Olight ArkPro / Lite / Ultra - Reviews und Erfahrungsberichte

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.108
27.463
113
NRW
Dies ist ein Sammelthread für Reviews (inkl. Passaround-Reviews) zur ArkPro-Line.
 

Tiberius

Flashaholic*
26 März 2019
856
870
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Erfurt
Ich habe die beiden Arkfelder am Wochenende in Amöneburg von Tarvandyr übernommen. Wieder Zuhause und endlich ausgeschlafen habe ich sie mir jetzt etwas näher angesehen.

Dies ist ja bereits mein dritter Arkfeld-Passaround: vor drei Jahren durfe ich den (oder die oder das) Ur-Arkfeld testen, letztes Jahr den Arkfeld Ultra und nun ArkPro und ArkPro Lite.

Drei Neuerungen fallen sofort auf:

1. Das "feld" ist verschwunden;:Totlachsmiley:
2. es gibt eine USB-C-Ladebuchse; :thumbsup:
3. sie wirken irgendwie nicht so wertig wie die Arkfeld Ultra.

Letzteres könnte auch am langweiligen Schwarz liegen. Deshalb gefällt mir auch die Lite mit dem blauen Schalter besser, außerdem stören mich die merkwürdigen Muster auf der ArkPro. Die Beschriftung der ArkPro ist schwarz auf schwarz, was bei einer Taschenlampe, die man meist im Dunkeln benutzt, besonders unpraktisch ist.

Hier nun meine Messwerte:

MoonLowMidHighTurboCCTcriduv
ArkPro Flood2 lm17 lm106 lm506 lm1460 lm5975 K75,5-0,0019
ArkPro Spot1 lm15 lm104 lm400 lm803 lm6670 K73,80,0000
ArkPro Lite2 lm13 lm60 lm342 lm1224 lm6115 K76,9-0,0023

Es fällt auf, dass der duv immer negativ oder 0 ist, also ganz untypisch für Olight kein Grünstich! :thumbsup:

Fazit: Ich habe schon mal eine Arkfeld Ultra verschenkt. Von diesen beiden könnte ich mir eher die ArkPro Lite als Geschenk vorstellen.

Zum Schluß möchte ich noch die Abdeckung der Ladebuchse loben, das ist die beste die ich bisher gesehen habe.
 

Bastelnator

Flashaholic*
13 Februar 2023
510
600
93
Ostalb
Nachdem DHL einen neuen Geschwindigkeitsrekord (9 Tage für rund 250km Luftlinie) aufgestellt hat, konnte ich die beiden Ark's vergangenen Freitag endlich in die Hand nehmen.
Und das macht man wirklich gern, beide Modelle haben eine wunderbare Haptik. Vor allem gefällt mir der konkave Schalter, der den Daumen quasi wie ein Magnet anzieht. Im Vergleich zu meiner Arkfeld Pro fällt mir dieses Merkmal besonders positiv auf.

IMG_3910.jpeg

Daneben sind im Vergleich zur Arkfeld Pro noch hervorzuheben:
- die beiden Helligkeitsstufen für UV- und Rotlicht
- das saubere Weiß im Flood bzw. Spot
- die Umsetzung der USB-Ladeabdeckung, wobei der Olight Ladeport einwandfrei funktioniert und in meinen Augen sehr praktisch ist (wenn man mehr als eine Olight Lampe hat).

IMG_3901.jpeg

IMG_3902.jpeg


Etwas wundert mich die gemessene Helligkeit der ArkPro im Flood auf Stufe high. Da sollte sie zumindest mit der ArkPro Lite auf einer Stufe sein. Evtl. liegt das an meinem einfachen Messequipment, bei Tiberius' Lumentabelle passen ja die gemessenen Werte zu den Erwartungen. Aber mir schien die ArkPro im Außentest auch etwas weniger hell als die Lite und meine Arkfeld Pro.

IMG_3904.jpeg IMG_3907.jpeg IMG_3908.jpeg

Mein Favorit ist die ArkPro, auch wenn sie die längste im Vergleichsfeld ist. Die Spot/Floodkombi finde ich sehr nützlich, UV und Laser sind praktische Dreingaben, plus die tolle Haptik.
Die Ausstattung der ArkPro (silver graphite) im Gehäuse der ArkPro Lite und ich wäre total begeistert. :thumbsup:
 

Profi58

Flashaholic**
29 Mai 2011
3.378
1.681
113
Erzgebirge
Nun will ich mal mein Glück versuchen.

@amaretto hatte mir vorgeschlagen, einen Vergleich der beiden Olights mit der Wurkkos HD 01 Pro zu machen. Alle drei Lampen gehören ungefähr in die gleiche Klasse, wobei die HD 01 Pro mich bei Kauf direkt bei Wurkkos 30,83 € gekostet hat (Preise schwanken!), die Olights aber deutlich teurer sind. Für die ArcPro muss man 100 Euronen mehr hinlegen.

Ich kann weder Beamshots noch technische Messungen anbieten, daher wird mein Bericht rein subjektiv sein.
Fangen wir an:

Die drei Lampen haben die neuerdings modern werdende Form eines länglichen Ziegels, alle drei haben einen Clip und sie nehmen sich in der Größe nicht viel. Die ArcPro ist am längsten, die HD 01 Pro dafür geringfügig dicker.

Lampen oben.jpg

Lampen unten.jpg

Die Olights haben eine drehbaren Wahlschalter und einen darin integrierten Druckschalter, die Wurkkos kommt mit zwei Druckschaltern aus. Die Olights lassen sich daher intuitiv bedienen, bei der Wurkkos muss man ins Manual schauen oder nach der Methode "Wir lesen keine Manuals. Wir drücken Knöpfe, bis es klappt!" verfahren. Wenn man aber einmal begriffen hat, dass der obere Knopf für Laser und Seitenlicht, der untere aber für normales und UV-Licht zuständig ist, ist das auch kein Problem.

Die Seiten der Lampen haben auch ihre Funktionen:

Lampen rechts.jpg

Auf der rechten Seite sitzt bei der ArcPro der Schalter für den Laser, bei der HD 01 Pro der USB-C-Ladeanschluss. Die Lite hat dort nichts.

Lampen links.jpg

Auf der linken Seite sitzen bei den Olights die USB-C-Ladeanschlüsse, die Wurkkos hat hier ein großes Leuchtfeld für weißes Flutlicht, jedoch auch für farbiges Licht mit diversen Blinkeffekten.

