Orcatorch T20 - ein kleines Retro-Review

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Ein kleines Review zur Orcatorch T20 ... Orcatorch - ein Hersteller, der stark underrated ist?


...Einleitung...


Moin zusammen. :)

Durch Zufall kam ich vor rel. kurzer Zeit sehr günstig an die Orcatorch T20.

Orcatorch selber war mir bis 2025 absolut unbekannt.
Ich sah auf Facebook im letzten Jahr zum ersten Mal Werbung für Lampen dieses Herstellers.

Bei meiner Recherche zu dem Hersteller fand ich dieses Review zur T20 im Candle-Power-Forum (CPF) aus dem Jahr 2014.
Dann gibt es noch ein Review auf Wordpress aus dem Jahr 2018.
Weiterhin stieß ich dann noch auf dieses Review zur T20 im Budget-Light-Forum (BLF) aus dem Jahr 2019.
Die Lampe selber war bis Anfang diesen Jahres auf der Website von Orcatorch noch als "in stock" für 110€ gelistet, andere Websites hatten sie noch für 50-70€ gelistet.
Sie ist jetzt definitiv komplett aus dem Programm verschwunden.
Das bedeutet, dass diese Lampe satte 12 Jahre auf dem Markt war! :)

Orcatorch selber ist ein Premiumhersteller, der sich vor 2014 von Brinyte abgespalten hat, um Taschenlampen für den Premiummarkt herzustellen.
Weiterhin haben sie sich auf Tauchlampen spezialisiert.

Die Orcatorch T20 ist die kleine Schwester der T35 mIt einer CREE XHP35 und satten 2000 Lumen im 18650er Format (ähnlich der Eagtac SX30C2).
Leider hat es die T35 anscheinend nie über einen Prototypen hinaus geschafft, was ich sehr schade finde.
Hier ein Review im CPF zur Orcatorch T35 aus dem Jahr 2018.

Ob der Hersteller Orcatorch underrated ist und ob es sich bei der T20 wirklich um eine Lampe für das Premiumsegment handelt, versuche ich in diesem Review zumindest etwas zu klären. :)


...kommen wir zur Lampe selbst...

Bevor ich jetzt in die Vollen gehe, hier noch die technischen Details zur Lampe...


-Maße der Lampe: Länge 152mm, Kopfdurchmesser knapp 40mm, Durchmesser des BaBatterierohrs und der Tailcap 25,4mm.

-Gewicht 175g ohne Akku und 225g mit Akku (18650er Format).

-Edelstahlbezel und -tailcapkranz.

-Mechanischer Heckschalter (Lampe EIN / AUS) und mechanischer Seitenschalter (Leuchtmodi).

-Versenkter Tailswitch.

-Verbaute LED ist die CREE XM-L2 U2 mit 980 Lumen im Turbo und einer Reichweite von 281m (ANSI).
Damit ist die Lampe ein guter, flutiger Allrounder.

-Laut Hersteller ein Konstantstromtreiber, wobei das evtl. für die letzte(n) Generation(en) gelten könnte.

-Ein Clip für die Hosentasche.

-Ein interner Verpolungsschutz.

-Memory Funktion.

-Schutzart IP68 bis 2m Wassertiefe für 30 Minuten (also damit keine Tauchlampe).

-Max. Fallhöhe 1m.


...wieviel Licht liefert uns die Lampe denn wirklich?...

Aus dem Review von Wordpress konnte ich entnehmen, dass der Turbo innerhalb der ersten 5 Minuten von knapp 1000 Lumen auf etwa 650 Lumen fällt und diese dann bis 600 Lumen sinkend bis Ende der Akkulaufzeit hält.

Das, was die Lampe eigentlich halten sollte (die 980 Lumen) bei der Masse an aufgewendetem Aluminium, hält sie also nicht.
Hier stellt soch mir die Frage, ob die letzte Generation mit dem Konstantstromtreiber evtl. mehr Daueroutput gehalten hat.
Aber die 600-650 Lumen sind jetzt kein Beinbruch, für den normalen Einsatz reicht das allemal. :)


...Leuchtstufen und UI...

