Hallo zusammen!
Hier meine ersten Eindrücke der Scorpion von Thrunite:
Die Lampe kommt in einer ganz ordentlichen Karton-Schachtel. Zum Lieferumfang gehören neben der Lampe selbst noch Ersatz-O-Ringe sowie eine Handgelenksschlaufe. Optional ist auch ein Holster verfügbar.
Die Lampe ist sehr gut verarbeitet, keine Fehler in der Anodisierung, keine scharfen Kanten. Der Edelstahl-Bezel lässt sich abschrauben.
Hier mit abgeschraubten Bezel:
Weiters verfügt die Scorpion über einen Clip. Dieser passt genau in eine Vertiefung an der Lampe und wird durch einen Ring (siehe Bild) fixiert, in dem man den Ring bis zum Anschlag nach unten schraubt.
Eine Besonderheit stellt der Schalter am Lampenende dar. Über ihn wird die Lampe durch Drücken Ein und Ausgeschaltet, sowie durch drehen die einzelnen Modis durchgeschaltet. Der Schalter hat innen eine Art Pin, dieser muss beim Zuschrauben erst einrasten, danach erst darf man fest zuschrauben. Am Bild erkennt man die kleine Vertiefung, auf dieser Höhe befindet sich der Pin.
Hier sieht man den Schalter.
Drehring ganz links --> Firefly ConstantOn
1x nach rechts --> programmierbarer Modus ConstantOn
2x nach rechts --> 100% Momentary
3x nach rechts --> 100% Strobo Momentary
Drehring ganz links + leicht andrücken + nochmal etwas nach links: LockOut
Somit insgesamt 5 Modi, wobei der Firefly wirklich sehr low ist. Wäre eventuell eine alternative für die Pupillenkontrolle im Rettungsdienst.
Der programmierebare Modus rampt wenn man den Schalter gedrückt hält schön langsam von MAX zu MIN und wieder rauf zu MAX, wobei er zweimal blinkt wenn Max oder Min erreicht ist.
Verbaut ist eine XM-L Led, die ordentlich viel Licht macht. Nach kurzem Test gestern Nacht verfügt die Scorpion über ordentlich Reichweite mit dennoch genügend Licht im Spill. Beamshots folgen später.
Nun noch einige Worte zum optional erhältlichen Holster. Ist soweit ganz gut verarbeitet und besitzt sowohl eine große Schlaufe durch die Gürtel bis ca. 8,5cm Breite passen, aber auch zusätzlich die Möglichkeit zur Befestungen an Molle-Schlaufen. Am Bild sieht man die Gürtelschlaufe, an der wiederum die beiden "Laschen" zur Molle befestigung angebracht sind. Diese beiden Laschen werden dann von einem Klettverschluss und eine Druckknopf zusammengehalten. Die Lampe sitzt schön im Holster, nicht zu eng und nicht zu weit, wie ich finde eine schlichte aber gelungene Lösung.
Fazit:
Die Scorpion ist eine, wie ich finde, rundum gelungene Lampe. Gut es steht nur ein wirklicher ConstantOn-Modus zur Verfügung, wenn man vom Firefly mal absieht. Gut, das wusste ich vorher, ist für mich auch kein Problem. Ich hab den programmierbaren Modus auf etwa 70% Leistung laufen, das reicht mir soweit, und wenns nötig ist, kann ich ja schnell auf Momentary 100% weiterschalten. Der Firefly ist wie gesagt eventuell zur Pupillenkontrolle zu benutzen, wobei ich hierfür keine Gewähr übernehme, muss jeder selbst entscheiden. Zum verdeckten Kartenlesen im Einsatzgebiet taugt er sicher auch. Das Schalterkonzept ist ja von der Gladius bekannt und wie ich finde top. Einzig beim Auf- bzw. Zuschrauben muss man darauf achten, dass man einerseits immer am "Combat-Ring" schraubt und nicht hinten am Drehschalter und andererseits der Pin beim Zuschrauben eingerastet ist.
Das Holster gibts ja nur optional, es erfüllt seinen Zweck sehr gut, wies nach längerer Dauernutzung aussieht wird sich zeigen.
Die Daten hab ich jetzt bewusst weggelassen, kann man ja auf den Händler-Seiten nachlesen. Nur soviel, die Scorpion hat vorallem wegen dem "Akkuschutz" den Weg zu mir gefundn. Sie signalisiert, wenn der Akku zu wechseln ist und schaltet ab, wenns schädlich für den Akku wird. Betrieb mit 1x 18650. Zu Laufzeiten kann ich noch nichts sagen, reiche ich nach.