Von vorn betrachtet, sieht man die einzelnen Leuchtquellen:

Lampen vorn.jpg

Die ArcPro glänzt mit Laser, UV, Throw und Flood, die ArcPro Lite mit Universallicht (irgendwo zwischen Flood und Throw), UV und zwei kleinen regelbaren roten Leds. Die Wurkkos hat vorn den Laser, UV und ein throwlastiges Universallicht. Flood befindet sich an der Seite.

Auf der Rückseite haben beide Olights noch einen Magnetladeanschluss für die proprietäre Ladestrippe.

Als ich gestern im Gelände war, fiel mir sofort der wesentlich stärkere Laser der Wurkkos auf.

Lampen Laser.jpg

Auf dem Bild sieht man ganz gut, was ich meine. Links ArcPro, rechts HD 01 Pro. Der Laser kann bei beiden Lampen zusätzlich zu anderen Lichtquellen verwendet werden.

Und wie schlagen sie sich sonst?
Die ArcPro lite ist wie erwartet die schwächste der drei Lampen. Das Rotlicht ist aber recht ordentlich und sollte für einen vorsichtigen nächtlichen Gang durch die Wohnung oder durch ´s Gelände reichen.
Im UV-Bereich ist es wie beim Laser. Die Wurkkos stiehlt den Olights die Show. Allerdings ist der Beam spotlastiger und die Helligkeit kann nicht geregelt werden. Die ArcPro hat hingegen zwei UV-Stufen.
Beim Hauptlicht ist die Wurkkos etwas heller als die ArcPro, obwohl sie einen etwas größeren Spot hat, der fließend in den Spill übergeht. Im Vergleich hat die ArcPro einen klar definierten Spot fast ohne Spill.
Beim Floodlicht hat die ArcPro eindeutig die Nase vorn. Die große Seitenfläche der HD 01 Pro bleibt eine ganze Stufe unter der Helligkeit der ArcPro. Dafür kann sie auch das volle RGB-Spektrum darstellen und beherrscht den blauroten Polizei-Flash.

Meine HD 01 Pro hat auf der Rückseite einen winzigen Anodisierungsfehler, ansonsten ist sie wie die Olights makellos.

Unterm Strich ist bis auf das Seitenlicht die Wurkkos den Olights in Bezug auf die Helligkeit überlegen. Die Olights haben das intuitivere Bedienkonzept. Laufzeittests habe ich nicht gemacht. Gut finde ich bei den Olights, dass sie zusätzlich zum Olight-Magnetladeanschluss noch einen zusätzlichen USB-C-Anschluss haben.

Nun muss jeder für sich entscheiden, ob ein helleres Floodlicht und die einfachere Bedienung der ArcPro den Aufpreis von 100 € rechtfertigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Foxfire

Flashaholic*
20 Januar 2020
557
425
63
MUC
*Warning - Posting is pic heavy*

** Disclaimer**
Wie Ihr wißt, stehe ich Olight kritisch gegenüber. Nicht zuletzt weil die Qualität von Olight's Marketing viel höher ist, als die Qualität des Lichts, das aus den Olights herauskommt. Soviel zum Bias in meinem Review. :pfeifen:
_________________________
Schon beim Auspacken imponieren die auffälligen, weißen Olight-schachteln. Vom Karton her nicht so stark wie bei Apple. Aber letztendlich völlig unnütz (bezahlen wir aber mit). Denn wer sammelt schon Kartons? Die Lampen selbst von der Haptik her Olight-typisch auf (sehr) hohem Niveau. Es sind regelrechte Handschmeichler. Der standardmäßig angeschraubte Deep Carry Clip (ein Olight-typischer 2-Wege-Clip) ermöglicht das Versenken der Lampe in der Hosentasche.
Über den seitlichen Schutz des USB-Ports kann man geteilter Meinung sein. Einerseits lässt er sich sehr leicht herausklappen. Andererseits bezweifle ich hier einen relevanten Staub- und Feuchtigkeitsschutz. Obendrein besteht die Gefahr, dass diese massive USB-Abdeckung versehentlich ausgeklappt, irgendwo hängen bleibt und dann abbricht. Das wollte ich in diesem Passaround nicht testen.

ULF17x3.jpeg


Die Bedienung der Lampen ist intuitiv. Sehr schön gelöst ist der Selectoringschalter, der einfach mit dem Daumen rechts wie links bedienbar ist. Vielleicht wäre es sinnvoll, noch einen Lockout-Modus zu spendieren: z. B. den Selectoring um 180 Grad gedreht = "Locked".

P2fgSSG.jpeg


Über die Notwendigkeit des großen Reflektor der UV-LED an der ARK PRO LITE lässt sich sicher streiten. Einerseits hat man ein breit ausgeleuchtetes UV-Lichtfeld, andererseits dürften die meisten Anwendungen, bei denen man das UV-Licht zur Anregung der Floureszens benötigt, auch mit einem schmalen Lichtkegel ausreichend zurechtkommen.

fgd5FkV.jpeg


Gut gelöst, finde ich die Ladezustandsanzeige. zwischen Lichtschalter und Selectoring. Schade, dass man der arg PRO LITE nicht noch einen Laser gegönnt hat. Dann wäre dies vielleicht meine neue EDC geworden. Etwas unverständlich finde ich, dass man für das Rotlicht nur zwei kleine LEDs im minireflektor verbaut hat, während die UV-LED einen großen Reflektor spendiert bekommen hat. Aus meiner Sicht wäre es umgekehrt sinnvoller gewesen, und für die rote LED den Reflektor zu nutzen.

YJq4ba8.jpeg


0sjSiA7.jpeg


Sinnvollerweise sollte der seitliche Laserschalter der ArkPro nur ein Taster mit Momentanfunktion sein. Sonst kann es passieren, dass man die ArkPro versehentlich bei eingeschaltetem Laser weglegt: sehr gefährlich, wenn dann jemand in den Laserstrahlt ungewollt blickt!

Jetzt noch ein paar Lumenshot aus dem Feld:

p5yLqIm.jpeg


OBtz60H.jpeg


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G8nPAjb.jpeg


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bo3t1Qr.jpeg
 

Foxfire

Flashaholic*
20 Januar 2020
557
425
63
MUC
ad @ Tester der ArkPro ULTRA: Was hat es mit diesem "ArkBeat" auf sich?

