Ich hab mich gestern noch einmal an einer AMC-PCB versucht. Ist folgendes bei entstanden:
Die Idee:
12 AMCs parallel verschaltet, was reicht um 3 Nichias/XP-G2 mit je 1400mA versorgen zu können. Die Idee war so eine Art analoges Dimmen zusätzlich zum normalen PWM-Dimmen. Ich habe da jetzt 3 PWM-Kanäle. An dem einen hängt Vdd von 1 AMC, an dem zweiten hängen die Vdds von 3 AMCs und an dem dritten hängen die Vdds von 8 AMC.
Der Plan ist jetzt für Moonlight nur PWM1 zu nutzen, wodurch der Treiber nur 350mA an die LEDs bringt (also bei 3 LEDs parallel dann 116mA und das bei 8bit also optisch wie 0,45mA). Braucht man nicht so massiv Licht oder ist der Akku schon etwas leerer dann nutzt man nur PWM2 und hat 1050mA (bzw 350mA je LED bei 3 LEDs) oder PWM1 + PWM2 zusammen so man dann 1400mA (bzw 466mA je LED bei 3 LEDs) hätte.
Will man noch mehr Power nutzt man nur PWM3 und hat 2,8A (also 933mA je LED bei 3 LEDs).
Will man die volle Power, dann lässt man alle 3 PWMs zusammen arbeiten und es arbeiten alle 12 AMCs, was dann 4,2A (bzw 1400mA pro LED bei 3 LEDs) bringt.
Möglich sind da rein analog also die Kombinationen:
1 AMC = 350(116)mA
3 AMC = 1050(350)mA
4 AMC = 1400(466)mA
8 AMC = 2800(933)mA
9 AMC = 3150(1050)mA
11 AMC = 3850mA(1283)mA
12 AMC = 4200mA(1400)mA
Das ganze dann in 256 Schritten per PWM noch dimmbar.
Eine Idee wäre auch noch ein "flimmerfreier" PWM-Modus für die Zwischenstufen die man nicht rein analog erhalten kann. Dazu lässt man dann einfach einen AMC konstant 350mA liefern während die anderen AMC mit PWM dimmen. So geht das Licht nie ganz aus und der flimmereffekt sollte nachlassen.
Würde sich sicher auch nett machen bei einer einzelnden dedomten XP-G2. Könnte man bei 4200mA anfangen und dann je nach Temperatur an der Kupfer-PCB langsam AMCs wegschalten.
Meint ihr das klappt so mit dem Dimmen oder kommen sich da die AMCs gegenseitig in die Quere? Ich dachte eigentlich das sollte gehen, weil die AMCs doch linear arbeiten und sperren sollten, wenn VDD ohne Strom ist.
Kurzschlusssicherung habe ich weggelassen, da kann man sich ja einen Plastikring an die Unterseite kleben oder so. Dafür sind an der Oberseite aber neben 2 Kontakten für die LEDs auch 2 Kontakte für einen NTC herausgeführt, weshalb man dann auch eine Temperaturregelung nutzen kann.
Akkuspannung kann auch wie üblich per Spannungsteiler überwacht werden. Kurzklickerkennung werden ich wohl wie letztens vorgeschlagen rein per Software per Einschaltzeit-Messung mit EEPROM-Rotation machen.
Außerdem sind frei programmierbare Helligkeiten für die Leuchtmodi, freie Modianzahl und ein Schnellzugriffs-Turbo angedacht.
Ich bin da nur etwas skeptisch was den Spannungsabfall bei bis zu 5A aus einer 18650er angeht, wo die AMCs doch reine Linearregler sind. Da ist siche schnell die Akkuspannung unterhalb der benötigten LED-Spannung.
Habe das ganze auf zwei 17mm-PCBs bekommen die per Kupferdraht verbunden werden müssen. Dazu gibt es 5 gegenüberliegende Bohrungen. Plus und Masse vom Akku werden per 1,2mm Draht von unten nach oben geführt und NTC und PWM per 0,6mm Draht.
Sollte man dann am Ende aber wohl wegen der Stabilität und Temperaturabfuhr potten.
Es ließ sich aus Platzgründen leider nicht vermeiden die 3 kleinen Bohrungen in die Mitte zu setzen, wo natürlich auf der unteren Platine auf der Unterseite der Kontakt für den Akku-Pluspol hin muss.
Meine Idee war jetzt nach dem Anlöten der Dräte die überstehenden Enden abzuschneiden und dann die Lötpunkte mit irgend einem isolierenden Lack zu versiegeln. Oben drüber kann man dann einen Nippel löten. Der Plus-Kontakt ist jetzt 10mm im Durchmesser.
Weiß zufällig jemand ob man solche lötbaren Akku-Nippel mit unter 9mm auch irgendwo einzeln kaufen kann?
Edit:
Bei den AMCs ist der mittlere Pin und der große Pin intern verbunden oder?
Ahja, ist ein Tiny45 im TSSOP-Package, weil kein Platz für den normalen PSOP da war.
Von der Höhe her sollte das Ganze noch recht kompakt sein. Ich würde tippen 9-10mm mit Nippel und Verpolungsschutzring.
