Ich möchte euch die Cyansky HS7R mit einem Review vorstellen.

Technische Daten / Herstellerangaben
Eigenschaften
Akku: 21700 5000 mAh mit integriertem USB-C
Sensor für mehr Sicherheit
Gehäuse aus Aluminium
Staub- und wasserdicht
Farbtemperatur Spotlight ca. 6500K
Farbtemperatur Floodlight ca. 4000K
Leistung und Laufzeit

Lieferumfang
HS7R
Akku: 21700 5000 mAh
USB C Kabel
Storage Bag
Ersatz O Ringe
Anleitung
Warranty Card


Bedienung und Verarbeitung
Die Cyansky HS7R verfügt über 2 Taster. Einer davon ist am Ende des Lampenkopfs.
Durch Gedrückthalten schaltet man das Spotlight an und aus.
Durch Tippen kommt man durch die Leuchtstufen Low – Med – High – Turbo.
An der Seite des Lampenkopfs befindet sich noch einen Taster, mit dem man das Floodlight steuert.
Durch Gedrückthalten schaltet man das Floodlight an und aus.
Durch Tippen kommt man durch die Modi Low – Med – High – Turbo.

Die Betriebsarten des Spotlights und des Floodlights lassen sich nicht kombinieren.
Für beide Betriebsarten hat die Lampe eine Memoryfunktion. Ausgeschlossen davon
sind im Spotlight der High- und der Turbo-Mode und im Floodlight der Turbo Mode.
Der Sensor regelt die Helligkeit herunter, sobald das Licht der Lampe stark reflektiert.
Das dient nur dazu, um Schmorbränden in Taschen vorzubeugen.
Um die Augen zu schützen, regelt die Lampe zu spät und zu langsam herab.

Die Verarbeitung ist gut, es gibt keine scharfen Kanten und die Gewinde sind sauber geschnitten.
Der Magnet in der Tailcap ist sehr stark und hält die Lampe sicher in jedem Winkel.

Vom Akkurohr lässt sich nur die Tailcap abschrauben.
Am Kopf der Lampe ist das Akkurohr verklebt.
Die Gläser haben ein AR Coating für bessere Lichtdurchlässigkeit.

Akku
Der Akku ist eine Weiterentwicklung des ersten 21700 Akku von Cyansky.
Der Akku hat eine integrierte Ladefunktion über USB-C. Die HS7R hat nochmal einen
USB-C-Port am Lampenkopf.
Laut Hersteller soll das mehr Flexibilität beim Laden der Lampe bieten.
Das interne Ladegerät der Lampe (nicht das des Akkus) lädt mit max. 2A.



Beim Laden gab es keine Auffälligkeiten und keine ungewöhnliche Temperaturentwicklung.
Ein Ladevorgang dauert um die 3,5h.
Lichtbild
Das Spotlight hat einen relativ großen, klar abgegrenzten Spot
und bietet eine gute Reichweite für eine Stirnlampe.
Das Floodlight ist sehr flutig und hat quasi keinen erkennbaren Spot.
Das ist für das Nahfeld einer Stirnlampe perfekt dimensioniert.



Regelung
Die HS7R regelt nach einer festen Zeit oder bei Erreichen von 50°C sanft auf die Stufe High herab.
Das habe ich getestet, indem ich den Turbo geschaltet habe. Nach dem Stepdown auf High habe ich
erneut in den Turbo geschaltet. Diesmal kam der Stepdown deutlich früher. Danach habe ich die Lampe
mit einem Eiswürfel gekühlt und erneut in den Turbo geschaltet. Diesmal hielt der Turbo deutlich länger.
Zu dem Zeitpunkt des Stepdowns hatte die Lampe eine Temperatur von 30°C am Gehäuse.

Ab ~3,0V leuchtet die Lampe nur noch auf Low, bis die akkuinterne Schutzschaltung den Akku abschaltet.
Fazit
Die Bedienung der Lampe ist sehr intuitiv. Jeder kann die Lampe sofort bedienen.
Ich finde es schade, dass das Floodlight ein niedrigen CRI hat.
Zudem lohnt es sich, die Kontakte der Lampe und des Akkus mit Kontaktspray zu reinigen.
Nach der Reinigung lässt sich der Turbo aktivieren, bis der Akku 3.0 V erreicht hat.
Ich finde, dass Cyansky in der Bedienung der Taschenlampen sehr konsistent ist
und somit ein gutes Corporate Design mit Wiedererkennungswert entsteht.
Wer einmal eine Cyansky in der Hand hatte, kann die Bedienung
auf nahezu alle anderen Modelle von Cyansky ableiten.
Ich habe die Lampe von Cyansky kostenfrei zugeschickt bekommen,
um Produktbilder von der Lampe zu machen.
Für das Review hier bekomme ich nichts bezahlt
und muss auch nicht irgendwelche Probleme verheimlichen.