Zitat: "The ArkBeat color changes based on how long you’ve used the ArkPro Ultra, following the sequence above.”
 

elakazam

Flashaholic**
21 August 2010
2.760
2.768
113
Die komplette Arkfeld-Line, alle im Vergleich, inkl. Beamshots, zusammen in einem Video:
Arkfeld, Arkfeld Pro, Arkfeld Ultra, ArkPro, ArkPro Lite und ArkPro Ultra

 
  • Danke
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Aussi

Flashaholic**
18 März 2016
2.426
2.039
113
Ich konnte die ArkPro Ultra (und die Marauder Mini 2) im Rahmen des Passarounds testen.

Ich habe die Lampen zusammen mit @Franky K. bei einem spontanen Treffen getestet.

Ich habe mir die Reviews der Lampen extra nicht durchgelesen, habe beim Scrollen jedoch viele Fotos, Tabellen und Diagramme gesehen, sodass ich groß auf derartiges verzichte und nur meine bzw. unsere Meinungen zu der Lampe kundtue.

Direkt beim Auspacken hat mich zunächst die Farbe der Lampe angesprochen, weil sie einfach voll mein Ding ist.
Das Laden per USB-C funktionierte problemlos, auch wenn dem einen oder anderen vermutlich der fest verbaute Akku negativ aufstoßen wird.

Positiv:
Zunächst sind uns die strukturierten Seiten aufgefallen, welche vllt. erstmal gar nicht danach aussehen, jedoch guten Grip geben.

AP2.jpgAP3.jpg

Um direkt beim zweiten Bild zu bleiben, finde ich es gut, dass sich der Laserpointer separat und nicht bei den "normalen" Leuchtmodi befindet.
Die Lampe hat für eine EDC-Lampe ausreichend Helligkeit im Flood und Throw, zusätzlich noch UV-Licht und einen Laserpointer an Bord. Der Laserpointer lässt sich separat, aber auch zusammen mit jedem der anderen Modi kombinieren.
Der Clip lässt sich als normaler Hosenclip nutzen oder wohl auch, um die Lampe z.B. an einer Kappe zu befestigen und nach vorne Leuchten zu können.
Das "Display" zeigt nicht nur den Akkustand und die Leuchtstufe an, sondern auch, wenn die Lampe gesperrt ist. Da lacht das technikbegeisterte Herz.

AP1.jpg

Negativ:
Negativ ist mir persönlich der Auswahlschalter für UV, Flood und Throw aufgefallen (genauso wie bei der Marauder Mini 2). Mir ist es mehrfach passiert, dass ich im falschen Leuchtmodus gelandet bin.
Franky K. befindet es als negativ, dass die gewählt Helligkeitsstufe von Flood/Throw beibehalten wird, wenn man zum jeweilig anderen wechselt. Er hätte die Leuchtstufen gerne wie bei seiner Fenix WT20R jeweils gespeichert, sodass man z.B. Flood in der niedrigsten und Throw in der höchsten Stufe im Wechsel betreiben kann, um z.B. wenig Licht vor den Füßen zu haben, aber bei Bedarf viel Licht in der Ferne

Fazit:
Ich muss ja sagen, dass ich solche eierlegenden Wollmilchsäue als EDC ganz geil finde.
Die Lampe hat viele Funktionen, kann von allem n bisschen, aber nichts richtig gut. Natürlich könnten Flood und Throw für gewisse Anwendungsbereiche mehr Power haben. Das muss sie mMn aber auch nicht, da sie grundlegende Funktionen vereint, damit man sie immer dabei hat, falls man sie benötigen sollte. Für Anwendungen, bei denen man den Einsatz einer speziellen Funktion erwartet, kann man eine dafür spezialisierte Lampe nutzen.
Ich könnte mir für einen guten Preis durchaus vorstellen, sie irgendwann in meinen EDC-Kreis aufzunehmen.

Danke nochmal für die Möglichkeit die Lampe(n) im Rahmen des Passarounds testen zu können.
 
14 Dezember 2018
30
22
8
Ich habe die Arkpro Ultra auch seit einigen Tagen. Bin wirklich begeistert von der Bauqualität die sich nun nochmal gesteigert hat. Das OAL sieht von der Farbe und der Oberfläche her wirklich toll aus und fühlt sich auch toll an. Diese olivgrüne Oberfläche bei OAL soll übrigens ohne Pigment entstehen, weiss jemand wie das geht ?

Ich war echt erstaunt wieviel Licht aus diesen kleinen Löchern kommt. Dadurch ist die Leistungsdichte im Turbo Modus so hoch dass man die Lampe problemlos als Feuerzeug benutzen könnte. :eek:

Auch der Spot hat eine für diese Reflektorgrösse erstaunlich gute Bündelung.

Einziger Schwachpunkt ist die etwas dürftige Laserleistung. Man sieht nachts den Strahl nicht mal in der Luft (ausser bei Dunst und Nebel). Aber da dürfen wir uns bei der EU bedanken die seit einiger Zeit keine Laserpointer mit > 0.4 mW mehr erlaubt. :mad: Ich hoffe es gibt da noch eine 'Geheimfunktion' die die volle Leistung freischaltet...
 
  • Danke
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.484
5.178
113
...Allgemeiner Teil...

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Die Box der ArkPro Ultra ist stabil und wertig, wie wir es von hochwertigen Smartphones kennen.
Das Design und die Aufmachung wissen wirklich zu gefallen. :)

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Die Verarbeitung der ArkPro Ultra ist tadellos.
Die Fräsarbeiten sind sehr genial und sauber ausgeführt, die Anodisierung ist merklich dick (vergleichbar mit Avebeam z.B.) und die Olight-eigene Aluminiumlegierung scheint durchaus stabil zu sein. :)

Der Clip sitzt ordentlich stramm am Lampengehäuse.

Besonders hervorzuheben ist hier die USB-C-Ladebuchse, die nicht wie üblich durch eine Gummiabdeckung verschlossen wird, sondern bei der ArkPro Ultra durch eine stabile Kunststoffklappe. :)

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Die Lampe liegt dank ihrer Geometrie und aich dank der texturierten Seiten richtig gut in der Hand.
Ich habe keinerlei Probleme, den Drehschalter, den Taster oder auch z.B. den Seitentaster für den Laserpointer zu bedienen.
Alles ist angenehm und hochwertig verarbeitet

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Hier einmal ein Blick in den Smooth-Reflektor (links) und die TIR-Optik (rechts).