MfG
Ulrich
Hier meine ersten Eindrücke der Scorpion von Thrunite:
Die Lampe kommt in einer ganz ordentlichen Karton-Schachtel. Zum Lieferumfang gehören neben der Lampe selbst noch Ersatz-O-Ringe sowie eine Handgelenksschlaufe. Optional ist auch ein Holster verfügbar.
Die Lampe ist sehr gut verarbeitet, keine Fehler in der Anodisierung, keine scharfen Kanten. Der Edelstahl-Bezel lässt sich abschrauben.
Hier mit abgeschraubten Bezel:
Weiters verfügt die Scorpion über einen Clip. Dieser passt genau in eine Vertiefung an der Lampe und wird durch einen Ring (siehe Bild) fixiert, in dem man den Ring bis zum Anschlag nach unten schraubt.
Eine Besonderheit stellt der Schalter am Lampenende dar. Über ihn wird die Lampe durch Drücken Ein und Ausgeschaltet, sowie durch drehen die einzelnen Modis durchgeschaltet. Der Schalter hat innen eine Art Pin, dieser muss beim Zuschrauben erst einrasten, danach erst darf man fest zuschrauben. Am Bild erkennt man die kleine Vertiefung, auf dieser Höhe befindet sich der Pin.
Hier sieht man den Schalter.
Drehring ganz links --> Firefly ConstantOn
1x nach rechts --> programmierbarer Modus ConstantOn
2x nach rechts --> 100% Momentary
3x nach rechts --> 100% Strobo Momentary
Drehring ganz links + leicht andrücken + nochmal etwas nach links: LockOut
Somit insgesamt 5 Modi, wobei der Firefly wirklich sehr low ist. Wäre eventuell eine alternative für die Pupillenkontrolle im Rettungsdienst.
Der programmierebare Modus rampt wenn man den Schalter gedrückt hält schön langsam von MAX zu MIN und wieder rauf zu MAX, wobei er zweimal blinkt wenn Max oder Min erreicht ist.
Verbaut ist eine XM-L Led, die ordentlich viel Licht macht. Nach kurzem Test gestern Nacht verfügt die Scorpion über ordentlich Reichweite mit dennoch genügend Licht im Spill. Beamshots folgen später.
Nun noch einige Worte zum optional erhältlichen Holster. Ist soweit ganz gut verarbeitet und besitzt sowohl eine große Schlaufe durch die Gürtel bis ca. 8,5cm Breite passen, aber auch zusätzlich die Möglichkeit zur Befestungen an Molle-Schlaufen. Am Bild sieht man die Gürtelschlaufe, an der wiederum die beiden "Laschen" zur Molle befestigung angebracht sind. Diese beiden Laschen werden dann von einem Klettverschluss und eine Druckknopf zusammengehalten. Die Lampe sitzt schön im Holster, nicht zu eng und nicht zu weit, wie ich finde eine schlichte aber gelungene Lösung.
Fazit:
Die Scorpion ist eine, wie ich finde, rundum gelungene Lampe. Gut es steht nur ein wirklicher ConstantOn-Modus zur Verfügung, wenn man vom Firefly mal absieht. Gut, das wusste ich vorher, ist für mich auch kein Problem. Ich hab den programmierbaren Modus auf etwa 70% Leistung laufen, das reicht mir soweit, und wenns nötig ist, kann ich ja schnell auf Momentary 100% weiterschalten. Der Firefly ist wie gesagt eventuell zur Pupillenkontrolle zu benutzen, wobei ich hierfür keine Gewähr übernehme, muss jeder selbst entscheiden. Zum verdeckten Kartenlesen im Einsatzgebiet taugt er sicher auch. Das Schalterkonzept ist ja von der Gladius bekannt und wie ich finde top. Einzig beim Auf- bzw. Zuschrauben muss man darauf achten, dass man einerseits immer am "Combat-Ring" schraubt und nicht hinten am Drehschalter und andererseits der Pin beim Zuschrauben eingerastet ist.
Das Holster gibts ja nur optional, es erfüllt seinen Zweck sehr gut, wies nach längerer Dauernutzung aussieht wird sich zeigen.
Die Daten hab ich jetzt bewusst weggelassen, kann man ja auf den Händler-Seiten nachlesen. Nur soviel, die Scorpion hat vorallem wegen dem "Akkuschutz" den Weg zu mir gefundn. Sie signalisiert, wenn der Akku zu wechseln ist und schaltet ab, wenns schädlich für den Akku wird. Betrieb mit 1x 18650. Zu Laufzeiten kann ich noch nichts sagen, reiche ich nach.
MfG
Ulrich
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! Wie kann dass denn sein? Erst letztes Jahr hat Thrunite doch noch einmal nen Schwung "Memorial-Lynxe" rausgehauen! Wieso haste da denn nicht zugeschlagen?