Die Idee:
12 AMCs parallel verschaltet, was reicht um 3 Nichias/XP-G2 mit je 1400mA versorgen zu können. Die Idee war so eine Art analoges Dimmen zusätzlich zum normalen PWM-Dimmen. Ich habe da jetzt 3 PWM-Kanäle. An dem einen hängt Vdd von 1 AMC, an dem zweiten hängen die Vdds von 3 AMCs und an dem dritten hängen die Vdds von 8 AMC.
Der Plan ist jetzt für Moonlight nur PWM1 zu nutzen, wodurch der Treiber nur 350mA an die LEDs bringt (also bei 3 LEDs parallel dann 116mA und das bei 8bit also optisch wie 0,45mA). Braucht man nicht so massiv Licht oder ist der Akku schon etwas leerer dann nutzt man nur PWM2 und hat 1050mA (bzw 350mA je LED bei 3 LEDs) oder PWM1 + PWM2 zusammen so man dann 1400mA (bzw 466mA je LED bei 3 LEDs) hätte.
Will man noch mehr Power nutzt man nur PWM3 und hat 2,8A (also 933mA je LED bei 3 LEDs).
Will man die volle Power, dann lässt man alle 3 PWMs zusammen arbeiten und es arbeiten alle 12 AMCs, was dann 4,2A (bzw 1400mA pro LED bei 3 LEDs) bringt.
Möglich sind da rein analog also die Kombinationen:
1 AMC = 350(116)mA
3 AMC = 1050(350)mA
4 AMC = 1400(466)mA
8 AMC = 2800(933)mA
9 AMC = 3150(1050)mA
11 AMC = 3850mA(1283)mA
12 AMC = 4200mA(1400)mA
Das ganze dann in 256 Schritten per PWM noch dimmbar.
Eine Idee wäre auch noch ein "flimmerfreier" PWM-Modus für die Zwischenstufen die man nicht rein analog erhalten kann. Dazu lässt man dann einfach einen AMC konstant 350mA liefern während die anderen AMC mit PWM dimmen. So geht das Licht nie ganz aus und der flimmereffekt sollte nachlassen.
Würde sich sicher auch nett machen bei einer einzelnden dedomten XP-G2. Könnte man bei 4200mA anfangen und dann je nach Temperatur an der Kupfer-PCB langsam AMCs wegschalten.
Meint ihr das klappt so mit dem Dimmen oder kommen sich da die AMCs gegenseitig in die Quere? Ich dachte eigentlich das sollte gehen, weil die AMCs doch linear arbeiten und sperren sollten, wenn VDD ohne Strom ist.
Kurzschlusssicherung habe ich weggelassen, da kann man sich ja einen Plastikring an die Unterseite kleben oder so. Dafür sind an der Oberseite aber neben 2 Kontakten für die LEDs auch 2 Kontakte für einen NTC herausgeführt, weshalb man dann auch eine Temperaturregelung nutzen kann.
Akkuspannung kann auch wie üblich per Spannungsteiler überwacht werden. Kurzklickerkennung werden ich wohl wie letztens vorgeschlagen rein per Software per Einschaltzeit-Messung mit EEPROM-Rotation machen.
Außerdem sind frei programmierbare Helligkeiten für die Leuchtmodi, freie Modianzahl und ein Schnellzugriffs-Turbo angedacht.
Ich bin da nur etwas skeptisch was den Spannungsabfall bei bis zu 5A aus einer 18650er angeht, wo die AMCs doch reine Linearregler sind. Da ist siche schnell die Akkuspannung unterhalb der benötigten LED-Spannung.
Habe das ganze auf zwei 17mm-PCBs bekommen die per Kupferdraht verbunden werden müssen. Dazu gibt es 5 gegenüberliegende Bohrungen. Plus und Masse vom Akku werden per 1,2mm Draht von unten nach oben geführt und NTC und PWM per 0,6mm Draht.
Sollte man dann am Ende aber wohl wegen der Stabilität und Temperaturabfuhr potten.
Es ließ sich aus Platzgründen leider nicht vermeiden die 3 kleinen Bohrungen in die Mitte zu setzen, wo natürlich auf der unteren Platine auf der Unterseite der Kontakt für den Akku-Pluspol hin muss.
Meine Idee war jetzt nach dem Anlöten der Dräte die überstehenden Enden abzuschneiden und dann die Lötpunkte mit irgend einem isolierenden Lack zu versiegeln. Oben drüber kann man dann einen Nippel löten. Der Plus-Kontakt ist jetzt 10mm im Durchmesser.
Weiß zufällig jemand ob man solche lötbaren Akku-Nippel mit unter 9mm auch irgendwo einzeln kaufen kann?
Edit:
Bei den AMCs ist der mittlere Pin und der große Pin intern verbunden oder?
Ahja, ist ein Tiny45 im TSSOP-Package, weil kein Platz für den normalen PSOP da war.
Von der Höhe her sollte das Ganze noch recht kompakt sein. Ich würde tippen 9-10mm mit Nippel und Verpolungsschutzring.
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