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...und hier ein Vergleich von vorne mot der Wuekkos HD01 UV (links).

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Zuletzt noch ein Vergleich mit der HD01 UV (links), der Surefire Stiletto Pro (3. von rechts) und der Lupine Piko TL Max (ganz rechts).
Größentechnisch tragen alle 4 nicht auf, aber gewichtstechnisch liegt hier die Lupine ganz weit vorne... oder schneller unten... oder ganz unten... wie man es sieht! :thumbsup:


Zum UI kann ich nur sagen, dass es sehr simpel und intuitiv gehalten ist.
3 Stufen in den beiden Weißlichtmodi (Throw und Flood) sowie 2 Stufen im UV-Modus reichen für diese kleine Lampe völlig aus. :)
Ich sehe solche Lampen eh entweder nur als "kleine, urbane EDC" oder im Fall der Lupine TL MAX für kleine Wanderungen bzw. bei der Surefire Stiletto Pro als kleine Backuplampe für zwischendurch, wenn man eh eine große Lampe für Wanderungen dabei hat und zwischendurch mal passendes Licht benötigt. :)


...weiter zu den Beamshots...
 
Zuletzt bearbeitet:

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.484
5.178
113
...Beamshots...

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Hier einmal ein UV - White - Wall - Vergleichsbeamshot zwischen der ArkPro Ultra (links), der Wurkkos HD01 (2. von links), der Convoy S12 UV (an dritter Stelle) und der Fenix TK25UV (an vierter Stelle).
Wie man sieht, ist die ArkPro Ultra deutlich flutiger im Spot als die anderen 3 Lampen.

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Hier habe ich auf einem Feldweg ein Paket weißer Briefumschläge deponiert und einmal die Entfernungen ausprobiert.
Wir sind hier zwischen 6 und 7m von dem Objekt entfernt (hohe UV-Stufe).
Das sehe ich auch als sinnvolle Maximalentfernung für die ArkPro Ultra an!

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Gleiche Entfernung zum Objekt (6-7m), allerdings leuchtet das Objekt deutlich heller - kein Wunder bei 3W Output der TK25UV. :)

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Hier sind wir ca. 15m vom Objekt entfernt.
Das ist wieder die TK25UV...hier würde ich sinnvollerweise dann die Maximalreichweite der Fenix im UV-Modus festsetzen. :)

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Zuletzt dann noch die Wurkkos HD01 UV im UV-Modus zum Vergleich.
Das obere Foto zeigt die Entfernung zum Objekt mit 6-7m an, das untere Foto dann mit ca. 10m
Hier würde ich dann auch die Maximalreichweite der HD01 UV sehen. :)

Leider habe ich die Convoy S12UV zuhause vergessen, als ich mit zahllosen Lampen ins Feld gezogen bin.
Allerdings dürfte die mit ihren 15W Maximum (3 5W-LEDs) ungefähr im Bereich der TK25UV liegen, was die Maximalreichweite angeht.
Sie ist deutlich flutiger als die Fenix.
Also für Bernstein- und Skorpionsuche empfehle ich an dieser Stelle weder die ArkPro Ultra noch die HD01 UV - hier rate ich dann zur TK25UV, der S12UV oder etwas von Emisar (D4V2 / D4K / D1 / D1K / DT8 / DT8K, etc.).

Also hier schonmal als Fazit: Die ArkPro Ultra eignet sich in ihrem UV-Modus zumindest für technische Anwendungen (Lecksuche, etc.) und auch zur Geldscheinuntersuchung. :)

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Hier einmal ein White - Wall - Beamshotvergleich zwischen der ArkPro Ultra (links), der HD01 UV (Mitte) und der Stiletto Pro (rechts) - die ArkPro Ultra ist hier im Spot-Modus.

Die Lichtbilder sehen etwas grausig aus auf einer Entfernung von 40-50cm zur Wand, fallen aber draußen oder auch im Hausflur, etc. überhaupt nicht auf. :)

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Hier nochmal ein Vergleichsbeamshot zwischen der ArkPro Ultra im Spot-Modus, der Sofirn HS21 im Spot-Modus und der Stiletto Pro.

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Zuletzt noch ein Vergleich im Flutmodus zwischen der ArkPro Ultra (links) und der HS21 (rechts).

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Und hier noch einmal ein kurzer Outdooreindruck der Lichtbilder...
Oben: ArkPro Ultra im Floodmodus
Mitte: ArkPro Ultra im Spotmodus
Unten: HD01 UV im Weißlichtmodus.


...Ein kleines Fazit...

Die ArkPro Ultra hat wirklich Spaß gemacht...hier macht Olight echt alles richtig!
Auf den grünen Laserpointer bin ich hier absichtlich nicht eingegangen, ich habe da kaum Verwendung für.

INSGESAMT: GE(N)I(A)LE LAMPE!


Danke an Olight und @amaretto für diesen Passaround! :)
 
@Buteo Danke für deinen äußerst detailreichen Beitrag!
Besonders hervorzuheben ist hier die USB-C-Ladebuchse, die nicht wie üblich durch eine Gummiabdeckung verschlossen wird, sondern bei der ArkPro Ultra durch eine stabile Kunststoffklappe. :)
Die Abdeckung ist bei allen ArkPro Varianten tatsächlich ein Aluminiumteil ;)
Zum UI kann ich nur sagen, dass es sehr simpel und intuitiv gehalten ist.
3 Stufen in den beiden Weißlichtmodi (Throw und Flood) sowie 2 Stufen im UV-Modus reichen für diese kleine Lampe völlig aus. :)
Eigentlich sind es 5 Stufen bei den Weißlichtmodi:
Moon - Low/Medium/High - Turbo
 
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Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
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113
Berlin
Olight Arkpro Ultra – Mein kurzes Feedback zum PA und kleiner Vergleich mit der Imalent GR35

So, es hat ein bisschen gedauert und wird von meiner Seite auch nicht so ausführlich wie bei der Olight Marauder Mini 2, aber ich möchte gerne meine Gedanken/Meinungen/Beobachtungen zur Olight Arkpro Ultra mitteilen.

