Beide LEDs in den 2 Lampen scheinen einen Grüntint zu haben, auch das schaue ich mir am Wochenende genauer an.
In der Hand liegen beide auf den ersten Blick hin gut.
Mehr möchte ich noch gar nicht dazu sagen...die beiden scheinen Spaß zu machen.
Das Gewinde der Batterytube in den Lampenkopf (bei der Ultra) kratzt und knarzt...das kann am Material liegen, ich schau mir das morgen mal bei Tageslicht genauer an.
Beide LEDs in den 2 Lampen scheinen einen Grüntint zu haben, auch das schaue ich mir am Wochenende genauer an.
Beides habe ich mir jetzt angeschaut.
Das Gewinde der Ultra knarzt jetzt nicht mehr, da war anscheinend gestern beim Auf- und Zuschrauben ein kleiner Fremdkörper mit drin. Ich konnte da jetzt nichts mehr finden.
Die Baton 4 hat einen deutlicheren Grüntint als die Ultra.
Noch einmal kurz etwas zur besonderen Aluminiumlegierung von Olight bei der Ultra - die fühlt sich tatsächlich anders an als das Aluminium der Baton 4...etwas rauer, eine schöne Haptik.
Ich möchte hier gar nicht so viel wiederholen, was meine Vorschreiber schon erwähnt haben. Gerade bei den technischen Messungen bin ich mangels Equipment raus, so dass hier rein subjektive Eindrücke von mir zu lesen sind.
Die Baton Ultra liegt für mein Gefühl satter und wertiger in der Hand, vielleicht liegt das am "anderen" Oberflächenfinish - das Gewicht ist identisch.
Das Leuchtbild der Ultra gefällt mir besser, etwas mehr Spot - die Pro ist flutiger. Leider haben beide einen sichtbaren Grünstich, die Pro mehr als die Ultra.
2 kleine Sachen, die mich etwas stören:
- die Status-LEDs der Pro sind heller als bei der Ultra (dunkler gefällt mir besser), kommt auf dem Foto gar nicht so richtig rüber. Mit dem Auge aber wirklich sichtbar.
- der USB-C Ladeanschluss bei der Ultra ist um ca. 100° verdreht und steht nicht in der Flucht mit dem Schalter.
Das sind aber wirklich nur Kleinigkeiten.
Mein Fazit: wenn die Ultra-LED ohne Grünanteil wäre/ ist, wird diese mein Favorit. Die Handlichkeit, die Lichtausbeute, die Haptik und Größe und das sinnvolle UI sind einfach top!