Liebe Taschenlampenfreunde,
nach ungefähr 10 Jahren Abstinenz möchte ich mich einmal wieder hier in der Gemeinde zurückmelden.
Irgendwann gegen Ende des letzten Jahrzehnts hatte ich einfach genug Taschenlampen – ich glaube, es waren um die 50 Stück. Irgendwann war ich satt und hatte eigentlich alles, was ich mir vorgestellt hatte.
Mit einer Noctigon Meteor M43 – dachte ich damals – war ich endgültig im Taschenlampenhimmel angekommen. Die M43 steht übrigens bis heute hauptsächlich herum und die Akkus werden ab und zu mal geladen. Einsatz draußen: vielleicht zwei Mal in den letzten zehn Jahren.
Zwischenzeitlich habe ich mich anderen Männer-Sammelleidenschaften gewidmet – zum Beispiel Uhren. Außerdem war ich in den letzten Jahren insgesamt weniger im Dunkeln unterwegs, sodass meine TaLas auch seltener zum Einsatz kamen.
Ein paar Langzeiterfahrungen kann ich aber nach den Jahren mal teilen:
Bei Stirnlampen:
Ich greife immer wieder zu meiner inzwischen fast 10 Jahre alten Armytek Wizard Pro V3 mit warmweißer XHP50. Ich hatte insgesamt etwa fünf Armytek-Stirnlampen – die meisten wurden aber kaum genutzt oder inzwischen verschenkt.
Beim Radfahren greife ich wegen des etwas definierteren Spots lieber zur Zebralight H600w II – allerdings insgesamt auch eher selten.
Meine meistgenutzte EDC - für die Hosen- oder Jackentasche, oder auch mal am Fahrradlenker - ist nach wie vor die inzwischen 12 Jahre alte Zebra SC62w.
Sehr gerne nutze ich auch meine alte graue D4 mit warmweißen XP-L HI. Da sie etwas klobiger und schwerer als die Zebra ist, bleibt sie aber oft eher zu Hause – z. B. als Deckenlicht.
Alle anderen Lampen stehen eigentlich seit Jahren eher nebeneinander aufgereiht herum oder wurden teilweise verschenkt.
In den letzten Jahren kamen nur gelegentlich mal ein paar Käufe dazu – z. B. eine Sofirn SC31 Pro oder eine kleine rote Wurkkos TS10 (die meist vorsorglich für evtl. benötigtes Licht in die Hosentasche kommt)
Generell bevorzuge ich (auch schon früher) Lampen mit Seitenschalter. Clips sind übrigens bei vielen Lampen unnötigerweise montiert bei mir. Ich glaube, ich habe noch nie eine Lampe wirklich irgendwo angeclipst. Höchstens als „Wegroll-Sperre“ erfüllen sie bei mir einen Zweck.
Der eigentliche Grund, warum ich seit etwa drei Wochen hier wieder intensiver mitlese, war ein kleiner Unfall:
Meine D4 ist heruntergefallen und schien zunächst tot zu sein. Mein erster Gedanke war sofort, mir dieselbe – oder etwas Ähnliches – wieder zu kaufen. (Übrigens funktioniert sie inzwischen wieder, nachdem ich einmal alles zerlegt und wieder zusammengesetzt habe.)
Nach etwas Recherche – vor allem hier im Forum – habe ich mir inzwischen eine D4V2 bestellt: sandfarben, Bronze-PVD-Bezel, Metallknopf und NTG35 mit 2700 K.
Seit knapp einer Woche spiele ich damit herum und bin begeistert. Am Tag der Ankunft habe ich gleich noch eine zweite bestellt – diesmal in Weiß mit Lume X1 Driver und NTG35 4200 K, da mir die 2700 K auf Dauer doch etwas zu warm erschienen.
Jetzt bin ich wieder tiefer im Thema drin und überlege schon die nächsten Bestellungen.
Eine DA1 zum Beispiel – wobei ich noch unsicher bin, welche LED es werden soll. Vielleicht eine SFT70 mit 3000 K oder 5000 K … die üblichen Recherchen eben.
Eine D1K brauche ich wahrscheinlich auch noch – eventuell mit SFT42R, um auch einmal etwas weiter leuchten zu können.
Oder vielleicht etwas von Fireflylights – wobei mir dort vieles etwas zu schwer erscheint.
Aus meiner Langzeiterfahrung bleibe ich vermutlich eher bei kleinen und möglichst leichten Lampen. Zu größeren greife ich aus der Reihe ohnehin fast nie.
Akkus habe ich mir auch gleich wieder bestellt – ein paar Molicel 18650 und (diese Entwicklung war komplett an mir vorbeigegangen) auch einige 21700.
Etwas enttäuscht war ich übrigens, dass es bei NKON keine Lampen mehr gibt. Dort hatte ich früher fast alle meine Zebras und Armyteks gekauft.
Kurz gesagt:
Ich bin wieder im Fieber.