Ähnlich wie bei der MM2 habe ich die Arkpro Ultra mit einer ähnlichen Lampe verglichen, nämlich mit der Imalent GR35.

Diese war bei mir relativ regelmäßig in Benutzung. War? Ja. Was soll ich euch sagen: Sie hat genau zu dem Zeitpunkt den Geist aufgegeben, als die Olight Arkpro Ultra eingetroffen ist.

Da sage noch jemand, Taschenlampen hätten keine Gefühle. Ich weiß nur nicht, ob die Imalent aus Eifersucht oder vor Scham die Arbeit eingestellt hat.
Zufall kann das ja eigentlich nicht gewesen sein, oder?

Aber fangen wir mal an, die OVP der Olight Arkpro Ultra sieht mMn schick und einigermaßen wertig aus.
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Zweimal das gleiche Bild? Aber nein. Hier hat sich die Arkpro aufs Bild geschlichen.
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Den Inhalt/Lieferumfang habe ich nicht fotografiert, aber die Lampe kommt mit USB-C Ladekabel sowie Olight-typischem MCC-Magnetladekabel und Anleitung.

Mehr braucht man zwar nicht unbedingt, aber gerade bei recht hochpreisigen Lampen wie der Arkpro Ultra würde ich ein passendes Holster oder eine kleine Tasche sehr begrüßen. Schade, dass Olight das nicht mitliefert und ich weiß auch nicht, ob man eins separat bei Olight kaufen kann.

Möglicherweise ist der Hersteller Olight von seiner "Superlegierung" OAL auch so überzeugt, dass er bewusst auf Holster oder Tasche verzichtet...

Ich kann dazu sagen, dass ich zwar nicht die Robustheit der Beschichtung getestet habe, sich diese aber sehr angenehm anfassen lässt und der Lampe in der Farbe auch gut zu Gesicht steht.

Dass die Arkpro Ultra gut in der Hand liegt und griffig ist, verdankt sie aber in erster Linie ihrem Format und den seitlichen strukturierten Oberflächen.

Hier die Seite mit dem separaten Schalter für den grünen Laser.
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Ob der zwingend für sich alleine platziert sein muss ist sicherlich Geschmackssache. Aber ein Vorteil ist, dass man den Laser problemlos zum Hauptlicht und UV-Licht dazuschalten kann, wenn man möchte.

Es folgen ein paar Vergleichsansichten mit der Imalent GR35.
Gut zu erkennen ist, dass die Arkpro Ultra etwas kürzer ist, ihr 2-Wege-Clip aber deutlich weiter absteht als der 1-Wege-Clip der GR35.

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Sowohl die Olight Arkpro Ultra als auch die Imalent GR35 besitzen einen USB-C Ladeport. Das ist eine feine Sache, mich persönlich hat das immer gestört, wenn man auf ein Hersteller-spezifisches Magnetladekabel angewiesen war.

Die Abdeckung ist bei der Arkpro Ultra schöner gelöst. Allerdings bietet diese Aluminiumkappe nur IPX7 (wasserdicht, aber kein Schutz vor Staub), die Gummiabdeckung der GR35 ist wasserdicht und bietet vollständigen Schutz vor Staub (IP67).

1000146953.jpg

Wer lieber magnetisch lädt, kann bei beiden Modellen auch das machen. Die unterschiedliche Position der USB-C Ladeports mag Geschmackssache sein, aber dadurch, dass er bei der Arkpro Ultra seitlich ist, kann man diese mit der Unterseite (wo der Magnetladeport sitzt) an metallischen Oberflächen befestigen. Allerdings ist der Magnet nicht sehr stark, man sollte sich nicht drauf verlassen, dass die Lampe hält.

Trotzdem gefällt mir die Lösung bei der Olight viel besser, das System von Imalent bietet für mich keinerlei Vorteile.

1000146959.jpg

Beim Blick auf die LEDs zeigen sich konzeptionelle Unterschiede. Bei der Arkfeld Pro gibt es eine LED für Flutlicht, eine für Spotlicht und eine für UV-Licht.

Die Imalent nutzt ihre beiden Weißlicht-LEDs (2x SFT25R) für maximale Power. Die 2800 Lumen der GR35 sind im Vergleich zu den 1700 Lumen der Arkfeld Pro schon eine Ansage, zumal dank der beiden relativ tiefen (aber strukturierten) Reflektoren auch eine deutlich höhere Reichweite erzielt wird.

Imalent gibt 426 Meter an, Olight für seine mir unbekannte, selbst entwickelte "EIP 1" LED nur 205 Meter.

(EDIT: Die EIP 1 wird nur für das Flutlicht verwendet, für das Spotlicht kommt ebenfalls eine SFT25R zum Einsatz. Danke für die Aufklärung @Olight_Deutschland)

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Es ist wahrscheinlich unnötig darauf hinzuweisen, dass 2800 Lumen für eine Lampe in dem Format an sich übertrieben ist. Aber wenn man sich an kurzzeitig maximaler Helligkeit erfreuen kann, dann ist das gerade in Verbindung mit der beeindruckenden Reichweite von echten mindestens 140 Metern mschon ein Pluspunkt.

An der Stelle nochmal sorry, dass es keine Vergleichsbilder Outdoor-Beamshots gibt, die ich gerne gemacht hätte. Vielleicht gibt es irgendwann ein zweites Treffen dieser beiden Lampen (Imalent ist über meine defekte GR35 schon informiert).

FAZIT:
Beide Lampen haben ihre Vor- und Nachteile. Die Imalent GR35 hat mehr Power die sie rausballern kann, die Olight Arkpro Ultra finde ich schicker und etwas besser durchdacht. Das rot-blaue Geblinke der Zusatzleuchte der GR35 ist unnötig wie ein Kropf, den roten Laser finde ich aber besser als den grünen Laser der Olight.

Wenn ich mich für eine der beiden Lampen entscheiden müsste, hätte ich ein Problem. Denn während ich die Olight Arkpro Ultra insgesamt schöner und wertiger finde, kostet sie auch mehr und die Imalent GR35 bietet mehr Leistung. Zudem hat die einen roten Laser, den ich besser finde als die grünen Laser, die sonst überwiegend in den Flat-Talas verbaut sind.

Wahrscheinlich würde ich beide haben wollen. Die Olight eher für die besonderen Anlässe, die Imalent für alles Andere.

