Ich sag da mal "Hallo!" und erzähle Euch kurz meine Sucht-Geschichte ...
Alles begann im zarten Alter von ca. 3 Jahren, als mir meine Oma, wenn sie zu Besuch kam, statt Schokolade oder Bonbons eine kleine Taschenlampe mitbrachte. Keine Ahnung, was so ein Ding in den 70er Jahren in der DDR kostete. Aber es war eine Stablampe, die Batterie war in der Größe etwa mit einem heutigen 26650er Akku vergleichbar. Ich habe das Teil natürlich auseinander genommen und dann auch wieder zusammengesetzt, und beim wiederholten "modden" ist dann auch irgendwas verloren gegangen. Die Freude war groß, als Oma wieder kam: "Der Junge hat sich so gefreut, ich hab wieder ne Taschenlampe mit ..." - gleiches Modell, nun ging es richtig los, denn ich hatte ja jetzt Ersatzteile. Die Batterie bestand übrigens aus einem Papp-Tubus, in dem zwei Zellen hintereinander eingeschoben waren (hatte ich inzwischen auch demontiert und untersucht) ... und so ging es weiter und weiter, irgendwann brachte sie mir eine Taschenlampe mit Flachbatterie (3R12 oder wie die hießen) mit, mit zunehmendem Alter wurden die Stablampen immer größer, 2 ... 3 und ich glaube irgendwann sogar 4 R20 Zellen hintereinander, was für ein Spaß das damals doch war. Ich bin mir ziemlich sicher, ich habe irgendwann mal alle Taschenlampen besessen, die es in der DDR überhaupt gab, das Highlight war dann ein Halogenstrahler, der irgendwann Mitte/Ende der 1980er Jahre neu herauskam. Musste ich natürlich haben, eine sehr schöne Handlampe war das.
Genug der (N)Ostalgie, heute ist lampentechnisch natürlich alles besser. In den 90er Jahren habe ich Maglites "gesammelt", Anfang der 2000er wurde es dann anspruchsvoller und teurer. Der Knaller (für mich) war, als ich ca. 2005 für eine Peak Caribbean knapp 120 EUR auf den Tisch gelegt habe - eine sehr schöne 1xCR123 Lampe, die ich heute noch besitze und regelmäßig benutze. Überhaupt sind meine Lampen erstaunlich langlebig, auch kleine Fenix AA (L1P) Lampen werden heute noch benutzt, einige habe ich verschenkt und die funktionieren noch - wenn mir auch die Leistungswerte inzwischen nur noch ein müdes Lächeln entlocken
Aktuell gern/viel in Benutzung habe ich eine Fenix TK35UE als "mittelgroße" Lampe und die Armytek Wizard Pro V3 als Kopflampe. Den ganzen Kram, der hier in den Schränken liegt bzw. irgendwo im Haus verstreut von Frau und Kindern benutzt wird, müsste eigentlich mal inventuriert werden ...
Das soll's jetzt auch schon gewesen sein, tolles Forum hier - ich lese schon recht lange mit, aber dachte nun: Könntest Dich ja auch mal anmelden
Alles begann im zarten Alter von ca. 3 Jahren, als mir meine Oma, wenn sie zu Besuch kam, statt Schokolade oder Bonbons eine kleine Taschenlampe mitbrachte. Keine Ahnung, was so ein Ding in den 70er Jahren in der DDR kostete. Aber es war eine Stablampe, die Batterie war in der Größe etwa mit einem heutigen 26650er Akku vergleichbar. Ich habe das Teil natürlich auseinander genommen und dann auch wieder zusammengesetzt, und beim wiederholten "modden" ist dann auch irgendwas verloren gegangen. Die Freude war groß, als Oma wieder kam: "Der Junge hat sich so gefreut, ich hab wieder ne Taschenlampe mit ..." - gleiches Modell, nun ging es richtig los, denn ich hatte ja jetzt Ersatzteile. Die Batterie bestand übrigens aus einem Papp-Tubus, in dem zwei Zellen hintereinander eingeschoben waren (hatte ich inzwischen auch demontiert und untersucht) ... und so ging es weiter und weiter, irgendwann brachte sie mir eine Taschenlampe mit Flachbatterie (3R12 oder wie die hießen) mit, mit zunehmendem Alter wurden die Stablampen immer größer, 2 ... 3 und ich glaube irgendwann sogar 4 R20 Zellen hintereinander, was für ein Spaß das damals doch war. Ich bin mir ziemlich sicher, ich habe irgendwann mal alle Taschenlampen besessen, die es in der DDR überhaupt gab, das Highlight war dann ein Halogenstrahler, der irgendwann Mitte/Ende der 1980er Jahre neu herauskam. Musste ich natürlich haben, eine sehr schöne Handlampe war das.
Genug der (N)Ostalgie, heute ist lampentechnisch natürlich alles besser. In den 90er Jahren habe ich Maglites "gesammelt", Anfang der 2000er wurde es dann anspruchsvoller und teurer. Der Knaller (für mich) war, als ich ca. 2005 für eine Peak Caribbean knapp 120 EUR auf den Tisch gelegt habe - eine sehr schöne 1xCR123 Lampe, die ich heute noch besitze und regelmäßig benutze. Überhaupt sind meine Lampen erstaunlich langlebig, auch kleine Fenix AA (L1P) Lampen werden heute noch benutzt, einige habe ich verschenkt und die funktionieren noch - wenn mir auch die Leistungswerte inzwischen nur noch ein müdes Lächeln entlocken
Aktuell gern/viel in Benutzung habe ich eine Fenix TK35UE als "mittelgroße" Lampe und die Armytek Wizard Pro V3 als Kopflampe. Den ganzen Kram, der hier in den Schränken liegt bzw. irgendwo im Haus verstreut von Frau und Kindern benutzt wird, müsste eigentlich mal inventuriert werden ...
Das soll's jetzt auch schon gewesen sein, tolles Forum hier - ich lese schon recht lange mit, aber dachte nun: Könntest Dich ja auch mal anmelden
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