Moin Moin,
habe heute die defekte Tala von Bernd1209 erhalten und schon beim ersten Öffnen der Endkappe einen wahrscheinlichen Fehler entdeckt.
So wie es aussah flossen an den Kontakten hohe Ströme auf Grund eines Kurzschlusses.
Nach dem Zerlegen der Lampe bot sich mir folgendes Bild und erhärtete meine Annahme mit dem Kurzschluß.
Zu erkennen ist die deutlich geschrumpfte und blau angelaufene Kontaktfeder, hier herrschte ordentlich Temperatur...
Ebenfalls ist auch hier an den Lötstellen der Federn eine Art Oxyd zu sehen, wobei mir nicht klar ist ob es vom Flussmittel, ausgelaufenen Batterien oder Feuchtigkeit kommt.
Die Feder hier noch mal im Detail, sie musste natürlich getauscht werden, da sie jetzt viel zu weich geworden war und ein lang ziehen nur kurze Zeit Abhilfe schaffen würde.
Nach einem Test im zerlegten Zustand am Labornetzteil sah ich schon daß durch dem Kurzschluss keine weiteren Defekte einher gingen und nach dem Tausch der Feder die Lampe wieder einwandfrei funktionieren sollte.
Hier noch ein Bild im zusammen gebauten und funktionierendem Zustand.
Ich spekuliere daß der Kurzschluß durch falsch eingelegte Akkus/Batterien hervor gerufen wurde, da bei der Lampe auch die kleinen Aufkleber für die Polaritätshinweise fehlten.
Durch das Schrumpfen der Feder konnte kein Kontakt mehr zum Akku hergestellt werden.
Auf daß die Lampe noch viele Jahre leuchten möge.
Gruß, Gerd
habe heute die defekte Tala von Bernd1209 erhalten und schon beim ersten Öffnen der Endkappe einen wahrscheinlichen Fehler entdeckt.
So wie es aussah flossen an den Kontakten hohe Ströme auf Grund eines Kurzschlusses.
Nach dem Zerlegen der Lampe bot sich mir folgendes Bild und erhärtete meine Annahme mit dem Kurzschluß.
Zu erkennen ist die deutlich geschrumpfte und blau angelaufene Kontaktfeder, hier herrschte ordentlich Temperatur...
Ebenfalls ist auch hier an den Lötstellen der Federn eine Art Oxyd zu sehen, wobei mir nicht klar ist ob es vom Flussmittel, ausgelaufenen Batterien oder Feuchtigkeit kommt.
Die Feder hier noch mal im Detail, sie musste natürlich getauscht werden, da sie jetzt viel zu weich geworden war und ein lang ziehen nur kurze Zeit Abhilfe schaffen würde.
Nach einem Test im zerlegten Zustand am Labornetzteil sah ich schon daß durch dem Kurzschluss keine weiteren Defekte einher gingen und nach dem Tausch der Feder die Lampe wieder einwandfrei funktionieren sollte.
Hier noch ein Bild im zusammen gebauten und funktionierendem Zustand.
Ich spekuliere daß der Kurzschluß durch falsch eingelegte Akkus/Batterien hervor gerufen wurde, da bei der Lampe auch die kleinen Aufkleber für die Polaritätshinweise fehlten.
Durch das Schrumpfen der Feder konnte kein Kontakt mehr zum Akku hergestellt werden.
Auf daß die Lampe noch viele Jahre leuchten möge.
Gruß, Gerd
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