Zum Abschluss noch ein Bild, um die Größe der beiden verglichenen Lampen besser einordnen zu können.

--> Wurkkos HD02, Imalent GR35. Olight Arkpro Ultra, Armytek Wizard C2, Emisar D4V2, Imalent BL50

1000149537.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:

kase2k

Flashaholic
23 Februar 2020
155
177
43
Ostfriesland
Erstmal großen Dank für die Möglichkeit, am Passaround teilzunehmen!

Der erste Eindruck der ArkPro Ultra beim Auspacken ist super wertig und angenehm handlich. Die Haptik ist ausgesprochen gut und rutschfest. Das Bedienrad geht super angenehm.

Auch bei der Bedienung ist mir nichts Negatives aufgefallen. Gerade wenn man schon ein paar Lampen hat, ist die Nutzung ziemlich intuitiv. Mir gefällt die Anzeige der Leistung und des Akkustands mit der Olight-typischen Darstellung sehr gut.

Die Temperatur des Lichtes ist recht kalt. Dafür aber überraschend stark. Natürlich der große Unterschied. Ich war jedenfalls positiv überrascht.

Das UV-Licht ist eine Spielerei. Ich muss weder Geldscheine noch Badezimmer kontrollieren. Ich weiß nicht, was ich damit ernsthaft anfangen soll. Der Laser für mich ebenso unnötig. Dafür kann die Lampe natürlich nichts.

Apropos Spielerei: Unter dem Selektorring ist ein beleuchtetes Symbol, welches ArkBeat genannt wird. Dieses ändert abhängig von der Nutzungdauer die Farbe. Nach 128 Stunden kommt man bei Lila an.

Aufgefallen ist mir die leicht schräge Optik. Ob das wohl das Licht schräg abstrahlt und damit dem Tragekomfort dient?

Unterm Strich gefällt mir die ArkPro Ultra gut. Ich kann jetzt die Vorzüge dieses Formfaktors besser verstehen. Vielleicht drücke ich bei einem guten Angebot auf den Knopf.
 
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funwok

Flashaholic*
7 Januar 2021
705
667
93
Hallo allesamt, hier bei mein Erfahrungsbericht vom passaround Grupo n°1 mit der Olight Marauder Mini 2 und der Olight ArkPro Ultra

ArkPro Ultra Version!


Vorneweg natürlich vielen Dank an @Olight_Deutschland und @amaretto für den Passaround, es macht viel Spaß als Teil der TLF Community bei solchen Projekten mit dabei zu sein und ermöglicht uns eine weltweit wohl einzigartige Möglichkeit Lampen als Gemeinschaft zu testen!

Als Teilnehmer der relativ weit im hinteren Feld dran gekommen ist, wird es schwer sein viel neues zu der Lampe zu schreiben - User wie Buteo, Profi und Fox haben wirklich detailreiche Fotos und Reviews schon geposted zum Beispiel. Nichtsdestotrotz versuche ich meine Erfahrungen hier zu schildern!

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Positiv:

Ganz klar fällt als erstes natürlich die Qualität der Lampe auf - das Finish ist super, die Farbe Olive steht der ArkPro Ultra sehr gut. Der clip ist verschraubt und laut vorheriger Reviews nicht verklebt, was ich sehr lobenswert finde.

Spot, Flood, UV und Laser -> mit diesen vier Emittern ist die ArkPro Ultra eine EDC Allzweckwaffe.

Die LED Anzeigen für Lichtstärke, Akkustand und Lockout sind extra klasse!

Neben den Magnetladeport am Heck ist auch eine USB-C Ladebuchse an der Seite unter einer Klappe verfügbar!

Der Laser hat eine eigene Taste am Rand und dank des Drehschalters sind alle Modi gut und klar zu erreichen, in Sachen UI gefällt mir daher sehr was Olight hier designed hat.

Neutral:

Wie auf dem Bild zu erkennen hat der magnetische Ladeport genug Wumms um die AkrPro Ultra senkrecht zu halten... Aber meiner Meinung nach ist der Magnet etwas schwach auf der Brust, die Ultra wird gerade so gehalten. Im direkten Vergleich zum Wurkkos Cousin zB fällt direkt auf, dass der verbaute Magnet bei Wurkkos stärker dimensioniert wurde und die Lampe sicherer in der senkrechten hält.

Der grüne Olight Laser ist in der DE Version bei uns relativ schwach, im direkten Vergleich zu Wurkkos merkt man das eindeutig. Dafür kann Olight nichts, die Rechtslage gibt nicht viel mehr her, aber das ist erwähnenswert. Für daheim bei der Diashow reicht das aus, aber der Unterschied ist vor allem Outdoor und auf Entfernung schon etwas ärgerlich im Vergleich zur Budgetkonkurrenz.

Arkbeat - Das gimmickste Gimmick aller Zeiten, einen Eintrag im Gimmickbuch der Gimmickrekorde wert!
Unter dem Schalter ist ein kleines beleuchtetes "O" vom Olight Logo. Die ändert ihre Farbe automatisch über viele Stunden, je länger man die Ultra nutzt. Hat man ein gewissen Stundenzahl irgendwann erreicht (~250h oder so), darf man dann die Farbe des Logos selber einstellen. Tut nicht weh, aber wahrscheinlich ein Feature, das wirklich niemand auf der Welt gebraucht hat^^

Negativ:

Das UV-Licht ist relativ floody, auch hier wieder im Vergleich zur Konkurrenz. Klar ist das hier keine dedizierte große UV Lampe für super outdoor Skorpion und Geocache-Jagd, aber ein kleines bisschen mehr Reichweite hätte ich mir gewünscht. Im Moment ist die UV Lampe meiner Meinung nach wirklich nur für die Nahdistanz und den Heimgebrauch gedacht. Es gibt zwei UV Leuchtstufen, aber auch hier ist die Frage ob man das wirklich braucht.

Obwohl mir die UI generell sehr gut gefällt, gibt es hier und ein paar Ecken dir mir anstoßen. Die Ultra hat Mode Memory, aber nur konsistent für Low und Medium. High wird gespeichert, aber nur für eine Minute oder so und fällt dann auf Medium herunter. Moon wird gespeichert, was eher neutral ist, aber da es direkt einen 1H shortcut zu Moon gibt, braucht man hier nicht wirklich Mode Memory. Turbo wird als High gespeichert. Alles ein bisschen inkonsistent, da bevorzuge ich eher wenn L-M-H entweder voll oder gar nicht im Mode Memory drin sind.