Wir haben insgesamt 4 normale Leuchtstufen und 2 Sondermodi.

-LOW mit 2 Lumen.

-MID mit 50 Lumen.

-HIGH mit 350 Lumen.

-TURBO mit 980 Lumen.


UI:

Mit dem Tailswitch schaltet man die Lampe EIN und AUS, Mode Memory ist vorhanden.

Mit jeweils einem kurzen Click schaltet man die Leuchtstufen von LOW nach HIGH durch... LOW - MID - HIGH - TURBO - LOW.
Ein langer Click und Halten bringt ujs in den STROBE, ein weiterer kurzer Click vom STROBE in den SOS-Mode und noch ein weiterer kurzer Click wieder zurück in die letzte Leuchtstufe.
Ebenfalls ist ein MOMENTARY ON dudch halbes Drücken des Heckschalters vorhanden.


...jetzt aber ab zu den Fotos...

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Die T20 kommt in einem hochwertigen Kunststoffkoffer, wie wir es von den alten Olight-Warrior-Modellen gewohnt sind.
Ich finde das sehr angenehm, das war vor einigen Jahren noch eine beliebte Präsentationsweise. :)

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Im Koffer selber befinden sich normalerweise das Ladegerät, 2 18650er Akkus, ein Lanyard, die BDA, eine Garantiekarte, das Holster sowie Ersatz-O-Ringe und auch Schaltergummis.

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Die Bedienungsanleitung kommt in Englisch und Chinesisch daher. :)

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Hier einmal die erste Ansicht der Orcatorch T20.
Massiv, edel, mit ihren 225g "geladen" echt schwer, sehr robust. :)
Die Verarbeitungsqualität steht den älteren Warrior-Modellen von Olight in absolut nichts nach! :thumbsup:
Die Anodisierung ist dick und kratzfest, die Kanten sind angenehm abgerundet.
Das Knurrling und auch die Kühlrippen fassen sich sehr angenehm an.

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Hier einmal ein Blick auf die Tailcap und den Heckschalter.
Der Heckschalter ist sehr hochwertig, der Edelstahlkranz der Tailcap ebenso.
Auch hier ist die Verarbeitung Top Notch! :)
Gut finde ich, dass der Schalter versenkt ist - die Lampe schaltet sich nicht versehentlich in der Hosentasche an.

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Das Edelstahlbezel ist ebenso hochwertig verarbeitet und sieht edel aus.

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Hier ein Blick in den Lampenkopf von vorne.
Die LED ist gut zentriert und die Linse ist sehr hichwertig vergütet. :)

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Das Bezel von der Seite...hier sieht man leider etwas Schmutz, ich habe die Lampe nicht zu gründlich vorher gesäubert.

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Das Herstellerlogo und der Modellname sind seitlich auf dem Batterierohr eingelasert.

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Hierr nocchmal die Außenansicht der Tailcap.
Ein schöner breiter Schalter mit wirklich gutem Druckpunkt - erinnert mich etwas an Weltool oder auch an Brinyte. :)

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Die Tail besitzt von innen einen gefederten Edelstahlkontakt, der auf dem Akku drückt.
Das ist ein echt cooles und schönes Detail. :)

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Hier ein Blick von oben in das Batterierohr.
Man sieht die gute Wandstärke und auch die Feder im Kopf.

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Hier noch einmal der Kopf von innen.
Alle Gewinde sind sauber geschnitten und die Lampe nimmt so geschützte und auch ungeschützte Akkus auf (auch Flat-Top-Akkus).

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Hier nochmal die 3 Einzelteile der Lampe hintereinander. :)
Die Tailcap hat ein Lanyardhole. :)

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Der Tactical Ring sitzt direkt über dem Clip.