Viele Grüße in das tolle Forum.
nach ungefähr 10 Jahren Abstinenz möchte ich mich einmal wieder hier in der Gemeinde zurückmelden.
Irgendwann gegen Ende des letzten Jahrzehnts hatte ich einfach genug Taschenlampen – ich glaube, es waren um die 50 Stück. Irgendwann war ich satt und hatte eigentlich alles, was ich mir vorgestellt hatte.
Mit einer Noctigon Meteor M43 – dachte ich damals – war ich endgültig im Taschenlampenhimmel angekommen. Die M43 steht übrigens bis heute hauptsächlich herum und die Akkus werden ab und zu mal geladen. Einsatz draußen: vielleicht zwei Mal in den letzten zehn Jahren.
Zwischenzeitlich habe ich mich anderen Männer-Sammelleidenschaften gewidmet – zum Beispiel Uhren. Außerdem war ich in den letzten Jahren insgesamt weniger im Dunkeln unterwegs, sodass meine TaLas auch seltener zum Einsatz kamen.
Ein paar Langzeiterfahrungen kann ich aber nach den Jahren mal teilen:
Bei Stirnlampen:
Ich greife immer wieder zu meiner inzwischen fast 10 Jahre alten Armytek Wizard Pro V3 mit warmweißer XHP50. Ich hatte insgesamt etwa fünf Armytek-Stirnlampen – die meisten wurden aber kaum genutzt oder inzwischen verschenkt.
Beim Radfahren greife ich wegen des etwas definierteren Spots lieber zur Zebralight H600w II – allerdings insgesamt auch eher selten.
Meine meistgenutzte EDC - für die Hosen- oder Jackentasche, oder auch mal am Fahrradlenker - ist nach wie vor die inzwischen 12 Jahre alte Zebra SC62w.
Sehr gerne nutze ich auch meine alte graue D4 mit warmweißen XP-L HI. Da sie etwas klobiger und schwerer als die Zebra ist, bleibt sie aber oft eher zu Hause – z. B. als Deckenlicht.
Alle anderen Lampen stehen eigentlich seit Jahren eher nebeneinander aufgereiht herum oder wurden teilweise verschenkt.
In den letzten Jahren kamen nur gelegentlich mal ein paar Käufe dazu – z. B. eine Sofirn SC31 Pro oder eine kleine rote Wurkkos TS10 (die meist vorsorglich für evtl. benötigtes Licht in die Hosentasche kommt)
Generell bevorzuge ich (auch schon früher) Lampen mit Seitenschalter. Clips sind übrigens bei vielen Lampen unnötigerweise montiert bei mir. Ich glaube, ich habe noch nie eine Lampe wirklich irgendwo angeclipst. Höchstens als „Wegroll-Sperre“ erfüllen sie bei mir einen Zweck.
Der eigentliche Grund, warum ich seit etwa drei Wochen hier wieder intensiver mitlese, war ein kleiner Unfall:
Meine D4 ist heruntergefallen und schien zunächst tot zu sein. Mein erster Gedanke war sofort, mir dieselbe – oder etwas Ähnliches – wieder zu kaufen. (Übrigens funktioniert sie inzwischen wieder, nachdem ich einmal alles zerlegt und wieder zusammengesetzt habe.)
Nach etwas Recherche – vor allem hier im Forum – habe ich mir inzwischen eine D4V2 bestellt: sandfarben, Bronze-PVD-Bezel, Metallknopf und NTG35 mit 2700 K.
Seit knapp einer Woche spiele ich damit herum und bin begeistert. Am Tag der Ankunft habe ich gleich noch eine zweite bestellt – diesmal in Weiß mit Lume X1 Driver und NTG35 4200 K, da mir die 2700 K auf Dauer doch etwas zu warm erschienen.
Jetzt bin ich wieder tiefer im Thema drin und überlege schon die nächsten Bestellungen.
Eine DA1 zum Beispiel – wobei ich noch unsicher bin, welche LED es werden soll. Vielleicht eine SFT70 mit 3000 K oder 5000 K … die üblichen Recherchen eben.
Eine D1K brauche ich wahrscheinlich auch noch – eventuell mit SFT42R, um auch einmal etwas weiter leuchten zu können.
Oder vielleicht etwas von Fireflylights – wobei mir dort vieles etwas zu schwer erscheint.
Aus meiner Langzeiterfahrung bleibe ich vermutlich eher bei kleinen und möglichst leichten Lampen. Zu größeren greife ich aus der Reihe ohnehin fast nie.
Akkus habe ich mir auch gleich wieder bestellt – ein paar Molicel 18650 und (diese Entwicklung war komplett an mir vorbeigegangen) auch einige 21700.
Etwas enttäuscht war ich übrigens, dass es bei NKON keine Lampen mehr gibt. Dort hatte ich früher fast alle meine Zebras und Armyteks gekauft.
Kurz gesagt:
Ich bin wieder im Fieber.
Viele Grüße in das tolle Forum.


das würde mich wahnsinnig machen.

", als ich die Zebralight SC700fd in der Hand hielt.