Das entlocken vom Auto-Lockout durch langes Drücken ist an sich ok, langfristig gesehen könnte das jedoch zu "einfach" sein, wenn die Lampe in der Hosentasche oder beim Transport etwas falsch liegt und die Taste ausversehen gepresst werden kann. Da fehlt mir jedoch die Langzeiterfahrung, um zu sehen ob das letztendlich wahrlich ein Problem ist.


Fazit:

Allgemein gefällt mir die Ultra sehr gut - sie ist eine Premiumlampe zum Premiumpreis. Allein vom optischen her könnte ich mir vorstellen, eine in meine Herde zu bringen, das olive OAL Finish wirkt sehr edel. Keine der negativen Punkte ist jetzt ein Dealbreaker wirklich, wir meckern hier schon auf hohen Niveau. Wie immer gibt es jedoch günstigere Alternativen auf den Markt, die vielleicht nicht ganz so edel sind, aber für einen Bruchteil des Preises annährend viel Lichtleistung bieten. Für das gehobene Budget hebt sich die Ultra jedoch hervor, auch im Bezug auf die eigene Arkfeld Familie.
 

DaHamstah

Flashaholic**
2 Mai 2013
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113
München
dahamstah.de
Natürlich zuerst mal ein Danke an alle, die den Passaround möglich gemacht haben!

Eigentlich habe ich die ArcPro Ultra nur als nette Testdreingabe zur Marauder Mini 2 gesehen, der mein eigentliches Interesse galt. Wie so oft, es kam anders.

Die Arcpro Ultra hat mich vom ersten Moment an abgeholt. Die Verpackung ist toll gemacht, das Auspacken schon das erste Erlebnis.
Als ich dann die Lampe in die Hand genommen habe, war ich schon richtig begeistert. Das wirkt schon sehr gut gemacht. Und liegt dank den feinen Fräsungen an den Seiten auch richtig gut in der Hand!
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Nachdem es noch hell war beim Auspacken, kam zuerst die Hosentaschenprobe: Relativ enge Jeans, die Lampe trägt null auf, sitzt richtig toll in der Tasche. Mir wär ein normaler Clip lieber als der Zweiwegeclip, das trägt außerhalb der Tasche weniger auf, aber auch so ist das mehr als in Ordnung.

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Der Laser ist… ein Laser. Ein grüner Laser. Funktioniert einwandfrei, nachdem ich aber keine Präsentation halten musste/durfte, während die Lampe bei mir war, gabs mit dem Laser nur Trockenübungen. Ausreichend Leistung, um tagsüber sichtbar zu sein, aber nicht so viel Leistung, dass man Angst davor haben sollte. Schön am Laser: Er hat einen separaten Knopf. Hält man den gedrückt, geht der Laser beim Loslassen wieder aus.

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Dann kam das UV-Licht dran. Also den (richtig guten) Ring auf UV gedreht und den Schalter gedrückt. Oh, da kommt aber wenig raus… - Ah, die hat zwei Stufen!
Auch bei UV - kein realer Einsatz, aber auch nichts zu meckern. Leistung gut, schön breiter Beam, alles was mit der Sofirn SR23 leuchtet, leuchtet auch mit der Arcpro.
Zum Geocachen, Geldscheine kontrollieren usw. auf jeden Fall mehr als ausreichend. Also ein weiteres mal: Gefällt mir richtig gut.

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Apropos richtig gut:
Das Gehäuse mit den Indikatoren für Batterie und Leuchtstufe, sowie einem Minischlosssymbol für die Tastensperre gefällt mir mega gut.

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Aber jetzt zum richtig interessanten Teil, irgendwann war dann Abend und der Hund wollte vor die Tür. Die Arcpro eingesteckt, weil geht ja eh nur einmal “um den Block”.
Natürlich zeigt der Hund auf der ersten Wiese gleich mal irgendwas im Gebüsch an - Arcpro raus, auf Spot, Doppelklick - nice! Für die Größe richtig gute Leistung, Knopf reagiert richtig gut, alles auch mit eiskalten Händen (-8°) bedienbar.
Über die große Wiese gings dann mit dem Flutlicht, auch das richtig gut - wenns wärmer oder gar High CRI wäre, dann wäre die Lampe schon geordert.

Die Leuchtstufen finde ich noch dazu richtig gut aufgeteilt.

Zu Hause beim Aufladen dann ein weiterer Grund zur Freude: USB-C, versteckt unter eine Klappe wie beim Oclip.
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Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Lampe bisher von allen Flachmännern am besten gefallen hat und mit Sicherheit bei mir einziehen wird, sobald ich einen guten Preis dafür sehe. Könnte meine neue EDC für die Arbeit werden - da geht alles von Baustellenbegehung bis Präsentation.
Ich hab die Lampe auch irgendwann mal in die Kugel gehalten. Hab mir dann gedacht, dass ich dazu auch nachschauen sollte, inwiefern das mit den Werksangaben übereinstimmt - aber das war dann irgendwie nicht mehr relevant. Lag wohl ein Stückchen drunter, ich meine, mich an 1500 statt den versprochenen 1700 zu erinnern. Sagt, finde ich, schon viel aus, wenn der eigentliche Output so in Vergessenheit gerät.

Und zuguterletzt auch noch eine Erwähnung wert:
Den / Die / Das Arcbeat finde ich irgendwie witzig. Ich mag solche kleinen Gadgets, so kleine, aber feine Details. Und davon gibt es an der Lampe viele.
 

Vol26

Flashaholic*
16 Dezember 2023
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Hamburg
Ich habe die Lampe nur drinnen Probiert, Raus zu kommen ist hier z.Z. nicht drin entweder ist alles Hell erleuchtet oder die Wege sind nicht begehbar.
Die ArkPro hat mir besser gefallen wie erwartet, als vergleich habe ich eine HD01 Pro dabei.
Die Olight liegt sehr gut in der Hand und das getrennt zu schaltende Licht von Spot und Flood gefällt mir, das ist der große vorteil gegenüber der HD01 Pro. Leider ist auch der Preis recht hoch.
Die Fertigung mit den vielen kleinen Details gefallen mir gut, sind mir aber das Geld nicht wert.
Ich finde die Lampe klasse aber kaufen für 159€ würde ich sie mir nicht.
 