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Hier sieht man, wie der Tactical Ring abgeschraubt wird.
Darunter sitzt der Clip in einer Mulde, über dem Clip sitzt ein O-Ring.
Die Tailcap wird einfach über dem Ring aufs Batterierohr geschraubt.
Ich finde das sehr pfiffig gelöst. :)

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Hier sind der Tactical Ring und der Clip demontiert.
Der Tactical Ring hat ebenfalls nochmal ein Lanyardhole. :)

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Und hier nochmal der Clip separat.
Durch den Tactical Ring wird der Clip in seiner Position fixiert.
Der Clip sitzt wieklich sehr stramm. :)

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Hier ein Größenvergleich mit der Eagtac SX30C2 (links).

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Und hier dann ein Größenvergleich mit anderen Lampen.
Eagtac SX30C2, Orcatorch T20, Fenix PD40R V3.0, Convoy S21G Ti-Cu, Convoy S21E, Convoy S2+ Messing.


...weiter dann in Part 2... :)
 
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...Handling der Lampe...

..PSX_20260607_210141.jpgPSX_20260607_210328.jpg
Die Lampe lässt sich wunderbar im "Zigarrengriff" halten.
Der Hecckschalter ist klasse und macht echt Spaß.
Durch den wellenartig geformten Edelstahlkranz kommt man auch wunderbar an den Schalter ran. :)

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Auch im normalen Griff liegt die Lampe wirklich super in der Hand.
Durch ihr Gewicht macht sie auch richtig Spaß. :)

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Auch der Seitenschalter ist hochwertig verarbeitet - deutlich hochwertiger als die alten Schalter von Wurkkos und Sofirn.
Generell stehen die Schalter den älteren Olight-Modellen in absolut nichts nach. :)


...erste Beamshots...

Folgende White-Wall-Shots wurden alle auf ca. 1,5m Entfernung der Lampe von der Wand entfernt aufgenommen.
Hier lassen sich die Unterschiede der einzelnen Leuchtbilder der Lampen erkennen.
Alle Lampen besitzen einen SMO-Reflektor. :)


PSX_20260607_230238.jpg
Die Orcatorch T20 besitzt mit der CREE XM-L2 U2 in 6500K ein schön sauberes Lichtbild und dank des nicht zu tiefen SMO-Reflektors einen schönen, großen Spill. :)

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Die Fenix C7 mit der Luminus SST-70 besitzt einen größeren Spill als die T20.

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Die Eagtac SX30C2 besitzt einen ziemlich kleinen Spill mit der CREE XHP35 HI.

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Die Wurkkos TS28 mit der SFT-70 Gen. 2 besitzt einen rel. großen Spill, geht aber deutlich mehr nach Vorne als die T20.

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Die Fenix PD35 V2.0 Digi Camo mit der CREE XP-L HI V3 besitzt einen rel. kleinen Spill mit nicht viel Reichweite.

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Die Convoy S21G Ti-Cu mit der Luminus SFT-70 in 5000K.
Sie besitzt ein ähnliches Lichtbild wie die T20, kommt allerdings weiter nach Vorne. :)

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Fenix PD40R V3.0 mit der Luminus SFT-70 ist ein echter Semithrower, der Spill ist klein.

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Acebeam EC35 2.0 gemoddet auf eine CREE EX-L HI.

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Convoy S2+ Messing mit der Luminus SFT-25R in 5000K.
Sie hat einen kleinen und flachen Reflektor, wodurch der große Spill zustande kommt.
Trotzdem besitzt sie noch eine gute Reichweite. :)

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RovyVon GL1 mit der Luminus SFT-70 in 5000K - ähnliches Lichtbild und Reichweite wie die Fenix PD40R V3.0.

PSX_20260607_230819.jpg
Zuletzt noch die Fenix TK25UV nit 2 CREE XP-G2.
Das Lichtbild ist etwas "eierig", was durch den Doppelreflektor zustande kommt.