Technische Daten / Herstellerangaben
| Breite Kopf (mm): | 32 |
| Breite (mm): | 26 |
| Länge (mm): | 103 |
| Gewicht (ohne Akku) (g): | 70 |
| Spotlight Leuchtmittel: | SFT-70 |
| Spotlight Leuchtleistung max. (Lumen): | 2800 |
| Spotlight Leuchtweite max. (m): | 186 |
| Floodlight Leuchtmittel: | 2x Osram P9 |
| Floodlight Leuchtleistung max. (Lumen): | 2000 |
| Floodlight Leuchtweite max. (m): | 91 |
| Stromversorgung: | 1 × 21700 |
Eigenschaften
Akku: 21700 5000 mAh mit integriertem USB-C
Sensor für mehr Sicherheit
Gehäuse aus Aluminium
Staub- und wasserdicht
Farbtemperatur Spotlight ca. 6500K
Farbtemperatur Floodlight ca. 4000K
Leistung und Laufzeit

Lieferumfang
HS7R
Akku: 21700 5000 mAh
USB C Kabel
Storage Bag
Ersatz O Ringe
Anleitung
Warranty Card


Bedienung und Verarbeitung
Die Cyansky HS7R verfügt über 2 Taster. Einer davon ist am Ende des Lampenkopfs.
Durch Gedrückthalten schaltet man das Spotlight an und aus.
Durch Tippen kommt man durch die Leuchtstufen Low – Med – High – Turbo.
An der Seite des Lampenkopfs befindet sich noch einen Taster, mit dem man das Floodlight steuert.
Durch Gedrückthalten schaltet man das Floodlight an und aus.
Durch Tippen kommt man durch die Modi Low – Med – High – Turbo.

Die Betriebsarten des Spotlights und des Floodlights lassen sich nicht kombinieren.
Für beide Betriebsarten hat die Lampe eine Memoryfunktion. Ausgeschlossen davon
sind im Spotlight der High- und der Turbo-Mode und im Floodlight der Turbo Mode.
Der Sensor regelt die Helligkeit herunter, sobald das Licht der Lampe stark reflektiert.
Das dient nur dazu, um Schmorbränden in Taschen vorzubeugen.
Um die Augen zu schützen, regelt die Lampe zu spät und zu langsam herab.

Die Verarbeitung ist gut, es gibt keine scharfen Kanten und die Gewinde sind sauber geschnitten.
Der Magnet in der Tailcap ist sehr stark und hält die Lampe sicher in jedem Winkel.

Vom Akkurohr lässt sich nur die Tailcap abschrauben.
Am Kopf der Lampe ist das Akkurohr verklebt.
Die Gläser haben ein AR Coating für bessere Lichtdurchlässigkeit.

Akku
Der Akku ist eine Weiterentwicklung des ersten 21700 Akku von Cyansky.
Der Akku hat eine integrierte Ladefunktion über USB-C. Die HS7R hat nochmal einen
USB-C-Port am Lampenkopf.
Laut Hersteller soll das mehr Flexibilität beim Laden der Lampe bieten.
Das interne Ladegerät der Lampe (nicht das des Akkus) lädt mit max. 2A.



Beim Laden gab es keine Auffälligkeiten und keine ungewöhnliche Temperaturentwicklung.
Ein Ladevorgang dauert um die 3,5h.
Lichtbild
Das Spotlight hat einen relativ großen, klar abgegrenzten Spot
und bietet eine gute Reichweite für eine Stirnlampe.
Das Floodlight ist sehr flutig und hat quasi keinen erkennbaren Spot.
Das ist für das Nahfeld einer Stirnlampe perfekt dimensioniert.



Regelung
Die HS7R regelt nach einer festen Zeit oder bei Erreichen von 50°C sanft auf die Stufe High herab.
Das habe ich getestet, indem ich den Turbo geschaltet habe. Nach dem Stepdown auf High habe ich
erneut in den Turbo geschaltet. Diesmal kam der Stepdown deutlich früher. Danach habe ich die Lampe
mit einem Eiswürfel gekühlt und erneut in den Turbo geschaltet. Diesmal hielt der Turbo deutlich länger.
Zu dem Zeitpunkt des Stepdowns hatte die Lampe eine Temperatur von 30°C am Gehäuse.

Ab ~3,0V leuchtet die Lampe nur noch auf Low, bis die akkuinterne Schutzschaltung den Akku abschaltet.
Fazit
Die Bedienung der Lampe ist sehr intuitiv. Jeder kann die Lampe sofort bedienen.
Ich finde es schade, dass das Floodlight ein niedrigen CRI hat.
Zudem lohnt es sich, die Kontakte der Lampe und des Akkus mit Kontaktspray zu reinigen.
Nach der Reinigung lässt sich der Turbo aktivieren, bis der Akku 3.0 V erreicht hat.
Ich finde, dass Cyansky in der Bedienung der Taschenlampen sehr konsistent ist
und somit ein gutes Corporate Design mit Wiedererkennungswert entsteht.
Wer einmal eine Cyansky in der Hand hatte, kann die Bedienung
auf nahezu alle anderen Modelle von Cyansky ableiten.
Ich habe die Lampe von Cyansky kostenfrei zugeschickt bekommen,
um Produktbilder von der Lampe zu machen.
Für das Review hier bekomme ich nichts bezahlt
und muss auch nicht irgendwelche Probleme verheimlichen.