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andreas0401

Flashaholic**
20 September 2010
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Dorsten
Hallo
Hier möchte ich kurz meinen Weihnachtsverlosungsgewinn von 2025 vorstellen.
Ich hatte das große Glück:pfeifen: die Olight Ark Pro Lite zu gewinnen.
Mein Dank geht ans Forum, den Sponsor der Lampe und natürlich an die Losfee:tala:.

Hier mein Gewinn:)
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hier das schöne Lämpchen
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Jetzt ein paar Daten zur Lampe

Abmessungen

breit 27mm
tief 16mm
Länge 111mm
Gewicht 105 Gramm incl. Akku
Material CNC Aluminium 6061
Wasserdicht nach IPX7
Fallhöhe 1 Meter
Akku 1350mAh

Herstellerangabe
moon 1 Lumen 10 Tage
low 15 Lumen 54 Std
mid 60 Lumen 16 Std
high 350 Lumen 155min + 30min
Turbo 1200 Lumen 4min + 134min

laut meiner eigenen Ceilingbounce Messung komme
ich auf ähnliche Lumenwerte.
In puncto Reichweite kommt die Lampe
im high auf 780 Lux und im turbo auf 2750 Lux.

Rotlicht
5 Lumen 39 Std
40 Lumen 5 Std 30min

UV 365 nm Wellenlänge UV Licht
360 mW 6 Std
1000mW 5min + 280min

die Lampe liegt top in der Hand
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der zwei Wege Clip
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Der Magnet hält sehr gut
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hier der Anschluss für den Magnetlader
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beim Ladevorgang mit dem Magnetlader
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die USB-C Abdeckung vom Ladeanschluss
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und hier geöffnet (absolut top diese Ladeklappe)
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wenn die LED Balken blinken wird der Akku geladen
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Wenn alle 4 Balken dauerhaft leuchten ist der Akku vollgeladen
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von vorne
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hier die Lichtfarben
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Größenvergleich
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in der Hand im Vergleich mit der Wurkkos HD01
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beide Lampen von vorne
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Beamshots
zuerst einzeln im Vergleich mit bekannten Lampen
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die Emisar DA1 mit SFT70 5000k im Simple Mode mit max 1250 Lumen.
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zum besseren Vergleich noch animiert
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hier noch extra 2 animierte Bilder der Wurkkos
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Und jetzt möchte ich noch die höchste Ladegeschwindigkeit und die
maximal eingeladene Strommenge zeigen.


zuerst die Olight Ark Pro Lite mit Magnetlader

die maximale Ladegeschwindigkeit
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hier die eingeladene Menge
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und hier die Olight Ark Pro Lite mit USB-C Lader
die maximale Ladegeschwindigkeit
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hier die eingeladene Menge
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und zum Vergleich die Wurkkos HD01 mit USB-C Lader
die maximale Ladegeschwindigkeit
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hier die eingeladene Menge
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Ich habe auch noch ein paar Laufzeitmessungen für euch
Bei allen Messungen wurde die Lampe mit einem kleinen Ventilator leicht gekühlt.
Als Vergleich habe ich die Wurkkos HD01 dazu genommen

zuerst im turbo Start
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und hier im high Modus
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hier habe ich die Lampen im turbo gestartet und nach jeweils 5 Minuten erneut den turbo aktiviert
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und zum Schluss noch mal die ersten 5 Minuten im turbo
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Mein Fazit
Die Olight Ark Pro Lite ist eine tolle Lampe die absolut als EDC zu gebrauchen ist.
Sie hat eine top Qualität und ist leicht zu bedienen.
Das die Lampe noch zusätzlich zum Magnetlader einen USB-C Ladeanschluss hat (damit wird die Lampe sogar schneller geladen)
wertet die Lampe absolut auf:thumbup:.


Die Bedienung der Lampe ist super einfach.
Durch den Drehschalter kann man das Hauptlicht, Rot und UV vorwählen.
Mit kurzem Klick auf den Taster startet die Lampe in der zuletzt gewählten Leuchtstufe. Aber nur im Hauptlicht.
Man kann aber jederzeit duch drücken und halten die Lampe im moon starten.
Die weiteren Lichtstufen werden durch drücken und halten durchgeschaltet. Immer von low nach high.
Der turbo wird allerdings nur mit Doppelklick aktiviert. Egal ob die Lampe an oder aus ist.
Durch einen 3-fach Klick wird Strobe aktiviert.
Ausgeschaltet wird die Lampe immer mit einem kurzen drücken auf den Taster. Auch im Rot oder UV Modus.

Im Rot und UV Modus startet die Lampe immer im low Modus. Durch drücken und halten schaltet
die Lampe immer zwischen den beiden Helligkeitsstufen.
Mit einem 3-fach Klick kann man noch rotes blinken aktivieren.

Das Hauptlicht mit knappen 1200 Lumen ist für eine EDC völlig ausreichend. Allerdings ist die Lampe sehr flutig
ausgelegt und eher für so ca. 30 Meter zu gebrauchen. Die Wurkkos HD01 dagegen kommt da locker auf 50 Meter.
Der Moon Modus mit einem Lumen ist Indoor als Nachttischlampe gut zu gebrauchen.

Das Rotlicht finde ich Outdoor ein wenig zu schwach. Klar, es reicht aus um genügend im Nahbereich bis 5 Meter zu sehen.
Ein paar Lümchen mehr im Rot high wären da nicht schlecht gewesen. Dafür ist die Farbe des Rotlichts top.

Man kann die Lampe durch drücken und längerem halten auch sperren. Dann hat man eine Sicherheit das die Lampe in der Hosentasche
nicht angeht. Dies wird dann am Drehschalter mit einem kleinen Schloss angezeigt

UV Licht brauche ich persönlich nicht. Aber schön das sie es hat:)

Ich hoffe euch hat die kleine Vorstellung gefallen

Schöne Grüße
Andreas
 
6 Juni 2019
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Hallo zusammen.

Ich bin mal wieder am Start mit einem Review. Dieses Mal die Olight ArkPro Ultra. Das Design hatte mich total gefangen so das ich JA zu Olight gesagt hatte.
Viel Spass und rege Kommentare. Gruss Bruce