...weiter gehts in Teil 3... :)
 
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...restliche Beamshots...

Hier sind noch einige Beamshots der T20, damit ihr euch ein Bild der Ausleuchtung machen könnt. :)
LOW mit 2 Lumen ließ sich leider nicht fotografieren, weswegen wir hier im MID-Modus mit 50 Pumen beginnen. :)


PSX_20260606_143700.jpgPSX_20260606_143732.jpgPSX_20260606_143809.jpg
Die Ausleuchtung und Reichweite mit 50 Lumen im MID-Modus ist wirklich nicht enorm...aber es reicht, um in absoluter Dunkelheit zumindest den Weg vor den Füßen zu sehen. :)


PSX_20260606_144049.jpgPSX_20260606_144126.jpg
Die HIGH-Stufe mit 350 Lumen ist da schon deutlich praxistauglicher. :)

PSX_20260606_144208.jpgPSX_20260606_144244.jpgPSX_20260606_144314.jpg
Zuletzt noch der TURBO. :)
Hiermit kann man vernünftig arbeiten.
Schade ust nur, dass nach einigen Minuten der Output auf ca. 650 Lumen fällt.


...und ab zum Fazit... :)
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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...letzter Tail - das Fazit...

Tjaaaa...was sage ich denn nun über die Lampe?

Sie ist absolut top verarbeitet.
Sie wirkt edel und ist wirklich ein tolles Highlight.

Da die Lampe ja etwa zum Zeitpunkt der frühen Olightmodelle entstanden ist, stellt sich mir die Frage, wie sehr sich Orcatorch weiterentwickelt hat.
Es ist schade, dass Orcatorch ja anscheinend nur noch Tauchlampenmodelle fertigt und damit den taktischen und EDC-Markt verlassen hat.
Ich würde mir hier definitiv noch andere Modelle in diesen Bereichen wünschen! :)

Es wäre auch schön, mal aktuelle Modelle von Orcatorch in den Händen zu halten...ich denke sie werden qualitativ durchaus auf dem Niveau einer Olight oder RovyVon liegen. :)

Die T20 ist eine tolle Lampe, hier würde ich mir nur einen höheren Daueroutput wünschen.
Die Lampe wird mich nicht mehr verlassen, ich liebe sie einfach! :thumbsup:

Zuletzt noch die Frage - Ist Orcatorch underrated?
Die Preise liegen auf dem Niveau von RovyVon und Olight.
Ich denke schon, dass man diesem Hersteller generell zuwenig Beachtung schenkt. :)


Danke, dass ihr bis zum Schluss dabeigeblieben seid! :)
 

Nuss

Flashaholic**
5 November 2016
4.876
3.603
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Am Rhein
Ich schau mir aber online mal die XT-Modelle an. :)
Ich meine in erster Linie die frühe Versionen, älter als 10 Jahre.

Hier meine Klarussen Familie:

Puma_IMG_20260608_102630.jpg

Vlnr. : XT11S, die heute noch verkauft wird, XT11GT V1, XT12GT V1, liegend die kleine XT1C, und aktuell XT21X pro, XT11GT pro V2/3.

Nebenbei, es gibt für mich kein besseres UI, als das der XT21X pro.
 
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Flashaholic***
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Ich meine in erster Linie die frühe Versionen, älter als 10 Jahre.

Hier meine Klarussen Familie:

Anhang anzeigen 182426

Vlnr. : XT11S, die heute noch verkauft wird, XT11GT V1, XT12GT V1, liegend die kleine XT1C, und aktuell XT21X pro, XT11GT pro V2/3.

Nebenbei, es gibt für mich kein besseres UI, als das der XT21X pro.
Ich finde so kegelartig geformte Köpfe wie bei der T20 klasse muss ich sagen...es ist einfach etwas anderes. :)
 
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